CH281682A - Anlage für die Herstellung von Betonplatten, insbesondere von Leichtbetonplatten. - Google Patents
Anlage für die Herstellung von Betonplatten, insbesondere von Leichtbetonplatten.Info
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Description
Anlage für die Herstellung von Betonplatten, insbesondere von Leichtbetonplatten. Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anlage für die Herstellung von Betonplatten, insbesondere von dampfgehärteten, rahmen- hewehrten Leichtbetonplaten. Es hat sieh gezeigt, dass bei der Herstellung von Betonprodukten, insbesondere aus Oasbeton, Schaumbeton und dergleichen für eine gleichbleibende Güter der Produkte und für den geordneten, vorbestimmten, zeitlichen Ablauf der Fertigung bzw. der einzelnen Fer tigungsabschnitte die Einhaltung einer bestimmten, auf die betreffende Betonart abgestimmten Umgebungstemperatur von Wich tigkeit ist. Auf dieser Erkenntnis basierend zeichnet sich die erfindungsgemässe Anlage für die Herstellung von Betonplatten dadurch aus, dass wenigstens ein Teil der Herstellungs- vorrichtung in einer gedeekten und temperier- baren Halle untergebracht ist. Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs- gegenstandes ist in der beigefügten Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen : Fig. 1 eine Draufsicht auf die Anlage bei abgenommener Hallendecke, Fig. 2 einen Quersehnitt dureh die Speicher-und Mischanlage für die Grundstoffe nach der Linie A-B in Fig. 1, Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie C-D in Fig. 1. durch die Anlage, Fig. 4 die prinzipielle Sehaltanlage fiir die Kessel zur Dampfhärtung der Betonprodukte, Fig. 5 die Befestigung der zur Herstel- lung von rahmenbewehrten Leichtbetonplatten benutzten Armierungsrahmen in den Giesskästen, teilweise im senkrechten Schnitt, Fig. 6-10 Giesskasten und Bloekwagen in versehiedenen Arbeitslagen entspreehend der zeitlichen Reihenfolge der Arbeitsgänge. Die Anlage ist im wesentlichen in einer gedeekten Halle 1 untergebracht ; diese Halle 1 besitzt eine Temperaturhaltung, die eine gleichmä#ige, für die Herstellung der Platten günstige und also auf die Erfordernisse des Gasbetons, Schaumbetons oder dergleichen abgestimmte Hallentemperatur sichert. An der einen in Fig. 1 reehten Längsseite der Halle 1 ist die Transporteinrichtung 2 für die Anfuhr der erforderliehen Grundstoffe oder eines Teils dieser Grundstoffe vorgesehen, während an der andern Längsseite der Halle die Trans porteinrichtung 3 für die Abfuhr der fertigen Platten angeordnet ist. Hierbei ist in erster Linie vorgesehen, diese beiden Transporteinrichtungen 2 und 3 als Gleisanlagen für das An-und Abrollen von Loren 4 und 5 auszubilden. Das schliesst jedoch nicht aus, diese Transporteinrichtungen auch zum Beispiel als Transportstrassen für die Verwendung von Lastkraftwagen oder dergleichen auszugestal- ten. An der einen, in Fig. 1 untern Stirnseite der Halle 1, und zwar vorzugsweise an oder nahe bei der einen Hallenlängswand, ist die Lagerungs-und Mischanlage 6 für die Grundstoffe vorgesehen. An der andern Stirnwand der Halle 1 wird bei der Herstellung von rahmenbewehrten Platten die Zufuhr der Armierungsrahmen bewerkstelligt, und zwar beginnt dort eine Transportvorriehtung 7, die die etwa mittels Lastkraftwagen 8 herangeführten Rahmen aufnimmt und nach der Art eines Transportbandes an die entsprechenden Hallenplätze bringt. Hierbei kann der in die Halle 1 führende Teil des Transportbandes 7 innerhalb der Halle 1 verlaufen, während der Rücklauf ausserhalb der Hallenwand 9 erfolgt. Die über das Gleis 2 herangeführten Loren 4 liefern Material, zum Beispiel Sand und Schlacke oder dergleichen, an. Diese Grundstoffe werden im Silo 29 gelagert. In räumlichem Zusammenhang hiermit steht die Mischanlage 6, die in noch zu beschreibender Weise arbeitet und angelegt ist. Nach dem Mischungsvorgang im Anlagenteil 6 wird das gemischte Gut in Kübel 10 