CH198518A - Verfahren und Einrichtung zur Fernsteuerung von elektrischen Stromkreisen durch Spannungssenkung bezw. Unterbrechung in dem diese Stromkreise speisenden Netz. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Fernsteuerung von elektrischen Stromkreisen durch Spannungssenkung bezw. Unterbrechung in dem diese Stromkreise speisenden Netz.

Info

Publication number
CH198518A
CH198518A CH198518DA CH198518A CH 198518 A CH198518 A CH 198518A CH 198518D A CH198518D A CH 198518DA CH 198518 A CH198518 A CH 198518A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
voltage
switching
network
contact
interruption
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Haftung Licentia Beschraenkter
Original Assignee
Licentia Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Gmbh filed Critical Licentia Gmbh
Publication of CH198518A publication Critical patent/CH198518A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04CELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C11/00Synchronisation of independently-driven clocks

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Motor And Converter Starters (AREA)

Description


  Verfahren und Einrichtung zur Fernsteuerung von elektrischen Stromkreisen     durch     Spannungssenkung     bezw.    Unterbrechung in dem diese Stromkreise speisenden Netz.    Für die     Fernsteuerung    von elektrischen       Stromkreisen,    zum     Beispiel    für die Aus  führung von Schaltungen und die     Übertra-          g-ung    von     ,Signalen    auf eine     ,groae    Zahl von       Empfangsstellen:

      in d en Netzen von     Elektri-          zitäts,werken        und        anderer    öffentlicher     Ein-          richtungen    sind     bisher    entweder     besondere          Steuerleitungen    zu jedem Empfangsorgan     ge-          legt    worden, oder es. .sind netzfremde Impulse,  z.

   B. mittel-     oder        hochfrequente        Ü,berlage-          rungsströme    oder     Impulse    anderer Stromart       als    der     des        Netzes,        über    das Netz ausgebreitet  worden, wobei das. Ansprechen der Emp  fangseinrichtungen unter     Benutzung        des,        Re-          sonauzprinzipes    oder     auf        Grund    der Zahl  ,der     Stromstösse        erfolgte.     



  Die     Erfindung        betrifft    ein     Verfahren    zur       Fernsteuerung    von elektrischen     Stromkreisen     durch     Spannungssenkung        bezw.        Unterbre-          chung        in:

          ,dem        diese    Stromkreise,     speisenden     Netz und     besteht        darin,    dass ein Schalt-    befiehl aus mehreren     Spannungssenkungen          bezw.    Unterbrechungen     besteht,    wobei     ent-          spfechend        dem.        zwischen,        diesen        liegenden     Zeitabstand, der ,

  durch eine mit     dem        Schalt-          befehl    veränderliche     Anzahl    von     Wechsel-          spannungsschwinguugen    gekennzeichnet     ist,          bestirnte    Empfangsgeräte     einem        .Steuer-          vorgang        auslösen.        Eine        Einrichtung    zur Aus  übung     des.        Verfahrens    besteht     darin,

      dass       Sohnellsühalter        zumErzeugen        deriSpannungs-          senkungen        bezw.        Unterbrechungcn..vorgesehen          sind        und,,d@ass    die     au        ,das.    Netz     angeschlossenen     Empfangsgeräte, die bei der-     ersten        Span-          nungssenkung        bezw.        Unterbrechung    eines       Schaltbefehls        anlaufen,

      nach einer     bestimm-          ten    Laufzeit in     Betätigungsstellung        gelangen,     so     dass    sie     beim.        Eintreffen        einer        zweiten,     Spannungssenkung     bezw.        Unterbrechung        in          diesem        Zeitabstand    von der     ersten        einen          Steuervorgang        auslösen.     



       Zwecks        Aussendung        eines    Fernsteuer-           befehls    wird also     beispielsweise    ein     Leiter     des vorhandenen     Energievertei.lungsnetzee     zweimal hintereinander kurzzeitig unterbro  chen und die zwischen den     beiden        Unt-r-          brechungen    liegende     Zeitdauer    ist kennzeich  nend für den Schaltbefehl     bez-,v.    den auf  Grund     des        Schaltbefehls        auszuführenden     Steuervorgang.

   Die innerhalb dieser Zeitdauer       liegenden    Schwingungen der     Netzspannung     selbst     bewirken,    dass an allen Empfangs  stellen der synchrone Anlauf und     Antrieb     der Empfangsorgane     sichergestellt        wird,    so  wie dass alle Empfangsorgane     entsprechend     dem     Antrieb    durch .die     Wechselspannungs-          schwingungen        untereinander        stets    synchron  laufen.

   Gleichartige Relais, das heisst solche,  die auf den gleichen     Schaltbefehl    ansprechen  sollen, erreichen also unter allen     Umständen     vom Anlauf, der durch die     erste    Unter  brechung ausgelöst wird, bis zu der     zweiten,     zu dem Schaltbefehl gehörenden Unterbre  chung     übereinstimmende        Stellungen.     



