DE901389C - Plattenfoermiger Spielbaustein mit Zinken und Einschnitten von gleich grosser quadratischer Gestalt - Google Patents

Plattenfoermiger Spielbaustein mit Zinken und Einschnitten von gleich grosser quadratischer Gestalt

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DE901389C
DE901389C DEK11581A DEK0011581A DE901389C DE 901389 C DE901389 C DE 901389C DE K11581 A DEK11581 A DE K11581A DE K0011581 A DEK0011581 A DE K0011581A DE 901389 C DE901389 C DE 901389C
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DE
Germany
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prongs
incisions
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stones
toy building
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Expired
Application number
DEK11581A
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English (en)
Inventor
Wilhelm Kuehner
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Individual
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/04Building blocks, strips, or similar building parts
    • A63H33/06Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled without the use of additional elements
    • A63H33/08Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled without the use of additional elements provided with complementary holes, grooves, or protuberances, e.g. dovetails
    • A63H33/084Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled without the use of additional elements provided with complementary holes, grooves, or protuberances, e.g. dovetails with grooves

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  • Toys (AREA)

Description

  • Plattenförmiger Spielbaustein mit Zinken und Einschnitten von gleich großer quadratischer Gestalt Die Erfindung betrifft einen plattenförmigen Spielbaustein mit Zinken und Einschnitten von gleich großer quadratischer Gestalt, die nur an den beiden gegenüberliegenden länigeren Seiten des Steines vorgesehen und mit. Bezug auf diese gegeneiniander versetzt angeordnet sind.
  • Es sind bereits plattenförmige Spielbausteine bekannt, bei denen auf jeder Längsseite symmetrisch die gleiche Zahl von Zinken und Einschnitten vorgesehen ist. Wegen dieser Anordnung der Zinsken und Einschnitte ist es nicht möglich, zwei gleichartige, gleich große Steine .dieser Art derart zusammenzustecken, daß die Außenkanten der beiden Steine miteinander fluchten. Wenn man dies erreichen will, besteht nur dlie Möglichkeit, zwischen die beiden Steine rechtwinkelig zu diesen einen gleichartigen: Baustein einzusetzen, der die Verbin,dung zwischen den beiden Steinen herstellt. Da jedoch in diesem Fall die Zinken des einen und die Einschnitte des anderen der verbundenen Steine nichts ineinandergneifen, sondern Zinke an Zinke und Einschnitt an Einschnitt stößt, ergeben sich, außer an der Stehle, wo der Querstein eingesetzt ist, nach dem Aneinanderfügen der Steine nicht aus füllbare Lücken. Da,die Quersteine über die durch die verbundenen: Steine gebilidettenF'lächenherausrage.n, ergeben sieh hierdurch in jedem Fall Vorsprünge. Dieses zwangsläufige Entstehen von Lücken und Vorsprüngen gibt ,den mit den bekanntenBausteinen zwsammtengesetztteen Gegenständen einen wirklichkeitsfremden Charakter und beschränkt vor allem die Zahl der zusammenzusetzenden Gegenstände er'heblic'h.
  • Es, sind auch schon Bauspielsteine vorgeschlagen worden, die aus mehr oder weniger großen rechteckigen Platten bestehen, die längs ihrer vier Ränder miteiner größeren Anzahl aufeinanderfolgender Zinken und Einschnitte versehen sind, und zwar derart, daß die Zinken und Einschnitte- auf Iden gegenüberliegenden Seiten gegeneinander versetzt sind. Diese Steine können zwar derart zusammengesteckt werden, daß ihre seitlichen Ränder miteinander fluchten; da diese Ränder jedoch verzahnt sind, ist es nicht möglich, durch Aneinanderstecken von Steinen gerade Kanten herzustellen, wie sie an den nachzubildenden Gegenständen in Wirklichkeit vorhanden sind. Außerdem ist es, wenn es sich darum handelt, :durch Aneinanderreihen von Bausteinen in verschiedenen Richtungen ebene Flächen zu bilden, verhältnismäßig umständlich, in zwei verschiedenen Richtungen die Zinken und Einschnitte der verschiedenen; B:austeine ineinandergassen zu müssen.
