DE1465397B2 - Hochspannungsleistungsschalter - Google Patents
HochspannungsleistungsschalterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Hochspannungsleistungsschalter, dessen Gehäuse mit einem Medium
zur Lichtbogenlöschung und Isolierung gefüllt ist, der völlig in einer geerdeten Metallkapsel untergebracht
und gegen diese durch ein Isoliermedium erhöhter Durchschlagfestigkeit isoliert ist, wobei das Schaltergehäuse
mittels eines mit dem Isoliermedium des Schalters gefüllten Isolierrohres bis an die Oberseite
der geerdeten Metallkapsel dicht herangeführt und von dort über einen abnehmbaren, metallenen Deckel
zugänglich ist und wobei die Stromanschlußleiter die Metallkapsel an gegenüberliegenden Seiten durchdringen.
Ein mit solchen Merkmalen (schweizerische Patentschrift 354 141) ausgestatteter Schalter ist von
außen her für Revisionszwecke gut zugänglich, ohne daß das Isoliermedium aus der ihn umgebenden Metallkapsel
entfernt werden muß Jedoch sind die Stromanschlußleiter bei dem bekannten Schalter an
gegenüberliegenden Seiten fest mit der übrigen Schaltanlage verbunden.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es hingegen, einen kleinräumigen, unaufwendigen Schalter
der bekannten Art so auszubilden, daß er unter Beibehaltung der guten Zugänglichkeit zum Schalterinneren
von oben her in solchen Schaltfeldern verwendbar ist, deren im ortsfesten Anlagenteil befindliche
ίο Kontakte für den Anschluß des Schalters auf dieselbe
Seite des Schalters hin gerichtet sind.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe beim eingangs genannten Schalter dadurch gelöst, daß zwei Schaltstellen
in Längsrichtung der Stromanschlußleiter hintereinander angeordnet sind und die äußeren Enden
dieser Leiter von der Metallkapsel aus gesehen nach derselben Richtung weisen, wobei der eine Stromanschlußleiter
zusammen mit einem ihn umgebenden, ebenfalls mit dem Isoliermedium der Metallkapsel
gefüllten Metallrohr einen Arm bildet, der um eine nahe seiner Austrittsstelle aus der Metallkapsel angeordnete
vertikale Achse schwenkbar ist und außerhalb der Metallkapsel über die Schaltstellen hinweggreift.
Durch die Schwenkbarkeit des Armes ist hierbei die Metallkapsel nach wie vor von oben zugänglich,
und das Isoliermedium braucht nicht abgelassen werden. Trotzdem sind die Stromanschlüsse zu einer
Seite der Metallkapsel hin gerichtet, was oft für das Anschließen, besonders bei ausfahrbaren Schaltern,
wichtig ist. Schließlich ergibt das Hinübergreifen des Armes über die Metallkapsel geringe Phasenabstände,
d. h. ein schmales Schaltfeld, was besonders gut bei einer separaten Kapselung eines jeden
Schalterpols verwirklicht werden kann.
Der Raum im Schwenkarm kann vorteilhaft für die Unterbringung von ein oder mehreren Strom- und/
oder Spannungswandlern genutzt werden.
Zum Stand der Technik ist noch die britische Patentschrift 243 165 zu erwähnen, in der ein Kesselölschalter
mit zwei über eine Schaltbrücke verbindbare und in Längsrichtung der Stromanschlußleiter gesehin
hintereinander angeordneten Schaltstellen gezeigt ist. Bei diesem Schalter weisen die Enden der Stromanschlußleiter
ebenfalls von der Metallkapsel aus gesehen nach derselben Richtung, wobei der eine Leiter
als außerhalb der Metallkapsel über deren oberen Abschlußdeckel hinweggreifender, isolierter und in
der Höhe verstellbarer Arm ausgebildet ist, der aus einem Metallrohr besteht, in dem der Leiter isoliert
gehalten ist. Jedoch gestatten es die nach oben durch den Abschlußdeckel des Kesselölschalter geführten
Stromanschlußleiter nicht, hier Kontrolldeckel vorzusehen. Auch ist nichts über eine Schwenkbarkeit des
bekannten Armes berichtet; ein Erfordernis hierzu ist auch nicht erkennbar.
Bei einem anderen, fest in einer Anlage eingebauten Kesselölschalter (britische Patentschrift 925 191)
sind die schwenkbaren Stromanschlußleiter ebenfalls durch den oberen Abschlußdeckel geführt. Sie ragen
in einen separaten Anschlußraum, der mit einem Gas erhöhter Durchschlagsfestigkeit angefüllt sein kann,
und werden durch Schwenken mit unterschiedlichen Sammelschienensystemen bzw. Erde verbunden. Dabei
kann der lediglich feststoffisolierte Leiterarm über die Oberseite des Schalters hinweggreifen, so
daß beide Leiterenden vom Schaltergehäuse aus gesehen in dieselbe Richtung weisen.
An Hand einer Zeichnung soll ein Ausführungsbeispiel der Erfindung für einen Hochspannungsschalter,
der beispielsweise für 110 kV Betriebsspannung
ausführbar ist, dargestellt werden. Es zeigt
F i g. 1 einen Schnitt durch den Schalter, Fig. 2 den Schnitt A-B gemäß Fig. 1.
