DE500670C - Drahtspeichenrad - Google Patents

Drahtspeichenrad

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DE500670C DEP58603D DEP0058603D DE500670C DE 500670 C DE500670 C DE 500670C DE P58603 D DEP58603 D DE P58603D DE P0058603 D DEP0058603 D DE P0058603D DE 500670 C DE500670 C DE 500670C
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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf solche Räder, bei denen Draht- oder ähnliche Speichen unter Spannung benutzt werden. Bei dieser Art von Rädern ist es bereits bekannt, die Gesamtheit der Speichen in zwei Sätze aufzuteilen und die beiden Sätze mit unabhängigen Ringen zu verbinden, die auf den beiden Enden der Nabe angeordnet werden, so daß die Spannung in den Speichen durch entgegengesetzt auseinander, parallel zur Drehachse des Rades gerichtete Bewegung der Ringe erhöht werden kann.
Bei solch einem Rad muß ein auf dem inneren Ende der Nabe sitzender Ring über einen Vorsprung oder irgendein anderes Mittel, das mit dem Ring am äußeren Ende der Nabe zusammenwirkt, herübergehen können, und zu diesem Zweck muß eine mittlere öffnung von genügender Größe vorgesehen sein. Wenn der am äußeren Ende sitzende Vorsprung groß ist und das innere Glied, das über ihn herübergehen muß, in Gestalt eines Flansches oder eines anderen Ringes ausgeführt ist, was für die notwendige Befestigung des Radteiles an dem Wagen durch eine Rieihe von Bolzen Erleichterungen mit sich bringt, so muß auch das innere Glied groß sein, und es hat infolgedessen ein erhebliches Gewicht.
Bei Rädern mit Speichen, die durch Verschiebung zweier 'Glieder in axialer Richtung, wie vorstehend beschrieben, angespannt werden, muß der äußere Satz der Speichen außerhalb einer bestimmten Entfernung von der Vorderkante der Felge um einen bestimmten Betrag über den mittleren Teil der Speichen vorspringen, und es müssen auch einige der inneren Speichen schräg gerichtet sein in entgegengesetzter Richtung zu dem äußeren Speichensatz und nach innen geneigt von ihren äußeren Verbindungspunkten mit der Felge.
Unter den genannten Bedingungen bewirkt, wenn das Rad von der Nabe oder der Achse abgenommen wird, jeder Druck in axialer Richtung, der auf die Glieder, an denen die Speichen befestigt sind, ausgeübt wird, daß die Speichen in Stellungen gedrückt werden, in denen sie nahe parallel mit der Mittelebene des Rades sind; dadurch werden die Enden durch die Felge hindurch in radialer Richtung nach außen gedrückt, wodurch der Reifen beschädigt werden kann. Das abgenommene Rad ist auch unstabil und schwer zu handhaben oder mit einem Reifen zu versehen.
Gemäß vorliegender Erfindung vereinigen sich die Enden des äußeren Speichensatzes an einem Ring, der den Nabenvorderteil umschließt, während die Enden des inneren Speichensatzes gruppenweise an Einzelringen sitzen, die auf Befestigungszapfen angeord-
net sind, welche auf dem Umfang der Nabenscheibe verteilt sind. Hieraus ergeben sich noch weitere Vorteile.
In den beiliegenden Zeichnungen sind verschiedene Ausführungsformen der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen die Abb. ι und 2 eine Bauart.
Die Abb. 3 und 4 zeigen eine zweite Ausführungsform.
Die Abb. 5,6 und 7 zeigen eine weitere Ausführungsform.
Die Abb. 8, 9 und 10 zeigen eine Ausiführungsfortn, bei der der innere Speichensatz zunächst befestigt wird und die Spannung des Rades bewirkt wird durch eine Verschiebung des mittleren Ringes, der den äußeren Satz der Speichen trägt.
Die Abb. 11 und 12 zeigen eine Ausführungsform, bei welcher die Speichen mit Köpfen versehen und in die ösen eingeschraubt sind.
Die Abb. 13, 14 und 15 zeigen eine andere Einrichtung mit mit Köpfen und Gewinde versehenen Speichen.
Die Abb. 16 und 17 zeigen abgeänderte Ausführungsformen des mittleren Ringes für den äußeren Speichensatz und der Einrichtung zum Halten desselben.
