CH217453A - Verfahren zum Mustern auf Strickmaschinen und Vorrichtung dazu. - Google Patents

Verfahren zum Mustern auf Strickmaschinen und Vorrichtung dazu.

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CH217453A
CH217453A CH217453DA CH217453A CH 217453 A CH217453 A CH 217453A CH 217453D A CH217453D A CH 217453DA CH 217453 A CH217453 A CH 217453A
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Donner Seyfert
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Seyfert & Donner
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/66Devices for determining or controlling patterns ; Program-control arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description


  Verfahren zum Mustern auf Strickmaschinen und Vorrichtung dazu.    Die Erfindung betrifft ein Verfahren  zum     Mustern    auf einer Strickmaschine mit  einfacher oder mehrfacher     iSchlossmechanik,     nachdem das     mustergemässe    Auswählen der  Nadeln nicht durch Verwendung von :Stahl  karten, Knopfketten oder     Zwischenschaltung     von     Jacquardwerken    oder     andern    bekannten       mechanischen    Hilfsmitteln, sondern unmit  telbar von der Vorlage     mittels    lichtindizier  ter Elektrizität     erfolgt.     



  Die Verwendung photoelektrischer Zel  len, die     in    der     Fernsehtechnik    schon eine  beachtliche     Entwicklungsstufe    erreicht ha  ben, für die     Musterung    bei Wirkmaschinen  ist schon     in    der     Literatur    erwähnt.

   Konkre  tisierende     Vorschläge    liegen     aber    noch nicht  vor, trotzdem     die        andauernd.    sich     steigernden          Anforderungen    an grössere     Mustermöglich-          keiten,    schnelleren,     einfacheren    und billige  ren Wechsel der     Musterung        förmlich    dazu       zwingen,    eine     Universal-:Strickmaschine    zu       schaffen.     



  Die     Übernahme    der     Jacquardvorrichtung       aus der Weberei schien der Weg zur     An-          nälierung    an dieses Ziel zu sein. Die Ent  wicklung der     Mehrfachmechanik-,Strickma-          sehinen    verlangte aber derartig     verwickelte          Jacquardvorrichtungen,        dass    .die     Maschine    zu  teuer in     Anschaffung,    Pflege und Bedienung  wurde.  



  Die     Entwicklung        der.    Fernsehtechnik,  insbesondere die     Entwicklung    des     elektri-          schen        Lichtindikators        fand.    auch in der We  berei Beachtung. Ihre Bedeutung für die  Vereinfachung .der     Musterung        wurde    er  kannt.

   Für     Strickmarschinen    sind diese Vor  schläge nicht .geeignet, weil das pausenlose       Betätigen    von einer     Nadel        nach    der andern  mit einem oder mehreren die Nadelreihe  nacheinander durchlaufenden Schlössern, die  vorliegende Erfindung voraussetzt, nach der  das Auswählen der Nadeln     unmittelbar     durch Magnete     imGleichlauf        mit    den     Schlös-          sern    vorgenommen wird, wobei die     Magnete     von durch Licht indizierten Strömen be  tätigt werden.

        Der     lichtelektrische        Indikator    wirkt  also auf Magnete, die direkt, höchstens mit       zwischengeschalteten        Stössern,    die Nadeln       betätigen.    Darin liegt ein     wesentlicher    Vor  teil gegenüber einem in der Weberei bekann  ten Vorschlag, demzufolge durch eine photo  elektrische Zelle     beim    Abtasten der Muster  vorlage erzeugte Ströme die     Löcher    einer       Jacquardwalze    mittels Magneten geschlossen  und geöffnet werden und damit     besondere          Ja.equardkarten    auszuschalten.

   Das Jacquard  getriebe     wird    nach wie vor benötigt. Diese  photoelektrische Öffnung der Löcher in Be  ziehung zu den Bildpunkten der Vorlage  muss zwischen zwei     aufeinanderfolgenden          Schüssen,    also in so kurzer Zeit erfolgen,  dass eine     teure    und verwickelte Anlage  nötig     ist,    um die grosse Zahl von mit der  nötigen Geschwindigkeit ansprechenden Re  lais zu schaffen. Bei der vorliegenden Erfin  dung wird so verfahren, dass das Auswäh  len der Nadeln     :unmittelbar    durch von der  Vorlage mittels Licht indiziertem Strom be  tätigter     Mägnete    im Gleichlauf mit den  Schlössern vor sich geht.  



