CH196491A - Verfahren zur elektrischen Übertragung von Schriftzeichen, die nach Art der Bildtelegraphie in Einzelzeichen aufgelöst sind. - Google Patents

Verfahren zur elektrischen Übertragung von Schriftzeichen, die nach Art der Bildtelegraphie in Einzelzeichen aufgelöst sind.

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CH196491A
CH196491A CH196491DA CH196491A CH 196491 A CH196491 A CH 196491A CH 196491D A CH196491D A CH 196491DA CH 196491 A CH196491 A CH 196491A
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Aktiengesellschaft C Lorenz
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Lorenz C Ag
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Description


  Verfahren zur elektrischen Übertragung von Schriftzeichen, die nach Art der  Bildtelegraphie in Einzelzeichen aufgelöst sind.    Es     ist    bekannt,     Schriftzeichen    dadurch zu       übertragen,        dass@    Buchstaben in     Punkte        auf-          gelöst    werden, die nach     denn    Methoden der       Bildtelegraphie    von der Sende- zur     Emp-          fangsstelle    übertragen werden.

   Es     ist    auch  bekannt, hierbei die     Sendeapparatur    nach       Art    einer Schreibmaschine auszubilden und  die Bildzeichen, aus denen jeder Buchstabe       zusammengesetzt        ist,    mit Hilfe von Speicher  elementen in     Form    von     Scheiben:

      mit     leiten-          den        Segmenten,    leitenden Folien, Kontakten       und        Nockenscheiben    oder     dergl.,    die in     Bewe-          crung    gesetzt werden, auszusenden (Bild  schreiber).  



  Es ist auch bekannt, bei Apparaturen die  ser Art besondere     Synchronisierungseinrich-          tungen    dadurch zu ersparen, dass jedes ausge  sandte Zeichen an der     Empfangsstelle    mehr  fach .auf dem     Registrierstreifen    niederge  schrieben wird. Hierdurch wird erreicht, dass  bei einem Abweichen vom     Synchronismus          mindestens        eine    der     empfangsseitig    aufge-         zeichneten,        Buchstabenzeilen    vollständig, d. h.  lesbar ist.

   Dieses Verfahren hat jedoch den       Nachteil,        @dass    die     Schriftlinien        stets    je nach  dem     Grade    -der Abweichung vom     ,Synchronis-          mus    mehr oder     weniger    schräg auf dem Pa  pierstreifen verlaufen.

       Für        viele    Zwecke ge  nügt     dieses    Verfahren, namentlich dann,  wenn die     übermittelten    Telegramme     nur     einem engen     Personenkreis        zugänglich    ge  macht werden, der täglich mit diesen Tele  grammen zu     tun    hat.

   Handelt     es    sich jedoch  darum, Telegramme dem     breiten    Publikum       zuzuleiten,    so     wird    eine     solche        Aufzeichnung     vielfach unangenehm empfunden, da sie eine  gewisse Gewöhnung zum schnellen     Lesen    er  fordert.  



  Der Erfindung liegt daher :die Aufgabe  zugrunde, die     (Schriftzeichen    nur     einmalig    auf  zuzeichnen und ein möglichst     einfaches        iSyn-          ehronisierungsverfahTen    anzuwenden, durch  welches     einerseits    die     Übertragungszeit        nicht     oder nur unwesentlich verlängert, anderseits      der     apparative    Aufwand     empfangsseitig    mög  lichst gering gehalten wird.

   Dies wird da  durch erreicht, dass der     Synchronisierungs-          impuls    zu Beginn jeder Bildzeile, aus denen  das     Schriftzeichen    aufgebaut wird. gegeben  wird, und der     Synchronisierimpuls    die Kupp  lung eines dauernd laufenden Motors mit  einer     Schreibeinrichtung    verursacht. die eine       schraubengangförmige    Schneide und einen  zur     Aufzeichnung        dienenden    Papierstreifen  aufweist.