Abb. 18 schließlich zeigt eine Bauweise mit langen Hülsen.
Was zunächst die Ausführungsform nach den Abb. 1 und 2 anbetrifft, so ist auf einer inneren, um einen Achszapfen drehbaren Nabe α ein Flansch dl· vorgesehen, der dazu dient, das Rad an dem Wagen zu befestigen, und zwar so, wie es in bekannter Weise bei den aufgeholzten Rädern geschieht (bolted-on wheels), wobei dieser Flansch auch gleichzeitig noch zur Befestigung einer Bremstromtnel b dienen kann.
Der innere Nabenteil α ist mit einer Kappe Φ versehen, die an ihrem äußeren Ende oder in einer bestimmten Entfernung von dem Flansch, der gleich der Länge einer gewöhnlichen Nabe ist, einen Zapfen Φ trägt, der konzentrisch mit der Drehachse ist und von einer konischen Schulter oder einem ähnlichen Vorsprung α4 der Kappe a* sich nach außen erstreckt. Der Flansch al· ist von genügender Größe, um Befestigungspunkte vorzusehen, die einen Tangentialkreis für die zu spannenden Drahtspeichen bilden. Der Flansch al· ist, wie insbesondere Abb. 2 zeigt, an genügend weit von der Drehachse entfernten Punkten mit Bolzen c für die Befestigung des Rades versehen, wobei die vorspringenden Teile dieser Bolzen teilweise zylindrisch und teilweise kegelförmig c1 sind.
Zu dieser Einrichtung gehört eine gewöhnliehe Felge d, die mit ziwei Sätzen gebogener Speichen e und e1, e2 versehen ist, welche von der einen Kante und von der Mittelebene der Felge entspringen oder aber von beiden Kanten der Felge entspringen können. Der äußere Satz der Speichen e ist mit einer öse verbunden, die mit den Flanschen Z1 und f versehen ist und auf dem Zapfen as sitzt, und es ist ein Ring g· angebracht, der einen größeren Durchmesser hat, so daß eine Windung des Speichendrahtes zwischen die öse f und die Innenfläche des Ringes gelegt werden kann. Der Satz e der Speichen ist aus einer Anzahl haarnadelförmig gebogener Drähte hergestellt, von denen ein jeder um die öse f innerhalb des Ringes g herum liegt, wobei sich der eine Schenkel an der Vorderseite und der andere Schenkel an der Hinterseite des genannten Ringes anlegt, während die beiden Enden an der Kante der Felge d durch Nippel befestigt werden.
Für den Satz e1, e2 der Speichen auf der inneren Seite des Rades sind ösen /8 vorgesehen, die außen zwischen ihren Flanschen jF4 und /5 mit Nuten versehen sind und auf den Bolzen c, c1 sitzen. In den Nuten dieser ösen liegen die haarnadelförmig gebogenen Drahtspeichen e1 und e2, deren Enden bis an den mittleren Teil der Felge gehen und hier befestigt sind. Die beiden haarnadelförmig gebogenen Drähte e1 und e2 auf der öse f werden nach entgegengesetzter Richtung zur Felge geführt, so daß die Speichen, wenn der Radteil abgenommen wird, die öse /8 in richtiger Stellung erhalten, so daß sie mit der Lage der Bolzen c, c1 übereinstimmen.
Die Speichenlängen sind so in den beiden Sätzen e, e1 und e" getroffen, daß alle Speichen beim Aufsetzen des Radteiles angespannt werden.
In den Abb. 3 und 4 sind alle Speichen an die Felge angeschweißt, und die Speichen e* des äußeren Satzes sind an ihren nach innen gerichteten Enden an einem einzigen Ring/i angeschweißt, der auf dem konischen Zapfen a5 sitzt. Die Speichensätze es, e6, e7 und es auf der inneren Seite des Rades sind wie bei der vorhergehenden Ausführungsform um die ösen/8 herumgeschlungen, welche Ösen auf den zur Befestigung dienenden Bolzen c, c1 sitzen. Dabei sind diese Ösen mit breiten Flanschen f und /8 versehen, so daß sie die vier Speichenschleifen einschließen.
Die nach innen gerichteten Enden der Speichen des inneren Satzes können auch an den Ösen angeschweißt sein, wie in den Abb. 5, 6 und 7 dargestellt ist, wobei eine Befestigungsvorrichtung c2, c3 mit zwei ösen / und j1 nebeneinander angeordnet ist; die Speichen k der öse / gehen nach der einen Richtung zur Radfelge, und die Speichen kl· von der öse j1 gehen in der entgegengesetzten Richtung. Die ösen sind mit einer mittleren