       Bei    Strickmaschinen ist     es    ferner be  kannt geworden, Elektromagnete zur Aus  wahl der     Nadelstösser    zu verwenden.     Soweit.          es    sich bei     diesem    Vorschlag darum handelt.

    einen Magnet an den     Stössern    vorbeizufüh  ren und so einen Gleichlauf der Nadelbeein  flussung auf magnetischem Weg mit. den       Stössern    zu schaffen, kann jedoch daraus  nicht die erfinderische Erkenntnis geschlos  sen werden, dass der Gleichlauf der Beein  flussung     feststehender    Magnete mit den       Schlössern    eine einfache - mechanische  Hilfsmittel,     wie        Jacquardwerke    und andere,       ausschaltende    -     photoelektrische    Übertra  gung der Mustervorlage auf die Stricknadeln  ermöglicht.  



  Um die Zahl der     Stromverteilerscheiben     in     Unabhängigkeit    zur Nadelzahl zu brin  gen, um also mit einem Bruchteil der     Ver-          teilerscheibenza.hl    gegenüber der Nadelzahl  auskommen zu können und damit auch die  Kabelanlage zu vereinfachen, lässt sich auch  durch jede     Verteilerscheibe    eine     Gruppe    von         Magneten    und     Nadeln        beeinflussen,    wobei  innerhalb jeder Nadelgruppe der Abstand  von Nadel zu Nadel so gross ist,

   dass die der  vom     Schloss        beeinflussbaren        Nadel    folgende  Nadel der gleichen Gruppe von     besonderen          Schlossteilen    der Wirkung     des    Hauptschlos  ses oder nachfolgender     Hauptschlösser    recht  zeitig, ehe sie     in    das wirksame     Bereich    des  selben kommt, entzogen     werden        könnten.     



  Die Anwendungsmöglichkeit des erfin  dungsgemässen Verfahrens und     Beispiele    von  Vorrichtungen hierzu für eine Flachstrick  maschine sind auf der     Zeichnung        dargestellt.     Es zeigen:       Fig.    1 die schematische     Darstellung    der  Anordnung der     @Schlossteile,    der     Magnete,     der Schaltung und der     Verteilervorriehtung     für eine     Einfachmechanik-Strickmasehine,          Fig.        2,die    Seitenansicht eines     Nadelbettes     im Querschnitt sowie die     Magnetanordnung,

            Fig.    3 die     Schlossanordnung,    die Ma  gnete, die Schaltung und die Verteilervor  richtung für eine     Dreifaehmechanik-Strick-          maschine.     



  Die     mustergemäss        gelochte,    z. B.     schwarze     Vorlage a wird von einem Zylinder mit  weisser Oberfläche     getragen,    dessen     Lager-          zapfen    mit b     bezeichnet    sind.

   Die durch die  Lochungen in     Erscheinung        tretenden    Bild  punkte werden in an sich bekannter     Weise     mit einer     lichtelektrischen        Vorrichtung    c ab  getastet und die     entstehenden        und    bei     f        ver-          stärkten        Ströme    auf einen     Schleifring    d ge  leitet.

   Bei dauernder     Umdrehung    der     Verteil-          vorrichtung    bekommen     nacheinander    die     Ver-          teilerscheiben        e1,        e2        bis        e'        vsw.,    die auf der  gleichen Welle     g    wie der Schleifring d sit  zen, Strom, soweit ein die     photoelektrische     Zelle c     erregender        Bildpunkt        auf        der    Vor  lage vorhanden ist.  



  Für jede     Stricknadel        (F'ig.    1 und 2) ist  ein Magnet     vorgesehen,    der im erregten Zu  stand die     als    Anker     k        ausgebildete    Fort  setzung des     @Stössens    i anzieht und ,den     Stösser     auf die Schräge     x-y    bringt.

   Dadurch hebt  der     Stösser    die     Nadel,    und ihr Fuss tritt aus  dem Nadelbett     hervor.         Die Anker     1a    und ihre zugehörigen     Xa-          gnete    sind fächerförmig angeordnet, .damit  sie bei .den vorkommenden geringen Abstän  den der Nadeln untergebracht werden kön  nen. Die Anzahl der Nadeln und der Ma  gnete ist zwecks     leichtfasslicher    Darstellung  in der Zeichnung kleiner angegeben, als es  in Wirklichkeit der Fall ist.  