  Anhand einzelner     Ausführungsbeispiele     wird die Erfindung im     folgenden        erläutert:     In     Fig.    1     sind    die     zwischen    zwei     Spannungs-          senkungen        bezw.        Unterbrechungen    liegenden  Spannungsschwingungen     bezw.        Zeltabstände,     welche     verschiedenen    Schaltbefehlen ent  sprechen,     schemastisch        dargestellt;

          FinG.    2  und 3 zeigen Ausführungsbeispiele für die  Anordnung des zur     Unterbrechung    verwen  deten Schnellschalters in einem     Energie-          verteilungsnetz;    in     Fig.    4 und 5     ist    die An  ordnung mehrerer     Schnellunterbreehungs-          schaIter        gezeigt,    die dann     notwendig    ist,  wenn :das Netz mehrere Speisestellen     besitzt;     in     Fig.    6 ist     schematisch    :

  der     Aufbau    eines  zur     Erzeugung    derartiger     kurzer        Spannungs-          ahsenkungengeeigneten        Schnellschalters,        dar-          gestellt;    die     Fig.    7 zeigt eine Einrichtung  für die     Betätigung    der     Schnellschalter;

      in       Fig.    8 und 9     sind    schematisch     Ausführungs-          beispiele    für     Empfangsrelais        dargestellt,    und       Fig.    10 zeigt eine Gesamtanlage.  



  Zwecks     Auesendung        verschiedener        Fern-          ateuerbefehle    werden in einem Netz von 50       Perioden    die     Zeitintervalle        zwischen        zwei            Spannungssenkungen        bezw.        Unterbrechungen     etwa nach     Fig.    1 gestaffelt.  



  Der Eingriff in     die    Höhe (Amplitude)  der Netzspannung kann durch kurzzeitige       Entregung    der     Generatoren    im Kraftwerk,  durch     Beeinflussung    der     Gittersteuerung    von       Stromrichtern        oder    durch     Schnellschalter    in  die von der Kraftquelle     ausgehenden    Haupt  leitungen     herbeigeführt        werden.    Die Zeit  dauer des     Eingriffes    wird dabei zweckmässig  auf etwa ein bis zwei     Wechselstromperioden          beschränkt,

      damit .der     ordnungsmässige    Be  trieb der     Stromverbrauchseinrichtungen    nicht       gestört    und     das        Ansprechen    sonstiger     span-          nungsabhängiger    Einrichtungen vermieden  wird.  



  Wird das zu     beeinflussende    Netz von nur  einer Kraftquelle (Kraftwerk,     Umspannwerk,          Ortsnetzstation)    gespeist, so     genügt    der Ein  bau eines     Schnellschalters        (vergl.        Fig.    2 und  3).

       Wird    das zu     beeinflussende    Netz von       mehreren        Kraftquellen    gespeist, so     mu3    in  jedem     Speisepunkt    ein     Schnellschalter    ein  gebaut werden     (vergl.        Fig.    4 und 5) ;

   in       letzterem    Fall     müssen    sämtliche Schnell  schalter unter eich     gleichzeitig        beeinflulat        und     zum synchronen     Arbeiten        gebracht        werden.     



       Der        Aufbau        eines    zur     Herstellung        kurz-          zeitiger        Spannungsunterbrechungen        geeig-          neten        Schnellschalters        für    Niederspannung ist  aus     Fig.    6 ersichtlich.  



  Der     Schnellschalter        besteht    im     wesentli-          chen    aus zwei Teilen,     der        Kontaktanordnung     und einem     als        Solenoid        ausgebildeten    Mag  neten.

       Die        Kontakte    1 wenden     im        Ruhestand     durch die     Feder    2     geGchlossen        gehalten.    Wird  nun die     Magnetspule    3 vom     Strom        durch-          flossen,

      so wird der     Kern    4 mit     grosser    Ge  walt nach     oben        gestossen..        Dabei    schlägt der  in     waagrechter    Richtung     verstellbare        Mit-          nehmer    5 den Hebel 6 soweit nach oben, bis  er von dem Hebel     abgleitet.        Gleichzeitig     drückt der Hebel 6 auf der     entgegengesetzten          Seite    nach unten     schlagartig    gegen den  Bolzen 7.

   Dadurch werden die     Kontakte    1       auseinandergeriseen,        jedoch    nur     solange,    als  der     Mitnehmer    5     bei        seiner        Aufwärtsbewe-          gung    auf den     Hebel    6 wirkt und als die      Feder 2 zur Schliessung der     Kontakte    Zeit       benötigt.    Sobald der Magnet     stromlos    wird,

    fällt der     gern    4 infolge     seines        Eigen-          gewichtes    wieder nach unten, wobei der     Mit-          nehmer    5     den:    Hebel 6 nach unten dreht, bis       dieser    nach Abgleiten des     Mitnehmers    unter  dem     Einfluss.    der Feder 8 in seine Ausgangs  lage     zurückkehrt.        Damit    ist der     :

  Schaltvor-          gang        beendet    und der Schalter wieder     schaU-          bereit..        Durch        entsprechende    Wahl     bezw.          Spannung    der Feder 2 und     Verstellen;    des       Abstandes    des     Mitnehmers    5 von dem Hebel  6     lässt    sich die     Unterbrechunbezeit    in     ge-          wissen.        Grenzen    ändern.