   Anhand der Zeichnung, die Vor  richtungen zur     Ausführung    des Verfahrens  darstellt, soll nun gezeigt  -erden, wie     (las     erfindungsgemässe Verfahren beispielsweise  ausgeführt werden kann.  



       Fig.    1 ist ein Diagramm, das zur Erläu  terung des Verfahrens dient.     Fig.        \?    ist eine  teilweise schematische,     perspektivische    An  sieht eines Beispiels der     Schreibeinrichtung     für :die Ausübung des erfindungsgemässen  Verfahrens. 'i--. 3 ist ein Aufriss einer Abart  der in     Fig.    2 gezeigten     Schreibeinrichtung.          Fig.    4 eine     Endausielit    zu     Fi.g.    3.

   In     Fig.    1  ist ein Empfangsstreifen 1 und auf ihm  einige Buchstaben<I>A, B, C, D,</I>     dargestellt.     Auf dem Streifen 1 ist für jede Bildzeile ?,  die quer zu ihm verläuft, ein kurzer     Syn-          chronisierimpuls    3, der zu Beginn der Bild  zeile ,gegeben wird, als ein Punkt     aägedeutel.     In dem     dargestellten        Beispiel    werden die  Buchstaben je mittels sieben Bildzeilen er  zeugt. In den Pausen zwischen den Buch  staben wird     nichtsynchronisiert,    da dies  nicht erforderlich     ist.     



  Der Einfachheit halber sind nur die Teile  der Schreibeinrichtung dargestellt, die zum  Verständnis der     Erfindung    erforderlich sind.  



  Die in den     Fig.        \?.    3. 4 dargestellte       Schreiheinrichtun:g    hat eine sogenannte       3Zeyersehe    Schneide C und eine Gegen  schneide<B>8</B>, die bestimmt ist, mit der Schneide  C zusammenzuwirken, um in bekannter       Weise    die Impulse auf dem Streifen P auf  zuzeichnen. Dieser ist nur in     Fig.    3 ange  deutet.  



  Die Schneide C ist eine     s.chrauben,gang-          förmige    Erhöhung eines Zylinders B. Dieser  sitzt lose auf der Welle A des     Motors    31.    Auf der Welle     =t    ist eine     d.iesc    umschliessende  Schraubenfeder F angeordnet, deren     eines     Ende an dein Zylinder B befestigt ist, zum  Beispiel in der aus den     Fig.    3 und 4 ersicht  lichen Weise. Diese Feder strebt sich     zusam-          menzuziellen,    um so in reibende Berührung  mit der Welle . t     zii    kommen und hat ein.

         freies    Ende. an welchem ein zahnförmiger       Anschlag    n angreifen kann. Wenn dieser An  griff vollzogen ist. ist die Feder F ausser       Berührung    mit der Welle     _4.        Dieser        Zustand     ist in allen drei     Fig.        \?,    3,     -1        dargestellt.     



  Die, Schneide     S    ist an einen Hebel K an  gelenkt, der bei e drehbar ist. Dieser Hebel  ist der Anker eines Elektromagnetes     Q    und       steht        unter    der Wirkung einer     Rückzugs-          feder    E.  



  Die bisher     beschriebenen    Merkmale sind  sowohl -dem Beispiel     nach        Fig.        22,    als auch  dem     nach        Fig.    3 und 4 eigen. Die     Unter-          schiede,    die zwischen beiden Anordnungen       bestehen,    sind folgende:  In der     .Airordnung    nach     Fio-.    2 bildet der  Anschlag     n    einen Teil eines Hebels 11, der  bei d gelagert ist.

   Dieser Hebel     ist    der An  ker eines Elektromagnetes R     und    ist an eine       Rüekziigsfeder    D     angeschlossen.     



