Druckeinrichtung an Waagen. Die Erfindung bezieht sich auf Waagen, speziell auf solche, bei denen das Ergebnis jeder Wägung durch eine Druckvorrichtung fixiert wird, so dass keine Irrtümer möglich sind.
Bei Waagen mit umlaufenden Zeigern, wie sie meistens in Gebrauch sind, sind be reits Druckeinrichtungen bekannt, bei denen die Zeigerachse eine Trommel oder Scheibe in entsprechende Drehung versetzt, auf welcher erhaben die Teilstriche und Zahlen einer Skala angebracht sind.
Nach jeder Wä- gung wird ein Papierstreifen oder dergl. an einer der normalen Nullstellung entsprechen den Stelle gegen die Scheibe gedrückt und so ein Abdruck in Form eines Skalenausschnit tes herbeigeführt, das heisst es wird nicht nur die eine der Wägung entsprechende Ge wichtszahl abgedruckt, sondern es erscheinen auf dem Papierstreifen oder dergl. auch die benachbarten Gewichtszahlen in ziemlich kleinen Ziffern, und ferner muss noch eine besondere Marke in Form eines Pfeils, Stri- ches oder dergl. abgedruckt werden,
um die der Wägung entsprechende Zahl aus der im Abdruck erscheinenden Zahlenreihe beson ders herauszuheben. Es dürfte verständlich sein, dass sich bei einer solchen Einrichtung verschiedene Übelstände ergeben.
Es ist deshalb bereits versucht worden, Druckeinrichtungen zu bauen, die einen rieh,-, tigen Typendruck ergeben, bei denen also nur eine dem Wägeergebnis entsprechende Zahl gedruckt wird. Die bekanntesten Einrich tungen dieser Art beruhen auf dem Nach laufprinzip, das heisst die Einstellorgane für den im wesentlichen aus Typenrädern be stehenden Druckapparat werden dem Waa- genzeiger nachgeführt und nach erfolgtem Druck wieder zurückgestellt.
Diese Vorrich tungen sind stets sehr kompliziert und dem zufolge verhältnismässig teuer. Ferner be nötigen sie zum Druck eine verhältnismässig lange Zeit, so dass die Anzahl der im Laufe einer bestimmten Zeit, z. B. einer Stunde, auszuführenden Wägungen nur gering ist.
Im wesentlichen den gleichen Fehler der grossen Zeitbeanspruchung für jeden Druck weisen auch die Vorrichtungen auf, bei denen auf dem Umfange einer Trommel oder einer verhältnismässig dicken Scheibe Er höhungen, Einfräsungen oder zylinder förmige Körper angebracht sind, die nach Gewichtseinheiten unterteilt sind. Der jeder Wägung entsprechende Gewichtswert wird dann in radialer Richtung abgetastet.
Hier bei ergibt sich aber vor allem der Nachteil, dass durch die radial an die Trommel oder Scheibe heranzuführenden Abtastorgane die Drehachse einseitig belastet wird, so dass sich leicht Ungenauigkeiten infolge einseitiger Abnutzung der Lager oder Verbiegung der Achse oder Welle ergeben. Ausserdem haben diese Scheiben oder Trommeln ein verhält nismässig hohes Gewicht, demzufolge eine grosse Masse und dementsprechende Trägheit, so dass auch hier die Schnelligkeit der Wä- gungen nicht merkbar erhöht werden kann.
In dieser Beziehung schaffen auch die Vor richtungen keine Abhilfe, bei denen die ab zutastenden Erhöhungen oder dergl. in, axialer Riehtung, also parallel zur Dreh achse der Trommel oder Scheibe, angeordnet sind.
