CH264643A - Einrichtung zum Prüfen von Zahnrädern oder Schneckengetrieben nach dem Einflankenabrollverfahren. - Google Patents

Einrichtung zum Prüfen von Zahnrädern oder Schneckengetrieben nach dem Einflankenabrollverfahren.

Info

Publication number
CH264643A
CH264643A CH264643DA CH264643A CH 264643 A CH264643 A CH 264643A CH 264643D A CH264643D A CH 264643DA CH 264643 A CH264643 A CH 264643A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
ruler
gears
rulers
longitudinal direction
dependent
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Mueller Karl
Original Assignee
Mueller Karl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mueller Karl filed Critical Mueller Karl
Publication of CH264643A publication Critical patent/CH264643A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B5/00Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B5/20Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring contours or curvatures
    • G01B5/202Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring contours or curvatures of gears

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description


  <B>Einrichtung zum Prüfen von Zahnrädern oder</B>     Schneckengetrieben          nach   <B>dem</B>     Einflankenabrollverfahren.       Die Erfindung betrifft eine Einrichtung  zum Prüfen von Zahnrädern oder Schnecken  getrieben nach dem     Einflankenabrollverfah-          ren.     



  Bei diesem Verfahren kommen bekanntlich  die Zahnflanken eines Rades mit denjenigen  eines Gegenrades zum Eingriff, die betriebs  gemäss bei einer bestimmten Drehrichtung zu  sammenarbeiten, während die rückseitigen  Flanken an der Prüfung nicht teilnehmen.  



  Erfindungsgemäss stehen die     miteinander     in Eingriff stehenden verzahnten Teile mit       mindestens    zwei zylindrischen     Messscheiben     in Verbindung, die zusammen das gleiche  Übersetzungsverhältnis ergeben wie die Prüf  linge, und es sind zwei zueinander parallele  gerade Lineale angebracht, die je an eine die  ser     Messscheiben        andrückbar    sind, so dass im  angedrückten Zustand an jedem Lineal eine       Messscheibe    abrollt, wenn die Prüflinge par  allel zu den Linealen bewegt werden, wobei  ein Lineal in der Längsrichtung fest angeord  net ist und das andere in der Längsrichtung  beweglich ist und mit einer Anzeigevorrich  tung in Verbindung steht.  



  Auf der Zeichnung sind Ausführungsbei  spiele     des        Erfindungsgegenstandes    dargestellt.  Es zeigt       Fig.    1 eine Einrichtung zum Prüfen von       Stirnrädern,    im Grundriss,       Fig.    2 einen Schnitt durch diese Einrich  tung,         Fig.    3 eine Einrichtung zum Prüfen von  Kegelrädern, im Schnitt,       Fig.    4 eine Einrichtung zum Prüfen von       Schneckengetrieben,    im Grundriss, und       Fig.    5 eine Einrichtung     zum    Messen des  Summenfehlers.  



  Auf dem Bett 1,     Fig.    1 und 2, ist ein  Schlitten 2 verschiebbar mittels einer Spin  del 3 angeordnet. Auf diesem lagert. ein zwei  ter Schlitten 4, der durch eine Spindel 5 quer  zur Verschieberichtung des Schlittens 2 zuge  stellt werden kann. Von den beiden zu prü  fenden Zahnrädern 6, 7 ist eines, nämlich  Zahnrad 6, mit Hilfe eines Dornes 8 in dem  Schlitten durch Kugellager 10 leicht drehbar  und genau rundlaufend gelagert. Das andere  Zahnrad 7 ist in gleicher Weise mittels eines  Dornes 9 direkt im Schlitten 2 gelagert.. Auf  jedem der Dorne 8, 9 sitzt eine zylindrische       Messseheibe    11, 12. Ihre Durchmesser verhal  ten sieh     wie    die     Teilkreisdurchmesser    der bei  den zu prüfenden. Zahnräder, sie sind jedoch.

    kleiner als diese, so dass sich die     Messscheiben     nicht berühren, wenn die Zahnräder     ineinan-          dergreifen.    Die     Messscheiben    haben also das  gleiche     Übersetzungsverhältnis    wie die beiden  Zahnräder.  