  In der Anordnung nach den     Fig.    3 und  4 bildet der Anschlag n einen Teil einer  Blattfeder<I>f.</I> Die Feder<I>f</I> hat eine     Knagge     a. die in den     @\Te=,@    der Schneide<B>8</B> ragt, nicht  aber über die Schneide C     reicht,        sondern    etwa  0,1     inm    von deren Umfang entfernt ist. Die       Schneide    C hat eine     Aussparung        h.     



       1)ie    Wirkungsweise ist folgende:  In der     Anordnung    nach     Fig.    2 erregt je  der zu Beginn einer Bildzeile gegebene     Syn-          chronisierimpuls    den Magneten     R,    der dann  den Hebel     II    anzieht. Hierdurch     wird    das  freie Ende der Feder F losgelassen.

   Die  Feder F kommt so, in ihrem     Bestreben    sich       zusammenzuziehen,    in reibende Berührung  mit der sich drehenden Welle A und kuppelt  so den Zylinder B mit dieser Welle.     Die          Vorrichtung    B, C dreht sich daher mit der  Welle A, bis das     freie    Ende der Feder F  gegen den Anschlag     n    trifft. Denn die Feder  D hat den Hebel H nach dem Aufhören des           Synchronisierimpulses    in die Ruhelage zu  rückgestellt.

   Dadurch, dass das freie Ende der  Feder F     gegen    den Anschlag n     trifft,    wird  sie geweitet und hierdurch frei von der Welle  <I>A.</I> Die Vorrichtung<I>B,</I> C hört daher auf sich  zu drehen, nachdem sie eine Umdrehung voll  endet hat.  



  Der Magnet     Q,        Fig.    2, wird durch die       Bildimpulse        erregt    und     bewirkt        mittels    des  Hebels     K    und der Feder E,     dass    die     @Schneid-e          S    im     Takte,dieser    Impulse gegen die     Schneide     C gedrückt wird.  



  Da die     Anordnung    nach     Fig.    2 zwei  Magnete hat, nämlich den Magneten     R    für  die     Synohronisierimpulse        und    den Magneten       Q    für die Bildimpulse, muss     eine    Einrichtung  vorhanden sein,     durch    welche von d     sm    Arbei  ten mit ,dem einen auf     ,

  das        Arbeiten    mit dem  andern     Magneten    übergegangen werden     kann.     Hierzu kann eine     Nockenanordnung    oder  irgendeine andere     geeignete    Vorrichtung  dienen.  



  Eine solche     zusätzliche        .Steueranordnung          ist    in der     Anordnung,,die    in den     Fi;g.    3 und  4 gezeigt     ist,        vermieden,    denn hier nimmt der  Magnet     Q    sowohl die Synchronisier- als auch  die Bildimpulse auf.  



  Jeder den Magneten     Q,        Fig.    4, beein  flussende Impuls     bewirkt        mittels    des Hebels       K    und der Feder E,     dass        sich    die     .Schneide          S        in    der mit Bezug auf     Fig.    2     beschriebenen     Weise bewegt.

   Bei der     Ankunft    eines     Syn-          chronisierimpulses    befinden sich Zylinder B  und :Schneide C in der :Stellung, die     in    den       Fig.    3 und 4 gezeigt     ist.    Die Schneide     S     trifft infolgedessen durch d     ie        Aussparung    b       hindurch    ,gegen die     Knagge    a, so dass die  Feder f vorübergehend     niedergedrückt        wird.     Der Anschlag n gibt daher das freie Ende  der Feder F frei, die mithin die     Vorrichtung     <I>B,

