CH232702A - Zahnradschleifmaschine. - Google Patents

Zahnradschleifmaschine.

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CH232702A
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CH
Switzerland
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grinding machine
gear grinding
rolling
movement
shaft
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Inventor
Graf Willi
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Graf Willi
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F19/00Finishing gear teeth by other tools than those used for manufacturing gear teeth
    • B23F19/002Modifying the theoretical tooth flank form, e.g. crowning
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F5/00Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made
    • B23F5/02Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made by grinding
    • B23F5/06Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made by grinding the tool being a grinding disc with a plane front surface

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description


  Zahnradschleifmaschine.    Die Erfindung betrifft eine Zahnrad  schleifmaschine, die nach dem     Abwälzver-          fahren    arbeitet. Infolge der ständig wach  senden     Beanspruchung    gehärteter und ge  schliffener Zahnräder und der sich daraus  ergebenden elastischen Verformung der im  Eingriff befindlichen Zähne durch     Abplat-          tung    und Durchbiegung ergibt sich die Not  wendigkeit, den Zahnflanken eine von der  reinen Evolvente abweichende Form zu  geben. Es sind bereits Vorrichtungen be  kannt, die diesem Zwecke dienen.

   Eine der  selben besteht darin, dass der Rollbogen, der  zur Erzeugung .der     Wälzbewegung    an ge  spannten Stahlbändern abrollt, an bestimm  ten Stellen seines Umfanges von der Kreis  form abweichend geformt wird. Dies hat eine  entsprechende Anderung in der     Abwälz-          bewegung    zur Folge, wodurch erreicht wird,  dass beispielsweise der Zahnkopf gegenüber  der theoretisch gegebenen Evolventenform  etwas abgeplattet wird, so dass der Zahnein  griff ohne Stoss vor sich geht.    Die vorliegende Erfindung ermöglicht es,  denselben Zweck genauer und wirkungsvol  ler zu erreichen.

   Sie besteht darin, dass zwi  schen den Wälzorganen und dem     Werkstück-          träger    eine Vorrichtung mit einem Verstell  organ     eingeschaltet        ist,    das während dem  Durchlaufen des Walzweges des Werkstückes  zeitweise eine Verstellung erfährt, die auf  den Werkstückträger übertragen wird, wo  durch das Werkstück jeweils eine zur nor  malen Wälzbewegung zusätzliche Bewegung  ausführt.  



  Zweckmässigerweise wirkt das     Ablenk-          Organ    für seine Ablenkung mit     Kurvenstük-          ken    zusammen, die zwecks Anpassung an die  Grösse der gewünschten Ablenkung auswech  selbar und gegenüber den     Ablenkorganen     verstellbar sind.  



  Auf der     Zeichnung    sind zwei Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  dargestellt. Es zeigt:       Fig.    1 eine     Ansicht    einer Zahnradschleif  maschine,      Fig. 2 einen Seitenriss derselben,  Fig. 3 eine Teilansicht zu Fig. 2 in grö  sserem Massstab,  Fig. 4 einen Längsschnitt durch die Teil  vorrichtung der     Maschine,     Fig. 5 einen Querschnitt nach der Linie  V-V der Fig. 4,  Fig. 6 einen Querschnitt nach der Linie  VI-VI der Fig. 4,  Fig. 7-9 korrigierte Zahnprofile,  Fig. 10 eine Ansieht mit teilweisem  Schnitt einer andern Ausführungsform und  Fig. 11 einen Querschnitt nach der Linie  XI-XI der Fig. 10.  



  Auf dem Bett 1 der nach dem     Abwälz-          verfahren    arbeitenden Maschine nach Fig. 1  bis 6 bewegt sich ein Schlitten 2 parallel zur  Maschinenlängsachse. Der Antrieb dieses  Schlittens 2 erfolgt in bekannter Weise mit  tels eines Motors 39 und einem Zahnradvor  gelege 40 durch eine Schraubenspindel 41.  Ein zweiter Schlitten 3 ist auf dem Schlit  ten 2 gelagert; seine     Bewegungsrichtung    ist  senkrecht zur     Maschinenlängsachse.    Ange  trieben wird er ebenfalls von dem Motor 39  aus über einen Riemen 42 und einen Kurbel  zapfen 43.     Zwischen    den Spitzen des Schlit  tens 3 ist ein Dorn 4 eingespannt, der das  Werkstück 5 trägt.

