CH243148A - Maschine zur Herstellung von Uhrengläsern. - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Uhrengläsern.

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CH243148A
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CH
Switzerland
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machine
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spindle
watch glasses
plate
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Inventor
Albarin Willy
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Albarin Willy
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04DAPPARATUS OR TOOLS SPECIALLY DESIGNED FOR MAKING OR MAINTAINING CLOCKS OR WATCHES
    • G04D3/00Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials
    • G04D3/06Devices for shaping or setting watch glasses
    • G04D3/065Shaping by removing material, e.g. cutting out from a plate, milling the edges

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)

Description


      Xuschine    zur Herstellung von     Uhrengläsern.       Den Gegenstand vorliegender Erfindung  bildet eine Maschine zur Herstellung von       Uhrengläsern.    Es ist ein auf einer horizon  talen, rotierenden     Scheibe    angeordnetes, ein  stellbares Messer mit     Bearbeitungsspitze    vor  gesehen, gegen welche die in die Maschine  einzusetzende     Platte,        aus    welcher die Uhren  gläser     herausgeschnitten    werden, durch eine  vertikal verschiebbare Spindel bis zu einem  Anschlag gepresst wird, wobei Mittel zum  Regulieren der     Vorschubgeschwindigkeit    der  Spindel angeordnet sind.  



  Der Gegenstand vorliegender Erfindung  ist in einer beispielsweisen Ausführungsform  in beifolgender Zeichnung dargestellt, und  zwar zeigt:       Fig.    1 die     Seitenansicht    der Maschine zur  Herstellung von     Uhrengläsern,          Fig.    2 die Frontansicht der Maschine,       Fig.    3 den Grundriss der Maschine,       Fig.    4 einen Schnitt nach Linie     I-I    der       Fig.    1,         Fig.    5 Teile des     Schnittes    nach     Fig.    4 in  grösserem     Massstabe,

            Fig.    6     einen    Schnitt durch den Druck  regler in grösserem     Massstab.     



  Die     Maschine    weist das Gestell mit dem  Fuss 1, dem Arm 2 und der     Spindelführung    3  auf. In der letzteren ist die     Spindel    17     mit     dem Ansatz 19 vorgesehen     (Fig.    4), gegen  den das eine Ende der Feder 18 anliegt, wäh  rend das andere Ende auf der Scheibe 36  ruht. Die Feder 18 ist bestrebt, die     Spindel     nach oben zu drücken. Der in der Führung 3  befestigte geil 38 und die Keilführung 37  erlauben ein Auf- -und Niederführen der  Spindel 17, aber sie verhindern ein Drehen  derselben. Mittelst des Kugelgelenkes 39 wird  die     Spindel    17 durch den Hebel 4, der bei 40  seinen Drehpunkt hat, auf- und niederbewegt.

    Der     Drehpunkt    40 ist an der Platte 5 ange  bracht, die schwenkbar im Drehpunkt 41,  der am Lager 42 angeordnet     ist,    vorgesehen  ist. Der Hebel 4 ist mit der Regulierschraube  32 ausgerüstet, welche auf den im Drehpunkt      43 gelagerten Hebel drückt. Die Augen 6  tragen den     Drehpunkt    43. Der Hebel 7 liegt       mit    seinem äussern Ende auf dem Kopf 44  einer Kolbenstange 45 auf. Der Hebel 4 trägt  am     äussern    Ende das Gelenk 33, an welchem  das Zugorgan, welches den Hebel 4 nach un  ten zieht,     angelenkt    ist.

   Die Kolbenstange 45       (Fig.    6) trägt den Kolben 9 des Reglers der       Vorschubgeschwindigkeit    der Spindel 17.  Der Regler weist den Zylinder 8 auf mit dem  Längskanal 12, von dem aus die Bohrung 46  in den oberhalb des Kolbens 9 befindlichen  Raum 11 und die Bohrung 47 in den unter  halb des Kolbens 9 befindlichen Raum 10  mündet. Eine Regulierschraube 13 kann den       Durchfluss    der Flüssigkeiten vom Raume 10  nach 11 und umgekehrt mehr oder weniger  hemmen. Die Flüssigkeit kann Glycerin sein.  Nach     Fig.    4 ist in die Spindel 17 eine runde  Platte 1.4 eingeschraubt, welche im Durch  messer grösser als das herzustellende Uhren  glas ist.

   In den Aufsatz 48 der rotierenden  Scheibe 34 ist die runde Platte 15 einge  schraubt, welche kleiner ist im Durchmesser  als das herzustellende     Uhrenglas.    Die Scheibe  34 ist mit der Antriebsscheibe 20, welche  zum Antrieb der rotierenden Scheibe 34  dient, verbunden. Die Achse 21 ist im Fuss 1  befestigt. Um diese Achse 21 rotieren die  Scheiben 20, 34, die durch die Nabe 49 ver  bunden sind. Im Unterteil der Nabe ist eine  Rille 23 vorgesehen, in welcher     tangential     der Stift 22 liegt, der im Fuss 1 befestigt ist,  um die senkrechte Lage der Nabe zu sichern.

