CH200871A - Förderanlage für Kleingut, insbesondere Briefe. - Google Patents

Förderanlage für Kleingut, insbesondere Briefe.

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CH200871A
CH200871A CH200871DA CH200871A CH 200871 A CH200871 A CH 200871A CH 200871D A CH200871D A CH 200871DA CH 200871 A CH200871 A CH 200871A
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CH
Switzerland
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conveyor system
guide track
dependent
trolley
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English (en)
Inventor
Telegraphen-Verwaltun Post-Und
Original Assignee
Generaldirektion Der Post Und
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C3/00Sorting according to destination
    • B07C3/02Apparatus characterised by the means used for distribution
    • B07C3/08Apparatus characterised by the means used for distribution using arrangements of conveyors
    • B07C3/082In which the objects are carried by transport holders and the transport holders form part of the conveyor belts
    • B07C3/085In which the objects are carried by transport holders and the transport holders form part of the conveyor belts making use of transport holders in the form of clamps or grips

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  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description


  Förderanlage Kleingut, insbesondere Briefe.    Gegenstand der Erfindung ist eine För  deranlage für     Kleingut,    insbesondere Briefe.,  dann aber auch Schecks, Laufzettel und der  gleichen, bei der     zwischen    wenigstens zwei  Stationen eine     Führungsbahn    für einen der  selben entlanglaufenden Förderwagen für das  Kleingut angeordnet ist, wobei an jeder Sta  tion an den Enden der Führungsbahn eine  Schleudervorrichtung zum     Abschleudern    des  Förderwagens aus der Station und eine  Bremsvorrichtung zum Abbremsen des Wa  gens beim Einfahren in die Station ange  bracht sind.  



  Eine beispielsweise     Ausführungsform    der  erfindungsgemässen Förderanlage mit zwei  Stationen ist auf der Zeichnung dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt eine Vorderansicht derselben;       Fig.    2 zeigt in der Seitenansicht die       Schleudervorrichtung    für den Förderwagen  des Kleingutes;       Fig.    3 zeigt in der     Vorderansicht    die       Schleudervorrichtung;            Fig.    4 zeigt     in    der Seitenansicht den  Förderwagen in der Empfangsstation.  



  Die beiden     miteinander    zu verbindenden  Stellen sind mit I und     II    bezeichnet. Zwi  schen     ihnen    ist eine an der ersten Stelle I in  ihrem untern Teil zunächst     senkrecht    anstei  gende     Führungsbahn    1 angebracht, die dann  durch einen Kreisbogen 2 in die Horizontale  3 übergeführt ist, aus der sie wieder durch  einen Kreisbogen 4 in ein wenigstens an  nähernd senkrecht angeordnetes Endstück 5  an der zweiten Stelle     II    endet.

   An der  Führungsbahn 1, 2, 3, 4, 5 ist ein     Förder-          wagen    6 mit vier mit Gummiringen     ver-          sehenen    Führungsrollen 7 angebracht, der  eine     Klemmvorrichtung    8 zum Halten des zu  fördernden Kleingutes trägt. Der     Förder-          wagen    ruht auf einem Schleuderband 13,  zum Beispiel einer     Gummischnur    und ist mit  einer Klinke 14 am     Schlitten    15 angehängt,  der mittelst eines     Zugorganes    11, an dem der  Handgriff 12 befestigt ist, herunter gezogen  werden kann.

   Beim Herunterziehen des      Schlittens unter Zusammendrücken der  Schraubenfeder 9 wird das Schleuderband 13  gespannt, bis durch einen Anschlag die  Klinke 14     ausgelöst    und der Wagen mitsamt  dem an ihm befestigten Kleingut durch die  sich entspannende Gummischnur auf der  Führungsbahn nach der Stelle     II    geschleu  dert wird. Dort wird er durch die Brems  feder 16 abgebremst und kommt wie bei  Stelle I auf das Schleuderband 13 und unter  die Klinke 14 zu liegen, die     ihn    in dieser  Stellung festhält.

   Soll der Förderwagen 6  nach der Ausgangsstation zurückgeschleudert  werden, so wird der Schlitten 15 wieder unter  Zusammendrücken der Schraubenfeder 9     mit-          telst    des Zugorganes 12 nach unten gezogen  und das Schleuderband 13 gespannt, wobei  der Hebelarm 17 der     Klinke    14 in der     Tiefst-          lage    gegen den Anschlag 18 stösst und den  Förderwagen 6 freigibt. An der Bremsfeder  16 ist ein Zugdraht 16a befestigt, der durch  die Muffe     l5a    lose hindurch nach unten ge  führt ist.

   Auf diesem Zugdraht ist ein ver  stellbarer Anschlag 16b     aufgeklemmt.    Kurz  vor der     Tiefstlage    des     Schlittens    15 stösst die  ser gegen den Anschlag und zieht ihn zu  rück, derart, dass bei     Auslösung    der     Klinke     14 die Bremsfeder 16 zurückgezogen ist und  der     Förderwagen    6 ungehindert über die Füh  rungsbahn 2 fahren kann. Nach erfolgtem  Abschuss wird der Schlitten 15 durch die  Schraubenfeder 9 in seine Ruhelage zurück  gebracht und ist wieder zum Spannen des  Schleuderbandes 13     bezw.    zum     Abschleudern     des     Förderwagens    bereit.

   Beide Stationen  sind in     ähnlicher    Weise ausgebildet.  



  Die Führungsbahn kann aus T-Eisen oder       Profileisen    andern Querschnittes     hergestellt     sein. Die ansteigenden Enden an den mitein  ander zu verbindenden Stellen werden zweck  mässig starr ausgeführt, während der an  nähernd horizontale Teil der Führungsbahn  aus Metalldraht beliebigen Querschnittes be  stehen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Förderanlage für Kleingut, insbesondere Briefe, dadurch gekennzeichnet, dass zwi schen wenigstens zwei Stationen eine Füh- rungsbahn für einen derselben entlanglaufen den Förderwagen für das Kleingut angeord net ist, wobei an jeder Station an den Enden der Führungsbahn eine Schleudervorrich tung zum Absehleudern des Förderwagens aus der Station und eine Bremsvorrichtung zum Abbremsen des Wagens beim Einfahren in die Station angebracht sind. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Förderanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Bremsvor- richtung eine Bandfeder als Bremsorgan aufweist. 2. Förderanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Bandfeder ein Zugorgan zum Zurückziehen der Feder beim Abschiessen des Wagens angeschlossen ist, damit der selbe ungehindert ausfahren kann. 3.
    Förderanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Schleuder band beim Abschleudern des Wagens durch ein Zugorgan unter Zwischenschal tung des Förderwagens gespannt und durch Auslösen einer Klinke freigegeben wird. Förderanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Führungsbahn aus hori zontalen biegsamen und ansteigenden star ren Teilen besteht.
    Förderanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass ein Teil der Führungsbahn starr und ein Teil derselben urstarr aus gebildet ist. Förderanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der urstarre Teil der Führungsbahn aus Draht besteht. 7. Förderanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass der Förderwagen mit Gum miringe aufweisenden Rollen versehen ist.
CH200871D 1937-10-02 1937-10-02 Förderanlage für Kleingut, insbesondere Briefe. CH200871A (de)

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