CH274253A - Einrichtung für systematische Buchführung. - Google Patents

Einrichtung für systematische Buchführung.

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CH274253A
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Co Walter Lippuner
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Walter Lippuner & Co
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    • B42D12/00Book-keeping books, forms or arrangements

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Description


      Einrichtung    für systematische Buchführung.    Die vorliegende Erfindung betrifft eine  Einrichtung für systematische Buchführung.  Sie ist     gekennzeiehnet    durch ein Hauptbuch  mit mehreren je eine Soll- und eine     Haben-          Kolonne    aufweisenden Konten, welche mit  optisch unterscheidbaren Merkzeichen bezeich  net sind, ferner gekennzeichnet durch ein       Zahlungsjournal    mit wenigstens je einer in  einzelne Kolonnen aufgeteilten Einnahmen  und     Ausgaben-(Ti@ippe,

      deren Kolonnen ausser  mit Haben bei der     Einnahmen-Gruppe    und  Soll bei der     Ausgaben-Gruppe    mindestens     teil-           #eise    mit optisch unterscheidbaren     Merkzei-          chen    bezeichnet sind, welche je mindestens       zum    Teil mit den Merkzeichen der Konten  des     Hauptbuches    übereinstimmen, das Ganze  zum- Zweck,

   die     Übertragnlng    der     Endbeträge     der Buchungen im Zahlungsjournal von den  einzelnen Kolonnen desselben in die gleich  bezeichneten Kontenkolonnen des     Haupt-          buclies    zu erleichtern.  



  In der     beigefügten    Zeichnung ist eine bei  spielsweise für das     Coiffeurgewerbe    eingerich  tete: Ausführungsform des Erfindungsgegen  standes dargestellt., und     zwar    zeigt       Fig.1    eine Seite des Hauptbuches,       Fig.        \?    den Kopf eines Blattes des     Zah-          lungsjournals,          Fig.    3 ein Formular für einen Übertra  gungsrapport.  



  Das     Hauptbneh    besteht aus mehreren Blät  tern, deren eines in     Fig.    1 gezeigt ist und die  unter sieh bis auf die Bezeichnung der ein  zelnen Konten genau gleich ausgebildet: sind.    Auf jeder Seite des Hauptbuches befindet sich  links eine Kolonne     rx,    deren Zeilen unter an  derem mit  Eingangsbilanz ,  Überträge , den  Monaten des Jahres, mit      Schlussbilanz     und   Total      vorbezeichnet    sind. Rechts anschlie  ssend befinden sich die einzelnen Konten b,  wie beispielsweise  Kassa. ,  Postscheck ,   Bank  usw., die je in eine Soll- und eine       1=Iaben-Kolonne    aufgeteilt sind. Jedes Konto  ist mit einem optisch unterscheidbaren Merk  zeichen c versehen, das z.

   B. aus Ziffern,  Buchstaben, geometrischen Figuren oder einer  Kombination davon bestehen kann. Die Merk=       zeichen    können auch durch verschiedene Far  ben dargestellt sein,     beispielsweise    derart, dass  der Kopf der Konten oder die Kolonnen selbst  für Aktiven, Passiven, Aufwand und Ertrag  in vier unterschiedlichen Farben gehalten  sind. Jede Seite des     Haupthiiches    ist in der  Ecke rechts oben ebenfalls mit einem Kenn  zeichen d versehen, das im dargestellten Bei  spiel aus einer fortlaufenden     Numerzerung     besteht.  



  Die     Buehführungseinrichtting    umfasst fer  ner ein in     Fig.2    dargestelltes     Zahlungsjour-          nal.    Dasselbe enthält links eine Kolonne e  zum Eintragen des Monatstages der einzelnen       (,esehäftsvorfälle,    welche in der nächsten Ko  lonne f ausführlich vermerkt werden können.  Eine anschliessende Kolonne g dient zur Auf  nahme eines     Beleg-    oder     Poliovermerkes.    Zum  Eintragen der eingehenden oder ausgehenden  Zahlungsbeträge sind die Konten h  Kassa.

     und i  Postscheck      bzw.     Bank  vorhanden,      die ausser textlich auch mit einem Merkzei  chen k bezeichnet sind, das ähnlich wie die       Merkzeichen    .der Konten des Hauptbuches ge  bildet ist, und     zwar        derart,    dass ein Teil des  Merkzeichens     k    mit, dem Merkzeichen c des  gleichen Kontos im Hauptbuch übereinstimmt.  Gemäss     Fig.l    ist das Konto      Kassa     des       Hauptbuches    mit der Kontonummer 100 be  zeichnet, während die Bezeichnung des glei  chen Kontos  Kassa  im Zahlungsjournal die       Nummer    100/l ist.