entleert ; diese Kübel 10 sind als Teile einer Hängebahn ausgebildet, deren parallele Gleise 11 und 12 im Bereiche der Mischanlage 6 nahe zusammengeführt sind. Vorzugsweise sind zwei Hängebahngleise 11 und 12 vorgesehen, und zwar r ist in jedem Gleis vorzugsweise ein Kiibel- wagen 10 zugeordnet. Die Gleise 11 und 12 sind parallel zur Hallenwand 9 angeordnet und befinden sich je über einer Reihe von Giesskästen 13, 14. Diese Giesskästen werden durch Entleerung der Kübelwagen 10 gefüllt, und zwar nachdem über das Transportband 7, das vorzugsweise als Hängeband ausgebildet ist, die zur Armierung der Platten dienenden Blechrahmen herangeführt und in die Giesskästen eingelegt und darin befestigt worden sind ; jeder Giesskasten enthält eine bestimmte Anzahl von in gewissen Abständen parallel übereinander angeordneten Rahmen. Zwisehen den beiden Reihen der Giesskästen 13, 14 ist ein Transportgleis 15 für die Blockwagen 16 angeordnet. Auf diese Blockwagen 16 wird von je zwei gegenüberliegenden Giesskästen 13, 14 in noch zu beschreibender Weise je ein s aster in einzelne Platten ZZI schneidender Leichtbetonbloek aufgekippt. Dieser Wagen 16 läuft über das Gleis 15 zu der Plattenschneidvorrichtung 17, in der die Leichtbetonblöcke zwischen den Armierungsrahmen und parallel zu denselben in die einzelnen Platten gesehnit- ten werden ; der Sehneidvorgang erfolgt in einem solehen zeitlichen Abstand naeh dem Gie#en, dass bereits eine gewisse Konsistenz des Betons erreicht ist. Am Ende des Gleises 15 befindet sich eine Schiebebiihne 18, die mittels des Versehiebewagens 19 die Blockwagen 16 aufnimmt und wahlweise entsprechend dem Arbeitsturnus wu einem der jeweils den Dampfkesseln 20 zugeordneten Gleisen 21 führt ; die Blockwagen 16 werden in Zügen oder in Gruppen von beispielsweise acht Wagen zusammengefasst, in einen der Dampfhärtung dienenden Kessel 20 hinein- gefahren, worauf der Kessel 20 mittels der an seinen Stirnseiten angeordneten Schnellver- schlüsse 22 versehlossen wird. Nach dem Härtevorgang, der sieh über eine bestimmte Zeitdauer bei bestimmten hoheren oder mittleren Dampfdrücken und entsprechenden Temperaturen abspielt, wird die Wa gengruppe der Bloekwagen 16 in der Darstellungsweise von Fig. 1 naeh unten aus dem geöffneten Dampfkessel 20 ausgefahren ; am in Fig. l untern Ende der Gleise 21 ist ein mit einer Drehseheibe versehener Wagen'3, senk- recht zu den Gleisen 21 laufend und diese begrenzend angeordnet ; dieser Wagen 23 ist in der Lage, von Gleis 21 je einen Blockwagen. der dann die gehärteten, fertigen Leichtbeton- platten trägt, aufzunehmen und durch entsprechende Bewegung auf seinem Gleis 24 zur Transportvorriehtung 25 zu verbringen. Dieses Transportband 25 oder dergleiehen beginnt unmittelbar vor dem Gleis 24, so daP, vom Wagen 23 und von dem auf ihm be findlichen Blockwagen 16 die Platten auf das Transportband 25 aufgelegt bzw. gekippt werden können. Dieses Transportband 25 läuft über die Hallenlänge oder einen Teil der Hallenlänge parallel zu deren Längs- wänden, und es gehen von ihm mehrere weitere Transportbänder 26, 27 etwa senkrecht nach aussen ab, auf die die Einzelplatten 28 um- gelenkt und dann in Loren 5 verladen und abtransportiert werden können. Die Lage des Transportbandes 25 sichert ausserdem die Alögliehkeit, fehlerhafte Platten ohne Zeitverlust auszusortieren. Das mittlereTransport- bancal 27 bietet die Möglichkeit, die Platten 28 zunäehst zu einem Zwischenlager oder dergleichen zu bringen oder aber sie auf Lastkraftwagen en verladen. Die Mehrfaehanordnung der Kessel 20, und zwar vorzugsweise parallel zueinander, hat den Sinn, durch abwechselndes und zeitlich abgestuftes Arbeiten einen kontinuierlichen IIerstellungsprozess zu sichern, was noch im einzelnen besehrieben wird. Die Silo-und Mischanlage besteht aus der eigentlichen Mischanlage 6 und zugehörigen Silos 29 und 30 (Fig. 2) beliebiger Form. Von einer Lore 4 wird über das Transportband 