CH200072A - Verfahren zur Herstellung von geformten Gebilden aus chloroformlöslicher Acetylzellulose. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von geformten Gebilden aus chloroformlöslicher Acetylzellulose.

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CH200072A
CH200072A CH200072DA CH200072A CH 200072 A CH200072 A CH 200072A CH 200072D A CH200072D A CH 200072DA CH 200072 A CH200072 A CH 200072A
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Aktiengesellsc Farbenindustrie
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Ig Farbenindustrie Ag
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  Verfahren zur Herstellung von geformten Gebilden aus     chloroformlöslicher          Acetylzellulose.       Das Patent betrifft ein Verfahren zur  Herstellung geformter     Gebilde    wie Fä  den,     Fasern,        Bändern,    Filmen     und        dergl.        aus          chloroformlöslicher        Acetylzellulose.     



  Zur Herstellung künstlicher     Gebilde    aus       Aoetylzellulose,    z.     B.    von     Fasern.    oder     Fäden.,     geht man     .gewöhnlich    von     acetonlösliohem          Zelluloseacetat    aus, das nach dem     Aoetylie-          rungsprozess        ausgefällt        und    dann in einem  geeigneten     Lösungsmittel        ;gelöst    wurde. Es  sind zwar auch Versuche bekannt geworden.

         .das        zunächst        entstehende        ehloroformlösliche          Zelluloseaoetat    zum     Beispiel    auf     Kunstseide-          fäden    zu verarbeiten.

   Hierbei hat man unter       anderem    auch vorgeschlagen, die bei der       Acetylierung        entstehenden        Rohlösungen    der       Acetylzellulose        unmittelbar    auf trockenem  oder     nassem    Weg zu     verspinnen.    Die bis  herigen     Vorschläge    dieser     Art        haben    jedoch  nicht zu     praktischen        Erfolgen        geführt.    Denn  es treten beim     Verspinnen,

      der Lösungen im-         mer        wieder        Verstopfungen,        der    Filterkerzen  und     Düsen,    sowie häufige     Fadenbrüche    auf,  so dass ein     fortlaufendes        .Spinnen    nicht mög  lich     ist.        Ausserdem        hatten    die so     erzeugten     Fäden oder Fasern zu schlechte     mechanische          Eigenschaften,    z.

   B. keine genügende Festig  keit und     Dehnung.    Auch die     sonstige        Be-          schaffenheit    der Fäden, wie Glanz und       Weichheit    war     unbefriedigend.    Auf diese       Verhältnisse    und die hier     herrschenden          Schwierigkeiten,    ist     in,    der     Literatur    mehr  fach     hingewiesen;

      vergleiche zum     Beispiel          "Die    Kunstseide" 1929,     @S.    4'34 und     "Mell.     Text.     Ber."    19,31,     B.        2100.     



  Es     wurde    nun     gefunden,    dass sich     ge-          formte        Gebilde    aus     chloroformlöslichem          Zellulo#seacetat    von     sehr        guten        mechanischen          Eigenschaften        in    einwandfreier Weise     her-          stellen    lassen,     wenn        man    die im nachfolgen  den     angegebenen        Bedingungen    einhält.

   Das       erfindungsgemässe        Verfahren        wird    dabei an-      hand der     Herstellung    von     Kunstfäden        bezw.          -fasern        beschrieben.        Es        versteht    sich,     daB        es          unter        sinngemässer        Abänderung    auch für die       Herstellung        künstlicher    Bänder,

   Filme und       dergl.    angewandt werden kann. Das     Verfah-          ren        besteht    kurz zusammengefasst darin,     dass     man eine     bei    der     Acetylierung    anfallende  Rohlösung von     chloroformlöslichem        Zellulose-          aoetat    in     @Eisesgig,    die vom     Katalysator    be  freit und auf einen Prozentgehalt von 12     his     <B>16%</B>     Zellulosaoetat        eingestellt        ist,

      auf  höhere Temperaturen vorheizt und     sie    dann  in eine     wäBrige        Lösung    eines     anorganischen     Salzes von     Temperaturen        unter    etwa<B>30'</B> C       verspinnt,

      wobei das     Fällbad        zweckmässig     im     Gegenstrom    zu den     ausgefällten        Fä        d.#n     geführt wird     und    sich     bis    auf     maximal    20       bis        30%    an     Essigsäure    anreichert.  