   Der gegenüber dem Merk  zeichen c unterschiedliche Teil     dieses    Merkzei  chens k ist ein Hinweis auf .diejenige Seite  des Hauptbuches, auf welcher das betreffende  Konto zu finden ist. Die Kontonummer 100/1  im     Zahlungsjournal    sagt also aus, dass das ent  sprechende Konto im Hauptbuch auf Seite 1  unter der Kontonummer 100 figuriert.

   Jedes  der beiden Konten<I>h</I> und<I>i</I> des     Zahlungsjour-          nals    enthält eine Soll- und eine     Haben-Ko-          lonne,    welche Kolonnen zur     Erleichterung    der  richtigen Eintragung ausserdem noch mit   Einnahmen  und  Ausgaben      bzw.    mit  Be  lastung  und      Gutschrift         überschrieben    sind.  



  Der restliche Teil des Zahlungsjournals  weist eine in einzelne Kolonnen aufgeteilte  Einnahmen-     bzw.        Ertrags-Gruppe    1 und eine       ebenfalls    in mehrere     einzehie    Kolonnen auf  geteilte Ausgaben-     bz-%v.        Aufwand-Gruppe    in  auf. Die     Aufteilung    der Zahlungseingänge und       -ausgänge    in einzelne Kolonnen erleichtert       bzw.    ermöglicht ein späteres     Übertragen    der  Beträge in die Kontendes Hauptbuches.

   Im  vorliegenden Beispiel, welches für das     Coif-          feurgewerbe    eingerichtet ist, findet man in  der Gruppe 1 unter anderem die Kolonnen        Handelswarenverleauf ,     Herren- Service ,        Damen-'Service ,         Privat-Einlagen     und  Di  verse Einnahmen , während in der Gruppe m  die Kolonnen      Handelswareneinkauf ,         Bar-          und    Naturallöhne ,  Reparaturen ,  Ersatz ,   Elektrizität, Gas, Heizung      usw.        vorhanden     sind.

   Mit wenigen Ausnahmen sind sämtliche  Kolonnen der beiden Gruppen 1 und     7n    wie  der mit einem optisch unterscheidbaren Merk  zeichen     k    bezeichnet, das sich genau gleich, wie  mit Bezug auf das Konto h beschrieben wurde,  aus zwei Teilen     zusammensetzt,    deren einer    mit dem     hlerkzeiehen    c des     entsprechenden     Kontos im Hauptbuch und deren anderer mit  der Seitenangabe im Hauptbuch überein  stimmt, auf welcher das betreffende Konto  zu finden ist. Nur einzelne Kolonnen, wie  z.

   B. die Kolonne  Diverse Einnahmen , kön  nen nicht mit einem bestimmten     Merkzeichen     k versehen sein, wenn im Hauptbuch meh  r     ere    Konten vorhanden sind, in welche die  Beträge der Kolonne      Diverse    Einnahmen   noch weiter unterteilt. einzutragen sind. Neben  einer derartigen     Sammelkolonne    ist, deshalb  eine freie Kolonne n zum     Vermerken    des     Merk-          zeichens    des jeweiligen     Hauptbuchkontos    vor  handen, das an Hand eines Kontenplanes  von Fall     zti    Fall ermittelt werden kann.

   Die  Einführung einer oder mehrerer derartiger  Sammelkolonnen in den Gruppen 7 und     7n    des  Zahlungsjournals dient lediglich dem Zweck,  dasselbe nicht unnötig durch eine grosse An  zahl von Kolonnen     zii    erweitern, welche     vor-          aussichtlich    sehr wenig     benutzt.    zu werden  brauchen.  



  Sämtliche Kolonnen der     Zahlungseingangs-          Gruppe        l    sind mit Haben und     diejenigen    der       Zahlungsausgangs-Gruppe        m    mit Soll über  schrieben. Ferner sind alle Kolonnen des  Zahlungsjournals fortlaufend numeriert.  