31 und das Becherwerk 32 Rohstoff für die Leichtbetonherstelhmg gefördert und entweder über die Rutsche 33 direkt in den Trichter 34 oder über das Transportband 35 in den Silo 29 gefördert. Auf der andern Seite der mischanlage 6 wird durch den Lastkraftwagen 36 herangebrachtes Material in den Bunker oder Silo 30 gekippt und von dort durch das Becherwerk 37 in den Trichter 34 geleitet. Der Trichter 34 ist in mehrere, zum Beispiel vier, Teile getrennt, die für die Aufnahme ie eines bestimmten Grundstoffes wie Zement, Kalk, Sand usw. dienen, deren versehiedene untern, versehliessbaren öffnungen 38 die aufeinander abgestimmte Menge der Grundstoffe über eine vorzugsweise automatische Waage 3 !) in die eigentlichen Mischer 40 geben ; die Mischung geht von dort in die Kübel 10, die nach Füllung auf der Hängebahn 11, 12 zum Giessorte laufen, also über die jeweils zu fiillenden Giesskästen 13, 14. Bei oder in der Atisehanlage können zusätzlieh Vorriehtungen zum Trocknen und Mahlen der Grundstoffe, zum Beispiel von Sand usw., angeordnet sein. Das System für Dampfzu-und-abfuhr für clie Kessel 20 ist in Fig. 4 gezeigt. Die Dampfhärtung des Leichtbetons erfolgt in der Weise, da# nach Einbringung der zu härtenden Platten in die Kessel 20 naeh deren Versehliessung mittels der Deckel 22 zunächst der Dampfdruck in ihnen langsam ansteigt, eine gewisse Zeit auf einem bestimmten Wert gehalten und dann langsam wieder auf Normaldruck abgesenkt wird. Die in Fig. 4 gezeigte Sehaltanlage ermöglicht es, den Dampf sehr rationell auszu- nutzen bzw. Frischdampf zu sparen ; da die versehiedenen Kessel 20 zeitlich in einer bestimmten Reihenfolge nacheinander arbeiten, wird der beim Absenken des Drucks in einem Kessel freiwerdende Dampf zum Teil in einen am Beginn seines Arbeitsganges stehenden Kessel 20 geleitet, wo er den Druck entsprechend steigert. Dies wird zum Beispiel dadurch erreicht, dass die mit einem Hauptschieber 41 versehene Frischdampfleitung 42 ebenso wie die mit einem Hauptschieber 43 versehene Abdampfleitung 44 je eine Verbindungsleitung 45 und 46 zu jedem Kessel 20 besitzen, wobei jede dieser Leitungen 45 und 46 mittels je eines Absperrsehiebers 47, 48 verschlie#bar ist. Durch sinngemässe Betäti- gung der Schieber 41, 43, 47 und 48 lässt sich somit ein kontinuierliches, zeitlich versetztes Arbeiten der Kessel 20 erreichen, und zwar so, dass jeweils mindestens ein Kessel 20 für die Aufnahme eines Zuges oder einer Gruppe von Blockwagen 16 überdruckfrei ist, während sich die andern Kessel 20 bzw. die in ihnen be findliehen Blockwagenzüge 16 in verschiedenen Stadien des Härtevorganges durch Dampf truck befinden. Diese Art der Anordnung gestattet eine erhebliche Dampfersparnis. Die Betätigung der Schaltung ist natürlich auch automatisierbar und kann mit besonderen Sicherungen, zum Beispiel Verblockungen, versehen sein. Fig. 5 zeigt eine Art der Befestigungsmoglichkeiten für die Rahmen der Bauplatten in den Giesskästen. Die Wand 49 des Gie#- kastens besitzt Augen 50 zum Durchtritt von Steekbolzen 51. Das vordere verjüngte Ende wird nach Einlegen des Rahmens 52 in Röhr- chen 53 des Rahmens eingeführt und hält somit diesen Rahmen fest ; solehe Röhrehen 53 sind vorzugsweise an allen vier Ecken des Rahmens 52 vorgesehen, zweckmässigerweise in den Rahmen eingeschweisst. In'Fig. 6 bis 10 ist der Giessvorgang dargestellt. Links und rechts des Gleises 15 sind die Giesskästen 13, 14 angeordnet, und zwar auf ihrer dem Gleise 15 zugewendeten Seite an Stützen 54 mit Gelenken 58 angeschlossen und auf ihrer andern Seite auf einer oder mehreren festen Stützen 55 frei aufgelegt. Die mit den Rahmen 52 ausgelegten Giess- kästen 13, 14 werden aus dem Giesswagen oder Kübel 10 heraus mit flüssigem Leichtbeton gefüllt, wobei Einsätze 56 zur Herstellung durchbrochener Platten verwendet werden können. Durch hydrauliseh wirkende Kraftstreben 57, die unter Zwischenschaltung von nicht gezeigten