Auf dem fahrbaren Unterteil 1 ist das geerdete Schaltergehäuse 2 aufgesetzt. Es ist mit Isoliergas,
beispielsweise Schwefelhexafluorid oder einem anderen elektronegativen Gas, gefüllt. In besonderen mit
Öl gefüllten Gehäusen 3 und 4 sind Schaltstellen 5 und 6 angeordnet, die mit festen Kontaktstücken 7
und beweglichen Schaltstiften 8 versehen sind und die Strömungslöschkammer 9 aufweisen. Auf die Gehäuse
3 und 4 sind Isolierrohre 10 und 11 aufgesetzt, die durch die obere Wand des Schaltergehäuses 2
greifen, wo Verschlußdeckel 12 und 13 vorgesehen sind. Die Schaltstellen 5 und 6 sind elektrisch in
Reihe geschaltet, und die Schaltstifte 8 werden beim Schaltvorgang gemeinsam betätigt, so daß beim Abschalten
zwei in Reihe liegende Unterbrechungsstrekken entstehen. Der Antriebsmechanismus ist schematisch
angedeutet. Er befindet sich im-Antriebsraum 14. Mit 23 ist der obere Anschlußkontakt und mit 24
der untere Anschlußkontakt des fahrbaren Leistungsschalters bezeichnet. Sie sitzen an Leitern 25 und 26,
die mit festem Isolierstoff, z. B. Gießharz, umhüllt sind. Sie wirken mit Anschlußkontakten eines feststehenden
Anlagenteiles zusammen, der hier nicht dargestellt ist. Im eingefahrenen und eingeschalteten Zustand
des dargestellten Schalters verläuft der Strom vom Kontakt 23, durch den Leiter 25, über die Kontaktanordnung
27, die Schaltstellen 5 und 6 und den Leiter 26 zum Kontakt 24. Im ausgefahrenen Zustand
des Schalters ist der Arm 28, in dem sich die Stromwandler 29 und die drehbare Kontaktanordnung
27 befindet, schwenkbar. Derartige Stromwandler sind z. B. aus der deutschen Patentschrift 544 910
bekannt. Durch Wegschwenken des Armes 28 können die Deckel 12 und 13 freigelegt werden, so daß
die Schalterinnenräume zugänglich werden.
Die Schaltstellen 5 und 6 sind in an sich bekannter Weise in Fahrtrichtung räumlich hintereinander angeordnet.
Dadurch wird die Breite quer zur Fahrrichtung schmal. Die Schalter mehrerer Phasen nehmen
daher in der Nebeneinanderanordnung wenig Raum ein. Die an sich bekannte (»STZ« vom 6. 2. 1958, S.
116, oder schweizerische Patentschrift 354 141) getrennte Kapselung jeder Phase bietet bei erforderlicher
Revision und Auswechselung erhebliche Vorteile. Das gemeinsame Aus- und Einfahren kann
durch lösbare mechanische Verbindungen der Schaltergehäuse ermöglicht werden, ebenso das gemeinsame
Schalten der Schalterpole. Diese Maßnahmen sind in der Schaltanlagentechnik üblich. Die zur
Verbindung mit dem festen Anlagenteil dienenden Anschlußleiter 25 und 26 und Anschlußkontakte 23
und 24 jedes Schalterpols sind in an sich bekannter Weise senkrecht übereinander angeordnet.
Patentschutz wird nur begehrt jeweils für die Gesamtheit der Merkmale eines jeden Anspruches, also
einschließlich seiner Rückbeziehung.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Hochspannungsleistungsschalter, dessen Gehäuse mit einem Medium zur Lichtbogenlöschung
und Isolierung gefüllt ist, der völlig in einer geerdeten Metallkapsel untergebracht und gegen diese
durch ein Isoliermedium erhöhter Durchschlagsfestigkeit isoliert ist, wobei das Schaltergehäuse
mittels eines mit dem Isoliermedium des Schalters gefüllten Isolierrohres bis an die Oberseite der
geerdeten Metallkapsel dicht herangeführt und von dort über einen abnehmbaren, metallenen
Deckel zugänglich ist und wobei die Stromanschlußleiter die Metallkapsel an gegenüberliegenden
Seiten durchdringen, dadurch gekennzeichnet,
daß zwei Schaltstellen (5, 6) in Längsrichtung der Stromanschlußleiter (25, 26) hintereinander angeordnet sind und die äußeren
Enden dieser Leiter (25, 26) von der Metallkapsel aus gesehen nach derselben Richtung weisen, wobei
der eine Stromanschlußleiter (25) zusammen mit einem ihn umgebenden, 'ebenfalls mit dem
Isoliermedium der Metallkapsel (2) gefüllten Metallrohr einen Arm (28) bildet, der um eine nahe
seiner Austrittsstelle aus der Metallkapsel (2) angeordnete vertikale Achse schwenkbar ist und
außerhalb der Metallkapsel (2) über die Schaltstellen (5, 6) hinweggreift.
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Schwenkarm (28) ein oder mehrere
Strom- und/oder Spannungswandler (29) angeordnet sind.
3. Schalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schalterpol für sich gekapselt
ist.
4. Schalter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schalterpol für sich
schalt- und ausfahrbar ist.
5. Schalter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Verbindung mit einem
festen Anlagenteil dienenden Anschlußleiter (25, 26) und Anschlußkontakte (23, 24) jedes
Schalterpols senkrecht übereinander angeordnet sind.
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