  Parallel zur Bewegungsrichtung des Schlit  tens 2 sind zwei Lineale 13, 14 angebracht,  die die     Messscheiben    11, 12     tangential    berüh  ren und infolge eines bestimmten     Anpres-          sungsdruckes    durch Reibung mit. diesen ge  kuppelt sind. Das Lineal 13 ist auf zwei           Schlitten    15, 16 fest gelagert, die auf dem  Bett 1 in der     Bewegungsrichtung    des Schlit  tens 4 mittels Spindeln 17, 18 verschiebbar  sind, die durch Kegelräder 19, 20 über eine       Verbindungswelle    21 genau gleichförmig     ge-          dreht    werden.

   Dadurch wird bezweckt, das  Lineal 13 parallel zu sich selber gegen den  Dorn 8 zu bzw. von diesem     wegzubewegen,     entsprechend dem Durchmesser der jeweiligen  Massscheibe 11, bis diese mit einem     kräftigen     Druck berührt wird. Das Lineal 14 ruht eben  falls auf zwei quer beweglichen Schlitten     22,     23, ist jedoch auf diesen leicht längsverschieb  bar und zu dem Zweck auf Kugeln gelagert.  Die Zustellbewegung gegen den Dorn 9 ent  spricht derjenigen des andern Lineals. Das  Lineal 14 weist an einem Ende eine Verbreite  rung 24 auf, die mit einem Hebel 25 in Ver  bindung steht.

   Dieser     wirkt        auf    einen zweiten  Hebel 26, der am andern Ende eine Schreib  feder 27 trägt.     Damit    werden Längsbewegun  gen des Lineals 14 auf einer sich drehenden  Schreibtrommel 28 aufgezeichnet. Die Teile  25 bis 28 bilden eine     Anzeigevorrichtung.    Die  Trommel 28 erhält ihren Antrieb von dem       Schlitten    2     aus    durch dessen     Bewegung    par  allel zu den Linealen.     Hiezu    ist. an der     linken     Seite des Schlittens eine Zahnstange 31 ange  bracht, die in ein Zahnrad 46 eingreift. Mit  diesem ist eine Antriebsscheibe 47 verbunden.

    Die Schreibtrommel 28 steht in Verbindung       mit    einem     Reibungsgetriebe    29, 30, das eine  Antriebsscheibe 48 aufweist, die beim Ver  schieben des Schlittens 2 durch die Scheibe  47 gedreht wird.  



  Zur Durchführung der Messung wird nach  dem Aufsetzen der beiden Zahnräder 6, 7 vor  erst der     Schlitten    4 an Hand eines auf dem  Schlitten 2 angebrachten Massstabes 32 auf  die normale Achsentfernung der Räder ein  gestellt. Hierauf werden die Lineale 14, 13  bis zur kräftigen Berührung mit den beiden       Messscheiben    11, 12 quer zu ihrer Längsrich  tung vorgeschoben.

   An dem freien Ende des  Lineals 14 ist eine     Druckvorrichtung,    be  stehend     aus    einem Bolzen 33, Federn 34 und  einer verstellbaren Gabel 35 vorgesehen, wo  bei der     Bolzen    in der Gabel verschiebbar ist    und unter     Wirkung    der sich auf die Gabel  und einem     Bolzenbund    stützenden Feder  steht.

   Je nachdem die Gabel in der einen oder  andern Richtung verschoben wird, bewegt sich  auch das Lineal so weit in dieser Richtung,  bis durch die Drehung des mit dem Lineal  über die     Messscheibe    12 gekuppelten Zahn  rades 7 dessen der Drehrichtung entsprechende  Zahnflanken an denjenigen des Zahnrades 6  anliegen.     l@iun    wird der Hebel 25 durch die  Schraube 45 mit dem     Linealfortsatz    24 in     Be-          rührung    gebracht und so einreguliert, dass die  Schreibfeder 27 mitten über der Trommel 28  steht. Dreht man jetzt die Spindel 3, so be  wegt sich der Schlitten 2 parallel zu den  Linealen, wobei die     Messscheiben    an diesen  abrollen.