  </I> C mit der sich drehenden     Welle   <I>A</I> kup  pelt,     wie    dies mit Bezug auf     Fi,g.    2 be  schrieben ist. Da infolge der Anordnung der       Aussparung    b die Schneide     S    noch     nicht     gegen die     iSchneväe    C     trifft,        wird    der     @Syn-          chronisierimpuls        nicht    auf dem Streifen P       vermerkt.    Die nunmehr     ankommenden.Bild-          impulse    jedoch     bewirken,

          dass    die Schneide     S       in -der beschriebenen     Weise    gegen die sich  drehende !Schneide C     .gedrückt    wird. Nach       einer        Umdrehung    der     Vorrichtung    B, C wird       die    Feder F wieder von :

  dem     Anschlag    n er  fasst und hierdurch die Drehung der     Vor-          richtung    B, C     beendet.        Hierbei    ist     wichtig,     .dass die Feder f nach     einer        Umdrehung    nicht  mehr     schwingt,        weil    es sonst     geschehen    kann,  dass     das    freie Ende der Feder F     nicht    von  dem Anschlag n erfasst und     hierdurch    eine  Bildzeile in der     Phase    verschoben wird.  



  In der     Einrichtung    nach     Fig.    3 und 4  wird also der zu Beginn     einer    jeden Bildzeile       gegebene        Synohronisierimpuls        mit    den -.dar  auffolgenden     Bildimpulsen    von demselben  Magneten aufgenommen, ohne jedoch aufge  zeichnet zu werden. Dass der     Synehronisier-          impuls        nicht        aufgezeichnet        wird,    ist in der       beschriebenen        Weise    eine Wirkung der Aus  sparung b.

   Der     ;Streifen    P     wird    während     des          Aufzeichnens    im Gegensatz     zu;    den     Start-          Stop-Schreibern.        ununterbrochen        senkrecht    zur       Zylinderachse        bewegt.    Die     Abrollgeschwin-          digkeit    des     Papierstreifens    ist im Vergleich  zur     Umlaufgeschwindigkeit    des Zylinders C  sehr     klein,

      so     @dass    die     Bildzeile        annähernd     senkrecht zur Längsrichtung des     Streifens     steht. Der Vorteil der neuen     Anordnung     liegt     darin,        dass        ihr        ein        gedrängter    Aufbau       gegeben        werden    kann, und     dass        sie    in     mecha-          nischex,    sowie     in    elektrischer Beziehung ein  fach ist.

   Wenn der     Synch@ron-kerimpuls    ver  wischt oder     unterdrückt        wird,    kann nur eine       Phasenverschiebung        einer        Bildzeile    stattfin  den.