  Um     möglichst        hochbeständige        Faden    oder       Fasern    zu erhalten,     geht    man dabei zweck  mässig von solchen     Aoetylzelluloserohlösun-          gen    aus, die unter     Verwendung        geringer     Mengen von     Katalysatorsäure        hergestellt          sind    und     daher    leicht in eine stabile Form  gebracht     werden    können;

   solche     Lösungen     werden     unter        anderem        erhalten,    wenn man       bei    der     Acetylierung        reaktionsregelnde    Löse  mittel     verwendet,    wie     dies    zum     Beispiel    in  den Verfahren der     DRP    Nr.

   526479 und       528821        geschieht.        Dabei        ,kann    der     Essig-          säuregehalt    der     Aoetylzelluloee,    die noch       chloroformlöslich        sein,    aber keine     wesent,     liehen     aoetonlöslichen        Anteile        enthalten    soll,

         zwischen        etwa    5     %    und     dem        theoretischen          Wert    für     7ellulooetria,oetat    liegen;

   als     beson-          ders    brauchbar     Ausgangsmaterial    haben  sich die     sehr        homogenen,        schwach        hydroly-          sierten        Zelluloseaoetatrohlösungen    mit einem       Essigsäuregehalt    von     60        bis   <B>61,

  5%</B>     erwiesen.     In den     Zelluloceaaetatrohlösungen        wird    der       Katalysator    in     geeigneter        Weise        abge-          stumpft,        beispielsweise    durch     Zusatz        einer     basisch     wirkenden        Substanz,    welche mit der       Katalysatonsäure    eine     Verbindung    bildet,

    welche in den     Lösungen        leicht        löslich    ist,       bezw.    in     kolloidaler    Form     ausfällt,        so    dass  die     Lösungen        Filter,        Spinndüsen    und     dergl.          störungsfrei        passieren.        Dann        wenden    die Lö-         sungen        durch        Abdestillieren    etwa.

   vorhande  ner     anderer    Lösungsmittel, Zugabe von     Eis-          essig    usw. auf     einen    Gehalt an     chlorofoarm-          löslichem        7elluloseaeetat    von 1? bis 16       eingestellt.        @Es    hat sieh     nämlich    gezeigt,

   dass  in     diesem        Konzentrationsbereich    das Spinn  verfahren     besonders        sicher    und wirtschaft  lich     ist    und die     erhaltenen    Gebilde die       besten        mechanischen        Eigenschaften    aufwei  sen.

   Eine     überrssschende    günstige Wirkung  auf den     Spinnprozess        und    die     Eigenschaften     der     Fäden    übt     hierbei        ein        geringer    Gehalt  der     Spinnlösung    an     Methylenchlorid    und       Wasser        aus    (etwa 2 bis 6     %    ).  



       Zur    Erzielung     besonderer        Effekte    können  der     Lösung    auch noch     Weichmachungsmittel,          Mattierungsmittel,        Farbstoffe        usw.    zuge  geben werden.  



       Die        so        hergestellte        Lösung    wird nun vor  dem     Verspinnen        erwärmt,    so     dass        sie    beim       Eintreten        in        das        Fällbad        eine    höhere     Tempe-          ratur    als     jenes        besitzt.        Die    Höhe der Vor  heizung     hängt        

  loben    in     gewissem        Masse    von  der     Konzentration        bezw.        der        Viskosität    der       Spinnlösung    ab. Bei     höherer    Konzentration  oder     höherer        Viskosität        wind    auch die Vor  heizung     zweckmässig        höher    gewählt, z. B.

    erwärmt     man    auf 70     bis   <B>80'</B> C oder sogar  <B>90'</B> C,     während        im        andern        Fall    ein Erwär  men auf 50 bis<B>60'</B> C     s & on        genügen    kann.  