   Der     Magnet        kann,    für       Gleich-    oder     Wechselstrom    gebaut     werden.     Im     vorliegenden,    Falle arbeitet der Schalter  unter     i01;        die        Ausführung    als     Luftschalter     ist selbstverständlich auch möglich.  



  Soll     einderartiger    ' .Schnellschalter für  Hochspannung     verwendet    werden, so     ist        für     entsprechend ,grössere Entfernung der Kon  takte währenddes     Schaltvorganges    bei Ver  wendung     geeigneten        Kontaktmaterials        Sorge     zu tragen, auch     kann    der     Schalter    als     Um-          scllaRer    .ausgebildet werden,

   wobei die für       die        Bewegung    der Schalttraverse aus der  einen     Stellung    in die andere     benötigte    Zeit       für    die     Unterbrechungszeit    massgebend ist.  



  Die     Betätigung        eines    oder     mehrerer          Schnellschalter    zur     Herstellung    zweier in       einem    bestimmten zeitlichen Abstand sich       folgender        :Spannungssenkungen:    indem     Dreh-          stromnetz        erfolgt    mittels einer in     Fig.    7  schematisch     daxgestellten        Sendeeinrichtung.     



       Diese,Sendeeinrichtung        besteht    im wesent  lichen     aus    drei Teilen, einer durch     Uhrwerk     oder     Synchronmotor        angetriebenen        Schaltuhr          für    die     Ausführung    der täglich regelmässig       wiederkehrenden    Schaltbefehle,

   einer     Wähl-          einrichtung    für die Ausführung     zeitlich        und     in der     Reihenfolge    beliebig wählbarer Schalt  befehle und einer Schaltanordnung     zur        Her-          stellung        der    für die     gewünschten        Schalt-          befehle    jeweils erforderlichen     Zeitintervalle          zwischen,

      zwei     zusammengehörigen        iSpan-          nungssenkungen.     



       Dar        Aufbau        ist        folgender:    Der Synchron  motor 9 treibt über     eine        Zahnradübersetzung       die auf     einer        gemeinsamen    Welle sitzenden  Schaltscheiden 10     bis    13 so an,     dass'    diese  in 24     ,Stunden        eine    Uhrdrehung ausführen.

    Bei dieser Umdrehung schliessen auf den  Scheiben entsprechend der     jeweilsgewünsch-          ten        Schaltzeit        aufgesetzte        Reiter        ein-    oder       mehrmals    die     Kontakte    14 bis 17. Jedem       :Schaltbefehl        ist    eine besondere     Sohaltscheibe     mit     zugehörigem    Kontakt zugeordnet.

   Die  Zahl     der        Schaltscheiben:,    und     Kontakte,    somit       ,der        ,Schaltbefehle,    kann beliebig vergrössert  werden.. Der Kontakt 18 wird bei     äer    vor  liegenden     Ausführung    alle 1.5     Minuten,    ge  schlossen und     .kann    den,     Synchronmotor   <B>29</B> in  Gang     setzen,.     



  Die     Wäbleinrichinzng    besteht aus     einem     von Hand     einstellbaren        Kontaktarm    19, der  über eine     Kontaktbahn    .gedreht und auf die       ,denn        .gewünschten    Schaltbefehl     entsprechende          Stellung    211, 22, 24 und 25 gebracht werden       kann.    Die     Zahl    .der     Kontakte        entspricht    der  von     der    Uhr     angetriebenen    Zahl von     :

  Schalt-          scheiben        zuzüglich        einem        Kontakt    20 für die       Ausserbetriebsetzung    der     Uhrschaltungen    und  einem Kontakt     23    für die     Absohaltung    der  gesamten     iSendeeinrichtung.    Auf     ,gemeinsamer     Welle     mit        dem        Kontaktarm    19.     sitzen.    die       Schalter   <B>26</B> und 2,7.

   Befindet sich ,der     Kon-          taikta:rm.    19 auf     Stellung    2.0, so     ist,der    Kon  takt 18 wirksam, bei     Verlassen    der     Stellung     20     wird,    der     Kontakt    18     "unwirksam.    Umge  kehrt bewirkt der     Schalter    2-7 bei Verdrehung  des Kontaktarmes 1,9 von der     .Stellung    20  auf     einen.        andern    Kontakt die     Schaltbereit-          schaft,des    Druckknopfes 28.  