konischen öffnung versehen, die vor der Montage des Rades etwas exzentrisch zueinander stehen, wobei die innere öse j1 eine größere öffnung als die äußere hat und beide Ösen auf einem konischen Teil c8 des Bolzens sitzen, so daß, wenn die beiden ösen auf diesem Bolzen aufgespannt werden, sie sich relativ zueinander entsprechend den in den Speichen auftretenden Zugkräften bewegen.
ίο Auf diese Weise wird ein Teil der Spannung der Speichen erreicht, während der andere Teil in der beschriebenen Weise erzielt wird.
Die Gruppen von Speichen auf der dem
Wagen zu liegenden Seite des Rades können auch, wie beispielsweise in den Abb. 8, 9 und 10 dargestellt ist, mit einer geschlitzten öse / versehen sein, um mit diesen über feststehende Köpfe zu greifen, die an einem Flansch ä1 und der Bremstrommel b angeord-
ao net sind, wobei die ösen Z knopflochähnliche Schlitze I1 haben, die bei P verengt sind, so daß man sie über einen mit einem konischen Kopf c4 (Abb. 8) oder einem abgesetzten Kopf c (Abb. 10) versehenen Bolzen c6 strei-
«5 fen kann.
Die Befestigung in der Mitte geschieht bei dieser Ausführungsform durch einen einstellbaren Zapfen ae, a7, der in der Kappe α8 der Nabe eingeschraubt ist und der einen Flansch a9 besitzt, um seine Bewegung nach auswärts zu begrenzen, indem er sich gegen die Umbördelung a10 der Kappe von innen her legt.
Die ösen I stehen in Verbindung mit den Bolzen ce und deren Köpfe c4 bzw. cB, während der mittlere Ring h1 des anderen Felgensatzes auf einem Zapfen a? sitzt, welcher Zapfen zu diesem Zweck zurückgeschraubt werden kann durch einen in die mittlere quadratische öffnung a11 eingesteckten Schlüssel, worauf der einstellbare Zapfen wieder nach außen geschraubt wird und die Radspeichen in Spannungszustand versetzt.
Bei der Ausführungsform nach den Abb. 11 und 12 ist ein kurzer Achszapfen m vorgesehen mit einer gerauhten Stelle m1, in deren Mitte eine im Querschnitt halbkreisförmige Nut m2 vorgesehen ist. Ein Sprengring o. dgl. in der Nut bildet das Befestigungsmittel für zwei Scheiben ms.
Die drei Bolzen c7 haben in der Mitte zwei konische Teile c8 und c9. Der eine der Konusse, nämlich c9, sitzt in einem etwas verschobenen Loch in den Scheiben m3, um den Flansch festzuhalten, und der andere Konus c8 springt zusammen mit seinem danebenliegenden, mit Gewinde versehenen Teil c7 vor und bildet das Mittel zur Verbindung mit den ösen n1.
Der Achszapfen m ist an seinem Ende mit einem konischen Teil wl· mit einer stumpfen oder abgerundeten Spitze versehen. Auf diesem Konus m4 sind die ösen η aufgesetzt. Der Ring η ist beispielsweise mit neun Löchern versehen, die in gleichem Abstand voneinander rund um den Ring angeordnet sind und in radialer Richtung mit geringer Neigung nach innen verlaufen. Die Ringe n1 auf dem Bolzen c7 sind je mit sechs Löchern versehen, welche in ungleichem Abstand voneinander angeordnet sind, um die Speichen in richtiger Weise aufnehmen zu können. Einige der Löcher dieser Ringe sind parallel zu einer Ebene rechtwinklig zu der Radachse und die anderen sind ein wenig nach auswärts geneigt in bezug auf diese Ebene.
Die Felge d1 in Abb. 11 ist mit einer Anzahl versenkter Löcher dz versehen, die groß genug sind, um die mit Köpfen versehenen Enden der Speichen durchzulassen, und sie sind weiter versehen mit den bei ds dargestellten Durchdrückungen, welche unter die Köpfe 0 der Speichen o1 greifen; eine derartige Felge ist, wie Abb. 12 zeigt, mit 27 in gleichem Abstand voneinander angeordneten Löchern versehen, die entsprechend geneigt sind, um die Speichen in richtiger Weise aufzunehmen.
Die Speichen o1 sind aus Draht von geeignetem Durchmesser hergestellt, und sie sind zwischen den Enden bei o2 etwas zusammengedrückt und an dem einen Ende mit einem flachkonischen Kopf 0 versehen, der allmählich mit seiner kurvenförmigen unteren Fläche in den Draht übergeht, ohne daß eine plötzliche Änderung des Querschnitts ein-. tritt.