   Lineal 13 steht fest, das Zahnrad 6  wird sich also genau im Verhältnis des     Schlit-          tenvorsehubes    drehen, und damit wird auch  ein Zahnrad 7 in entgegengesetzter Richtung       gedreht.    Infolge der Verzahnungsfehler beider  Räder stimmt aber die Drehbewegung des ge  triebenen Rades, also die Umfangsgeschwin  digkeit der     Messscheibe,    nicht immer genau  mit der des treibenden Rades überein, sie pen  delt vielmehr um einen     Mittelweit.    hin und  her.

   Dies hat zur Folge, dass das Lineal 14  nicht     stillesteht,    sondern kleine wechselseitige  Verschiebungen entsprechend dem Summen  fehler der Verzahnungen erfährt, die durch  die     Anzeigevorrichting    vergrössert auf das  im Verhältnis der Raddrehung bewegte Pa  pier der Trommel 28 aufgezeichnet werden.  Um die     rückseitigen    Zahnflanken zur Prü  fung zum Eingriff zu bringen, wird einfach  die Gabel 35     uungestellt    und die Schreibfeder  mit Schraube 45 neu einreguliert. Die Dreh  richtung der Räder 6, 7 während der Prü  fung hat auf das     Messresultat    keinen Einfluss.  



       Fig,    3 zeigt eine     Vorriehtung    zum Prüfen  von Kegelrädern. Sie unterscheidet sich von  dem vorstehend beschriebenen Gerät für  Stirnräder nur dadurch, dass der Dorn 109  des zweiten Kegelrades 107 nicht vertikal,  sondern horizontal auf dem Schlitten 2 ange  ordnet ist. Zu diesem Zweck befindet sich auf  letzterem ein Aufsatz 136, an dem ein Schlit  ten<B>137</B> mittels Spindel 138 vertikal bewegt      werden kann. In diesem Schlitten ist der Dorn  109 gelagert, der am einen Ende das zu prü  fende Kegelrad 107, am andern die     Mess-          scheibe    112 trägt.

   Durch die beiden Spindeln  138 werden die     zti        prüfenden    Kegelräder  in die     riehtige    Eingriffslage     gebraeht.    Die  beiden mit den     lIessscheiben    Il, 112 zu kup  pelnden Lineale 13, 114 ruhen mit ihren En  den wieder auf verstellbaren Schlitten (der  jenige von Lineal 114 ist in vertikaler     Rieli-          tung    verstellbar), und eines der Lineale hat.

    an einem Ende einen     ebenen        Fortsatz    24,       Fig.    1, der auf die     Anzeigevorriehtung    wirkt,  am andern die     Druckvorriclituii"-    33 bis 35,  um die eine oder andere Zahnseite zum Ein  griff zu bringen. Die Aufnahme der Fehler  kurve     geseliielit    wieder durch     Versehieben    des  Schlittens     \?    parallel zu den Linealen.  



  Zur     Prüfuni;    von     Sehneekeilgetrieben     dient die Vorrichtung nach     Fig.    4. Hier be  steht, im Gegensatz zu den andern Getrieben,       s        stet,   <B>,</B>     ein        grosser        Unterschied        in        der        Drehzahl     der beiden Prüflinge. Auf der Achse 208 der  Schnecke 206 sitzt eine zylindrische     Mess-          scheibe    211, die mit einem Übersetzungs  getriebe, bestehend aus den Scheiben 239, 240,  verbunden ist.