Schaltorganen, zum Beispiel Dreiweghahnen, jeweils an die gemeinsame Druckleitung 66 (Fig. 1) angeschlossen sind, die von einer hydraulisehen Druckpumpe 67 gespeist wird, sind die Giesskästen 13, 14 (Fig. 9) um die Gelenkpunkte 58 der Gelenkstützen 54 zum Gleis 15 hin kippbar. Die Wand 59 des Giesskastens 13, 14 ist abnehmbar ausgebildet ; es handelt sieh hierbei um die dem Gleis 15 zugewendete Längswand. Nachdem eine gewisse, jedoch nicht zu weit vor geschrittene Erstarrung des Leichtbetons im G-iesskasten 13, 14 eingetreten ist, wird nach Abnahme der Wand 59 unter Entfernung der Befestigungsmittel und der bereits erwähnten Haltebolzen 51 ein System von Schneidedräh- ten 60 eingelegt und mittels einer Haltevorrichtung 61, vorzugsweise unter Zwischen- schaltung federnder Elemente 62, an den Stirnwänden 68 des Giesskastens 13, 14 befestigt. Hierauf wird ein Rost 63 an die Stelle der vorher entfernten Wand 59 gebracht und der gegossene Block 64 auf den inzwischen herangefahrenen Bloekwagen 16 gekippt, und zwar werden nacheinander oder besser gleichzeitig die Blocke 64 von beiden Seiten zusammen mit den Rosten 63 aus den zugehörigen Giesskästen 13, 14 auf diesen Wagen 16 gebracht, auf dem sie nunmehr senkrecht stehen. Nach Entfernung der provisorischen Befestigung des Zwischenrostes 63 von dem nach Entfernung der Wand 59 verbliebenen Teile des Giesskastens 13, 14 wird dieser durch entsprechende Betätigung der Arbeitsstrebe 57 in seine ursprüngliche Stellung zurückgeführt, wie auf der Fig. 10 zu sehen ist ; vorher ist jedoch das Schneidedrahtsystem 60, 61, 62 von dem Giesskasten gelöst worden. Es kann nun anschliessend nach einer gewissen Erhärtungszeit durch Einzelbetätigung der Schneide- drähte 60 mittels entsprechender Ilandgriffe 65 der die Block 64 in einzelne Platten zwischen den einzelnen Rahmen trennende Schnitt vorgenommen werden. Es ist aber auch mög- lich, in einer entsprechenden Vorrichtung 17 (Fig. 1) sämtliche Schnitte unter Vermittlung des Halters 62 a. uf einmal maschinell vorzii- nehmen. Nach diesem Vorgang wird der Blockwagen 16, wie bereits geschildert, über die Schiebebühne 18 auf eines der Gleise 21 verbracht, von wo aus er im Verbande einer Gruppe zur Härtung in den Kessel 20 weiter- läuft. Wegen der Konstanthaltung der Raumtemperatur in der Halle l können die Arbeits- gänge der Aufbereitung, Mischung, Erstarrung und der Transporte unabhängig von den äussern Witterungsverhältnissen genau aufeinander abgestimmt werden, so dass eine serienmässige Herstellung von Betonproduk- ten bei gleichbleibender Qualität erzielbar ist. Dadurch und wegen der beschriebenen günsti- gen Ausbildung und gegenseitigen Anordnung der einzelnen Vorrichtungen und Bestandteile der Anlage senkt sieh der Aufwand an Zeit, Material und Energie auf ein Minimum al), weshalb die beschriebene Anlage sehr wirtschaft. lich ist. Wenngleich die beschriebene Anlage in erster Linie für die Herstellung von Leiehtbetonplatten dient, ist sie unter geringfügigen Abänderungen auch für die Serienfertigung von Normalbetonplatten und ähnliehen Platten, Blöeken, Steinen usw. mit Erfolg verwendbar.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Anlage für die Herstellung von Betonplatten, insbesondere von dampfgehärteten, iahmenbewehrten Leiehtbetonplatten, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Teil. der Herstellungsvorriehtungen in einer gedeekten und temperierbaren Halle untergebracht ist.UNTERANSPRTCHF, : 1. Anlage naeh Patentanspruch, dadureli gekennzeiehnet, dass transprotmittel für die anfuhr der Grundstoffe an der einen und für clie Abfuhr der Fertigprodukte an der andern Längsseite der Halle angeordnet sind.2. Anlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportmittel Gleise für die An- und Abfahrt von Loren aufweisen.3. Anlage nach Patentanspruch, dadurel gekennzeichnet, dass bei einer Stirnwand der Halle eine Speicher-und Misehanlage für die Grundstoffe