Durch jedes dritte Loch am Umfang der Felge wird in den seitlichen Satz di eine Speiche gesteckt, deren Mittellinie in der Abb. 12 durch o4 angedeutet ist. Die Speiche wird in eines der in dem Ring η befindlichen Löcher eingeschraubt, wobei die Dicke der Ringe η und n1 genügend ist, um einen genügend langen Teil der mit Gewinde versehenen Speiche aufzunehmen. Die Speichen ol bilden den äußeren Satz der Speichen, welcher, wie aus Abb. 11 ersichtlich ist, unter einem etwas kleineren Winkel zur Achse des Rades steht als die inneren geneigten Speichen. Die unmittelbar radial gerichteten Speichen 0* des äußeren Satzes sind so angeordnet, daß die Haltebolzen cT, von denen drei vorhanden sind, in der Mitte von jedem dritten Paar der Speichen liegen.
Zu jeder der ösen n1 werden sechs Speichen von den verbleibenden Löchern in der Felge hingeführt. Diese Speichen sind in zwei Gruppen von je drei auf entgegengesetzten Seiten des Ringes angeordnet und in der Abb. 12 mit o5, oe, o7 und o8, oe, o10 bezeichnet. Die mittleren Speichen oe und o9 von jeder Gruppe liegen praktisch in dersel-
ben Geraden, und die eine geht durch ein Loch in der Mitte der Felge und die andere durch ein Loch an der Seite der Felge, wobei die fraglichen Löcher so ausgewählt sind, daß vier dieser Löcher, die die äußeren Sätze der Speichen oi aufnehmen, zwischen ihnen rund um den Umfang liegen.
Die anderen beiden Speichen, beispielsweise o5, o7 und o8, o10 jeder Gruppe eines Ringes ίο liegen auf den entgegengesetzten Seiten der mittleren Speichen, während die äußeren Speichen jeder Gruppe durch Löcher geführt werden, die auf der Felge drei Teilungen weiter von der mittleren Speiche derselben Gruppe liegen.
Durch die vorbeschriebene Anordnung gehen die drei Speichen einer Gruppe, beispielsweise o8, o", o10, welche zu den seitlichen Löchern der Felge führen, über die drei Speiao chen o5, oe, oT hinweg, die zum Rande der Felge führen und mit dem nächsten Bolzenring verbunden sind, wobei die mittleren zusammengepreßten Teile der Felge das Kreuzen der Speichen ohne weiteres erleichtern. Die Speichenköpfe 0 können mit dem Material der Felge verlötet oder verschweißt sein, oder sie können nur an einer Stelle oder rund um die Kante des flachen Kopfes 0 verschweißt sein, und da die Seitenfläche des Kopfes allmählich sich verjüngt, so können die Köpfe wohl einer solchen Behandlung mit Wärme unterworfen1 werden, ohne daß die eigentliche Speiche, die unter Spannung steht, dadurch beeinflußt wird, so daß diese ihre volle Zugfestigkeit behält. Die Speichenköpfe können auch durch ein sie umgebendes Band ο. dgl. heruntergedrückt werden.
In den Abb. 13, 14 und 15 ist dargestellt, wie mit Köpfen einerseits und Gewinde an- t 4.0 derseits versehene Speichen p auf der äußeren Seite des Rades benutzt werden, die in eine mittlere schräg stehende öse q eingreifen, die auf einem mittleren konischen Fortsatz aB sitzt, während die gleichfalls mit Köpfen und Schraubengewinde versehenen Speichen p1 und pz auf der dem Wagen zu liegenden Seite des Rades in die ösen η1 eingreifen, die auf den Doppelbolzen c1, c8, c9 sitzen, derart, daß der innere konische Teil c8 der Bolzen in versenkten Löchern der Bremstrommel bz eingelassen ist.
In der Abb. 14 sind die Speichen p1 und p2 auf der inneren Seite des Rades so dargestellt, daß sie genau die ösen η1 in Uberein-Stimmung mit den Bolzen c7, cB halten, solange ein beträchtlicher Betrag der Spannung in den Speichen vorhanden ist. In Abb. 15 jedoch wirkt die resultierende Spannung aller Speichen, die mit einem der Ringe n1 verbunden sind, in radialer Richtung, und es kann keine Spannung in den Speichen entstehen, bevor die Ösen auf die Haltebolzen aufgesetzt sind.
