DE1004980B - Spielzeugbaustein mit Nuten und Zapfen - Google Patents

Spielzeugbaustein mit Nuten und Zapfen

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DE1004980B
DE1004980B DEM29891A DEM0029891A DE1004980B DE 1004980 B DE1004980 B DE 1004980B DE M29891 A DEM29891 A DE M29891A DE M0029891 A DEM0029891 A DE M0029891A DE 1004980 B DE1004980 B DE 1004980B
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DE
Germany
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stone
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toy building
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grooves
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DEM29891A
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Clarence Leonard Meehan
Douglas Patterson
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/04Building blocks, strips, or similar building parts
    • A63H33/06Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled without the use of additional elements
    • A63H33/08Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled without the use of additional elements provided with complementary holes, grooves, or protuberances, e.g. dovetails
    • A63H33/082Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled without the use of additional elements provided with complementary holes, grooves, or protuberances, e.g. dovetails with dovetails

Description

  • Spielzeugbaustein mit NUteri Und Zapfen Die Erfindung bezieht sich auf Spielzeugbausteine, die zum Erzielen eines festen Zusammenhaltes beim Zusammenbauen mit ineinandergreifenden Teilen versehen sind.
  • Die bekannten Bausteine dieser Art haben verschiedene Nahteile. Vor allem können sie nicht anders als unter einem Winkel von 90 oder 180° zusammengesetzt werden. Um eine Verbindung im Winkel von 45° zu erhalten, weisen die teueren Baukästen einen Sonderstein auf. Die Kästen enthalten weniger Sondersteine als Normalsteine, und die Zahl der Gebäudetypen, die mit solchen Baukästen hergestellt werden können,, ist durch die Anzahl der vorhandenen Sondersteine beschränkt. Da die Sondersteine mitunter auch verloren werden oder zerbrechen, so dauert es meist nicht lange, daß ein solcher Baukasten für viele Bautypen überhaupt nicht mehr verwendbar ist.
  • Die Erfindung schafft einen Baukasten. mit Bausteinen, die sämtlich einander gleich sind und trotzdem alle Funktionen erfüllen. können, für die in den bekannten Baukästen Sondersteine vorgesehen sind. Dabei sind die Steine derart ausgebildet, da,ß sie beim Zusammenbau fest ineinandergreifen, und infolgedessen ein fest zusammenhängendes Gebäude herzustellen gestatten.
  • Die Steine sind außerdem erfindungsgemäß so ausgebildet, daß sie in Fließhandfertigung erzeugt werden können.
  • Erfindungsgemäß weist der Spielzeugbaustein, der im wesentlichen, prismatisch ist und quadratischen Querschnitt hat, eine doppelt so große Länge wie Breite und Höhe auf. In Längsrichtung verlaufen auf drei von den vier Längsseiten Nuten; während auf der vierten Längsseite vorzugsweise zwei dem Querschnitt der Nuten entsprechende Zapfen vorgesehen sind, deren, Abstand voneinander gleich der halben Länge der Steine und deren Abstand von den Endflächen des Steines je ein: Viertel der Länge beträgt.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele eines Bausteins gemäß der Erfindung einzeln. bzw. in Kombination dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Grundform des Bausteins, Fig. 2 eine Stirnansicht dieses Bausteins, Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines anderen Bausteins; Fig. 4 eine Stirnansicht dieses Bausteins, Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines aus mehreren, Bausteinen gemäß Fig. 1 und, 2 zusammengesetzten. Wandstücks, Fig. 6 eine perspektivische Ansicht eines anderen, aus mehreren dieser Steine zusammerige@setzten Wandstücks, Fig. 7 eine Stirnansicht einiger zit'sairirnengesetzter Steine dieser Art, die die Verbindung einer Wand mit einem Dach veranschaulichen soll, Fig. 8 und 9 Stirtransichten; die die Vefbindung zweier- Steine dieser Art zeigen sollen; und Fig. 8A, 9A; 10 und 10A Stirn.snsichten, die die Verbindung von zweli öder mehr- Steinen der beiden vetschiedenen Alten, veranschaulichen sollen.
