CH272174A - Putzträger. - Google Patents
Putzträger.Info
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F13/00—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
- E04F13/02—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings of plastic materials hardening after applying, e.g. plaster
- E04F13/04—Bases for plaster
Landscapes
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Description
Putzträger. Die vorliegende Erfindung betrifft einen Putzträger aus Holz und Stoffen voll gleichen statiseben Eigenschaften, wie sie lhlz be sitzt, insbesondere Kunststoffen, der zurr Ver putzen von Balkendeeken bestimmt ist.
übliehe Putzträger, wie FIolzstabgewebe, Rohrmatten, Drahtgeflechte und dergleiehen, erfordern eine besondere Verschalung, all der sie befestigt werden. Bei dein erfindungsge mässen Putzträger dagegen erübrigt sieh die Anbringung einer Verschalung, was eine ei,- liebliche Materialersparnis bedeutet, die bis zu 75 % des für eine Schalung benötigten Hol zes beträgt und den Bedürfnissen hinsielitlieh sparsamer Bauweisen Rechnung trägt.
Der erfindungsgemässe Putzträger besteht, aus parallel verlaufenden Holzstäben, die mit (licht aneinandergereihten Streifen ans in sta tischer Beziehung holzgleichem Material Ge- flechtmatten bilden, wobei die 11o17stäbe cler- art dimensioniert sind, dass die Gefleehtinat- teil des Putzträgers nach dem Aufbringen des Verputzes frei tragen. Die Befestigung der Streifen all den Stäben erfolgt. zweckmässig mittels Drahtkrampen.
Zweckmässig beträgt der Gesamtquer schnitt der I3olzstäbe auf eine Breite von 15 bis 20 ein 2 bis 3 ein*-. Dies bedeutet, dass bei Verwendung eines einzigen Stabes auf eine in der Mattenbreite gemessene Entfer nung von 15 bis 20 ein der Querschnitt dieses Stabes 2 bis 3 cni2 sein soll, während bei Verwendung mehrerer Stäbe die Summe deren Einzelquerschnitte den angegebenen Wert von 2 bis 3 eni2 aufweisen soll.
Die Ver wendung von Holzstäbeir der angegebenen Di- mensionen ermöglicht. die überbrüekung von bei Balkendecken üblichen Entfernungen der einzelnen Balken.
Die Streifen, die vorzugsweise aus etwa 2,5 mm starken Furnieren bestehen, haben zweckmässig eine Breite von 8 bis 14 mm. Bei einer derartigen Bemessung wird nämlich ein besonders dichtes Gefüge der Geflecht matte und damit ein besonders günstiges Auf- na.iimevermögen für den Verputz erzielt.
Die Gefleehtmatten werden zweckmässig in Formate gebracht, wie sie am Bau üblich sind, beispielsweise auf 2 in Länge und 0,5 in Breite. Sie können ohne Zuhilfenahme einer besonderen Verschalung an den Deckenbalken von unten befestigt erden, worauf man sie reit Mörtel, Leichtbeton oder einem andern abbindenden Material von unten verputzt und gegebenenfalls von oben verstreicht.
Beider seits aufgebrachtes Mörtelmaterial greift durch die Matte hindurch und bindet in einer sol chen Weise ab, dass die Putzschicht statisch wie eine armierte Platte wirken kann und ohne weiteres zur Belastung mit Deckenfüll- stoffen geeignet ist..
Der Mörtel dringt bei entsprechendem Aufbringen infolge -der feingliedrigen Struk tur der Geflechtmatten an vielen Stellen nur mit einem kleinen Teil seiner Masse in das Flechtwerk ein, so dass der zum Verputzen erforderliche Mörtelaufwand verhältnismässig gering ist.. Um bei der Verlegung Schnittverluste zu vermeiden, können in die Geflechtmatten an den Fugen Stäbe eingeschoben werden, die als tragende Brücke zwischen den aneinander gefügten Matten dienen, wodurch man von den jeweiligen Balkenabständen unabhängig wird.