    In der Bohrung für die Achse 21 ist eine  Kugel 24 zwecks leichten     Rotierens    der  Scheiben 20, 34 so gelagert, dass auf der Ku  gel die Scheiben 20, 34 mit ihrer Nabe 49  ruhen, während die Kugel 24 selbst auf der  Achse 21 aufliegt. Auf dem Support 50 ist  das Messer 16 mit der Bearbeitungsspitze 51  angebracht. Das Messer wird mittelst der  Spindel 25 in einer der Nuten 52 des Sup  ports 50 in schräger Lage derartig befestigt,  dass die Bearbeitungsspitze 51 das     Uhrenglas     aus der vollen Platte 53 ausschneiden kann,  welche auf der Führungsplatte 54 aufliegt.  Die letztere ist in den Nuten 55 auswechsel-    bar gelagert. Durch die Gewindespindel 26  kann der Support 50 der Achse 21 mehr oder  weniger nahegerückt werden.

   Um die Füh  rungsplatte 54 und die Platte 53 in senk  rechter Richtung auf- und     niederbewe-gen    zu  können, muss das Gestell, welches die Nuten  55 trägt, ebenfalls auf- und niederbewegbar  angeordnet sein. Zu diesem Zwecke ist der  Bügel mit den Armen 56, 57 bei 59 an den  Hebeln 27, 58     angelenkt.    Die Hebel 27, 58  sind ihrerseits bei 59 drehbar gelagert. Am  Bügel ist die Stange 28 angebracht, die gegen  die Rolle 29 durch die Feder 30 gedrückt  wird. Die Fläche 60 der Stange 28 ist so aus  gebildet, dass der Bügel mit den Armen 56,  57 bei seiner Betätigung eine Bewegung aus  führt, bei welcher er parallel zu sich selbst  bleibt.  



  Die beschriebene Maschine wird in fol  gender Weise betätigt:  Um ein     Uhrenglas    aus der     Platte    53, die  aus     durchsichtigem,    mittelst Messer     bearbeit-          barem    Material besteht, ausschneiden zu kön  nen, wird das Messer 16 so schräg in eine der  Nuten 52 des Supports 50 eingelegt, dass die  Bearbeitungsspitze 51 ein     Uhrenglas    von be  stimmtem Durchmesser ausschneiden kann.  Mit der Gewindespindel 26     wird    das einge  legte Messer entsprechend dem Durchmesser  des     Uhrenglases    ganz genau eingestellt.

   In  die Spindel 17 wird eine Platte 14 einge  schraubt, welche die Bearbeitungsspitze 51  überdeckt, und in den Aufsatz 48 wird     eine     Platte 15 eingeschraubt, welche bis nahe an  das Messer     herangreift.    Die     Regulierschraube     32 wird so eingestellt, dass der Hebel 7 so  tief gedrückt wird, dass der Kopf 44 auf den  Ansatz 61 auftrifft,     wenn    das     Uhrenglas    aus  der Platte ausgeschnitten ist. Hierbei trifft  die Platte 53 auf die     Platte    15 auf.

   Um der  Materialplatte 53 während der Bearbeitung  einen dem Material entsprechenden schnellen  oder langsamen Vorschub geben zu können,  wird die Regulierschraube 13 im Regler so  eingestellt, dass das Glycerin unter kleinerem  oder grösserem Widerstand aus dem Raume  10 in den Raum 11 übertreten kann. Die  Spindel 17 wird durch den Hebel 4, an wel-           chem    das an dem Gelenk 33 angebrachte, von  Hand oder     sonstwie        betätigte    Zugorgan an  gebracht ist, nach unten gedrückt.

   Nachdem  ein     Uhrenglas    fertiggestellt ist, werden die  Bearbeitungselemente in ihre Ruhelage zu  rückgeführt, und die     Platte    53 wird so     weit     verschoben, dass ein neues     Uhrenglas    ausge  schnitten werden kann. Mit der Maschine,  mit der     Uhrengläser    hergestellt werden, kön  nen auch runde Platten aus anderem Mate  rial als dasjenige ist, aus welchem die Uhren  gläser hergestellt werden, angefertigt wer  den.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zur Herstellung von Uhrenglä- sern, dadurch gekennzeichnet, dass ein auf einer horizontalen, rotierenden Scheibe ange ordnetes, einstellbares Messer mit Bearbei tungsspitze vorgesehen ist, gegen welche die in die Maschine einzusetzende Platte, aus welcher die Uhrengläser herausgeschnitten werden, durch eine vertikal verschiebbare Spindel bis zu einem Anschlag gepresst wird, wobei Mittel zum Regulieren der Vorschub geschwindigkeit der Spindel angeordnet sind. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Maschine zur Herstellung von Uhren gläsern nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass an der vertikal verschieb baren Spindel (17) eine runde Platte (14) angebracht ist. 2. Maschine zur Herstellung von Uhren gläsern nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass mit der rotierenden Scheibe (34) eine runde Platte verbunden ist. 3. Maschine zur Herstellung von Uhren gläsern nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass eine rotierende Scheibe (34) mit einer Scheibe (20) verbunden ist, welche mit dem Antriebe in Verbindung steht. 4. Maschine zur Herstellung von Uhren gläsern nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zur Aufnahme des Messers (16) ein einstellbarer Support (50) vorgese hen ist. 5.
    Maschine zur Herstellung von Uhren gläsern nach Patentanspruch, wie in der Zeichnung dargestellt und in bezug darauf beschrieben.
CH243148D 1944-08-17 1944-08-17 Maschine zur Herstellung von Uhrengläsern. CH243148A (de)

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