  • Wie die Zeichnung erkennen läßt; weist der bevorzugte Stein mit im wesentlichefi qtlädfätiscm Querschnitt vier Seltenhächeti 10, 11, 12, 13 sö@tvie zwei Endflächen 14 und 15 äüf. In jedet der Seitenflächen 10, 11, 12 ist eine sieh über die ganze Länge des Steins erstreckende Nut A, B; C vorgesehen., die die Flächen in je zwei Teile 10a, 10b; 11a, 11b; 12a, 12b üntetteilt. Die vierte Seite lst mit zwei Zäpfen, L versehen, die auf der Mittellängslinie dieser Seite angeordnet ist. Die beiden Zapfen haben (einen Abstand vcne-inander, der gleich der halben Steinlänge ist. In jedem Fall ist der Abstä,tid eiinee Zapfens von einem Ende des Steines gleich einem Viertel der Steinlänge.
  • Die Zapfen; haben ktei'sfärrüigeri Qiiersehnitt: An einen, kurzen zylindrischen Schaft schließt sich ein sich erweiternder konischer Schulterte1113L und an diesen eine- kegelige Haube an, deren SpitzeäwlnkeI 90° beträgt: Eine entsprechende Qiietschiittsforrn weist jede der Nuten A, B, C auf. Die Nut besitzt nach innen zwei Grundflächen 16 und 17, die ebenfalls einen Winkel von 90° miteinander bilden, daran anschließend einwärtsge-neigte Schulterflächen, die in zwei parallele, den Austrittsschlitz der Nut nach außen begrenzende Flächen übergehen. Auf diese Weise entstehen beiderseits des Schlitzes einander zugekehrte Schultern 18 und 19, die verhindern, daß ein seitlich in die Nut eingeschobener Zapfen L anders als seitlich aus der Nut herausgezogen werden. kann. Vielmehr wird ein solcher Zapfen formschlüssig in der Nut gehalten. In, den Endflächen 14 und 15 jedes Steines können zylindrische Bohrungen 20 vorgesehen sein, in die kurze Dübel eingesetzt werden, damit ein solcher Stein mit einem anderen durch den Dübel verbunden werden kann, wenn. die Steine mit ihren: Endflächen aneinanderliegen sollen.
  • Die Zapfen brauchen im Querschnitt nicht unbedingt kreisrund zu sein. Vielmehr ist es auch möglich, daß sie quadratisch sind. Dann ist ihre Haube nicht kegelig, sondern pyramidenförmig. In diesem Fall kann; man, die durch einen Zapfen miteinander verbundenen Steine allerdings nicht zueinander verschwenden.
  • Wie Fig. 2 erkennen läßt, sind die Nuten A, B, C derart geformt, daß die zwischen ihnen verbleibenden Kantenteile D und, E des Steines im Querschnitt den Nuten bzw. den Zapfen ähneln, so daß sie ohne weiteres in eine Nut eines anderen Steines eingeschoben werden können. Dabei entsprechen die Flächen 10b und 1111 bzw. 11b und 12a den Grundflächen 16 und 17 der Nuten, und die Schultern 18 und 19 eines Eckteils kommen dabei mit den, Schultern 18 und 19 einer Nut eines anderem: Steines in Eingriff, so daß sich die auf diese Weise miteinander verbundenen Teile nur in Längsrichtung zueinander verschieben lassen.
  • Aus Fig. 5 läßt sich erkennen, wie man einige Steine miteinander verbinden kann. Die beiden in der untersten, Schicht befindlichen Steine 21 und 22 sind durch den darüberliegenden Stein 23 miteinander verbunden, in dessen untere Nut B je ein Zapfen. L der beiden unteren Steine eingreifen. Der in der obersten Schicht befindlichem Stein 24 ist seinerseits auf dem Stein 23 dadurch gehalten, daß der eine Zapfen L des Steines 23 in seine untere Nut B eingreift. Weitere Steine können in entsprechender Weise an diese Steine eingebaut werden.