  Der Gebrauch der beschriebenen     Buchfüb-          rungseinriehtung    ist wie     folgt     Der Gewerbetreibende bucht entweder so  fort nach einem     bestimmten        Zahlungsvorgang     oder periodisch die Eintragungen in das Zah  lungsjournal, indem er jeden Betrag     zweimal     einträgt.:     erstens    in das Kassakonto     h    oder  das     Postseheek-    bzw.

   Bankkonto i und     nvei-          tens    in die dem Geschäftsfall entsprechende  Kolonne     entweder    der     Zahlungseingangs-          Gruppe    1 oder der     Zahlungsausgangs-Gruppe          77z.    Am Ende jedes Monats werden die Be  träge der einzelnen Kolonnen addiert und  diese Endbeträge in das     Hauptbileh    übertra  gen.

   Wegen der beschriebenen Anordnung  und Bezeichnung des     Zahlungsjournals        und     des Hauptbuches kann diese     Cbertragung     leicht und     fehlerfrei    stattfinden, indem die  Endbeträge der einzelnen. Kolonnen des     Zah-          hingsjournals    jeweils in die gleichbezeich-           neten        Kontenkolonnen    des Hauptbuches über  sehrieben werden.

   Dabei kommt ein im Soll       des    Zahlungsjournals stehender Endbetrag  in das Zoll des betreffenden Kontos  des Hauptbuches, während ein im Ha  ben des Zahlungsjournals stehender     End-          betrag    in das Haben des Hauptbuches ein  zutragen ist. Aus den Merkzeichen k der ein  zelnen Kolonnen des Zahlungsjournals ist. so  wohl das Merkzeichen des Kontos im Haupt  buch als auch die Seite des Hauptbuches, auf  welcher das betreffende Konto zu finden ist,  sofort erkennbar, so dass die     übertragung    ohne  weitere     Gedanken    erfolgen kann. Der jähr  liche Abschluss des Hauptbuches wird wie üb  lieli durchgeführt.  



  In vielen Fällen kann es erwünscht und  eine Erleichterung sein, zwischen das     Zah-          lungsjournal    und das Hauptbuch noch einen       (\bertragungsrapport    einzuschalten, dessen  Vorderseite in     Fig.    3 dargestellt ist.

   Das     R.ap-          port.blatt    enthält die Lineatur für eine Ein  nahmen(Ertrags-)- und eine     Ausgaben(Auf-          wand-)-Zusammenstellung.    In jeder dieser  Zusammenstellungen befindet, sich links eine  Kolonne p, in     weleber    als Referenz die fort  laufende Nummer der Kolonnen des     Zahlungs-          journals    vermerkt sind.

   Rechts daneben be  findet sich eine Kolonne r zur eventuellen       Festhaltunn    von Belegnummern und anschlie  ssend die Kolonne s zum Eintragen der End  beträge der Kolonnen des     Zahlungsjournals.     Daneben ist noch eine die     3lerkzeichen    k der  einzelnen Kolonnen des Zahlungsjournals ent  haltende Kolonne     t    vorhanden, die bei der       Einnahmen-Zusammenstellung    mit Haben und  bei der     Ausgaben-Zusammenstellung    mit Soll       überschrieben    ist.

      Der Gebrauch dieses     @rbertrabungsrappor-          teN    ist wie     folgt.:     In die     Betragskolonnen    s werden die     End-          beträge    der einzelnen Konten des Zahlungs  journals     ein",etragen,    wobei die fortlaufende       Nuinerierung    der Kolonnen des Journals,        velelie    mit. der     Referenzbezeichnung    der     ein-          zelrien    Zeilen der     Zusammenstellungen    über  einstimmt, die Arbeit beträchtlich erleichtert.

      Die Addition aller Posten der Einnahmen  zusammenstellung mit den     Referenzen    5 bis  10 in Kolonne p ergibt das Total der     Einna.li-          men    bzw. des Ertrages, welches der Summe  der Posten mit den     Referenzen    1 und 3 gleich  sein muss. Die Addition aller Posten der     Aus-          gabenzusammenstellung    mit den Referenzen  11 bis 21 ergibt das Total der Ausgaben bzw.  des Aufwandes, welches der Summe der Posten  mit den Referenzen 2 und 4 gleich sein muss.  



