CH219143A - Verfahren zur Darstellung von Di-(p-acetamino-benzolsulfo)-2-amino-thiazol. - Google Patents

Verfahren zur Darstellung von Di-(p-acetamino-benzolsulfo)-2-amino-thiazol.

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CH219143A
CH219143A CH219143DA CH219143A CH 219143 A CH219143 A CH 219143A CH 219143D A CH219143D A CH 219143DA CH 219143 A CH219143 A CH 219143A
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benzenesulfo
acetone
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acetamino
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Chinoin Gyogyszer Es Vegyeszet
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Description


  Verfahren zur     Darstellung    von     Di-(p-acetamino-benzolsulfo)-2-amino-thiazol.       Wir haben gefunden, dass man zu einem  wertvollen     Aminothiazol-Abkömmling    ge  langen kann, wenn man     2-Aminothiazol    mit       p-Acetamino-benzolsulfohalogeniden,    z. B.       p-Acetamino-benzolsulfochlorid,    in Reaktion  bringt und dann aus dem Reaktionsgemisch  das mit der     p-Aeetamino-benzolsulfo-Gruppe     zweifach     acylierte    Produkt abtrennt.

   Das       2-Aminothiazol    kann, theoretisch betrachtet,  zwei verschiedene     Diacylderivate    bilden ent  sprechend folgenden Formeln:  
EMI0001.0011     
    Diese Formeln lassen sich aus den beiden       tauto.meren    Strukturformeln des Amino-         thiazols    ableiten. In den obigen Formelbil  dern soll die mit     "Aeyl"    bezeichnete Gruppe  eine     Acetylamino-benzolsulfo-Gruppe    dar  stellen. In der Haftfestigkeit der beiden       Acetylamino-benzolsulfo-Gruppen    bestehen  grosse     Unterschiede,    indem die eine     Acetyl-          amino-benzolsulfo-Gruppe    z.

   B. durch     alka-          lisehe    Hydrolyse leicht abgespalten werden  kann, wobei .das so gewonnene     mono-Acetyl-          amino-benzolsulfo-Derivat    die restliche     Ace-          tylamino-benzolsulfo-Gruppe    an die     Amino-          Gruppe    in Stellung 2 gebunden enthält. Die  Untersuchungen zeigten,     @dass    die durch das  vorliegende Verfahren gewonnene     Diacyl-          Verbindung    die Struktur der     rechtsstehenden     Formel besitzt.

   Dies konnte     .dadurch    ent  schieden werden, dass man bei     Einführung     von zwei verschiedenen     Acetylamino-benzol-          sulfo-Gruppen    in zwei besonderen Arbeits  gängen je nach der Reihenfolge der     Acylie-          rung    zwei verschiedene     Acetylamino-benzol-          sulfo-Derivate    erhält.      Die     Acylierung    kann in den verschieden  sten Weisen ausgeführt werden.

   Das     Acylie:-          rungsmittel    - wovon auf 1 Mal ?     Amino-          thiazol    2     Mol    kommen sollen - wird zweck  mässig in entsprechendem Überschuss ver  wendet. Auch scheint es     z,%7#"eclzmässig,    die       Acylierung    in irgendeinem     Verdünnungsmit-          tel    auszuführen, z. B. in Aceton, und die bei  der     Acylierung    frei werdende Säure mit  einem     Säurebindungsmittel    zu binden. Als  solche     Säurebindungsmittel    kann man Al  kalibikarbonate, z.

   B.     Natriumbikarbonat,     verwenden. Doch können auch andere Säure  bindungsmittel     verwendet    werden, z. B.  tertiäre Basen, wie z. B.     Dimethylanilin.     Bei Verwendung von     Dimethy        lanilin    ist, wie  sich zeigte, das     Hauptprodukt    immer das mit  zwei     Acetylamino-benzolsulfo-Gruppen        acy-          lierte    Produkt, selbst wenn nur ein     Mol    des       Acylierungsmittels,    z. B. des p-     Acetamino-          benzolsulfochlorids,    verwendet wurde.  



  Als     Säurebindungsmittel    können aber  auch wässerige Alkalien, z. B. zweifach  normale Natronlauge dienen; in diesem  Falle wird die     Acy        lierung        zweckmässig    in       Aeetonlösung        unterhalb   <B>50'</B> ausgeführt.  



  In dem Reaktionsgemisch können nach  erfolgter     Acylierung    auch     mono-acylierte     Produkte, allerdings in     untergeordneter     Menge, zugegen sein, welche von dem ge  wünschten     Diacyl-Produkt    durch Extraktion  mit wässerigen     Alkalien    entfernt werden  können. Das     Monoacyl-Produkt    ist nämlich       alkalilöslich.     