  Die     Einrichtung    zur     Herstellung    der zeit  hat folgenden Aufbau:       ein.    Synchronmotor 29 treibt über     eine        Zahn-          radübersetzung        die        .:

  Schaltscheiben.    30     bis    33  so an,     dassl        idäese    in einer     bestimmten    Zeit, die  zur     Durchgabe    des     längsten        vorgesehenen          Schaltabstandes        ausreicht,        eine        Umdrehung          ausführen..        Kurz        nach        Beginn    der     Umdrehung     schliessen auf den     einzelnen        Scheiben,

      jedoch  an der     .gleichen        Stelle    des     Umfanges        an-          gebrachte        usstifte    oder Nocken die     Kontakte    34       bis        ,3i7.    Diese     Kontakte    entsprechen den       Kontakten    14     bis    17     bezw.    2.1,     2211    24 und     2;

  5.              Entsprechend    dem     gewünschten    zeitlichen  Abstand der     zweiten    Schaltung von     der          ersten    sind weitere Stifte oder Nocken auf  den einzelnen Schaltscheiben     derart    an  gebracht,     dass    ihre Winkelabstände auf den  Scheiben<B>31</B>     bis    33 ,jeweils ein     Vielfaches    des       -Winkelabstandes    auf der     Scheibe    30 betra  gen.

       Beträgt    beispielsweise der     Schaltabstand     auf Scheibe 31     ()    s., so ist der von     Scheibe     35 12     s,    von Scheibe 36 18 s, von Scheibe 317       2'4    s. Die ebenfalls von dem Synchronmotor  29     angetriebene    Scheibe 38 dreht sich in der  dem kürzestem Schaltabstand entsprechenden  Zeit, im vorliegenden Falle in 6 s, einmal  und kippt dabei die Schaltröhre 39 kurz  zeitig in die     Einschaltstellung.     



  Die     Wirkungsweise    der     gesamten    Ein  richtung ist nun folgende: Von der Uhr aus  soll     mittelst    der Schaltscheibe 10 ein  Schaltbefehl mit dem Schaltabstand 6 s  zu einer     bestimmten        Zeit    gegeben wer  den. Der     Kontaktarm    19 steht auf dem  Kontakt 20. :der Kontakt     2.6    ist geschlossen,       Kontakt    2'7 geöffnet.

   Bei Erreichung der  nach Schliessen des     Kontaktes    14 folgenden  vollen     Viertelstunde    wird Kontakt 18 kurz  zeitig     ebenfalls,        ,geschlossen.    Damit bekommt  der Synchronmotor 29 Spannung und läuft  an.     Unmittelbar    nach .dem Anlauf wird Kon  takt 40     geschlossen    und     übernimmt    die Funk  tion von Kontakt 18 so lange, bis die Scheiben  30 bis 33 eine volle     Umdrehung    gemacht  haben.

   Kurz nach Beginn der Umdrehung  schliessen die auf den Schaltscheiben     ange-          brachten    Stifte die     Kontakte    34     bis    37,     so     dass die     Schaltröhre    39 Spannung erhält  und bei dem     dü.rauffolgenden    kurzzeitigen  Kippen den zu steuernden Schnellschalter  betätigt.

   Nach etwas weniger als 6 s schliesst  der     zweite    auf der     .Schaltscheibe    30 ange  brachte Stift den Kontakt 34 und nach genau  6 s wird die Röhre 39 zum     zweitenmal    ge  kippt und damit der     Schnellschalter    zum       zweitenmal        b>etä.tigt.    Da auf     -der        Scheibe    30  keine     weiteren    Stifte angebracht sind und  .den     Kontakten    35 bis 37 sowieso keine  Spannung     zugeführt        wird,

      erfolgt bis zum       Stillstand        des        Synchronmotors.    219, der mittels         des        Kontaktes        4C)    in der     Endstellung        wieder          abgeschaltet    wird, keine     weitere    Schaltung  mehr. .Sollen von den Scheiben 11 bis 13.<I>die</I>       ihnen        zugeordneten    Schaltbefehle über die  Scheiben 31 bis 33 eingeleitet werden, so er  folgt der Schaltvorgang analog.  



  Will man ausserhalb der mit der Schalt  uhr     festgelegten        Zeiten    beliebige Schalt  befehle ausführen, so wird der     Kontaktarm     aus der     Stellung    20 in die     gewünschte        Stel-          lung        gedreht.    Damit wird gleichzeitig Kon  takt 26 geöffnet,     Kontakt        1ss        ausser    Wirkung  und durch     Schliessen    des Kontaktes 27 der       Drücker    28 in     Schaltbereitschaft    gebracht.

    Drückt man nun den Drücker 28 bis zum       selbsttätig        einsetzenden    Schliessen     des        Kon-          taktgis    40, so führt der Synchronmotor 29 die  Umdrehung der     Schaltscheiben,    30 bis 33  durch,     wobei    die dem gewählten Kontakt der  Wähleinrichtung     entsprechende    Scheibe in  dem auf ihr festgelegten     Zeitabstand    die  zweimalige     Betätigung        des        Schnellschalters     erledigt.  