Alle diese Mängel der bekannten Vorrich tungen können dank der Erfindung beseitigt -erden, deren Wesen darin besteht, dass die in Übereinstimmung mit der Zeigerwelle ge drehte Scheibe mit nach Gewichtseinheiten unterteilten, durch Ausschnitte aus der Scheibe gebildeten Abstufungen versehen ist, die durch ebenfalls stufenartige, parallel zur Scheibenachse bewegte, mit Typenrädern ver bundene Taster abgetastet werden, während gleichzeitig mit dem Abtasten eine entgegen gesetzt zur Tastbewegung bewegte, auf der Scheibe einen Gegendruck zum Tasterdruck erzeugende Gegendruckvorrichtung zur Wir kung kommt.
Mit Vorteil wird ferner eine etwa in Form eines blattförmigen Fingers ausgebil dete Fixiervorrichtung für die Scheibe vor gesehen, so dass praktisch jede beliebige Scheibenstellung genau festgelegt werden kann. Dabei kann der Fixierfinger in ent sprechend geformte Nuten oder Rillen der Scheibe eingreifen. Auf diese Weise kann der Fixierfinger auch die Scheibe für die Dauer des Druckvorganges gegen Verdrehung sichern, während das bei an sich bekannten Feststellvorrichtungen nicht der Fall ist.
Die Erfindung kann auch bei mit. Zusatz gewichten arbeitenden Waagen angewendet werden, derart, dass, wenn ein solches Zu satzgewicht eingeschaltet wird, auch die Typenräder entsprechend vorgerückt werden und dann bei der Wägung der entsprechende Abdruck ermöglicht wird.
Die Erfindung ist in der Zeichnung bei spielsweise dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht eines Druckapparates gemäss der Erfindung an einer nur schematisch angedeuteten Waage; Fig. 2 zeigt eine Ansicht von oben auf den Druckapparat samt Waage; Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf einen Taster;
Fig. 4 zeigt eine Ansicht der Abtast- scheibe mit Ausschnitten für die Taster, die die Druckräder einstellen; Fig. 5 zeigt die Form einer Fixierstelle in grösserem Massstabe; Fig. 6 zeigt einen Feststelltaster im Ein griff in einer Fixierstelle; Fig. 7 zeigt einen senkrechten Längs schnitt durch die Vorrichtung bei Benutzung von Zusatzgewichten, beispielsweise darge stellt für zwei Zusatzgewichte. Beide Zu satzgewichte sind zugeschaltet:
Fig. 8 zeigt eine Ansicht der Einzelheit nach Fig. 7 von oben.
Neben den Ausschnitten 5 sind, wie es sich besonders deutlich aus Fig. 4 ergibt, in Form von Nuten oder Rillen Fixierstellen 16 in die Scheibe 4 eingefräst, und zwar in einer der Teilung der Skala entsprechenden Anzahl. Diese Rillen oder Nuten 16 werden am einfachsten mit Hilfe eines Fräsers 17 hergestellt, wie es in der Fig. 5 in Vorder ansicht und Seitenansicht schematisch ange deutet ist. Der Spitzenwinkel des Fräsers muss sich nach der Skaleneinteilung richten.
Wie es sich nun insbesondere deutlich aus den Fig. 1 und 2 ergibt, sind in einer Ebene, die etwa waagrecht durch die Dreh achse 1 der Scheibe 4 gehen kann, parallel zur Scheibendrehachse Taster 12, 12', 12" beweglich angeordnet.
Diese Taster 12, 12', 12" stehen unter der Wirkung von Zugfedern 13, welche das Bestreben haben, sie nach vorn gegen die Scheibe 4 zu ziehen, bis, je nach der Stellung der Scheibe 4, an den vordern Enden der Taster 12, 12' 12" ange brachte Abstufungen - vergl. 1 bis 9 in Fig. 3 - zur Anlage an den durch entspre chende Ausschnitte 5 und 6 aus der Scheibe 4 gebildeten Abstufungen 7, 8, 9 der Scheibe 4 kommen.