  Durch Hydrolyse wird aus dem     Di-(p-          acetamino-benzolsulfo)-2-aminothiazol    eine.       p-Acetamino-benzolsulfo-Gruppe    vollständig  abgespalten und unter Umständen gleichzei  tig aus dem verbleibenden     Acetamino-benzol-          sulforest    auch die     Acetyl-Gruppe    entfernt..  Das     Di-(p-amino-benzolsulfo)-2-aminothiazol     ist gegenüber Alkoholen empfindlich. Durch       Alkoholyse    findet eine teilweise Abspaltung  der     p-Acetylamino-benzolsulfo-Gruppe    .statt.

    Diese Abspaltung ist     eine    vollständige, wenn  man die     T)i-p-acetamino-benzolsulfo-Z'erbin-          dung    mit Alkoholen - z. B. mit     abs.        Athy        1-          alkohol,    - welche noch     Haloidsäure    - z.     B.       trockenes     Salzsäuregas    - enthalten, kocht.  Hierbei spaltet sich jene     p-Acetamino-benzol-          sulfo-Gruppe    vollständig ab, welche an den  Ringstickstoff     gebunden    war.

   Gleichzeitig  spaltet sich, wie sich zeigte, auch die     Acety-1-          Gruppe    von der verbleibenden     p-Acetamino-          benzol-sulfo-Gruppe    in Form von Essig  ester ab.  



  Das Verfahrensprodukt ist ein wertvolles  Zwischenprodukt für die Herstellung von       antikokzid    wirkenden Verbindungen.  



       Beispiel   <I>1:</I>  10     g    (0,1     Mol)        2-Aminothiazol,    50 g       (0,21.5        Mol)        p-Acetamino-benzolsulfochlorid     und 20 g     Natriumbikarbonat        werden    in  100     cm:;    trockenem Aceton am siedenden  Wasserbad 2 Stunden gerührt, dann das  Aceton     abdestilliert    und das     Reaktions-          gemiseh    mit<B>200</B> cm" Wasser versetzt.

   Das       Di-(p-acetamino-benzolsulfo)-2-aminothiazol     wird abgesaugt, mit Wasser     ausgewaschen     und im Vakuum getrocknet. Die Ausbeute  ist fast theoretisch. Eventuelle Reinigung  kann durch Verreiben mit werd. Natronlauge,  z. B. mit     Normal-Na,tronlauge,    Absaugen und  Auswaschen mit Wasser erfolgen..     Mono-          aeyl-Produkte    bilden sich nicht in     nennens-          ,x-erter        Menge.     



  Das Rohprodukt kann     umkristallisiert     werden, z. B. in der folgenden     -#Veise:    10 g  werden in 100     ein'   <B>80%</B> heissem Aceton ge  löst. Das Produkt kristallisiert beim Ab  kühlen in gleichmässigen Nadeln, die     Kri-          stall-Lösungsmittel    enthalten. Der Schmelz  punkt ist ziemlich unscharf: Bräunung  gegen 200 ",     Zersetzung-    bei<B>260'.</B> Der       Schmelzpunkt    wird auch nach mehrmaligem       UmkristalBsieren    aus     Aceton    nicht schärfer.

    Die     Analyse    der aus Aceton mehrmals um  gelösten Substanz zeigt auf 1 Atom Schwefel  <B>1,31</B> Atome Stickstoff an, das heisst auf  3 Atome Schwefel rund 4 Atome Stickstoff.  Das Produkt hält das     Kristall-Lösungsmittel     hartnäckig fest, so dass der grössere     Anteil     desselben nur bei höherer Temperatur ver  trieben werden kann. Durch alkalische Hy-           drolyse    spaltet sich die eine     Acylamino-          benzol-sulfo-Gruppe    ab.  



       Beispiel   <I>2:</I>  10 g (0,1 g     Mol)        2-Aminothiazol,    25     g     (0,107 g     Mol)        p-Acetamino-benzolsulfochlorid     werden in 100 cm' Aceton gelöst, dann unter  kräftigem Rühren 57     ein?    2/n Natronlauge bei  <B>36'</B>     zugetropft.    Das     Reaktionsgemisch    ist  dann gegen     Lakmus    praktisch neutral. Nach  kurzer Weile erstarrt das Reaktionsgemisch  zu einem Kristallbrei. Nach einigem Stehen  werden die Kristalle abgesaugt, mit wässe  rigem Aceton, dann mit Wasser gewaschen  und im Vakuum getrocknet.

