CH205271A - Bartschere mit in ihrem Handgriff eingebautem elektrischem Motor. - Google Patents

Bartschere mit in ihrem Handgriff eingebautem elektrischem Motor.

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CH205271A
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Description


  Bartschere mit in ihrem Handgriff eingebautem elektrischem Motor.    Bartscheren mit in ihrem Handgriff ein  gebauten elektrischen Motoren sind bekannt.  Dass in den Handgriff eintretende Kabel bil  dete jedoch ein Hindernis für eine möglichst  Platz sparende     Verpackung    des Apparates  samt Kabel.  



  Es sind     Ausführungen        bekannt,    bei denen  zur Behebung dieses Nachteids das Kabel       mittels    eines     Steckers        nach        Gebrauch    vom  Handgriff abgenommen werden kann. Im  Gebrauchszustand ist aber auch eine     solche     starre Verbindung von Kabel und Handgriff  von Nachteil, indem das Kabel durch die Be  wegungen der Bartschere nahe des Hand  griffes dauernd geknickt wird, was nach  kurzer Gebrauchszeit einen Kabeldefekt her  beiführen kann. Überdies stört das starr be  festigte Kabel eine     unbehinderte    Führung der       Bartschere    in der Hand.  



  Diese Nachteile beseitigt die vorliegende  Erfindung. Sie betrifft eine Bartschere mit  in ihrem Handgriff eingebautem elektrischem  Motor, und ist dadurch gekennzeichnet, dass    diese     Bartschere    mit     einem    schwenkbaren  Kabelanschduss versehen ist.  



  Ein solcher schwenkbarer Kabelanschluss  gestattet sowohl ein platzsparendes Ver  packender Bartsichere als auch eine unbehin  derte Führung derselben in der Hand und  verhindert ein Knicken des Kabels in der  Nähe der Austrittsstelle aus dem Handgriff.  



  Die Zeichnung zeigt einige Ausführungs  beispiele des Erfindungsgegenstandes.  



       Fig.    1 zeigt ein     Ausführungsbeispiel    der       Bartschere    in Draufsicht, mit am     untern.     Ende derselben     teilweise    aufgebrochenem  Handgriff;

         Fig.    2 zeigt das gleiche Ausführungsbei  spiel von der     Seite        gesehen;          Fig.    3 zeigt einen     Einzelteil    einer     andern          Ausführungsart;          Fig.    4     stellt    ein weiteres     Ausführungs-          beispiel        das.     



  Es sind 1' und 1" -die beiden durch       Schnauben    2 zu einem den     Handgriff    bilden  den Gehäuse     zusammengeschraubten        Gehäuse-          schalen,    in deren     Innerem    ein     elektrischer    Mo-      ton eingebaut ist, von dem in der Zeichnung  nur die Anschlüsse 18 und 18', sowie 19 und  19' sichtbar gemacht sind.  



  Am obern Ende des Handgriffes ist mit  tels zwei Bolzen 3' ein unbeweglicher     Scher-          kamm    3 befestigt. Die Bolzen 3' sind in  Hülsen 3" mittels zwei Verschlussschiebern 6  gehalten. Zwischen dem unbeweglichen     Scher-          kamm    3 und dem Handgriff ist     ein    bewegli  cher Scherkamm 4 angeordnet, welcher durch  einen Klöppel 5 des im Handgriff eingebau  ten elektrischen Motors hin- und herbewegt  wird. Durch Gegeneinanderdrücken der beid  seitigen Schieber 6 können die Scherkämme  vom Handgriff gelöst werden.  



  Auf beiden Schmalseiten des Handgriffes  befindet sich ein Schlitz 7', durch den ein  um den punktiert     angedeuteten    Anker 7 des  eingebauten Motors gelegter Ring 7" zum  Anwerfen des Motors zugänglich ist.  



  Das     hintere    Ende     des    Handgriffes     besitzt     zwei Backen 10, zwischen denen um die aus  Isoliermaterial bestehende Achse 11 ein Ka  belkopf 9 mit Kabel 8 schwenkbar angeordnet  ist. Achse 11 durchdringt den Kabelkopf 9  und besitzt an den beidseitigen Enden Metall  büchsen 12, die ins Innere des Kabelkopfes  9 reichen und dort mit den beiden Anschluss  drähten verbunden sind. Die Klemmen 13  nehmen von den     beiden    auf der drehbaren  A ehse 11 befestigten Metallbüchsen 12 den  Strom ab und     übertragen        diesen    auf die  beiden in einem Schieber 14 beidseitig dessel  ben angeordneten Bolzen 15.

   Je nach Stel  lung des Schiebers 14, dessen Enden beid  seitig des Handgriffes     durch    entsprechende  Aussparungen zum Verschieben zugänglich  sind, übertragen diese Bolzen 15 wahlweise  den Strom auf die Motoranschlussklemmen 18  und 18' oder 19 und 19'.  