Ein Ausführtmgsbeispiel des erfindungs gemässen Putzträgers soll im folgenden an Hand der Fig.1 bis 3 näher erläutert wer den.
Fig.l zeigt einen Querschnitt durch die erfindungsgemässe Geflechtmatte, die an der Unterseite eines Balkens befestigt ist.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf eine Ein zelmatte und Fig. 3 eine Draufsicht auf ein Balken gefüge, an dessen Unterseite mehrere Matten angebracht sind.
Die den erfindungsgemässen Putzträger bildenden Geflechtmatten bestehen aus den Holzstäben 1, die mit abwechsehzd oben und unten an ihnen anliegenden, dicht aneinan- derliegenden Streifen 2 verflochten sind. Die Ränder der Matte sind durch Fixierung von einzelnen der Streifen 2 mittels Drahtkrampen 3 an den seitlichen Begrenzungsstäben gefasst.
Die Befestigung der Geflechtmatte an den Holzbalken 4 erfolgt z. B. durch Annageln oder mittels Klammern. Es ist nicht notwendig, die Länge der Geflechtmatte dem Abstand zweier Balken anzupassen, da die in die Matte eingesehobenen, in der Richtung der Holz stäbe 1 verlaufenden Überbrüekungsstäbe 5 das Anfügen weiterer Matten ermöglichen. Hierdurch werden Schnittverluste vermieden.
Wie in der Fig.1 mit den strichpiuiktier- ten Linien ca und<I>b</I> angedeutet, wird die an dem Balken 4 befestigte Geflechtmatte bei spielsweise mit Mörtel oder dergleichen von unten verputzt und gegebenenfalls von oben verstrichen. Bei einer Streifenbreite von 8 bis 14 mm kann durch die Matte bei dem Verputzen oder Verstreichen mit Mörtel zwi schen den zwischen je zwei benachbarten Streifen vorhandenen Lücken kein Mörtel hin durchfallen. Bei einer grösseren als der an gegebenen Streifenbreite würde der Mörtel weniger gilt haften.
Während eine Dimensio- nieiulng der Holzstäbe mit einem Gesamtquer schnitt von 2 bis 3 cm= auf 15 bis 20 cm Brei tenbereich eine unterstützungsfreie Anbrin- gung des Putzträgers ermöglicht, gewähr leistet die beschriebene Dimensionierung der Streifen einen hinreichend dichten und für die Mörtelaufbringung besonders aufnahme fähigen, festen Putzgrund.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Putzträger für Balkendecken, bestehend aus parallel verlaufenden Holzstäben, die mit, eng aneinandergereihten Streifen aus einem in statischer Beziehung holzgleichen Material Geflechtmatten bilden, wobei die Holzstäbe derart dimensioniert sind, -dass die Geflecht matten nach Aufbringung des Verputzes frei, tragen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Putzträger nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine solche Dimensionie- rung der Holzstäbe, -dass sich auf 15 bis 20 cm Breitenbereich ein Gesamtquerschnitt von 2 bis 3 cm2 ergibt. 2.Putzträger nach PatentansprLich und Unteransprueh 1, dadurch gekennzeichnet., dass die Streifen 8 bis 14 mm breit sind. 3. Putzträger nach Patentanspi-Lzch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass an den Fugen zwischen den Ge- flechtmatten des Putzträgers neben den Holz stäben Überbrückungsstäbe eingefügt sind. c
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH272174T | 1949-04-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH272174A true CH272174A (de) | 1950-12-15 |
Family
ID=4478589
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH272174D CH272174A (de) | 1949-04-20 | 1949-04-20 | Putzträger. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH272174A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1007982B (de) * | 1953-12-03 | 1957-05-09 | Paul Scherrbacher | Putztraeger aus Schilfrohrgeweben |
-
1949
- 1949-04-20 CH CH272174D patent/CH272174A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1007982B (de) * | 1953-12-03 | 1957-05-09 | Paul Scherrbacher | Putztraeger aus Schilfrohrgeweben |
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