  • Schließlich sind auch schon plattenförmige Spielbausteine bekanntgeworden, (die Zinken und Einschnitte von gleich großer quadratiecherC'restaltaufwei;sen, die nur an den: beiden gegenüberliegenden längeren Seiten dies Steines vorgesehen und mit Bezug auf diese gegeneinander versetzt angeordnet sind. Diese Steine sind derart @gestalbet"dsaß auf der einen Seite des Bausteines drei Zinken und zwei Einschnitte und auf :der anderen Seite zwei Zinken und drei Einschnitte vorgesehen -sind. Wenn man diese bekannten Bausteine derart zusammensteckt, daß ihre Symmetrieebenen zusammenfallen, kann zwar auch erreicht werden, daß ihre Seitenkanten miteinander fluchten; sie weisen jedoch den schwerwiegendem Nachteil auf, daß sie auch unter Zu'hilferahme entsprechender kleinerer Bausteine nicht derart versetzt gegeneinander zusammengefügt werden können, daß mit ihnen in die Breite gebaut werden kann und hierbei doch wieder Gebilde zustande kommen, die auf beiden Seiten geradlinige Seitenkanten aufweisen. Man hab daher diese bekannten Bausteine bisher auch nur für Baukästen verwendet, beii dienen nach den Vorlagen höchstens zwei der bekannten Bausteine übereinander angeordnet werden -sollen und im übrigen Bausteine vorgesehen sind, die sich, nach ihrer äußeren Gestaltung von den vorgenannten Bausteinen wesentlich. unterscheidien.
  • Gemäß der Erfindung weist ider lattenförmige Spielbaustein der eingaags genannten Art auf -der einen Seite mindestens und vorzugsweise vier Zinken und drei Einschnitte -und auf der anderen Seide mindestens und vorzugsweise drei Zinken und vier Einschnitte auf. Mit diesen neuen Bausteinen ist es ohne weiteres möglich, Geigenstände zusammenzubauen, .an denen große zusammenhängende und geschlossene Flächen vorhanden sind, die an den Seiten geradlinige glatte Kanten besitzen:. Wenn zu diesem Zweck die Bausteine auch in derjenigen Richtung miteinander verbunden werden, in welcher die Reihe der Zinken: und Einschnitte verläuft, was dadurch erreicht wird, daß die Steine mit einer gewissen: Versetzung miteinander verbunden werden, so ist es ohne weiteres möglich, die an den Enden der Kettedurch :die Versetzung entstehenden Lücken durch entsprechend kleinere Bausteine auszufülleg so daß un den Seiten wiederum ge:radlinige Kantenentstehen. Weiber isst es möglich, mit den Bausteinen Öffnungen mit glatten Kanten, z. B. Fenster und Türen, herzustellen.
  • Um das vorgenannte Ziel zu erreichen, ist der neue Spielbaustein zweckmäßig auch aus zwei oder mehreren gezinkten Teilsteinen zusamrnensetzbar. Bei der Zusammensetzung eines Spielbausteines, der vier bzw.drei Zinken und,drei bz-w. vier Einschnitte aufweist, aus Teilsteinen verschiedener Länge weist der kürzere Teilstein zwei bzw. einen Zinken und einen bzw. zwei Einschnitte und der längere auf jeder der beiden gegenüberliegenden Seiten zwei gegeneinander versetzte Zinken und Einschnitte auf.
  • Mit Hilfe dieser Teilsteine ist es ohne weiteres möglich, die Lücken, d.ie durch eine etwaige Versetzung der Brausteine gegeneinander entstehen, so auszufüllen, daß wiederum geradlinige Seitenkanten dies, Gesamtbildes zustande kommen.
  • In ider Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Gegenstandes- der Erfindung dargestellt.
  • Fig. ir zeigt in einer Draufsicht einen Baustein A gemäß der Erfindung, der auf der einen Seite vier Zinkken und .drei Einschnitte und auf der anderen Seite versetzt drei Zinken und vier Einschnitte aufweist.
  • In Fig.2 ist ein kürzerer Teilstein B dargestellt, der auf der einen Seite zwei Zinken und zwischen diesen einen Einschnitt und auf der anderen Seite einen Zinken und zu dessen beiden Seiten zwei Einschnitte enthält.
  • Fig. 3 zeigt einen längeren Teilstein C mit zwei Zinken und zwei Einschnitten auf der einen Seite und ebenftailQ@s zwei Zinken und zwei Einschnitten auf (der anderen Seite, jedoch wiederum in versetzter Anordnung gegeneinander.