  Die     derart        vorgeheitte    Spinnlösung lässt  man nun zum     Beisp1al        durch    eine der üb  lichen     Spinndüsen    in eine     wä.ssrige        anorga-          nische        Salzlösung        austreten,    die im Ver  gleich zur     Spinnlösung    eine     niedrige        Tempe-          ratur,

          zweckmässig    eine     solche        unter   <B>30'</B> C       besitzt.        Es    können hierbei     verschiedene        teils     schon     früher        vorgeschlagene        anorganische          Salzbäder        verwendet        werden,    z. B.

   Lösungen  von     Natriumaoetat,        Chlorcalcium    undRTI ID="0002.0250" WI="11"HE="4" LX="1813" LY="1905">  dergl.;          als        besonders        zweckmässig    hat     es    sich jedoch       erwiesen,

          ammaniumsalzhaltige        Fällbäder    zu       verwenden.    Die     Konzentration        .der        Fällbäder          kann        innerhalb        weiter    Grenzen schwan  ken und     beispielsweise    zwischen 10 bis<B>30%</B>       liegen.     



  Das     Fällbad        wird        auf        die        ausgefällten     Fäden     zweckmässig        im        Gegenstrom    zur Ein-      Wirkung     ,gebracht,    wobei Menge und Strö  mungsgeschwindigkeit so ,gewählt werden,       %a1    es sich im     Laufe    der Fällung     bis    auf  etwa 20 bis<B>3,0</B>% an Essigsäure anreichert.

    Die hierbei     herrschenden        Fällbedingungen     haben sich als besonders     günstig    erwiesen  und     führen    zu Fäden von sehr guten     mecha.-          nisehen    und     textilen        Eigenschaften,    z. B.  Festigkeit,     Dehnung,    Glanz und Weichheit.

    Ausserdem ist die     Rückgewinnung    der Essig  säure aus den     Fällbädern,    in     denen    sie be  reits stark angereichert     ist,    auf verhältnis  mässig einfache und     wirtschaftliche        Weise     möglich..  



  Durch     das        günstige        Zusammenwirken    der  im     vorstehenden        .geschilderten,        Einzelmass-          nahmen        ist    es nunmehr möglich geworden,       künstliche    Gebilde, z. B.

   Kunstseide oder       Kunstfasern,    von den heute geforderten       Eigenschaften    aus den Rohlösungen     chloro.-          formlöslicher        Acetylzellulose    sicher, stö  rungsfrei und     wirtschaftlich    herzustellen  und damit ein ,schon lange offenes Problem  der Technik zu lösen.  



  <I>Beispiel 1:</I>  100 Teile     .gebleichte,        vorbehandelte    Zellu  lose werden mit einem     Gemisch    aus 275 Tei  len     Essigsäureanhydrid,    400 Teilen     Methy-          lenchlarid    und<B>1,3</B>     Teilen    .Schwefelsäure       (spez.    Gewicht 1;84)     acetyliert.    Nach Be  endigung der Reaktion wird der     l;Tberschuss     des     A,nhydridsi    mit 50     Teilen    50%iger Essig  säure zerstört.

   Die Lösung wird dann durch  Erhitzen auf 50     bis   <B>60'</B> C in zwei bis sechs       Stunden    auf     einen    Essigsäuregehalt von 60  bis     6;1,%    herab     hydrolysiert.    Dann wird die       Katalysatorsäure        abgestumpft,    das     über-          schüssige        Methylenchlorid        abdestilliert,    die       Losung    auf eine     Zusammensetzung    von 14  A     cetylzellulose,        27o        Methylenchlorid,

      3  Wasser und     8,17o    Eisessig eingestellt,     fil-          triert    und     entlüftet.    Danach wird die Lö  sung auf dem Wege zur Spinndüse in einem       ,doppelwandigen    Spinnrohr mit heissem Was  ser auf 70 bis<B>801</B> C angewärmt und im  Gegenstrom in ein     wässriges        Fällbad    von  25   C, das     20%        Amm.onchlorid    enthält, ver-         sponnen.    Der Du     rchflussi    des     Bades    wird so       eingestellt,

          dassi    sieh die Essigsäure in     idem-          selben        in,der    Nähe der Düse auf 17 bis 20       anreichert.     