   Ferner enthält der Schlit  ten 3 eine Welle 6 (Fig. 4), auf deren einem  Ende der Rollbogen 7 sitzt, der mittels ge  spannter Stahlbänder 8 (Fig. ? und 5) mit  zwei Haltern 9 verbunden ist, die am Schlit  ten 2 verschraubt sind. Die Teile 7, 8 bilden  die Wälzorgane. In der Welle 6 läuft eine  weitere Welle 10, die die Teilscheibe 11 und  eine der Spitzen trägt, zwischen denen der  Werkstückdorn 4 eingespannt ist. Mit dem  andern Ende der Welle 6 ist ein Gehäuse  1.2 fest verbunden. In diesem ist eine Büchse  13 gelagert, welche, exzentrisch zu ihrer  Achse angeordnet, eine Welle 14 enthält. An  dieser sind zwei Hebel befestigt. Einer davon,  Hebel 15, trägt den Bolzen 16, der in die  Zahnlücken der Teilscheibe 11 eingreift.

   Der  andere Hebel 17 dient zum Aus- und Ein  klinken des Bolzens 16 in die Teilscheibe 11  während des     Teilvorganges.    Dies wird mit-    tels eines Exzenters 18 bewerkstelligt, auf  welchem das freie Ende des Hebels 17 ruht  und das über ein Kegelräderpaar 19, 20  durch die Teilwelle 21 jeweils gedreht wird.  Eine Feder 22 zieht an dem Hebel 17 und  drückt dadurch den Bolzen 16 gegen die  Teilscheibe 11. Die Welle 6 trägt die Teil  vorrichtung     11.,    15, 16, 17 der Maschine.  



  Zur Erreichung der angestrebten Korrek  tur des Zahnprofils ist nun mit der Büchse  1.3 als Verstellorgan ein Hebel 23 fest ver  keilt, der an seinem freien Ende eine Lauf  rolle 24 trägt. Diese     gleitet    unter dem Druck  einer Feder 38 in einem Führungssegment  25, das auf einem Ring 27 festgeschraubt  ist. Der letztere ist in einem Ständer 28 dreh  bar gelagert, der auf dem Schlitten 3 sitzt.  Das Verstellorgan ist auf dem von der Welle  6 getragenen Teil 12 gelagert. An     beiden     Enden des     Führungssegmentes    25 sind Kur  venstücke 26 befestigt. Diese sind so ange  ordnet, dass die Laufrolle 24 und damit das  Verstellorgan 23 an bestimmten Stellen des  Wälzweges des Werksdickes 5 gewisse Ver  stellungen erfährt.

   Dadurch führt die exzen  trisch gelagerte Welle 14 kleine Drehbewe  gungen um die Achse der Büchse 13 aus und  erteilt damit der     Teilscheibe    11 über Hebel  15 und Bolzen 16 und damit dem     Werk-          stiickträger    4 eine zusätzliche Drehung, die  der normalen     Wälzbewegung    überlagert ist  und infolgedessen eine Abweichung der  durch die Schleifscheibe 29 angeschliffenen  Zahnprofile von der reinen Evolventenform  ergibt. Zwischen den Wälzorganen 7, 8 und  dem Werkstückträger 4 ist die das     Verstell-          organ    23     aufweisende    Vorrichtung einge  schaltet.  



  Die     Fig.    7, 8 und 9 stellen drei Zahn  profile mit     Abweichungen    am Zahnkopf dar.  Es zeigt     Fig.    7 eine mittelstarke Korrektur,       Fig.    8 eine schwächere Korrektur, die     jedoch     bis zum Teilkreis reicht, während     Fig.    9 eine  kurze aber starke     Abplattung    des Zahn  kopfes erkennen lässt. Diese verschiedenen  Formen von Profilabweichungen werden er-    reicht durch entsprechende Form und Lage  der beiden     Kurvenstücke    26.