   Die     Lesbarkeit    des     Gesamtbildes    wird  hierdurch nicht     beeinträchtigt,denn    bei Feh  len des     iSynohronisierimpulses        bewirkt        das     erste Bildzeichen     statt    des     Synchronisier-          impulses    das     beschriebene    Kuppeln.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur elektrischen Übertragung von Schriftzeichen, die nach Art der Bild telegraphie in Einzelzeichen aufgelöst sind, dadurch gekennzeichnet, dass zu Beginn jeder Bildzeile, aufs denen die ISchriftzeiehen auf gebaut werden, von der Sende- zur Empfangs- seite ein Synchronisierimpuls übermittelt wird,
    welcher auf der Empfangsseite die Kupplung eines dauernd laufenden Motors mit einer Schreibeinrichtung verursacht, die eine sahraubenganoförmige Schneide und einen zur Aufzeichnung dienenden Papier streifen aufweist.
    EMI0004.0006 UNTERANSPRüCHE: <tb> 1. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Pateiitansprueh, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Kupplung <SEP> der <tb> Sehreibein.richtung <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Motor <SEP> für <SEP> die <tb> Dauer <SEP> einer <SEP> Umdrehung <SEP> erfolgt. <tb> ?. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet. <SEP> dass <SEP> der <SEP> zum <SEP> Aufzeicliner <tb> dienende <SEP> Papierstreifen <SEP> kontinuierlich <SEP> be wegt <SEP> wird. <tb> 3. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> l'dteritanapriicli, <SEP> dadnreh <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Iiuppluag <SEP> der <tb> Schreibeinrichtunmit <SEP> dem <SEP> 3lotor <SEP> durch <tb> eine <SEP> dessen <SEP> Achse <SEP> umfassende <SEP> Feder <SEP> he.
    vvirkt <SEP> wird. <tb> d. <SEP> Verfahren <SEP> naeh <SEP> Patenta.n <SEP> ;sprueh <SEP> und <SEP> Un teransprueh <SEP> 1. <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet. <tb> dass <SEP> die <SEP> Kupplung <SEP> durch <SEP> einenla@neten <tb> bewirkt <SEP> wird. <tb> 5. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Un t$ra:nsprüchen <SEP> 1 <SEP> bis <SEP> 3, <SEP> dadurch <SEP> gehenn zeichnet, <SEP> dass <SEP> zum <SEP> Auskuppeln <SEP> ein <tb> vorgesehen <SEP> ist, <SEP> der <SEP> die <SEP> die <SEP> IiiipP lung <SEP> besorgende <SEP> Feder <SEP> entgegen <SEP> ihrer <tb> Wieklungsriehtung <SEP> spannt, <SEP> so <SEP> dass <SEP> diese <tb> die <SEP> Achse <SEP> des <SEP> Motors <SEP> freigibt.
    EMI0004.0007 G. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Un teransprüchen <SEP> 1 <SEP> bis <SEP> 3, <SEP> .dadurch <SEP> gekenn zeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Selireibma.gnet <SEP> zum <tb> Synchronisieren <SEP> benutzt <SEP> wird. <tb> i. <SEP> Verfahren <SEP> naeli <SEP> Pateritanspi-ueh <SEP> und <SEP> Un teransprüehen <SEP> I. <SEP> bis <SEP> -1, <SEP> dadurch <SEP> oekenn zeielniel. <SEP> dass <SEP> die <SEP> schraubengan <SEP> rförmige <tb> Schneide <SEP> ini <SEP> Sehraubeiigang <SEP> eine <SEP> Ausspa rung <SEP> hat. <tb> Verfahren <SEP> itaeli <SEP> 1'atentan,@prncli <SEP> und <SEP> C <SEP> n leraiisprüchen <SEP> I <SEP> bi, <SEP> ;
    , <SEP> dadurch <SEP> gekenn zeichnet, <SEP> dass <SEP> eine <SEP> durch <SEP> den <SEP> Schreib ma,netc#n <SEP> bewete, <SEP> gerade <SEP> Schneide <SEP> beim <tb> S@-ncliron.iier < n <SEP> durch <SEP> die <SEP> Aussparung <SEP> der <tb> :#chrau <SEP> bengangfürmigen <SEP> Sehneide <SEP> hin und <SEP> dieI%upplun@svorriehtun <SEP> g <tb> hetäti <SEP> gt. <tb> 9. <SEP> Verfahren <SEP> iiacb <SEP> Pateiit@ausprueh <SEP> und <SEP> (Tn t-era.nsprüchen <SEP> 7 <SEP> bis <SEP> R. <SEP> dadureh <SEP> gekenn zeiehnel:. <SEP> dass <SEP> durch <SEP> den <SEP> Eiii-riff <SEP> der <tb> vorn <SEP> @chreilima@.@,neten <SEP> bewegten, <SEP> geraden <tb> ,Selineide <SEP> in <SEP> die <SEP> Aussparung <SEP> der <SEP> :sehrau Sehheide <SEP> eine <SEP> Blatt feder, <SEP> die <SEP> den <SEP> zinn <SEP> A <SEP> iiskuppeln <SEP> dienenden <tb> An;
    sehlag <SEP> trägt. <SEP> so <SEP> weit <SEP> aus <SEP> ihrer <SEP> Ruhe stellung- <SEP> gedriie.kt <SEP> wird. <SEP> dass <SEP> die <SEP> Kupp lungsfeder <SEP> freigegeben <SEP> wird <SEP> und <SEP> ein kuppelt.
CH196491D 1935-10-31 1936-10-23 Verfahren zur elektrischen Übertragung von Schriftzeichen, die nach Art der Bildtelegraphie in Einzelzeichen aufgelöst sind. CH196491A (de)

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