angeordnet ist.4. Anlage nach Patentampruch und Unteranspruch 3, dadureh gekennzeiehnet, dass für den Transport des gemischten Gutes wenigstens eine von der Mischanlage längs durch die Halle führende Hängebahn mit Kübel- wagen vorhanden ist, welche Hängebahn je über einer Reihe von innerhalb der Halle an geordneten Giesskästen liegt.5. Anlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei parallel zueinander verlaufende Hängebahnen vorhanden sind, unter denen je eine Reihe von Giesskästen liegt.6. Anlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3-5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen zwei Reihen von Giesskästen ein Gleis (15) mit einer Mehrzahl von Bloekwagen zur Aufnahme der in den Kästen ge gossenen Blocke vorhanden ist.7. Anlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3-6, dadureh gekennzeichnet, elass an dem der Mischanlage abgewendeten Ende des Blockwagengleises eine zum Schnei- den der gegossenen Blöcke in Einzelplatten dienende Vorrichtung (17) angeordnet ist.8. Anlage nach Patentanspruch und Unter ansprüehen 3-7, dadurch gekennzeichnet, dass an dem der Mischanlage abgewendeten Ende des Blockwagengleises eine quer dazu cerlaufende Schiebebiihne (18) mit wenigstens einem Versehiebewagen vorhanden ist, der die wahlweise Verbringung der Blockwagen auf eines von mehreren parallel zum Blockwagen- gleis angeordneten Gleisen (21) gestattet.9. Anlage nach Patentanspruch und Unter- ansprüchen 3-8, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleise (21) je durch einen an den Stirnseiten dureh Schnellversehlüsse (22) versehliessbaren Kessel (20) führen, der zur Aufnahme jeweils einer Gruppe von Blockv-agen zwecks Dampfhärtung der auf den Blockwagen befindlichen Platten dient.10. Anlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3-9, dadurch gekennzeichnet, dass eine weitere Sehiebebühne (24) am andern Ende der Gleise (21) quer zu denselben verlaufend angeordnet ist, welche mit Hilfe wenigstens eines Schiebewagens die Verbringung der gehärteten, noch auf den Blockwagen befindlichen Platten zu einer parallel. zu den Gleisen (21) angeordneten Förder- anlage (25) gestattet.11. Anlage nach Patentanspruch und Unteranspriichen 3-10, dadurch gekennzeich- net, dass die Förderanlage (25) ein Transportband ist.12. Anlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3-10, dadurch gekennzeichnet, dass von der Forderanlage (25) rechtwinklig abgehende Förderanlagen (26, 27) zu einem Lagerort und zu den Transportmitteln für den Abtransport der Fertigpro dukte führen.13. Anlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 3-10 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderanlagen (26, 27) Transportbänder sind.14. Anlage nach Patentansprueh und Unteransprüehen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass an der den Giesskästen benach- barten Längswand der Halle ein endloses Transportmittel (7) zur Heranführung für die Armierung der herzustellenden Platten dienender Rahmen an die Giesskästen vorhanden ist, wobei der Transport der Rahmen von dem der Mischanlage abgewendeten Ende der Halle aus erfolgt. * 15. Anlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3, 4 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Transportmittel (7) ein als zum Teil ausserhalb der Hallenwand laufendes Hängeband ausgebildet ist.16. Anlage nach Patentanspruch,und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Mischanlage mit Transportmitteln versehen ist, die wahlweise die Speicherung der Grundstoffe in Vorratsbehältern oder den unmittelbaren Transport der Grundstoffe in einen mehrteiligen Trichter oder den Transport der Grundstoffe aus denVorratsbehältern in den Trichter gestatten.17. Anlage nach Patentanspruch und Unteransprüehen 3 und 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportmittel aus Transportbändern (31, 35), Becherwerken (32, 37) und Rutschen (33) bestehen.18. Anlage nach Patentanspruch