CH201489A - Vorderrad-Gabelkopf an Fahrrädern. - Google Patents

Vorderrad-Gabelkopf an Fahrrädern.

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Publication number
CH201489A
CH201489A CH201489DA CH201489A CH 201489 A CH201489 A CH 201489A CH 201489D A CH201489D A CH 201489DA CH 201489 A CH201489 A CH 201489A
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CH
Switzerland
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fork head
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front fork
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bolt
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Inventor
Leo Wuest
Original Assignee
Leo Wuest
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Publication date
Application filed by Leo Wuest filed Critical Leo Wuest
Publication of CH201489A publication Critical patent/CH201489A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K25/00Axle suspensions
    • B62K25/04Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork
    • B62K25/12Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with rocking arm pivoted on each fork leg
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K2201/00Springs used in cycle frames or parts thereof
    • B62K2201/02Rubber springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)
  • Axle Suspensions And Sidecars For Cycles (AREA)

Description


      Vorderrad-Gabelkopf    an Fahrrädern.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein     Vorderrad-Gabelkopf    an Fahrrädern mit  einer federnden Verbindung des Lenkstangen  schaftes mit der Gabel, derart, dass eine  Federung des Rades in     achsialer    Richtung  des Schaftes und in der Fahrtrichtung vor  handen ist.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist als Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  in       Fig.    1 ein Vorderrad mit seinem Gabel  kopf dargestellt, wobei die Pfeile die Rich  tungen andeuten, in denen das Rad abge  federt ist. Gestrichelt     resp.    strichpunktiert  sind die unter der federnden Wirkung stehen  den Räder angedeutet.  



       Fig.    2 zeigt eine perspektivische Ansicht  des Gabelkopfes,       Fig.    3 einen Schnitt nach der Linie     A-A,          Fig.    4 einen ebensolchen nach     B-B,          Fig.    5 nach     C-C    und       Fig.    6 einen Schnitt nach     A-A    durch  ein zweites Ausführungsbeispiel.  



  Es ist 1 die untere und 2 die obere    Schale eines Gabelkopfes, zweckmässiger  weise aus gepresstem Stahlblech bestehend.  An der untern Schale ist die Gabel 3 ange  bracht. Die beiden Schalen sind durch  Schraubenbolzen 4 zusammengehalten und so  gestaltet, dass sie sich in der Richtung dieser  Bolzen verschieben können. Auf dem Grunde  der untern Schale sind federnde Mittel 5  vorgesehen. Darüber ist eine Platte 6, bei  spielsweise aus Stahlblech angeordnet, an  welcher der Schaft 7 der Lenkstange befestigt  ist. Über dieser Platte kommen nochmals  federnde Mittel 8 zu liegen und darüber die  obere Schale 2. Die Schraubenbolzen pressen  die beiden Schalen 1 und 2, sowie die federn  den Mittel 5 und 8 mit der dazwischenlie  genden Platte 6 zusammen.  



  Gemäss erstem Ausführungsbeispiel be  stehen die federnden Mittel aus     C        ummi-          platten    und nach der zweiten Ausführungs  form aus Schraubenfedern. Statt dieser  Schraubenfedern können auch federnde Me  tallringe, beispielsweise aus     corrugiertem    Stahl  blech, also aus federndem Material mit wellen-           förmiger        Oberfläche,    vorzugsweise paarweise  aufeinander gelegt werden.  



  Es ist zweckmässig, dem Gabelkopf von  oben gesehen eine U-förmige Gestalt zu ge  ben, wobei vorgesehen ist, unter der Platte  6 einen Bolzen 9 in der Längsachse des  Fahrrades     durchzuziehen,    um an der     hintern          Jochfläche    des Gabelkopfes mittels dieses  Bolzens den Kotfänger<B>10</B> durch eine Lasche  11 zu befestigen. An diesem Bolzen können       zweckmässigerweise    auch Organe der Feigen  bremse     angebracht    werden.  



  Es ist ferner vorteilhaft, der Platte 6 in  der     Mitte    in Längsrichtung eine Wölbung,  wie in     Fig.    5     veranschaulivht,    zu geben,     um     bei den Schwingungen der Gabel dem Bol  zen 9 ein freies Spiel zu gewährleisten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorderrad-Gabelkopf an Fahrrädern, ge kennzeichnet durch eine federnde Verbindung des Lenkstangenschaftes mit der Gabel, derart, dass eine Federung des Rades in achsialer Richtung des Schaftes und in der Fahrtrichtung vorhanden ist. UNTERANSPRüCHE: 1. Vorderrad-Gabelkopf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Gabel kopf eine zweiteilige Schale aufweist, wobei die beiden Schalenteile durch Schraubenbolzen (4) zusammengehalten und so ausgestaltet sind, dass sie sich in der Richtung dieser Bolzen gegeneinander ver schieben können.
    2. Vorderrad-(xabelkopf nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass auf dein Grunde der untern Schale federnde Mittel, darüber eine den Schaft der Lenkstange tragende Platte und auf derselben nochmals federnde Mittel vorgeseir- sind, wobei diese Mittel mit der dazwischen liegenden Platte durch die Schraubenbolzen (4) zwischen den beiden Scbalenteilen zusammengepresst werden.
    3. Vorderrad-Gabelkopf nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die federnden Mittel aus Gummiplatten be#teher). 4. Vorderrad-Gabelkopf nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die federnden Mittel aus Schraubenfedern bestehen. Vorderrad-Gabelkopf nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2.
    dadurch gekennzeichnet, dass die federnden Mittel aus paarweise aufeinander gelegten federn den Metallringen bestehen. Vorderrad-Gabelkopf nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Gabelkopf von oben gesehen eine U-förmige Gestalt hat, wobei unter cler Platte (6) in Richtung der Schenkel des Gabelkopfes ein Bolzen (9) durchgezogen ist, um mittels desselben an der hintern Jochfläche des Gabelkopfes den Kotfänger durch eine Lasche zu be festigen.
    Vorderrad-Gabelkopf nach Patentanspruch und den Unteranspriichen 1, 2 und 6, da durch gekennzeichnet, dass der Bolzen (9) zur Befestigung von Organen der Felgen bremse vorgesehen ist. Vorderrad-Gabelkopf nach Patentansprueli und den Unteransprüchen 1, 2, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (6) in der Mitte eine über dem Bolzen (9) verlaufende Wölbung aufweist, um bei den Schwingungen der Gabel dem Bol zen (9) freies Spiel zu gewährleisten.
CH201489D 1938-06-24 1938-02-19 Vorderrad-Gabelkopf an Fahrrädern. CH201489A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH201489T 1938-06-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH201489A true CH201489A (de) 1938-11-30

Family

ID=4442814

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH201489D CH201489A (de) 1938-06-24 1938-02-19 Vorderrad-Gabelkopf an Fahrrädern.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH201489A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2561156A (en) * 1946-01-11 1951-07-17 Lars O Thorkildsen Bicycle fork

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2561156A (en) * 1946-01-11 1951-07-17 Lars O Thorkildsen Bicycle fork

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