  Es ist vorteilhaft, zu allen Posten, welche  den     Endbeträgen    der Sammelkolonnen 9, 10  und 7.8 bis 20 des Zahlungsjournals entspre  chen, auf der Rückseite des     Rapportblattes    die  einzelnen Posten dieser     Sammelkolonnen    de  tailliert anzugeben, damit man beim. Buchen  der Beträge in das Hauptbuch die Aufteilung  der     Endbeträge    in die einzelnen Konten des  Hauptbuches unabhängig vom     Zahlungsjour-          nal    lediglich an Hand des     übertra.gungsrap-          portes        vornehmen    kann.  



  Mit Hilfe des beschriebenen     -Ubertragungs-          rapportes    ist, es möglich, die Führung des  Hauptbuches und die Erstellung der Ab  schlüsse und Bilanzen usw. einem     Treuhand-          bureau    zu überlassen. Der Gewerbetreibende  führt nur sein     Zahlungsjournal    und erstellt       monatlich    einen     Übertragungsrapport,    der die  Endbeträge der Kolonnen des     Journals    und  die einzelnen Postender Sammelkolonnen ent  hält. Diesen Monatsrapport übersendet er dem  Treuhandbureau, welches auf Grund der An  gaben des     Rapportes    die übrige Buchhaltung  vollständig führen kann.

   Die Merkzeichen  angaben in den Kolonnen     t    der Zusammen  stellungen erleichtern die Arbeit im     Treu-          handbureau    wesentlich, da die     danebenstehen-          den    Beträge an Hand dieser Merkzeichen so  fort in das richtige Konto des Hauptbuches  übertragen werden können, wobei die mit  Haben überschriebenen.

   Posten des     Übertra-          gungsrapportes    ebenfalls in die     Haben-Kolon-          nen    der betreffenden     Hauptbuchkonten    kom  men und die mit Soll überschriebenen Posten       des        Rapportes    in die Soll-Kolonnen der Haupt  buchkonten.  



  Wenn der Gewerbetreibende auch die Füh  rung des     Zahlungsjournals        denn    Treuhand-      Bureau überlassen will, so muss er nur jeden  Monat einen     Kassa-Einnahmenrapport    sowie  die Belege für sämtliche Ausgaben dem Treu  handbureau übermitteln, welches an Hand  dieser Dokumente das     Zahlungsjournal    und  das Hauptbuch führt.

   Der     Kassa-Einnah-          menrapport    ist. eine in Kolonnen unterteilte  Zusammenstellung über die     Kassa-Einnahmen.     Ähnlich wie bei der     ZahlungseingangsrGruppe     des Journals sind die Kolonnen des     Rapportes     beispielsweise mit.      Herren-Service ,         Damen-          Service ,         Handelswarenverleauf ,     Diverse  Einnahmen ,  Bankbezüge  usw. betitelt, wäh  rend eine weitere Kolonne für Bemerkungen  vorhanden sein kann.

   Sämtliche Kolonnen  mit Ausnahme der     Sammelkolonne     Diverse  Einnahmen  sind mit einem optisch unter  scheidbaren Merkzeichen bezeichnet, das ge  nau gleich ist wie dasjenige der Bleichlauten  den Kolonne im Zahlungsjournal. Die Zeilen  des     Kassa-Einnahmenrapportes    sind fortlau  fend mit den Tagen des Monats bezeichnet.  Auch in dieseln Falle ist die Übertragung der  Posten vom     Einnahmenrapport    in das     Zah-          lungsjournal    unter Berücksichtigung der je  weils übereinstimmenden Merkzeichen sehr  einfach.  



  Gemäss einer nicht dargestellten Variante  könnte das in     Fig.    2 gezeigte Zahlungsjournal  auch so angeordnet sein, dass das Konto i in  die     Zahlungseingangs-Gruppe.        b    und die     Zah-          lungsausgangs-Gruppe        m    aufgespalten ist. Das  ist insbesondere dann möglich, wenn der Ge  werbetreibende kein     Postscheck-Konto    besitzt  und das Konto i nur für  Bankbezüge  und   Bankeinlagen  verwendet wird.  