   Die Seheibe 240 ist mit dem  festen Lineal 213 durch Reibung gekuppelt,  so dass sieh beim Verschieben des Schlittens 2  parallel zu den Linealen die Schnecke ver  hältnismässig rasch dreht. Das Schneckenrad  207 ist auf einem Schlitten 204 gelagert, sein  Dorn weist eine     blessscheibe    12 auf, die gleich  wie bei     dein    Gerät für Stirnräder mit einem  beweglichen Lineal 14 gekuppelt ist, das mit  einer     Anzei#-e-    und     Di-uekvorriehtung    in  Verbindung 'steht..     -Mittels    des Schlittens 204,  der auf dem Schlitten 2 durch Spindel 205  parallel zu den Linealen bewegt.

   werden     kann.     wird das     Sehneekenrad        auf    die richtige     Aelis-          distanz    eingestellt. Die beim Verschieben     des     Schlittens 2 sieh drehende     Schnecke    dreht.

    das Schneckenrad, und das     Übersetzungsver-          hältnis    der Scheiben 12, 211, 239     Lind    240 ist  zusammen so gewählt,     class    das Lineal 1.4       stillesteht    bis     auf    die     Schwankung        infolce     der Verzahnungsfehler, die in     bekannter     Weise registriert werden.    Wünscht man an einem Zahnrad nur den       5unimenfehler,    herrührend von Teilungsfeh  lern und     Unrundlauf,    zu messen ohne.

   Auf  nahme     der    Fehlerkurve, so kann dies mittels  der Anzeigevorrichtung nach     Fig.    5 geschehen.       Gleichachsig    zu der Drehachse des Hebels 26  sind zwei lose Zeiger     41.,    42     angebraeht,    die  durch einen Bitnehmer 43 des Hebels 26 ver  schoben werden. Vor Beginn der     Messun-          sehiebt    man die Zeiger 41, 42     zusammen,    so  dass sie auf demselben Teilstrich einer Skala  44 stehen und am     3Iitnehmer    43 anliegen.

    Während einer     Umdrehung    des zu prüfenden  Rades     sehiebt    nun der     lIitnehmer    43 die bei  den losen     Zei-er        auseinander        entspreelieild     dem Höchst- bzw.

   Tiefstwert der     Stimmen-          fehlerkurve,    in     weleher    Lage sie sodann       stehenbleiben.    Der Abstand der     Enden    der       ruhenden    Zeiger,     geniessen    an der Skala 44,       zeie    den Betrag des     Gesanitsummenfehlers     <B>1</B>     Vil,  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einriehtung zum Prüfen von Zahnrä.derr: oder Schneckengetrieben nach dem Einflan- kenabrollverfahren, dadurch gekennzeichnet dass die miteinander im Eingriff stehender verzahnten Teile mit mindestens zwei zvlin- drisehen TVIessscheiben in -Verbindung stehen, die zusammen das gleielie Übersetzungsver hältnis ergeben wie die Prüflinge, und dal zwei zueinander parallele gerade Lineale an gebraeht sind,
    die je an eine dieser Mess- scheiben andrüekbar sind, so class im. ange drückten Zustand an jedem Lineal eine iMess- seheibe abrollt, wenn die Prüflin---e parallel zu den Linealen bewegt. werden, wobei ein Lineal in der Längsrielltung fest angeordnet ist und das andere in der Längsrichtung be weglieb ist und init einer Anzeigevorriehtun u in ,Verbindung steht.
    UNTER-ANSPRÜCHE : 1. Einrielitung nach Patentanspruch, da- dureli g-ekennzeiehnet, dass das in der Längs- riehtun- bewegliche Lineal (l4) init einen Drnekvorriclltun g (33, 34, 35) in Verbindung stellt, die eine Lä.nusversebiebung dieses Lineals bis zum Anliegen je einer Zahnseite der beiden Prüflinge ermöglicht. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die die Prüflinge und Messscheiben tra genden Achsen auf einem gemeinsamen Sehlit- ten (2) angeordnet sind, der sich parallel zu den Linealen verschieben lässt, wobei minde- stens ein Prüfling auf dem Schlitten (2) ge genüber dem andern einstellbar ist.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die beiden Lineale auf Schlitten gelagert sind, die auf dem Bett der Einrich tung senkrecht mir Lineallängsrichtung ver stellbar sind, derart, dass zwecks paralleler Verschiebung jedes Lineals dessen beide Schlitten durch einen gemeinsamen Antrieb betätigt werden. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn- zeichnet, dass zur Prüfung von Schnecken getrieben die die Schnecken tragende Achse (208) über drei Messseheiben (211, 239, 240) mit dem fest angeordneten Lineal (213) in Verbindung steht.
    5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Ermittlung des Summen fehlers die Anzeigevorrichtung derart ausge bildet ist, dass die Fehlersehwankungen des in der Längsrichtung beweglichen Lineals (14) bewirken, dass zwei lose Zeiger (41, 42) aus der Nullstellung in entgegengesetzter Richtung verschoben werden, so dass nach be endeter Abrollbewegung beider Verzahnungen der Abstand der beiden Enden der ruhenden Zeiger,
    gemessen an einer Skala (44), den Summenfehler anzeigt.
CH264643D 1946-05-14 1946-05-14 Einrichtung zum Prüfen von Zahnrädern oder Schneckengetrieben nach dem Einflankenabrollverfahren. CH264643A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH264643T 1946-05-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH264643A true CH264643A (de) 1949-10-31