  Die Empfangseinrichtung nach     Fig.    8     be-          steht    im     wesentlichen        aus        einem    Magnet:       system    mit sehr empfindlichem Drehanker,  der auf     dieSpannungssenkungen        bezw.    -Un  terbrechungen anspricht, einem mechanischen  Triebwerk und einem     Synchronmotor    zum  Antrieb der     Triebwerksteile.     



  Die     Wirkungsweise    ist     folgende:    Die  Wicklung     des@        Magnetsystems    41 liegt  dauernd an der     Wechselspannung.    Ein kleiner  Drehanker wird durch das     magnetische    Feld  mit einer diesem Feld     entgegenwirkenden     Feder im     Gleichgewicht    gehalten.

   Tritt nun  eine     Spannungssenkung    im Netz ein, so über  wiegt die     Federkraft    und schlägt den Hebel  42     gegen    einen auf dem     drehbar        gelagerten          Sperrhebel    43 angebrachten Stift.

   Infolge der  dadurch     bewirkten    Drehbewegung des Sperr  hebels     gleitet    dieser von dem Stift 44 ab und  gibt     die    im Uhrzeigersinn durch die Feder  45 gezogene Scheibe 46 frei, die sich     sodann     bis zum Anschlag des     Stiftes    47 gegen den       Hebel    48 dreht.     Diese        Drehbewegung    macht  die mit einem     Nocken    versehene Isolierscheibe       49.,    die mit der Scheibe 46     starr    verbunden      ist,     mit    und schaltet dadurch. über den Kon  takt 50 -den Synchronmotor 51 ein.

   Unmittel  bar     darauf    drückt der auf der von dem     Syn-          ehronmotor    über eine Übersetzung angetrie  benen Welle fest     montierte    Hebel 59 gegen       den    Hebel     5.3,    bewirkt eine     Drehung        des     Hebels     48"    der     daanit        seinerseits    den Stift  47     freigibt,    so     @da@        die    Scheibe 46 sich       weiter    drehen kann, bis der Stift 54 gegen  den Sperrhebel 43 schlägt.

   Nunmehr ist die       Bereitschaft    für die zweite Spannungs  senkung     erreicht.        Sotald    diese     eintritt,    gibt       .der    Sperrhebel 43 den Stift 54 frei, und die       Seheibe        bewegt        ;sich    bis: zum     Anschlag    der       Aussparung    in Scheibe 46 gegen den Stift 55.

    Dieser     kann        nun    in die Aussparung gleiten,  wodurch eine Drehung des Hebels 56 ent  gegen dem     Uhrzeigersinn    und     ein    Abfallen  der     Sperrklinke    57 erreicht wird.     Infolge-          ,dessen,        drüekt    der mit der angetriebenen  Achse     fest    verbundene Stift 58 gegen die       Sperrklinke    und dreht mit     .deren    Hilfe .den  lose auf der Welle sitzenden     Zylinder    59.

    Bei dessen Drehung gleitet ein Stift über  eine am     Umfang    des Zylinders     angebrachte     schiefe Ebene     und    drückt damit den Hebel  60 nach hinten. Auf seiner     entgegengesetzten,     gabelförmig     ausgebildeten    Seite drückt dieser       die        Welle        61        axial        nach        vorn        und        nähert     den     Mitnehmer    62 der Scheibe 63.  



  In dieser befinden sich nach hinten     ragende     Stifte, und zwar     dergestalt,        @dass-        bei    der       Drehung    der Scheibe 63 auf der dem  kleineren     Durchmesser    befindliche     Stift    die       Einschaltung,    der auf dem grösseren Durch  messer befindliche die     Ausschaltung    der       Schaltröhre    64 bewirken kann.

   Eine Drehung       .der        Schaltröhre        kommt    jedoch nur dann     zu-          stande,        wenn    zu dem     Zeitpunkt        des    Vor  sehubes, des     Mitnehmers        62:

          ein    Stift     in     seiner     unmittelbaren.        Nähe    ist.     Nach.    Been  digung einer Umdrehung des Zylinders<B>5</B>9  kehrt     der    Hebel 60 rasch in     seine    Ausgangs  lage zurück, wodurch der     Eingriff        eines     etwa folgenden     Stiftes    in der     Scheibe   <I>6:3</I>  mit dem     Mitnehmer    62 unmöglich gemacht  wird.

   Durch     entsprechende        Walhl    des Winkels       zwischen        Ausgangsstellung    und @SohaItstel-         lung    der     Stifte    auf .der Scheibe 63     wird    so  mit     erreicht,        da3,    da     diese    Scheibe     synchron          mixt    den     Schalts,oheiben    30 bis     3,3-der        Sende-          einrisshtung        umläuft,

      nur die     Empfangsein-          richtungen        eine    Schaltung     ausfüheen,    deren  zugeordneter Schaltabstand zur Wirkung  kommen soll. Soll an Stelle     .einer        einfachen          Ausschaltröhre    eine     Umschaltröhre    verwen  det werden, so     können.    durch     Verwendung     von     drei    Stiften mit verschieden     grossem     Durchmesser drei verschiedene     Kippwinkel     erreicht werden.