  • Aus Fig. q. ist ersichtlich, wie die Baustein-- A durch Ineinanderfügen ihrer Zinken und Einschnitte derart aneinandergereiht werden können, daß ihre Seitenkanten miteinander fluchten und: insgesamt eine geradlinige Seitenkante zustande kommt.
  • Fig. 5 läßt erkennen, daß :die Teilsteine B und C nach ihrer Größe und nach der Zahll der Zinken und. Einschnitte derart gestal'bet sind, daß sie, wenn man sie nebeneinanderlegt, einen Baustein A ersetzen. Sie ergeben idaher nach Zusammenfügung mit einem Baustein A @dias, gleiche Gebilde wie zwei Bausteine A. Dadurch, @daß zudem die Teilsteine B vorgesehen sind; ist es möglich, die Bausteine A z. B., wie in Fig: 6 gezeigt, derart versetzt gegeneinander zusammenzufügen, daß von den nach innen gerichtetem Zinken und Einschnitten an jedem,der zusammengefügten Steine A eine Zinke und zwei diese umgebende Einschnitte frei bleiben. In diese Zinken und Einschnitte und in den sonstigen frei gebliebenen Raum können dann ohne weiteres die Teilsteine B eingefügt werden. Es kommt dann wiederum ein Gebilde zustande, dass in sich geschlossen ist und geradlinige Seitenkanten aufweist.
  • In entsprechender Weise kann man die Bausteine A, wie in Fig. 7 dargestellt, auch derart gegeneinander versetzt zusammenfügen, daß von den inneren Zinken und Einschnitten je zwei Zinsken und Einschnitte frei bleIen. Die frei bleibenden Zinken und Einschnitte und d~r sonstige Raum werden in diesem Fall durch die Teilsteine C ausgefüllt. Auch hier kommt wiederum ein geschlossenes, zusammenhängendes, fest verzahntes Gebilde mit geradlinigen Seitenkanten zustande.
  • Es zeigt sich also, daß mit den neuen Bausteinen niichti nur in Richtung ,der Zinken und Einschnitte, sondern auch rec:htwinke-lii.g 'hierzu in beliebiger Länge Steine zusammengefügt werdien können, wobei jeweils völlig geschlossene und fest gegeneinander verzahnte Flächen gebildet werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Plattenförmiger Spielbaustein mit Zinken und Einschnitten. von. gleich großer quadratischer Gestalt, die nur an den. beiden gegenüberliegenden längeren Seiten des Steines vorgesehen und mit Bezug aufdiese gegeneinander versetzt angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß auf der einen Seite des, Bausteines mindestens und vorzugsweise vier Zinken und drei Einschnitte und: auf der anderen Seite mindestens und vorzugsweise drei Zinken und vier Einschnitte vorges-hen sind.
  2. 2. Spielbaustein nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß er aus zwei oder mehreren gezinkten Teilsteinen zusammensetzbar ist.
  3. 3. Spielbauistein nach den Ansprüchen i und 2, -dadurch gekennzeichnet, daß bei der Zusammensetzung des Steines aus Teilsteinen verschiedener Länge der kürzere Teilstein zwei bzw. einen Zinken und einen bzw. zwei Einschnitte und der längere,auf jeder ,der beiden gegenüberliegenden Seiten zwei gegeneinander versetzte Zinken und Einschnitte aufweist.
DEK11581A 1951-10-10 1951-10-10 Plattenfoermiger Spielbaustein mit Zinken und Einschnitten von gleich grosser quadratischer Gestalt Expired DE901389C (de)

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DE (1) DE901389C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1216168B (de) * 1954-04-26 1966-05-05 Richard Doering Spielbaustein
US3252287A (en) * 1962-12-10 1966-05-24 Suzuki Bunko T-shaped concrete block
FR2514804A1 (fr) * 1981-10-19 1983-04-22 Ind Rgle Batiment Element de construction de parties de batiments se presentant sous forme de plaque et procede de fabrication

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1216168B (de) * 1954-04-26 1966-05-05 Richard Doering Spielbaustein
US3252287A (en) * 1962-12-10 1966-05-24 Suzuki Bunko T-shaped concrete block
FR2514804A1 (fr) * 1981-10-19 1983-04-22 Ind Rgle Batiment Element de construction de parties de batiments se presentant sous forme de plaque et procede de fabrication

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