Family

ID=4475375

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH264643D CH264643A (de) 1946-05-14 1946-05-14 Einrichtung zum Prüfen von Zahnrädern oder Schneckengetrieben nach dem Einflankenabrollverfahren.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH264643A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH666126A5 (de) Selbsttaetig arbeitendes zahnradpruefgeraet.
DE605041C (de) Zahnradpruefgeraet mit Feinzeiger
DE836576C (de) Einrichtung zum Pruefen von Zahnraedern oder Schneckengetrieben nach dem Einflankenabrollverfahren
CH264643A (de) Einrichtung zum Prüfen von Zahnrädern oder Schneckengetrieben nach dem Einflankenabrollverfahren.
DE1673861A1 (de) Einflankenwaelzpruefgeraet
DE608163C (de) Zahnradmessgeraet
DE857284C (de) Vorrichtung zum Pruefen von Zahnraedern nach dem Einflankenabrollverfahren
DE606106C (de) Vorrichtung zum Pruefen der Zahnflanken von Evolventenraedern
DE425029C (de) Messvorrichtung zum Pruefen von Gewinden in Abhaengigkeit von Flankenmass und Steigung
DE847206C (de) Vorrichtung zum Pruefen der Evolvente und des Schraegungswinkels an Radzaehnen
DE4012967C2 (de) Meßvorrichtung zur Ermittlung von Radverzahnungsfehlern
DE2109301A1 (de) Innenmeßgerat
DE1131022B (de) Vorrichtung zum Kontrollieren der Evolventenform, des Zahnschraegungswinkels und der Zahnflanken-Oberflaechenguete an Zahnraedern
DE321630C (de) Gewindemessvorrichtung
DE693561C (de) Holzmesskluppe mit Stueckzaehlwerk und Breiten- oder Rauminhaltszaehlwerk
DE968103C (de) Kegelrad-Waelzpruefgeraet
DE543959C (de) Vorrichtung zum Messen des Abstandes zweier Zahnflanken
DE355061C (de) Tastermessgeraet zum Pruefen des Aussen-, Flanken- und Kerndurchmessers von Gewinden, insbesondere von Gewindebohrern mit ungerader Nutenzahl
DE65787C (de) Feinmefsinstrument mit Zählwerk
DE649773C (de) Vorrichtung zum Messen der Steigung an Gewindewerkstuecken
DE1027886B (de) Geraet zum Pruefen von Zahnradwaelzfraesern
DE1623159C (de) Prüfgerät für die Mittigkeit bzw. Exzentrizität von Ausnehmungen in einem zylindrischen Werkstück gegenüber der Werkstückachse
DE878280C (de) Vorrichtung zum Pruefen von Zahnraedern und Schneckengetrieben nach dem Einflankenabrollverfahren
DE975995C (de) Zahnradpruefgeraet
DE375674C (de) Geraet zur Pruefung der Steigung von Gewinden