   Der weitere Verlauf des       Schaltvorganges.    ist nun folgender: Mit Hilfe  der     umlaufenden    Scheibe 68 wird der Hebel  56     wieder        .gehoben,    und damit die     Sperr-          klinke    57     freigemacht;        gleichzeitig    verlässt  ,der Stift 55 die Aussparung in der Scheibe  46, wodurch sich diese bis zum     Anschlag    des       Stiftes    65     ;gegen    den Hebel 48-     bewegt.     Knapp vor     Beendigung    :

  des vollen Umlaufes  .der     .Scheibe        63,    drückt     der    Hebel-     52"    gegen  den Hebel 53 und     bewirkt    die Freigabe des       Stiftes    65. Die Scheibe 46 ;dreht sich nun  zum     letztenmal,    und zwar- in ihre Ausgangs  stellung, wobei die     Isolierscheibe    49 den       Tontakt    50 wieder öffnet     und    den Synchron  motor abschaltet.

   Kommt     aus    irgend     einem          Grunde        nur    eine     einzige        Spannungssenkung     zur     Wirkung,    so     drückt,der    Hebel 6t6 kurz  vor Beendigung des Umlaufes der Scheibe 63  .den Sperrhebel 43, zur Seite, der übrige Vor  gang wiederholt sich, jedoch in     sehr    rascher  Folge und ohne Wirkung auf     die    Schalt  röhre.

   Dasselbe geschieht bei völligem Weg  bleiben der     Spannung    und     späterer.        Wieder-          kehr,        ein    Vorgang, der durch     Abschaltungen     oder infolge Störungen im Netz     eintreten          könnte.     



  Um     den        Schaltzustand    der im Netz be  findlichen Empfangseinrichtung für verschie  dene Schaltbefehle an der     Kommandostelle     überwachen und     die        Einhaltung    ,der     Schalt-          abstände        prüfen    zu können,

   ist die     in        Fig.    9       dargestellte        Kontrolleinrichtung        vorgesehen.     In     ihrem    Aufbau     unterscheidet    sie     sich.    von       ,dem.    schon beschriebenen     Empfangsgerät    in  folgenden.

   Punkten: Die für die Beeinflussung  der     Schaltröhre    64 notwendigen Teile ein-      schliesslich     dieser    Röhre fallen weg.     Dagegen     ist auf der     Scheibe    6 7 ein Stift angebracht  der     nach        erfolgter        zweiter        Spannungssenkung     die Schaltröhre 68 kurzzeitig kippt, wodurch  auf den     Kontaktarm    69 Spannung .gegeben       wird.    Je     nach    der zu diesem     Zeitpunkt        einge-          tretenen        Stellung,

  des        Kontaktarmes        fliesst    ein  Strom durch die in der Abbildung     dargestell-          ten        Magnetwicklungen    70     bis   <B>77.</B>     Dadurch    wer  den .die     zugehörigen    Signallampen 78 bis 81  ein-     bezw.        ausgeschaltet.    Zur Prüfung des  zeitlichen Abstandes der     aufeinanderfolgen-          den        Schaltungen    ist auf der Scheibe 63 der  Zeiger 82 und auf einer     weiteren        entspre-       <RTI  

   ID="0006.0030">   chend        übersetzten    Welle der     Zeiger        83    an  gebracht,     derart,        dass;    er sich     beidem    einfa  chen (kürzesten)     Zeitintervall    einmal dreht.  Das Eintreffen der zweiten     Spannungssen-          kung    wird mittels einer Signallampe 84, die  durch die     Nockenscheibe    85 und den von  ihr     betätigten        Kontakt        eingeschaltet    wird,       angezeigt.     



  Inder     Fig.    10 ist die     Gesamtordnung    der  Sende-     und        Empfangseinrichtungen        dar-          gestellt.    Von     einem        Hachspannungsnetz    wird  über zwei     Transformatoren    ein     Niederspan-          nungs-Drehstromnetz        gespeist.    In je einer,

    und zwar     phasengleichen        Verbindungslei-          tung    zu dem     Niederspannungsnetz        liegen    die  Schnellschalter 86 und 87.     Diese    werden von  der Schalteinrichtung 88, die der     Einfachheit          halber    nur für vier     Schaltbefehlsmöglich-          keiten    dargestellt ist,     gemeinsam        gesteuert.     Das.     Empfangskontrollgerät    89 gibt den  Schaltzustand der im Netz befindlichen  Empfangseinrichtungen wieder.

