DE715904C - Keil, insbesondere fuer Werkzeugstiele - Google Patents

Keil, insbesondere fuer Werkzeugstiele

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DE715904C
DE715904C DEB178912D DEB0178912D DE715904C DE 715904 C DE715904 C DE 715904C DE B178912 D DEB178912 D DE B178912D DE B0178912 D DEB0178912 D DE B0178912D DE 715904 C DE715904 C DE 715904C
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wedge
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anchoring tongues
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25GHANDLES FOR HAND IMPLEMENTS
    • B25G3/00Attaching handles to the implements
    • B25G3/02Socket, tang, or like fixings
    • B25G3/12Locking and securing devices
    • B25G3/28Locking and securing devices comprising wedges, keys, or like expanding means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)

Description

  • Keil, insbesondere für-Werkzeugstiele Zum besseren Halt -eines Werkzeuges auf einem Stiel hat man bereits vorgeschlagen, das Werkzeug,. z: B. bei einem Hammer den Hammerbär, mit dem .Ende des Hammerstieles mit Hilfe eines in das Stielende einzutreibenden Keiles zu verankern. Dadurch ist aber die Gefahr des Loslösens des Keiles und somit Herausfliegens des Hammers nicht verhindert, so :daß Unglücksfälle noch vorkommen können.
  • '- Man kennt auch bereits einen Keil für Werkzeugstiele, der als Träger und als Führung vou zur Veränkerung des Keiles dienenden Stiften Verwendung findet.
  • 3 ._ Die vorliegende Erfindung betrifft einen ganz eigenartigen Keil für Werkzeugstiele, der sich. durch seine Einfachheit, leichte Hersfellurig und große Sicherheit im Werkzeugstiel auszeichnet, und es besteht die Erfindung darin, daßiseitlich von den Längsflächen des Keiles noch besondere Verä.nkerung5zungen. vorgesehen sind, die zu diesem im Winkel stehen,- mit ihm ein Stück bilden und an: ihren Enden mit an sich bekannten Abschrägnngen versehen sind. - -Eine besonders zweckmäßige Ausführung ist diejenige, gemäß. welcher die- Veranke= rungsäungen mit ihren Enden in einem Abstand 'von den Längsflächen des Keiles liegen, wodurch der Vorteil erreicht wird, daß '.die Zungen beim Eintreiben des Keiles sich leicht umlegen und dadurch die Verankerung des Keiles, herbeiführen.
  • Schließlich kann der Keil an den Stellen; wo die V erankerungszüngen sitzen, gegenüber . den freien Enden derselben an. sich bekannte Durchbrechungen aufweisen, was dann von Vorteil' ist, .wenn es sich um die Herstellung: eines gegossenen Keiles handelt.
  • Zw eckmäßigerweise . gibt man dem' eigentlichen Keil und den Verankerungszungen zu-, sammen einem kreuzförmigen Querschnitt, wodurch der Vorteil erreicht wird, däß der sonst unberührte Teil des Werkzeugstieles durch den kreuzförmigen Querschnittausgenutzt wird und dadurch mehr Holzteile nach außen gepreßt werden.
  • Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel zur Darstellung- gebracht. Fig. i zeigt schaubildlich den heil gemäß der Erfindung. -Fig. 2 ist ein Schnitt in Richtung der Pfeile A-B der Fig. i.
  • Fig. 3 zeigt den Keil in eitlem Stiel sitz Bald. Fig. ¢ zeigt eine Draufsicht auf Fig. 3. Gemäß dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. i bis q. besitzt der eigentliche Keil a eine Form, die am besten aus der schaübildlichen Darstellung in Fig. i zu 'ersehen ist. Dieser Keil a trägt beispielsweise zwei. Verankerungszungen b, die in irgendeiner Weise mit dem Keil a. verbtmden sind. Am zweckmäßigsten ist es jedoch, den Keilre und die Verankerungszungen b aus einem Stück herzustellen.
  • Damit beim Eintreiben des Keiles die Verankerungszungen sich seitlich abbiegen und so zur Verankerung des Keiles "a dienen, wie in Fig.3 dargestellt ist, liegen die Verankerungszungen b mit ihren Enden in einem Abstand von den Längsflächen des Keiles, so daß ein freier Raum o entsteht. Außerdem sind die Enden der Verankerungszungen b mit Schrägflächend versehen.
  • Dort, wo die Verankerungszungen b liegen, weist der Keil a eine Durchbrechung c auf, so daß die Enden der Verankerungszungen b freiliegen, was beim . Gießen des Keiles von Vorteil ist. Wie das Ausführungsbeispiel nach den Fig. i bis 4 erkennen läßt, liegen die Verankerungszungen b an den Längsseiten des Keiles a, und zwar derart, daß sich eine 'Kreuzform ergibt, wodurch alsdann der bei Keilen anderer Art unberührt bleibende Teile des Holzstieles m ausgenutzt wird und wodurch an diesen Stellen mehr Holzteile nach außen gepreßt werden.
  • - Durch das dargestellte Ausführungsbeispiel sind die-Qüersehnittsmöglichkeiten des Keiles und der Verankerungszungen keineswegs erschöpft, viehmehr sind auch noch andere Ausführungsformen möglich, beispielsweise könnte die eine Längsseite des Keiles nur eine Verankerungszunge und die andere Längsseite des Keiles mehrere Verankerungszungen besitzen. Auch ist es möglich, die Verankerungszungen versetzt zueinander anzuordnen., wie in Flg. ¢ in strichpunktierten Linien angedeutet.

Claims (1)

1A TEN TANSYRUCI3: Keil, insbesondere für Werkzeugstiele, dadurch gekennzeichnet, daß an den Längsseiten des Keiles im Winkel zu dem Keilquerschnitt liegende besondere, jedoch mit diesem ein Stück bildende Verankerungszungen mit .an sich. bekannten abgeschrägten Enden vorgesehen sind.
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