  Es sind     sebstverständhch    auch andere  Verbindungen als die in     Fig.    2 dargestellte  zwischen Magnet     -und    Nadel denkbar, so  kann z. B. auch ein Schwinghebel zwischen  Magnet und     Stösser    eingeschaltet -sein. We  sentlich     ist    aber nur der Umstand,     -dass    der  feststehende, erregte Magnet den Fuss seiner  ihm zugeordneten Nadel in den     Schloss-          bereich        bringt.     



       Tritt    der Fuss der Nadel kurz vor dem       Vorbeigang    eines     Schlosses    k aus dem Nadel  , Bett hervor, so     mussdiese    Nadel arbeiten       Wig.    1). Durch das     Zusammens        chalteu    der       Magnete    1, 1', 1"     (Fig.    1) treten jedoch  ausser den Nadeln N' noch die Nadeln     i111,     0' usw. in Tätigkeit, zum Arbeiten kommt  aber nur die     unmittelbar    vor dem     .Schloss    be  findliche Nadel N' der Nadelgruppe 1.  



  Die übrigen Nadeln M', 0' usw. der       Gruppe    1, deren     Magnete    1, 1" usw. eben  falls erregt sind, werden noch vordem     Vor-          beigaug    des Schlosses k durch die     ,Schloss-          teile    k' und     k=    aus dem Wirkungsbereich  des Schlosses k gehoben. Die     Schlossteile        k'     und     1c4    haben den Zweck, die Nadeln nach  ihrem Durchgang durch das. Schloss wieder  in     Aussertätigkeitsstellung    zu bringen.  



  Die     Nadeln.    der einzelnen Gruppen mit  ihren     Magneten    1, 1', 1"     usw.,    2, 2', 2" usw.,  3, 3', 3" usw.<B>...</B>     müssen        mindestens    solchen  Abstand voneinander haben, dass die     Schloss-          teile    k' und     1c\    die nicht vom     Hauptschloss   <I>k</I>  zu erfassenden Nadeln noch rechtzeitig in       Aussertätigkeitsstellung    bringen. können.  



       Fig.    3 zeigt die     Steuervorrichtung    für die  Nadel einer     Dreifaehmechanik    - Strickma  schine. Die     Magnete    1, 2 . . ., 1', 2'<B>...</B> usw.  werden kurz     hintereinander    erregt, und zwar  9, 9', 9" für .das     erste    Schloss o, 5,     Y,        ä"    für  das     zweite        -Schloss    p und 1, 1', 1" für das         letzte    Schloss r, wodurch die     entsprechenden     Nadeln in Tätigkeit gebracht werden.

   Dann  folgen die mit     1'0,    10', 10", dann die mit 6,  6', 6"     bezeichneten        Magnete    usw. Die Aus  führung gleicht derjenigen für     Einfach-          mechanikmaschinen,        lediglich,die        Verteilvor-          richtung        ist        vermehrfacht,    da für jedes  Schloss die Nadeln     beliebig    ausgewählt wer  den sollen.  



  Die Arbeitsweise der     beschriebenen    Er  findung spielt sich     folgendermassen    ab:  Der     Schlitten        mit    den Schlössern k       (Fig.    1) befindet sich auf der linken .Seite  im Lauf     nach        rechts.        Dureh    einen auf der  Vorlage a erscheinenden     Bildpunkt    wird in  an sich bekannter Weise ein Steuerstrom er  regt und nach dem     Sohleifring    d .geleitet.

    Von hier     aus    erfolgt über     einen.    der Vertei  lerringe e' und     e$    usw. die     Erregung    der be  treffenden Magnetgruppe. Im Augenblick,  da der     Bildpunkt    1 der Vorlage     abgetastet     wird, erlaubt die     Stellung    des     Verteilerringes     e' die Erregung     sämtlicher        Magnete    1, 1', 1"  usw.

   der     Gruppe    1, so dass die Nadeln     11'1',     N', 0'     usw.    der Gruppe 1     in.    das Wirkungs  bereich des     ,Schlosses    zu stehen     kommen,    das  heisst ihre Füsse aus dem Nadelbett hervor  ragen.     Dass    im Lauf nach     reehts    befindliche  Schloss arbeitet demzufolge durch Einwir  kung des     Magneten    1 mit der Nadel N'.

   Die  andern, ebenfalls     im        Schlossbereich.    befind  lichen, jedoch     weiter    vom     .Schloss    entfernt       stehenden    Nadeln     N',    0'     usw.    der Gruppe 1  werden durch das     Schlossteil    k' und bei ent  gegengesetztem     ISchlosslauf    durch     das.Schloss-          teil        k=        ausser    Tätigkeit gebracht.