  Die beschriebene     Buchführungseinrichtung,     die hauptsächlich für Gewerbetreibende ge  dacht ist, jedoch auch anderweitig verwendet  werden kann, hat     erstens    den grossen Vorteil,  dass die     Buchungen    wegen der genannten  Merkzeichen     auch    ohne Vorkenntnisse in Buch  haltung systematisch und fehlerfrei vorgenom  men werden können, und dass zweitens minde  stens die Führung des Hauptbuches einem       Treuhandbureau    überlassen werden kann,

   das  für die richtige Erstellung der Abschlüsse    und Bilanzen     bürgt.    Die Merkzeichen     erleieli-          tern    auch im     Treuhandbureau    die Arbeit der  massen, dass dieselbe von ungelerntem Personal  rasch und fehlerfrei durchführbar ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung für systematische Buchfüh rung, gekennzeichnet durch ein Hauptbuch mit mehreren je eine Soll- und eine Haben- Kolonne aufweisenden Konten, welche mit optisch unterscheidbaren Merkzeichen be7eicll- net sind, ferner gekennzeichnet durch ein Zahlungsjournal mit wenigstens je einer in einzelne Kolonnen aufgeteilten Einnahmen und Ausgaben-Gruppe, deren Kolonnen ausser mit:
    Haben bei der Einnahmen-Gruppe und Soll bei der Ausgaben-Crrarppe mindestens teil weise mit optisch unterscheidbaren Merkzei chen bezeichnet sind, welche je mindestens zum Teil mit den Merkzeichen der Konter des Hauptbuches übereinstimmen, das Ganze zum Zweck, die CTTbertragllng der Endbeträge der Buchungen im Zahlungsjournal, von den einzelnen Kolonnen desselben in die gleich bezeichneten Kontenkolonnen des Hauptbuches zu erleichtern. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Merkzeichen durch Ziffern gebildet sind.
    \?. Einrichtung nach Patentansprueli, da durch gekennzeichnet, dass die Merkzeichen ans Buchstaben gebildet. sind. 3. Einrichtung nach Pa.tentansprueh, da durch geli:ennzeichnet, dass die Merkzeichen durch eine Kombination von Ziffern und je wenigstens einem Buchstaben gebildet sind. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Merkzeichen durch geometrische Figuren gebildet sind. 5. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Merkzeichen durch verschiedene Farben dargestellt. sind. 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Merkzeichen (Irrreh eine Kombination von Ziffern und we nigstens je einer geometrischen Figur gebildet sind. 7. Einrichtung nach Patentansprucb, da durch gekennzeichnet, dass die Merkzeichen durch eine Kombination von Buchstaben und ,je wenigstens einer geoinetrisehen. Figur ge bildet. sind.
    I#. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Merkzeichen der Kolonnen des Zahlungsjournals je ausser dem iLlei-hzeielien des entsprechenden Kontos des Ilauptlmches auch ein auf diejenige Seite des 11auptliuehes hinweisendes Zeichen. entlial- ten, auf welcher das betreffende Konto zu finden ist.
    @. l:inriehtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kolonnen des Zaliltin;sjournals fortlaufend numeriert sind.
    1.0. Einrichtung nach Patentanspruch, ge- lcennzeiehnet durch einen übertragungsrapport mit einer Einnahmen- und einer Ausgaben deren Zeilengruppen als Referenz in Vbereinstimmung mit. den Kolon nen der Einnahmen- und Ausgaben-Gruppen des Zahlungsjournals bezeichnet sind und deren Addition das Total der Einnahmen und das Total der Ausgaben ergibt.. 11.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass als Referenz die Zeilen des übertragungs- rapportes mit den fortlaufenden Nummern der Kolonnen des Zahlungsjournals und mit den zugehörigen Merkzeichen bezeichnet sind.
    12. Einrichtung nach Patentanspruch, ge- kennzeichnet durch einen Kassa-Linnahmen- rapport. mit. unterteilten Kolonnen, die in fibereinstimmung mit den entsprechenden Kolonnen der Einnahmen-Gruppe des Zah lungsjournals bezeichnet sind. 13. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1.\?, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeilen des Kassa-Einnahmenrapportes fortlaufend mit den Tagen des Monats be zeichnet sind.
CH274253D 1949-07-30 1949-07-30 Einrichtung für systematische Buchführung. CH274253A (de)

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