  Diese Anordnung gestattet den Einbau  eines Motors in den Handgriff, dessen Mag  netwicklungen zwei oder mehrere Stromwege  von verschiedenem Leitungswiderstand auf  weisen, was den Anschluss der     Bartschere        an     verschiedene Netzspannungen ermöglicht.  Durch die im Handgriff zweckmässig beid  seitig angeordneten Fensterehen 17 (Fig. 1)    sind die an einem Zahlenarm 16 des Schiebers  14 angebrachten Zahlen teilweise sichtbar. Je  nach der Stellung des Schiebeurs 14 wird da  durch angezeigt, auf welchen Strombereich  der Motoranschluss eingestellt ist.  



  Das zwischen den Backen 10 schwenkbar       angeordnete    Kabel     gestattet        das    Drehen des       Apparates    sowohl nach dem gewünschten  Winkel, mit dem der Scherkamm 3 über die  zu rasierende Haut geführt wird, als auch  das Schwenken des Apparates von einer  Scherkammseite auf die andere, ohne dass  dabei die ihn bedienende Hand vom austre  tenden Kabel behindert wird. Beim Ver  packen der Bartschere kann das Kabel in die  in Fig. 2 punktiert gezeichnete Lage ge  schwenkt werden, so dassdieselbe samt dem  Kabel auf kleinstem Raum untergebracht  werden kann, was zum Beispiel für eine  Reiseverpackung von Wichtigkeit ist.  



  Fig. 3 zeigt ein Anschlusskabel 8 mit  Kabelkopf 9, in einer Ausführung, die sieb       insofern    von der     vorstehend    beschriebenen  unterscheidet, als die Achse 11 aus einem  elektrisch nicht     leitenden    Rohr aus     Bakelit,     Fiber oder dergleichen besteht, in deren  Innern sich ein leitender Metallkern 11' be  findet.

   der     eineerends    mit einer     Kontaktfeder     13' in Verbindung     steht,    und in der Mitte     des          Kabelkopfes,        aus    der     Achse    11     austretend.     mit einer     dritten        Seele        des    Kabels verbunden  ist.

       Die    an     beiden        Enden    der     Achse    11     ange-          brachten        Metallbüchsen    12 sind     wie    vor  stehend     beschrieben    im Kabelkopf mit     je     einer     Stromzuleitung    verbunden und übertra  gen den     elektrischen    Strom auf die     beiden          Anschlussklemmen    13.

   Die     durch    den     Leiter     11'     erhaltene        dritte        Zuleitung    kann zweck  mässig für den Anschluss     eines        Radiostör-          schutzgerätas    verwendet     werden.     



       Ein        weiteres        Ausführungsbeispiel    zeigt       Fig.    4. Es     unterscheidet    sich von den vor  erwähnten dadurch, dass der     schwenkbare          Kabelanschluss    nicht     unmittelbar    am Hand  griff der     Bartschere        selbst        angebracht        ist,          sondern    an einem     gesonderten        Stecker    20,

   mit  welchem     das    Kabel an diesem     angeschlossen          @@-erden    kann. Es sind 10 die     beiden        Backen         des     Steckers,    zwischen denen das Kabel 8 mit  Kabelkopf 9 in analoger Weise, wie     vor-          stelhend    beschrieben, schwenkbar angeordnet  ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Bartschere mit in ihrem Handgriff einge bautem elektrischem Motor, dadurch gekenn zeichnet, dass diese mit einem schwenkbaren Kabelanschluss versehen ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Bartschere nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das schwenkbare Ka bel einen Kopfteil besitzt mit beidseitig austretenden, stromführenden Achszapfen, die zwischen zwei Backen des Handgriffes drehbar gelagert sind. z.
    Bartschere nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Stromanschluss, durch am Gehäuse angeordnete Mittel, wahlweise auf verschiedene Anschluss stellen des Motors übertragen werden kann, dessen Magnetwicklung zwei oder mehrere Stromwege von verschiedenem elektrischem Leitungswiderstand aufweist, so dass die Bartschere an verschiedene Netzspannungen angeschlossen werden kann. 3 9 .
    Bartschere nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische Strom mittels eines Schiebers wahlweise auf die verschiedenen Stromwege von verschiedenem elektrischem Leitungswiderstand umgeschaltet werden kann, welcher Schieber mit Mitteln in Ver bindung steht, die anzeigen, auf welchen Spannungsbereich der Motor eingestellt ist. 4. Bartschere nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff aus zwei symmetrischen Gehäuseteilen besteht, in die der Motor eingebaut ist, welcher einen beweglichen Scherkamm hin und her bewegt, der durch zwei Bolzen eines un beweglichen Scherkammes geführt und mit diesem am Handgriff befestigt ist. 5.
    Bartschere nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das schwenkbare Kabel einen dritten, durch die Achszapfen gehenden Anschluss- draht aufweist, der zum Anschluss eines Radiostörschutzgerätes verwendet zu wer den bestimmt ist. 6.
    Bartschere nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, -d@ass der schwenkbare Ka- belans,ehluss in einen Stecker eingebaut ist, welcher am Handgriff der Bartsichere an- gesteckt werden kann.
CH205271D 1938-07-23 1938-07-23 Bartschere mit in ihrem Handgriff eingebautem elektrischem Motor. CH205271A (de)

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