   Die weiter  dargestellten Empfangseinrichtungen zeigen       Beispiele    für deren     Anwendung.    Das Emp  fangsgerät 90 dient der     Umschaltung    eines       Doppeltarifzählers,    das Empfangsgerät 91  ist mit Umschaltröhre und     Zeitschalter        aus-          gerüstet    für     Treppenhausbeleuchtung,    das  Empfangsgerät 92! hat ebenfalls Umschalt  röhre für die Schaltung der     halb-    und ganz  nächtigen     Strassenbeleuchtung,        das    Emp  fangsgerät<B>93</B> dient zum Schalten von Wärme  geräten,

       Warmwasserspeichern    oder Schalt  schützen zur     Fernbetätigung        weiterer    Ein-         richtungen,    das     Empfangsgerät    94 ist für       Luftschutzzwecke        gedacht    und betätigt       Warn-        bezw.        Alarmeinrichtungen.     



  Wie ersichtlich fallen     besondere    Steuer  leitungen     weg.    Eine zusätzliche Energie  quelle für     das,        Durchsenden    der     Schaltbefehle     ist nicht     erforderlich,    es dient dazu die       Netzspannung        selbst.    Die     Sendeeinrichtung          (Schnellschalter)        ist    einfach und kann nach  träglich leicht an den     gewünsohten    Netz  punkten     eingebaut        wenden;

          bei    hochspan  nungsseitigem     Einbau        kann    man     Netzbezirke     bedeutenden     Ausmasses    erfassen.  



  Die     Sendung    der     Schaltbefehle    kann       selbsttätig        nach    vorgeschriebenem Programm  oder völlig willkürlich in     bezug    auf Zeit  punkt und Reihenfolge     durchgeführt    werden.  



  Die     nötige        Selektivität    unter     praktisch     beliebig vielen     Schaltbefehlen,        ist        erreicht,          ebenso,die        jederzeitige        Wiederholbarkeit        eines          bestimmten        Schaltbefehles.     



  Vom Netzbetrieb     herrührende    Spannungs  senkungen bei     Abschaltungen    oder     Störungen          beeinflussen    den     Schaltzustand        des        Emp-          fangsgerätes    nicht.  



  Trotz aller oben     genannten    Vorzüge be  laufen sich die     Herstellungskosten        je        Emp-          fangsgerät    auf etwa nur die Hälfte einer  normalen Schaltuhr.

   Auch bei Einbeziehung  der     Kosten,    für die     Sendeeinrichtung    lässt sich  also die     Fernsteuerung    eines     ganzen        Netzes     mit. erheblich     niedrigeren        Kosten        als        bei        Aus-          rüstung    mit Uhren     durchführen,    zumal jedes       Uhrenaufziehen,    Nachstellen und alle sonsti  gen Wartungsvorgänge wegfallen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Fernsteuerung von elek trischen Stromkreisen durch Spannungs senkung bezw. Unterbrechung in dem diese Stromkreise speisenden Netz, da durch gekennzeichnet, dass ein Schalt- befehl aus mehreren bezw. Unterbrechungen besteht,
    wobei entsprechend dem zwischen diesen liegen- ,den Zeitabstand, der durch eine mit dem Schaltbefehl veränderliche Anzahl von Wechselspannungsschwingungen gekenn- zeichnet ist, bestimmte tmpfangsgeräte .einen :Steuervorgang auslösen.
    II. Einrichtung zur Ausübung des Verfah rens nach Patentaas:pz uch I, gekennzeich- n-et duroh Schnellsohalter zum Erzeugen .der ,Spannungssenkungen bezw. Unter- brechungen und :
    durch an Idas, Netz an- gesohlossene Empfangsgeräte, die bei der ,ersten :Spannungssenkung bezw. Unter brechung eines Schaltbefehls ,anlaufend und nach :
    einer bestimmten Laufzeit in Betätigungsstellung gelangen, so,dassi sie beim Urtreffen, einer zweiten Spann:ungs- senkung bezw. Unterlbrerhuug in diesem Zeitabstand von der ersten :einen Steuer vorgang auslösen. UNTERANSPRÜCEE:
    1. Einrichtung nach Patentanspruch. II, ge kennzeichnet :durch einen einzigen Schnell schalter. 2. Einrichtung nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet :durch mehrere, in den ein- zelnen, :Speiseleitungen eines Drehstrom netzes :eingebaute Schnellschalter, die durch eine :Steuerleitung miteinander ver bunden; sind. 3.
    Einrichtung nach Unteranspruch 2, da durch ,gekennzeichnet, dass die Schnell schalter einen Kern besitzen, der bei elektromagnetischer Betätigung mittels eines zwecks Veränderung der Öffnungs- zeit :einstellbaren Mitnehmers :
    die Öffnung von Kontakten bewirkt, während er in der andern Bewegungsrichtung in die Aus gangsstellung zurückkehrt, ohne die Kon takte zu beeinflussen. 4. tnrichtung nach Patentanspruch II, da ,durch gekennzeichnet, dass.
    zum. Bestimmen des Zeitabstandes zwischen den beiden Betätigungen desSchnellschalters ein Synchronmotor vorgesehen ist.
    5. Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, :dass, die erste auf das Empfangsorgan einwirkende An- der.tng ,der Netzspannung durch BetIti- gung eines elektromagnetischen Dreh ankers zunächst nur die Bewegung einer Welle freigibt,
    die durch einen Synchron motor bis zur Erreichung ihrer Ausgangs lage durchgedreht wird, -dass- jedoch die während :
    der Drehbewegung der Welle eintreffende zweite Spannungsänderung die Kupplung der Welle mit einem Schalt= organ bewirkt. 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch II, da -durch gekennzeichnet, dass die erste auf das Empfangsorgan einwirkende An- ,
    derung der Netzspannung durch Betäti- gung eines elektromagnetischen Dreh- ankers zunächst nur :
    die Bewegung eines Kontaktarmes, freigibt, der durch einen Synchronmotor über eine. Reihe von Kon- takten bis zur Erreichung der Ausgangs logs hinweggedreht wird, :
    dassj jedoch durch die während der Drehbewegung des Kontaktarmes eintreffende zweite Span nungsänderung auf einen bestimmten Kontakt Spannung gegeben wird.
CH198518D 1936-02-03 1937-01-27 Verfahren und Einrichtung zur Fernsteuerung von elektrischen Stromkreisen durch Spannungssenkung bezw. Unterbrechung in dem diese Stromkreise speisenden Netz. CH198518A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE198518X 1936-02-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH198518A true CH198518A (de) 1938-06-30