   Es werden etwa  1.5 g     Di-(p-acetamino-benzolsulfo)-2-amino-          thiazol    erhalten. Das Produkt schmilzt  grösstenteils zwischen     130-150'.    Durch Aus  ziehen mit der zehnfachen Menge einfach  normaler Natronlauge werden die geringen  Mengen Verunreinigungen entfernt. Zur  eventuellen weiteren Reinigung kann es aus  70%igem     Aceton    umkristallisiert werden.  Das Produkt enthält     Kristall-Lösungsmittel,     Schwefelgehalt: 18,4 %, Stickstoffgehalt:  <B>10,7%.</B> Das Atomverhältnis beträgt also  (S : N = 3 : 4).

   Die Kristalle verhalten sich  beim     Umlösen    aus Alkohol     folgenderweisc:     1 g wird von 10 cm' heissem Alkohol gelöst.:  es erfolgt aber bald eine reichliche Kristall  abscheidung und das Produkt löst sich nun  auch nach Zusatz von weiteren heissen Al  koholmengen nicht mehr auf. Nach Erkalten  wird die schneeweisse Masse abgesaugt. Bei  der     Schmelzpunktbestimmung    fängt die  Substanz bei<B>215'</B> zu haften an und     zers-tzt     sieh bei<B>250'.</B>  



  Das Produkt ergibt bei der Hydrolyse  mit Natronlauge das     Xionoamino-benzolsulfo-          aminothiazol.     



  <I>r Beispiel 3:</I>  10g (0,107 g     Mol)        2-Aminothiazol,    25 g  (0,107 g     11-1o1)        p-Acetamino-benzolsulfo-          chlorid,    25     em@    trockenes Aceton und 12,1 g  (0,1 g     Mol)        Dimethylanilin    werden 2 Stun  den in siedendem Wasserbad erhitzt, dann  das Aceton     abdestilliert    und der Rückstand    mit 150     em@    5 %     iger    Salzsäure versetzt,  worauf sich     bläulich-grüne    Kristalle ab  scheiden, die abgesaugt, mit Wasser,

   dann  mit     Natriumbikarbonatlösung    gewaschen und  nachher getrocknet werden. Es werden etwa  18 g     Diacylprodukte    erhalten vom unscharfen  Schmelzpunkt     130-160'.    Unlöslich in     ver-          .dünnter    Natronlauge.  



  Durch alkalische Hydrolyse z. B. mit Na  tronlauge wird     p-Amino-benzolsulfo-2-amino-          thiazol    erhalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Darstellung von Di-(p- acetamino-benzolsulfo)-2-aminothiazol, da durch gekennzeichnet, dass man 2-Amino- thiazol mit p-Acetamino-benzolsulfohalogeni- den in Reaktion bringt und aus, dem Reak tionsgemisch das mit der p-Acetamino- benzolsulfo-Gruppe zweifach acylierte Pro dukt abtrennt.
    Das Di@(p-acetamino-benzolsulfo)-2-amino- thiazol ist aus Alkohol umkristallisiert eine schneeweisse Masse und fängt bei der Schmelz- punkt-Bestimmung bei 215 an zu haften und zersetzt sich bei<B>250'.</B> Das Di-(p-aeetamino-benzolsulfo)-2-amino- thiazol soll als Zwischenprodukt für die Her stellung von Arzneimitteln Verwendung finden. UNTERANSPRüCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man wenigstens 2 Mol Acylierungsmittel auf 1 Mol 2-Amino- thiazol zugibt. 2. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die Acylierung in Aceton als Reaktionsmedium ausführt und als Säure bindungsmittel Alkalibikarbonat verwendet. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die Acylierung in Aceton als Reaktionsmedium ausführt und als Säure bindemittel Dimethylanilin verwendet. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die Acylierung in Aceton als Reaktionsmedium bei Temperaturen unter <B>50'</B> ausführt und als Säurebindemittel wässerige Alkalien verwendet. 5. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man aus dem Reaktionsgemisch die Begleitstoffe des Di <B>en</B> - acetamino - benzolsulfo) - ? - aininotliiazol durch Auslauberi mittels wässerigen Alka lien entfernt.
CH219143D 1939-06-30 1940-04-26 Verfahren zur Darstellung von Di-(p-acetamino-benzolsulfo)-2-amino-thiazol. CH219143A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2592859A (en) * 1946-06-29 1952-04-15 Squibb & Sons Inc Sulfathiazole preparation
US2592860A (en) * 1946-06-29 1952-04-15 Squibb & Sons Inc Process for preparing sulfathiazole

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US2592859A (en) * 1946-06-29 1952-04-15 Squibb & Sons Inc Sulfathiazole preparation
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