Die Abstufungen 7 für den Taster 12' befinden sich am Aussenrand der Scheibe 4, die Abstufungen 8 am .äussern Rand der Ausschnitte 5 und die Abstufungen 9 am innern Rand der letzteren. Die Aus schnitte 5 werden jeweils von den beiden Tastern 12 und 12" ausgefühlt. Die Taster 12, 12', 12" sind mit ihren hintern Enden an Zahnstangen 19, 19', 19" angeschlossen, welche mit Zahnrädern 20 in Eingriff stehen, die mit Typenrädern 29 verbunden sind, so dass also je nach dem Mass der Vorbewegung der Taster 12, 12', 12" die Typenräder 29 eingestellt werden.
Im Wege der Taster 12, 12', 12" ist ferner ein Anschlagglied 39 an geordnet, welches die Taster in der Ruhe stellung in der hintern Stellung (Fix. 1) fest hält, so dass also dann die Federn 13 nicht zur Wirkung kommen können. Dieses An schlagglied 39 ist an einer Zahnstange 40 befestigt, die von einem mit einer Hand kurbel 11 gekuppelten Zahnrad 41 bewegt werden kann. An der Welle dieses Zahn rades 41 und der Handkurbel 11 ist ferner ein Steuernocken 42 angebracht, gegen den unter Zwischenschaltung einer Rolle 43 der eine Arm 44 eines zweiarmigen Hebels an liegt, dessen anderer Arm 45 die Druck platte 46 trägt, die gegen die Typenräder 29 gedrückt wird, wenn sich der Hebel 44, 45 unter Wirkung des Steuernockens 42 ver- schwenkt.
Ebenfalls in der gleichen Richtung wie die Taster 12, 12', 12" bewegt sich ferner bei der Drehung der Handkurbel 11 ein Fixierstift 15 nach vorn gegen die Scheibe 4 und greift dann, wie in Fig. 6 angedeutet, in eine der Nuten oder Rillen 16 ein, um die Scheibe 4 in der der Wägung entspre chenden Stellung zu fixieren, so dass eine Bewegung während des Abtastens nicht mög lich ist. Dieser Fixierstift 15 ist blattförmig ausgebildet (Fix. 6) und am vordern Ende so abgeschrägt, dass er genau in die Rillen 16 hineinpasst.
Ferner werden bei der Drehung der Hand kurbel 11 über ein nicht gezeichnetes Zwi schengetriebe Rollen 14' einer Gegenhaltevor richtung 14 gegen die den Tastern abge wandte Seite der Scheibe 4 gezogen, und zwar liegen diese Rollen 14' möglichst nahe jener Stelle der Scheibe gegenüber, bei wel cher die Taster 12, 12', 12" an der Scheibe 4 jeweils zur Anlage kommen. Weiter ist dabei dafür gesorgt, dass die Gegenhaltevorrichtung 14 erst dann in Wirkung tritt, wenn der Fixierstift 15 die Scheibe 4 fixiert hat.
Die Wirkungsweise dieser Einrichtung ist folgende: Wenn bei einer Wägung der Zeiger 3 der Waage ausgeschlagen ist, dann hat sich auch die Scheibe 4 entsprechend gedreht. Dann wird die Handkurbel 11 aus der Stellung ge mäss Fig. 1 nach unten gedreht, bis sie die in Fig. 1 durch eine strichpunktierte Linie angedeutete andere Endstellung erreicht.
Diese Kurbeldrehung bewirkt nun, dass die Zahnstange 40 nach vorn bewegt wird, so dass zuerst der Fixierstift 15 in die der Scheiben stellung entsprechende Fixierstelle 16 ein greift; gleichzeitig wird über das nicht ge zeichnete Zwischengetriebe die Gegenhalte vorrichtung 14 gegen die den Tastern ab gewandte Seite der Scheibe 4 gezogen und kommt kurz nach dem Fixierstift zur festen Anlage gegen die Scheibe 4.