   Nachdem  die Nadel N' das Schloss     durchlaufen    hat,  wird sie durch ,das     @Schlossteil        k4    ausser Tätig  keit gebracht. Da aber das     Auswählen    der  Nadeln durch die     Bildvorlage    im     Gleichlauf     mit den Schlössern vor sich     ,geht,    sind im       Verlaufe    des     geschilderten        Arbeitsvorganges     schon wieder die Füsse der Nadeln     M2,        N2,          OZ    usw.

       durch        die    Magnete 2, 2', 2", dann  diejenigen Nadeln     M3,        N3,   <I>03</I> usw. durch die       Magnete    3, 3', 3" -     falls    an     den        betreffen-          den        .Stellen    der Vorlage ein Bildpunkt sicht  bar war -     in    das     .Sehlossbereioh    gebracht      werden. Der Vorgang ist gleich dem der Na  deln     M',        N1,    0' der Gruppe 1.     N2,    N' usw.

    der Gruppen 2, 3 usw. arbeiten und     M2,        M3     usw. sowie     OZ    und 0'     usw.    kommen in       Aussertätigkeitsstellung.    Es werden unauf  hörlich durch das infolge der     Umdrehung          des    Zylinders b     veranlasste        Fortgleiten    der  Vorlage und Abtasten     derselben,    verbunden  mit dem Spiel der     Verteilvorrichtung,        neue     Magnete und die     gewünschten    Nadeln in Ar  beit gebracht.  



  Für     Mehrfachmechanikmaschinen    ist die  Ausführung dieser Erfindung dadurch mög  lich, dass die     Abtastung    der     Bildpunkte    nach  einander erst für das eine und dann für das  andere Schloss und so fort, für jedes      -eitüre          Scbloss    erfolgt, so dass in einfachster     Weise     jede einzelne Nadel beliebig für jedes Schloss  im Gleichlauf mit den     .Schlössern        ausgewech-          selt    werden kann.  



  Für Strickversuche, z. B. für Herstellung  von Einzelausführungen gewisser Muster,  genügt das     lichtelektrische        Abtasten    der  handgezeichneten Vorlage, während bei     fa-          brikationLmässiger        Herstellung    von Strick  waren     gelochte    Vorlagen vorteilhaft Ver  wendung finden, die auf einen andersfarbi  gen Zylinder aufgezogen     sind.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE: I. Verfahren zum Mustern auf @Striekma- schinen, dadurch gekennzeichnet, dass das Auswählen der Nadeln unmittelbar durch von der Vorlage mittels Licht indiziertem Strom betätigter Magnete im Gleichlauf mit den Schlössern vor sich geht. II. Vorrichtung zur Anwendung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass jede Nadel von je einem Magneten beeinflussbar ist,
    die von der Mustervorlage durch den verstärkten Strom einer die Vorlage abtastenden photoelek- trischen Zelle so erregbar sind,
    dass durch zwischenbffesehaltete Verteilerscheiben die je weils vor dem Hauptschloss oder -schlössern befindlichen Nadeln ausgewählt und in zum Schloss wirksame Stellung gebracht werden. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, .dass jede Vertei- lerscheibe eine Gruppe von Magneten und Nadeln beeinflussen lässt, wobei innerhalb jeder Gruppe von Nadeln der Abstand von Nadel zu Nadel mindestens so gross ist,
    dass diejenige der vom Schloss zu beeinflussenden Nadel folgende Nadel der .gleichen Gruppe von besonderen Sehlossteilen der Wirkung des Hauptschlosses oder später passierender Schlösser rechtzeitig, ehe sie in das Bereich dieses Schlosses geraten, entzogen werden können. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Mustervor- lage mustergemässe Lochungen besitzt und dass sie auf einer Unterlage aufliegt, die zur Vorlage gegensätzliche Färbung besitzt, so dass die Unterlagenfärbung bei den Vorlage löchern photoelektrisch erbtastbare Licht punkte bildet.
CH217453D 1939-12-04 1940-02-20 Verfahren zum Mustern auf Strickmaschinen und Vorrichtung dazu. CH217453A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2731817A (en) * 1956-01-24 thurston
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DE1585181B1 (de) * 1963-10-21 1970-02-19 Morat Gmbh Franz Rundstrickmaschine mit einer Programmsteuereinrichtung

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