Family

ID=5757028

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH198518D CH198518A (de) 1936-02-03 1937-01-27 Verfahren und Einrichtung zur Fernsteuerung von elektrischen Stromkreisen durch Spannungssenkung bezw. Unterbrechung in dem diese Stromkreise speisenden Netz.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH198518A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19529751B4 (de) * 1995-08-12 2013-02-28 Ceag Notlichtsysteme Gmbh Verfahren und Einrichtung zur zentralen Überwachung der Funktion von parallel geschalteten elektrischen Verbrauchern an einem Wechselspannungsnetz

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19529751B4 (de) * 1995-08-12 2013-02-28 Ceag Notlichtsysteme Gmbh Verfahren und Einrichtung zur zentralen Überwachung der Funktion von parallel geschalteten elektrischen Verbrauchern an einem Wechselspannungsnetz

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2902603C2 (de) Schaltungsanordnung zum Schutz von elektrischen Energieversorgungsnetzen bei Wiederkehren der Spannung nach Spannungsunterbrechungen
CH198518A (de) Verfahren und Einrichtung zur Fernsteuerung von elektrischen Stromkreisen durch Spannungssenkung bezw. Unterbrechung in dem diese Stromkreise speisenden Netz.
DE669596C (de) Verfahren zum Betrieb von Fernsteueranlagen, bei denen einem Starkstromnetz tonfrequente Steuerstroeme ueberlagert werden
DE680462C (de) Einrichtung zur Fernschaltung durch Spannungssenkung bzw. Unterbrechung auf den der normalen Energieuebertragung dienenden Leitungen
DE1440174C (de) Rundsteuerempfanger
AT115589B (de) Einrichtung zur Fernsteuerung elektrischer Kontaktapparate.
DE661391C (de) Einrichtung zur Fernbetaetigung von an Kraftleitungen in grosser Anzahl angeschlossenen Apparaten
DE874932C (de) Von einer Zentrale gesteuerte Zeitschaltanlage
DE490903C (de) Einrichtung zur Fernsteuerung elektrischer Kontaktapparate mittels Fernschaltrelais und eines gemeinsamen Kommandoumschalters
DE729565C (de) Verfahren zur Fernschaltung in Mehrphasennetzen nur mit Hilfe der Netzleitungen
CH137864A (de) Einrichtung zur Fernsteuerung elektrischer Schaltgeräte.
DE675105C (de) Vorrichtung zur Steuerung elektromotorisch betriebener Turmuhrschlagwerke
DE844186C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Fernsteuerung einer Mehrzahl von elektrischen Schaltern
CH201414A (de) Einrichtung zum Empfang von Impulsen.
DE710313C (de) Fernsteuerempfangseinrichtung, die durch Spannungsabsenkungsimpulse betaetigt wird
DE581706C (de) Schaltungsanordnung fuer Verkehrssignalanlagen
AT128981B (de) Fernbedienungsanlage.
DE1440174B2 (de) Rundsteuerempfänger
DE634162C (de) Verfahren fuer den Betrieb von Absperrmitteln in UEberlagerungsfernsteueranlagen
DE695848C (de) Einrichtung zur Fernsteuerung und Fernueberwachung
DE749627C (de) Einrichtung zur Fernsteuerung einer Mehrzahl von Empfangsrelais
CH280241A (de) Verfahren und Einrichtung zur Fernrichtung von Uhren.
DE976135C (de) Rundsteueranlage
DE644492C (de) Fernmelde- und Fernsteuerungseinrichtung
DE724941C (de) Vorrichtung zur selbsttaetigen Regelung der Arbeitsvorgaenge von Kasten-Keimtrommeln