Durch das Vor wärtsbewegen der Zahnstange 40 wird auch der Anschlag 39 aus dem Wege der Taster 12, 12' und 12" nach vorn bewegt, so dass nunmehr die Federn 13 diese Taster so weit nach vorn ziehen können, bis die Abstufun- gen der Taster 12, 12', 12" durch die Ab stufungen 7, 8, 9 der Scheibe 4 angehalten werden, was im gleichen Moment geschieht, in dem auch die Vorrichtung 14 zur Anlage an der Scheibe kommt. Entsprechend dem so bestimmten Mass der Vorwärtsbewegung der Taster 12, 12', 12" verschieben sich auch die mit ihnen verbundenen Zahnstangen 19 nach vorn, se dass die Zahnräder 20 und die Typenräder 29 entsprechend weit gedreht werden.
In der nach unten gerichteten End- stellung der Handkurbel 11 wird durch den Nocken 42 der Hebel 44, 45 so verschwenkt, dass die Druckplatte 46 gegen die Typen räder 29 gepresst wird, so dass der Abdruck des von den Typenrädern angegebenen Wiegeergebnisses erfolgt.
Dann wird die Handkurbel 11 wieder in die in Fig. 1 angegebene Anfangsstellung zurückbewegt, wodurch alle Teile wieder in ihre Ruhelage zurückkehren.
Dadurch, dass die Scheibe 4 aus leichtem und dünnem Material hergestellt wird, dass sie ferner die Ausschnitte 5, 6 und schliess lich auch die ausgefrästen Fixiernuten 16 aufweist, ist diese Scheibe sehr leicht. Sie kann also sich ohne Schwierigkeit schnell mit dem Waagenzeiger drehen, das Ausfüh- len durch die Taster 12, 12', 12" kann schnell erfolgen, und die Teile können ebenfalls schnell in ihre Anfangsstellung zurück- kehren, so dass die Waage dann für eine neue Wägung bereit ist.
Die besonders leichte Ausbildung der Scheibe wird auch durch die besondere Anordnung der Fixierstifte und der Gegenhaltevorrichtung bedingt und be günstigt, und es wird auf diese Weise ferner erreicht, dass weder die Scheibe 4 noch ihre Lagerung irgendwelchen starken Beanspru chungen ausgesetzt wird, durch welche die Genauigkeit der Wägung beeinträchtigt würde.
Wenn eine solche Waage mit Zusatz gewichten ausgerüstet ist, die je nach Be darf ab- und zugeschaltet werden können, um den Wägebereich zu verändern, dann kann die folgende Zusatzeinrichtung vorgesehen werden, um entsprechend den Zusatzgewich ten die Typenräder einzustellen.
Der Taster 12', welcher die Hunderter des Gewichts einstellt (der Taster 12" stellt die Zehner und der Taster 12 die Einer der Gewichtsskala ein), ist nicht mehr mit der zugehörigen Zahnstange 19' unmittelbar ge kuppelt, sondern diese Zahnstange, welche in das Zahnrad 20 eingreift, liegt neben dem Taster 12' (Fig. 8).
Die Zahnstange 19' ist am vordern, vor der Scheibe 4 liegenden Ende mit einer nach unten gerichteten Nase 25 versehen, gegen die mit einer Rolle 27 ein Winkelhebel 24 anliegt, dessen anderes Ende über die Stange 23 mit der nicht ge zeichneten Schaltung für die Zusatzgewichte in Verbindung steht. Es ist hier angenom men, dass zwei Zusatzgewichte zugeschaltet werden können, und die in Fig: 7 angegebene Stellung entspricht den sich bei Zuschaltung beider Gewichte ergebenden Verhältnissen.
Ist nur ein Gewicht zugeschaltet, dann steht die Rolle 27 in der Stellung II, bei Ab schaltung beider Zusatzgewichte in der Stel lung III. Eine zwischen der Zahnstange 19' und der Wand 35 des Waagengehäuses 2 ge spannte Feder 26 hält die Nase 25 der Zahn stange 19' stets in Anlage an der Rolle 27. Je nachdem also, ob und welche Gewichte zugeschaltet sind, wird die Zahnstange 19' entsprechend eingestellt, und damit das zu gehörige Typenrad 29 auf den entsprechen den Wert voreingestellt, gleichgültig, ob eine Wägung erfolgt oder nicht.