  • Der in Fig. 6 dargestellte Teil einer Wand besteht aus drei Steinen 25, 26, 27 in der unteren Reihe und zwei Steinen 28, 29 in der oberen Reihe. Hier greifen jeweils Zapfen L von zwei Steinen der unteren Reihe in die Nut B eines darüberliegenden Steines, so, daß ein fester Zusammenhang zwischen dem, Steinen entsteht. In gleicher Weise kann über die beidem einander benachbarten Zapfen der Steine 28 und 29 ein weiterer Stein geschoben werden. Natürlich kann die dritte Steinreihe auch so daraufgeschoben werden, daß die Zapfen L der zweiten Reihe in eine der beiden anderen Nuten A oder C hineinragen. In diesem Fall stehen die Zapfen der aufgesetzten Steine unter 90° nach der Seite, so, daß weitere Steine seitlich angesetzt werden können.
  • Fig. 7 veranschaulicht die Herstellung einer Dachkonstruktion. Die senkrechte Wand W ist wiederum so aufgebaut, wie dies vorher mit Bezug auf Fig. 6 beschrieben; wurde. Die oberste Steinreihe ist mit der Nut C auf den Zapfen L der darunterliegenden Reihe so befestigt, daß die Zapfen der obersten Reihe nach innen stehen; Auf diese Weise steht der Kantenteil D unter 45' schräg nach außen und oben, so daß das in der gleichen Weise wie die Wand W hergestellte Dach R mittels der Nut C des Steines 30 auf diesen Kantenteil geschoben werden kann. Das Dach erhält dadurch ebenfalls eine Neigung von 45°. Es ist ohne weiteres erkennbar, daß man an die oberste Reihe von Steinen der Dachfläche R unter 90° abwärts gerichtet weitere Steinreihen ansetzen kann, die mit einer weiteren Seitenwand. in der gleichen Weise verbunden werden können, wie dies in Fig. 7 dargestellt ist.
  • Fg. 3 und 4 zeigen einen etwas abgeänderten Stein,. Dieser unterscheidet sich von dem in Fig. 1 und 2 dargestellten nur dadurch, daß die Nut A und die Fläche 1011 im Verhältnis zu dem übrigen Stein etwas verschwenkt sind, und zwar ist die Fläche 10a um 15° gegen die Senkrechte und die Nut A gegen die Waagerechte ebenfalls um 15° geneigt. Dadurch ist die Fläche 10b etwas breiter als die Fläche 1011.
  • Wie man diesen Unterschied ausnützt, ist aus den Fig.8 bis 10A zu erkennen. In diesen Figuren sind die Normalsteine gemäß Fig. 1 und 2 als F-Steine und die Steine mit der Abschrägung gemäß Fig. 3 und 4 als G-Steine bezeichnet. Fig. 8 zeigt die Verbindung zweier F-Steine derart, daß die Zapfen L des einen in die Nut A des anderen eingreifen. Die Steine lassen, sich also unter einem Winkel von 90° miteinander verbinden. Ebenso ist es natürlich auch möglich, dem. Zapfen L des einen Steins in die Nut B des anderen einzuschieben, so daß die Steine gleichgerichtet miteinander verbunden sind. Fig. 8 A zeigt nun die Verbindung eines F-Steines mit einem G-Stein, wobei die Zapfen L des einen Steines in die Nut B des anderen eingreifen. In diesem Falle bilden die beiden Steine einen. Winkel von 15° miteinander.
  • Fig. 9 zeigt die Verbindung zweier F-Steine, derart, daß der Kantenteil E des einen in die Nut A des anderen eingreift. Hierbei bilden die Steine einen Winkel von 45° miteinander. Bei der in Fig. 9A veranschaulichten Verbindung eines F-Steines mit einem G-Stein in der Weise, daß der Kantenteil D des F-Steines in der Nut A des G-Steines eingreift, ergibt sich ein Winkel von 30° zwischen den beiden Steinen. Bei der in Fig. 10 dargestellten Verbindung eines F-Steines mit einem G-Stein, bei der der G-Stein gegen Fig. 9A um 180° verdreht ist, ergibt sich ein Winkel von 60° zwischen den beiden Steinen.