In Abb. 16 ist die betreffende Speichenfesthaltevorrichtung eine Kappe r, die auf der Innenseite eine Vertiefung hat, mit der sie auf einen Zapfen j am Ende der Nabenkappe s1 aufgesetzt -wird. In Abb. 17 ist die Nabenkappe s2 mit einer mittleren Öffnung versehen, und die Vorrichtung zum Halten der Speichen besteht aus einer Scheibe r1, die auf der inneren Seite mit einem Zapfen r2 versehen ist, der in die mittlere Öffnung der Nabenkappe eingreift.
In Abb. 18 sind die Speichen auf der inneren Seite des Rades an ösen oder Ringen t befestigt, die als Hülsen ausgeführt sind, wobei diese Hülsen t lang genug sind, um den Raum, der gewöhnlich durch die Nabe eines mit Holzspeichen versehenen aufgeholzten Rades oder eines gepreßten Stahlrades oder eines mit hohler Mittelscheibe versehenen Rades eingenommen wird, auszufüllen, wobei die gewöhnlichen Haltebolzen ν in der Zeichnung dargestellt sind. Die Hülsen t sind mit konischen Sitzflächen t1 versehen an ihren inneren Enden, und diese konischen Sitzflächen setzen sich auf einen konischen Ring ν1, der fest auf dem Bolzen ν sitzt.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Abnehmbares Drahtspeichenrad, bei welchem Sätze von Speichen durch axiale Verschiebung der Nabe gespannt werden, dadurch gekennzeichnet, daß' die Enden des äußeren Speichensatzes (e) an einem den vorderen Nabenteil (α2) umfassenden Ring (/) eingreifen, während die des inneren Satzes {eL 1 eu) gruppenweise an einzelnen Ringen (/8) sitzen, welche auf über dem Umfang des Naibenflansches verteilten Befestigungszapfen
(c) angeordnet sind.
2. Drahtspeichenrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei speichentragende Ringe auf demselben Zapfen angeordnet sind und die Speichen von den Ringen zur Felge in entgegengesetzter Richtung laufen, so daß beim Spannen die beiden Ringe relativ zueinander in Richtung zur Spannung der Speichen verschoben werden.
3. Drahtspeichenrad nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der auf der Nabe oder dem Achszapfen sitzende Ring mit einem Zapfen in ein entsprechendes Loch der Nabenbüchse bzw. des Zapfens eingreift.
4. Drahtspeichenrad nach den vorher- iao gehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der auf der einen Seite des
Rades liegende Speichensatz aus zwei Gruppen von Speichen besteht, von denen die eine mit ihren äußeren Enden in der Mitte der Felge und die andere mit ihren äußeren Enden im äußeren Felgenrad eingreifen, so daß die von zwei benachbarten Ringen kommenden Speichen ohne Berührung aneinander vorbeigehen.
5. Drahtspeichenrad nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekenn-. zeichnet, daß die Köpfe der Speichen in die Löcher der Felgen eingeschweißt oder eingelötet sind, um eine radiale Bewegung oder auch eine Drehung der Speichen in den Löchern der Felgen zu verhindern, wenn das Rad abgenommen wird.
6. Drahtspeichenrad nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsringe für die 'inneren Enden der Speichen als Hülsen ausgeführt sind, die auf den Befestigungsbolzen sitzen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
DEP58603D 1927-10-20 1928-09-16 Drahtspeichenrad Expired DE500670C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB500670X 1927-10-20

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DE500670C true DE500670C (de) 1930-06-24

Family

ID=10454522

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DEP58603D Expired DE500670C (de) 1927-10-20 1928-09-16 Drahtspeichenrad

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DE (1) DE500670C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3515939A1 (de) * 1985-05-03 1986-11-06 Gerd 3167 Burgdorf Hörmansdörfer Speichenrad

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3515939A1 (de) * 1985-05-03 1986-11-06 Gerd 3167 Burgdorf Hörmansdörfer Speichenrad

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