Bei der Wägung wird dann durch den Taster 12' das gemäss der Scheibendrehung noch ermittelte weitere Gewicht der Voreinstellung zugefügt und so mit das richtige Ergebnis abgedruckt, und zwar in folgender Weise: In der Zahnstange 19' ist um einen waag rechten Zapfen 30 schwenkbar ein doppel- armiger Hebel 31 gelagert, der am hintern Ende mit drei Nasen 36, 36 ', 36" versehen ist. Am vordern Ende sind zwei nach unten gerichtete Nasen 32, 32' vorgesehen.
Durch eine am vordern Ende angreifende, an der Zahnstange 19' befestigte Feder 38 wird das vordere Ende des Hebels 31 nachgiebig nach unten gedrückt. Im Wege der vordern Nasen 32, 32' ist an der Gehäusewand 35 eine unter Wirkung einer Feder 34 stehende Klinke 33 angebracht, und im Wege der hintern Nasen 36, 36 ', 36" liegt ein am Taster 12' be festigter Mitnehmer 37.
Wenn sich die Teile in der in den Fig. 7 und 8 angegebenen Stellung befinden, wenn also beide Zusatzgewichte zugeschaltet sind, dann wird bei der Wägung bezw. bei der Drehung der hier nicht besonders gezeich neten Handkurbel 11 der Anschlag 39 nach vorn verschoben und somit der Taster 12' (zusammen mit den übrigen Tastern) frei gegeben, so dass ihn die Feder 13 nach vorn gegen die Scheibe 4 zieht, bis seine Anlage an einer der Abstufungen 7 erfolgt. Bei die ser Vorwärtsbewegung legt sich der Mitneh- mer 37 gegen die Nase 36 an dem Hebel 31 und bewegt auf diese Weise die Zahnstange 19' nach vorn.
Somit erhält das entspre chende, bereits vorgestellte Typenrad 29 eine weitere Drehung, das heisst das von dem Taster 12' noch ermittelte Gewicht wird dem voreingestellten Betrag der Zusatzgewichte hinzugezählt.
Wenn nur ein Zusatzgewicht zugeschal tet wird, die Rolle 27 sich also in die Stel lung II bewegt, dann wird durch die Feder 26 auch die Zahnstange 19' nach hinten ge zogen. Dabei stösst dann die Nase 32 gegen die Klinke 33, und infolge der Abschrägung an der Nase 32 wird der vordere Arm des Hebels 31 um den Zapfen 30 nach oben ge schwenkt, so dass die Nase 36 am hintern Ende des Hebels 31 unter dem Mitnehmer 37 hindurchgehen kann.
Durch die Feder 38 wird dann wieder die Normalstellung herbei geführt, und bei einer nachherigen Wägung greift dann der Taster 12' mit seinem Mit nehmer 37 an der Nase 36' an. Durch die Rückverschiebung der Zahnstange 19' wird auch das entsprechende Typenrad 29 ent sprechend zurückgedreht. Der gleiche Vor gang ergibt sich, wenn beide Zusatzgewichte abgeschaltet werden, so dass sich dann die Rolle 27 in' die Stellung III bewegt und die Zahnstange 19' ganz zurückgestellt wird.
Wenn nun aus dieser Stellung durch Zu schalten von Zusatzgewichten die Zahn stange 19' wieder nach vorn bewegt wird, dann gleiten die Nasen 36' bezw. 36 an der Schrägfläche des Mitnehmers entlang und drücken das hintere Ende des Hebels 31 nach unten, während die vordern Nasen 32' bezw. 32 über die Klinke 33 hinweggeschoben wer den, diese nach unten drückend.
Es ergibt sich also auf diese Weise stets ein sicheres Einstellen der Typenräder ent sprechend der Zuschaltung oder Abschal tung der Zusatzgewichte, so dass der Taster 12' an sich in genau gleicher Weise, wie oben beschrieben, die Einstellung des zugehörigen Typenrades vornehmen kann. Der Druck erfolgt in gleicher Weise und mit den glei chen Mitteln wie oben auseinandergesetzt.