  • Fig. 10A zeigt die Verbindung einer aus mehreren Steinreihen F1, F2 und F" gebildeten Wand, die ein Dach darstellen kann, mit einem G-Stein, wobei die Zapfen L der mittleren Steinreihe F2 in die Nut A des G-Steines eingreifen. Man erkennt, daß die Dachfläche hierbei mit einer Neigung von, 75° gegen. die Waagerechte angeordnet ist.
  • Durch entsprechendes. Zusammensetzen der Steine kann; also eine große Zahl verschiedener Winkel gebildet werden. Infolgedessen ist auch die Verwendungsmöglichkeit eines Baukastens mit Steinen. gemäß der Erfindung außerordentlich vielseitig.
  • Wenn auch die Verwendung des in Fig. 3 und 4 dargestellten Steines die Anwendungsmöglichkeiten, des Baukastens wesentlich erhöht, so stellt doch der in Fig. 1 und 2 dargestellte Stein. die bevorzugte Ausführungsform dar, und es ist mit diesem Stein allein bereits möglich, praktisch jede Baufarm, die normaler Bautechnik entspricht, herzustellen.
  • Es bedarf daher nicht, wie bei den bekannten Baukästen, besonderer Bausteine grundsätzlich anderer Form. Der Stein der Form G hat den besonderen Vorzug, daß er, sofern die Nut A nicht verwendet wird, auch als normaler Stein in einer Wand verwendet werden kann, wobei man dann die schräge Fläche 10° nach innen zeigen läßt, so daß sie das Äußere des Bauwerkes nicht stört.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Spielzeugbaustein von im wesentlichen prismatischer Form und quadratischem Querschnitt, dadurch gekennzeichnet, daß der Stein, dessen Länge doppelt so groß ist wie seine Breite bzw. Höhe, auf drei der vier Längsseiten in Längsrichtung verlaufende Nuten (A, B, C) und auf der vierten Längsseite mindestens einen Zapfen (L) aufweist, dessen, Mittelachse vom, der einen Endfläche (14 bzw. 15) des Steines einen Abstand von einem Viertel der Gesamtlänge des Steines hat.
  2. 2. Spielzeugbaustein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (A, B, C) in der Mitte der Seitenflächen (10, 11, 12) angeordnet sind.
  3. 3. Spielzeugbaustein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (L) eine dem Querschnitt der Nuten (A, B, C) entsprechende Gestalt aufweist.
  4. 4. Spielzeugbaustein nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (L) mit seiner Achse auf der Längsmittellinie der viertem, Seitenfläche (13) angeordnet ist.
  5. 5. Spielzeugbaustein nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die der zapfentragenden Fläche abgekehrten Längsecken (D, E) des Steines einen dem Querschnitt der Längsnuten (A, B, C) entsprechenden Kopfquerschnitt aufweisen.
  6. 6. Spielzeugbaustein nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (A, B, C) an ihren Öffnungskanten enger als im Innern. sind.
  7. 7. Spielzeugbaustein nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (A, B, C), die Zapfen (L) und die der zapfentragenden Steinfläche abgekehrten Längsecken (D, E) des Steines im. Schnitt pfeilförmig sind. B. Spielzeugbaustein nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf der vierten Seite (13) ein weiterer Zapfen (L) angeordnet ist, dessen Mittellinie von der anderen Endfläche (15 bzw. 14) des Steines ebenfalls einen Abstand von einem Viertel der Gesamtlänge des Steines hat. 9. Spielzeugbaustein nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Stein in jeder seiner Endflächen; (14, 15) ein mittleres Loch (20) für die Aufnahme eines Verbindungsstücks zum Aneinandersetzen der Steine mit ihren Endflächen aufweist. 10. Spielzeugbaustein nach einem der An@ sprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Seite (10) des Steines, die sich an die mit Zapfen (L) versehene Seite (13) anschließt, in Richtung auf die mit Zapfen versehene Seite im Winkel von 15° abgeschrägt ist. 11. Spielzeugbaustein nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelebene der in der abgeschrägten Seite (10) vorgesehenen Nut (A) auf der Abschrägung senkrecht steht.
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