  <I>Beispiel 2:</I>  Eine nach     Beispiel    1     hergestellte    Lösung  wird auf eine     Zusammensetzung    von 15       Acetylzellulose,        3,%        Methylenchlorid,

      4       Wasser    und<B>78%</B>     Eisessig        eingestellt.    Nach  der     Filtration    und     Entlüftung    wird die Lö  sung     mittels        eines    beheizten     Spinnrohres    auf  80     bis   <B>90'</B> C     erwärmt        un:d    durch eine     Spinn-          .dü@e    in     ein;

          Spinnbad    gepresst, das 30 % Am  monsulfat enthält und auf     eine        Temperatur     ,von 20' C     eingestellt        ist.        Das        Fällbad    wird  dabei     dem        Faden        -derart        entgegengeführt,     ,dass sich die Essigsäure in der Nähe     -der          Spinndüsen    auf     2i0,bis    %% anreichert.  



  <I>Beispiel 3:</I>  Eine nach     Beispiel    1-     hergestellte    Lösung  wird auf eine     Zusammensetzung    von     1,3,          Acetylzellulose,        21%        Methylenchlorid,

          31%          Wasser    und<B>82%</B>     Eisessig        .eingestellt.    Nach       deir    Filtration     und        Entlüftung    wird die Lö  sung auf dem Weg zur Spinndüse auf 55       bis    65   C     angewärmt    und .im Gegenstrom in  ein     Spinnbad        aus    1,5 %     iger        Ammonehlorid-          lösung    mit einer     Temperatur    von 15   C aus  gesponnen.  



  <I>Beispiel</I>  Eine nach     Beispiel    1 hergestellte     Lösung     wird     wie    in     Beispiel    3 eingestellt. Nach der       Filtration    und Entlüftung wird die Lösung       vor    der     Düse    auf 70     bis    80   C angewärmt  und im     .Gegenstrom    in eine 20 % ixe     Natrium-          chlorid-1ösung    von     3;0'    C versponnen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung geformter Ge bilde aus chl.oroformlös@lich:em Zelluloseacetat durch Ausfällen desi Zelluloseacetats mittels wässriger Fällbäder,dadurch gekennzeichnet., ,dass man eine vom Katalysator befreite 1.2 bis 1i6,
    % ixe Rohlösung des Zelluloseaoetats in Eisessig auf höhere Temperatur erwärmt und in eine wässrige Lösung eines anorga- nischen Salzes von Temperaturen unter etwa 30 C verspinnt.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass .das wässrige Fällbad auf die ausgefällten Gebilde im Gegen- strom zur Einwirkung kommt, wobei sich die Essigsäure im Fällbad bis auf maxi mal 20-bis 30 ,wo anreichert. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zelluloseamtatlösung geringe Mengen Methylenchlorid und Wasser ent- hält. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn- zeichnet, dass als F'ällbad eine wäss-rige Ammonsalzlösung verwendet wird.
CH200072D 1937-01-19 1937-12-08 Verfahren zur Herstellung von geformten Gebilden aus chloroformlöslicher Acetylzellulose. CH200072A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE959848C (de) * 1953-10-23 1957-03-14 Rhodiaceta Ag Verfahren zur Herstellung von Celluloseacetatfasern nach dem Nassspinnverfahren

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE959848C (de) * 1953-10-23 1957-03-14 Rhodiaceta Ag Verfahren zur Herstellung von Celluloseacetatfasern nach dem Nassspinnverfahren

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