   Das     Segment         25 kann nämlich durch Drehen des Ringes  27 in dem Halter 28     verschoben    werden, wäh  rend sich die Kurvenstücke 26 in verschie  denen Stellungen auf dem Segment 25 fest  schrauben lassen. Sodann kann man .durch  Auswechslung der auswechselbar angeordne  ten,     gegenüber    dem Organ 23 verstellbaren  Kurvenstücke 26 mit grösseren oder kleineren  Ablenkkurven verwenden, wodurch schliess  lich jede Profiländerung gemäss den Fig. 7  bis 9 sich erreichen lässt.  



  Ein anderes     Ausführungsbeispiel    des Er  findungsgegenstandes zeigen die Fig. 10  und 11. Hier erfolgt die Zuführung der zur       Wälzbewegung    zusätzlichen Bewegung un  mittelbar bei den     Wälzorganen,    indem näm  lich die Welle 6, auf die der Rollbogen 7  lose aufgesetzt ist, gegenüber diesem jeweils  ein wenig verdreht wird. Zu diesem Zwecke  ist mit der Welle 6 eine Büchse 30 verkeilt.  In den Rollbogen 7 ist ein Bolzen 31 einge  setzt, um den als Verstellorgan ein Hebel 32  schwingt. Dieser enthält am einen Ende  einen Bolzen 33, der in einen Arm 34 der  Büchse 30 eingreift, am andern Ende eine  Laufrolle 35, welche wiederum während der       Wälzbewegung    an Kurvenstücken 36 ent  lang gleitet und durch deren Ablenkkurven  verschoben wird.

   Die dadurch bewirkte Be  wegung des Bolzens 33 bezw. der Büchse 30  ergibt die gewünschte Zusatzbewegung des       'Werkstückes    5 zur normalen     Wälzbewegung.     Eine Feder 37 sorgt für das ständige Anlie  gen der Laufrolle 35 an den     Kurvenstük-          ken    36. Letztere sind gemäss Fig. 10 und 11  unmittelbar am Schlitten 3 befestigt. Sie  könnten auch an einem Ring verstellbar fest  geschraubt sein, der     in    einem am     Schlitten    3       befestigten    Halter drehbar gelagert ist. Die  Welle 6 trägt die Teilvorrichtung 11, 15,  16, 17.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zahnradschleifmaschine, die nach dem Abwälzverfahren arbeitet, dadurch gekenn zeichnet, dass zwischen den Wälzorganen (7, 8) und dem Werkstückträger (4) eine Vor richtung mit einem Verstellorgan (23 bezw. 32) eingeschaltet ist, das während dem Durchlaufendes Wälzweges des Werkstückes zeitweise eine Verstellnug erfährt, die auf den Werkstückträger (4) übertragen wird, wodurch das Werkstück (5) jeweils eine zur normalen Wälzbewegung zusätzliche Bewe gung ausführt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Zahnradschleifmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstellorgan (23 bezw. 32) für seine Ver stellung mit Kurvenstücken (26 bezw. 36) zusammenwirkt, die zwecks.
    Anpassung an die Grösse der gewünschten Verstellung aus wechselbar und gegenüber dem Verstellorgan (23 bezw. 32) verstellbar sind. 2. Zahnradschleifmaschine nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das Verstellorgan (23) auf der Welle (6), welche die Teilvorrichtung (11, 15, 16, 17) der Maschine trägt, gelagert ist und seine Verstellbewegung auf die Teil scheibe (11) der Teilvorrichtung (11, 15, 16, 17) der Maschine überträgt. 3.
    Zahnradschleifmaschine nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das Verstellorgan (32) auf dem Rollbogen (7) der Wälzorgane (7, 8) ge lagert ist und seine Verstellbewegung auf die Welle (6) überträgt, welche die Teilvorrich tung (11, 15, 16, 17) der Maschine trägt.
CH232702D 1943-01-25 1943-01-25 Zahnradschleifmaschine. CH232702A (de)

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