CH280508A - Durchschreibe-Buchhaltungseinrichtung. - Google Patents
Durchschreibe-Buchhaltungseinrichtung.Info
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- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41L—APPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
- B41L3/00—Platens or like sheet supports for manifolding using pressure-sensitive layers or intermediaries, e.g. for book-keeping purposes
- B41L3/08—Platens or like sheet supports for manifolding using pressure-sensitive layers or intermediaries, e.g. for book-keeping purposes with non-mechanical means for holding the elements in registered position, e.g. magnetic means
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Description
Durchschreibe-Buchhaltungseinrichtung. 1',s gibt verschiedene Arten von auf dem Durchschreibeverfahren beruhenden Lose blattbtichfiihrungen.
Die erfindungsgemässe Dtirehsehreibe-Btich- haltungseinrichtung besitzt eine Schreibplatte mit einer Stiftenreihe zur Aufnahme von ge- loeliten, aufeinanderzulegenden Buchungsblät tern mit Soll- und Haben-Kolonne und drei parallelen L öeherreihen, deren gegenseitiger Abstand so getroffen ist,
dass durch entspre chendes Aufbringen der Bnehtingsblätter auf die Stiftenreihe der Schreibplatte von den bei den Wertkolonnen des obern Buchungsblattes wahlweise die eine oder andere Wertkolonne in den Bereich der andersnamigen Wert kolonne des darunterliegenden Buchungsblat tes gebracht werden kann.
Demzufolge lassen sieh mit verhältnismässig einfachen -Mitteln und leichter Bedienungs weise in einer Liederschrift nach doppelter Wahl bz . Bedarf Konto und CTegenkonto gleichzeitig verbuchen.
Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführung der erfindungsgemässen Einrich tung.
Fig. lind 2 sind Ansichten zur Erklärung der Handhabung der Buchhaltung, und Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie III-111 in Fig. 2.
Es bezeichnet l die zum Beispiel aus Kunst stoff bestehende Schreibplatte, welche auf ihrer Oberseite eine Anzahl in Reihe angeord neter Stifte 2 aufweist, die zur Aufnahme von Buchungsblättern dienen, wie solche in der Zeichnung zum Beispiel mit I, II und III be zeichnet. sind, und Einteilungen sowie Be schriftungen bekannter Art besitzen, entspre chend ihrer Zweckbestimmung. Das Grund blatt I ist ein Journalblatt, welches rechts zwei Betragskolonnen hat und links eine hier nur mit. G K bezeichnete Gegenkont.okolonne aufweist.
Auf das Journalblatt I sind die je eine Soll- und Haben-Kolonne besitzenden Kon tenblätter 1I und III aufgelegt, deren Rück seite zwecks Durchschreibens karbonisiert ist.
Das Journal I besitzt für Aufsteckzwecke eine Reihe von Löchern 3, deren gegenseitiger Abstand der Teilung der Schreibzeilen des Blattes I entspricht; der gegenseitige Abstand der Aufnahmestifte 2 beträgt ein Vielfaches der Zeilenteilung des Blattes I. Die beiden Auflage- bzw. Kontenblätter 1I und III, wel- ehe links eine hier nur mit. K B vermerkte Kolonne für die Kontobezeichnung aufweisen, sind mit je drei parallelen Reihen von Lö chern 4, 5 und 6 bzw. 7, 8 und 9 ausgestattet, die wahlweise zum Aufstecken der Blätter auf die Aufnahmestifte 2 benutzt werden können.
Gemäss Fig. 1 und 2 ist das Kontoblatt 1I mit. seiner mittleren Löcherreihe 5 auf Stiften reihe 2 aufgebracht, während das Kontoblatt III gemäss Fig.1 mit der linken Löcherreihe 8 und gemäss Fig. 2 mit der rechten Löcher reihe 9 auf. die Stiftenreihe 2 aufgesteckt ist.
Der gegenseitige Abstand der Löcherreihen 4, 5 und 6 des Blattes II sowie der Löcherreihen 7, 8 und 9 des Blattes III ist, auf die Breite der Soll- und Haben-Kolonne der drei Bu chungsblätter abgestimmt.