und Unteransprüehen 3, 4 und 16, dadurch gekennzeichnet, dass unter dem mehrteiligen, mit verschlie#baren Austrittsöffnungen versehenen Trichter eine wenigstens halbautomatisehe Waage (39) und mindestens ein Mischer (40) vorhanden sind, der sich über der Hängebahn befindet.19. Anlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3-5, 16 und 18, dadureh gekennzeichnet, dass an der Mischanlage Mittel vorhanden sind, die das Füllen der Kübel- wagen der vorhandenen Hängebahnen ermöglichen.20. Anlage nach Patentanspruch und Unteransprüehen 3-9, dadureh gekennzeich- net, da# die Kessel (20) mittels durch Schieber (47, 48) verschlie#barer Verbin dungsleitungen (45, 46) in einer solchen Weise mit einer mit einem Absperrschieber (41) versehenen Frischdampfleitung (42) und einer mit einem Absperrschieber (43) versehenen Abdampfleitung (44) verbunden sind, dass zwisehen den einzelnen Kesseln und den Lei tungen für den Frischdampf und den Abdampf dampfleitende Verbindungen herstell- bar sind.21. Anlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3-5 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Giesskästen Mittel zum Festhalten der Armierungsrahmen aufweisen.22. Anlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3, 4, 14 und 21, dadureh gekennzeichnet, dass die Giesskästen mit Augen (50) und die Armierungsrahmen mit entsprechenden Röhrehen (53) zur Aufnahme von Steckbolzen (51) versehen sind.23. Anlage nach Patentanspruch und Unteranspriiclien 3-6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die dem Blockwagen- gleis (15) zugekehrte Längswand (59) der oben offenen Giesskästen abnehmbar ausgebildet ist.24. Anlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3-6, und 23, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Giesskasten einerseits an der dem Bloekwagengtleis benachbarten Seite mittels Gelenken (58) an Stützen (54) befestigt ist und anf der andern Seite lose auf mindestens einer festen Stütze (55) ruht.25. Anlage nach Patentanspruch und Unteranspriiehen 3-6, 23 und 24, dadureh gekennzeichnet, dass jeder Giesskasten mit Hilfe einer Kraftstrebe (57) um die Gelenke zum Blockwagengleis hin kippbar ist.26. Anlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3-7, dadurch gekennzeieh- net, dass zum Zerlegen der gegossenen Block in Einzelplatten an einer Halterung (61) m befestigende Sehneidedrähte (60) vorhanden sind, wobei an den Stirnwänden jedes Gilet'.- kastens Mittel zum Befestigen der Halterung (61) angeordnet sind.27. Anlage nach Patentanspruch und Unteranspriiehen 3-7 und 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Sehneidedrähte über federnde Elemente (62) an der Hal. terung (61) befestigt sind.28. Anlage nach Patentansprueh und Unteransprüchen 3-6 und 23-25, dadurch gekennzeichnet, dass ein nach dem Abnehmen der Giesskastenwandung an den Giesskasten anschlie#barer Rost (63) vorhanden ist.29. Anlage nach Patentanspruch und Unteransprüehen 3-6, 23-25 und 28, dadurch gekennzeichnet, dass die auf dem Gleis (15) vorhandenen Blockwagen jeweils zur Aufnahme von zwei Blocken aus den ihnen jeweils benachbarten Giesskästen eingerichtet sind, wobei dann die Blöeke aus ihrer Gie#- lage um 90 gekippt sind und je auf einem Rost ruhen.30. Anlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3-6 und 23-25, dadurch gekennzeichnet, dass die Kraftstreben der Giesskasten hydraulisch wirkende Arbeits- strehen sind, die an mindestens eine gemein same, von einer hyclraulischen Pumpe (6' ?') gespeiste Druckleitung (66) angeschlossen sind unter Zwischenschaltung von Sehaltorganen für das Hoch-und Niederschwenken der Gie#kästen.
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1950
- 1950-07-07 CH CH281682D patent/CH281682A/de unknown
- 1950-07-11 FR FR1021785D patent/FR1021785A/fr not_active Expired
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Also Published As
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