Bei der gezeichneten Anordnung der Bu chungsblätter I, II und III auf der Schreib platte 1 befinden sich gemäss Fig.1 die Kon tenkolonnen des Blattes II im Bereich der Betragskolonnen des Journalblattes I, so dass bei Vornahme einer Werteintragung auf dem Blatt II dieser Posten in die eine der beiden Betragskolonnen des Journalblattes I übertra gen wird;
vom Kontoblatt III ist die Soll- Kolonne im Bereich der Haben-Kolonne des Kontoblattes II, so dass bei Vornahme einer Werteintragung in der Soll-Kolonne des Blat tes III dieser Posten in die Haben-Kolonne des Blattes II übertragen wird; die Haben- Kolonne des Blattes III liegt frei.
Im Unter schied hierzu befindet sich gemäss Fig. 2 vom Kontoblatt III die Haben-Kolonne im Bereich der Soll-Kolonne des Kontoblattes II, so dass bei Vornahme einer Werteintragung in der Haben-Kolonne des Blattes III dieser Posten in die Soll-Kolonne des Blattes II übertra gen wird;
die Soll-Kolonne des Kontoblattes III ist ausser dem Bereich der Wertkolonnen des Kontoblattes 1I. Somit erscheinen bei den beschriebenen zwei verschiedenen Relativlagen des Konto blattes III hinsichtlich des Kontoblattes II in der Soll- bzw. Haben-Kolonne des Blattes III vorgenommene Werteintragungen stets in der andersnamigen Kontokolonne des Blattes II. Die beiden Betragskolonnen des Journalblat- tes I können sowohl Soll- als auch Haben- Werte aufnehmen.
Während bei bekannten Buchungsarten die Verwendung eines Journalblattes zwecks Übereinstimmung von Soll und Haben uner lässlich ist, kann bei der Buchungsart, wie sie sieh durch die Benutzung der erfindungsgemä ssen Einrichtung ergibt, auf das Journalblatt verzichtet werden, weil in einer Niederschrift auf zwei Buchungsblättern Konto und Gegen konto beschriftet werden, nämlich auf deni einen Blatt im Soll des zu belastenden, auf dem andern Blatt im Haben des zu erken nenden Kontos oder umgekehrt, also nach dem sog. Einzugsverfahren gearbeitet wird.
Indessen gestattet die gleichzeitige Bemit- zung eines Journalblattes mit einer Meher- reihe, welche (gemäss vorstehenden Darlegun gen) ihrer Anordnung nach mit der mittleren Löcherreihe der vorgesehenen andern Bu chungsblätter übereinstimmt, die chronolo gische Eintragung sämtlicher Buchungen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Durchschreibe-Buchhaltungseinrichtung, ge kennzeichnet durch eine Schreibplatte mit einer Stiftenreihe zur Aufnahme von geloch ten, aufeinanderzulegenden Buchungsblättern mit Soll- und Haben-Kolonne und drei par allelen Löcherreilien, deren gegenseitiger Ab stand so getroffen ist,dass durch entsprechen des Aufbringen der Buchungsblätter auf die Stiftenreihe der Schreibplatte von den beiden Wertkolonnen des obern Buchungsblattes wahlweise die eine oder andere Wertkolonne in den Bereich der andersnamigen Wert kolonne des darunterliegenden Buchungsblat tes gebracht werden kann. UNTERANSPRUCH Durehsehreibe - Buchhaltungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass ein Grundblatt vorgesehen ist mit einer Löcherreihe, welche ihrer Anordnung nach mit der mittleren Löcherreihe der vor genannten Buchungsblätter übereinstimmt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH280508T | 1950-05-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH280508A true CH280508A (de) | 1952-01-31 |
Family
ID=4482731
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH280508D CH280508A (de) | 1950-05-01 | 1950-05-01 | Durchschreibe-Buchhaltungseinrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH280508A (de) |
-
1950
- 1950-05-01 CH CH280508D patent/CH280508A/de unknown
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