CH191902A - Rasierapparat. - Google Patents

Rasierapparat.

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CH191902A
CH191902A CH191902DA CH191902A CH 191902 A CH191902 A CH 191902A CH 191902D A CH191902D A CH 191902DA CH 191902 A CH191902 A CH 191902A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
blade
pin
support plate
bracket
razor
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Application number
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English (en)
Inventor
Steiger Willi
Original Assignee
Steiger Willi
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B21/00Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor
    • B26B21/08Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor involving changeable blades
    • B26B21/14Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle
    • B26B21/28Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle of the drawing cut type, i.e. with the cutting edge of the blade arranged obliquely or curved to the handle

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Knives (AREA)

Description


  Rasierapparat.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Rasierapparat mit zwischen einer Auf  lageplatte und einem Deckel durch Krüm  mung     festspannbarer        Gillettklinge,    .dadurch  gekennzeichnet, dass am Deckel ein die  Klinge und die     Auflageplatte    durchsetzen  der, am äussern Ende einen Knopf aufwei  sender     Festziehstift    vorhanden ist, der hinter  die Längsränder eines am einen Ende mit       Durchtrittsöffnung    für den Stiftkopf     ver-          sehenen    Schlitz fasst, welcher an einer quer  zur Stielase gelegenen Seite eines vorn am       Stiel    befestigten federnden Bügels angeord  net ist, das Ganze derart,

   dass durch Ein  führen des Stiftkopfes in die     Durchtritts-          öffnung        und        darauffolgendes    Verschieben  desselben in der Längsrichtung -der Klinge  letztere gespannt     wirrt    und     sämtliche    Teile  des     Apparates    in ihrer gegenseitigen Lage  gesichert werden.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist auf dem beiliegenden Zeich  nungsblatt dargestellt:         Fig.    1     zeigt,den    Rasierapparat ungefähr  in eineinhalbfacher Naturgrösse im Längs  schnitt;       Fig.    ?     zeigt    einen     Querschnitt    durch den  Kopf desselben nach. der Linie     a-b    in     Fig.    1;       Fig.    8     zeigt    die Draufsicht desselben in  ,der Richtung -der Linie     a-b    in     Fig.    1, linke  Hälfte mit abgenommenem Deckel     und     Klinge;

         Fig.    4 ist der Spannbügel in der     Seiten-          ansicht    und       Fig.    5 ein Detail im     Aufriss.     



  1 ist die     Klingenauflageplatte,    welche auf  ihrer Oberseite mit     kreisbogenförmigen    Rip  pen 4 und den Längsrändern     entlang        mit    War  zen 5 versehen ist. Auf der     Unterseite    ist diese  Platte 1 mit einer in der     Längsmitte    ver  tieften Rinne 2 versehen, welche     Vertiefung     eine Rast für den Spannbügel zur Sicherung  desselben in der Spannlage     bildet.    6 ist ein  gewölbter Deckel,

   der an der     Innenseite    mit  zwei runden Ansätzen 7     und    in der     Mitte    mit  einem     Festziehstift    -8 versehen ist. Ansätze  7 und Stift 8 durchsetzen die Feststellungs-           öffnungen    (Längsschlitz oder runde Löcher)  der Klinge 13. Der Stift 8 geht auch noch  durch die Öffnung 5' der     Platte    1 hindurch  und steht im Gebrauchszustand des Appa  rates noch etwas über denselben mit seinem  Kopf vor.

   Der Stift 8 besitzt am vordern  Ende eine Eindrehung 9. 10 ist ein ge  schlossener federnder Bügel, beispielsweise  aus Stahlblech, dessen mit einem Längs  schlitz 11' versehener, schief zum Griff     ste-          ben.der    Schenkel etwas nach innen     bombiert     ist und am einen Ende eine     Durchtrittsöff-          nung    11' für den Stiftkopf 8' besitzt. Die  Weite der     Durchtrittsöffnung    11 entspricht  dem     Durchmesser,des    Stiftkopfes 8' und die  jenige des Schlitzes 11' dem Durchmesser der  Eindrehung 9 des Stiftes. Am waagrecht ste  henden Teil :des Bügels 10 ist .der Griff 12  des Rasierapparates befestigt.

   Aus der     Fig.    1  ist ersichtlich, dass die Längsase der Klinge  schief zur Griffase     steht,    da es sich um einen       sogenannten        Schrägschnittapparat    handelt,  dessen Vorteile     .gegenüber    den Apparaten,  bei welchen die Klinge senkrecht zur Griff  ase steht, bekannt     ,sind.     



  Um den Apparat zu demontieren, erfasst  man denselben mit einer Hand am     Crriff    und  mit der andern schiebt man die Auflageplatte  1 und den     Deckel,6    mit     dazwischenliegender     Klinge 13 nach rechts (Fis. 1). Der Kopf  8'     bewegt    sich hierbei im Schlitz 11' des  Bügels 10 nach links und gelangt in die Öff  nung 11, durch welche man den Kopf 8' und  damit den Deckel 6 und die Klinge 13 vom  Bügel 10 frei bekommt.  



  Der gezeichnete Apparat ist dank seiner  Konstruktion schnell zerlegt und wieder mon  tiert. Heikle Teile, wie Gewinde     und    der  gleichen sind an demselben nicht vorhanden,  weshalb derselbe, besonders dann, wenn die  meisten Einzelteile aus     Pressmaterial    herge-    stellt werden, billig fabriziert werden kann.  Die     Federung,des    geschlitzten     Bügelteils    ist  so bemessen,     dass    die Längsseiten der Klinge  auf die     Platte    1 heruntergedrückt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rasierapparat mit zwischen einer Auf lageplatte und einem Deckel durch Krüm mung festspannbarer Gillettklinge, dadurch gekennzeichnet, dass am Deckel ein die Klinge und die Auflageplatte durchsetzen der, am äussern Ende einen Knopf aufwei sender Festziehstift vorhanden ist, der hinter die Längsränder eines am einen Ende mit Durchtrittsöffnung für den Stiftkopf ver- sehenen Schlitzes fasst,
    welcher an einer quer zur Stielase gelegenen Seite eines vorn am Stiel befestigten federnden Bügels ange ordnet ist, das Ganze derart, dass durch Ein führen des Stiftkopfes in die _Durchtritts- öffnung und ,darauffolgendes Verschieben desselben in, der Längsrichtung der Klinge letztere gespannt wird und sämtliche Teile des Apparates in ihrer gegenseitigen Lage gesichert werden. UNTERANSPRtCHE 1.
    Rasierapparat nach Patentanspruch, da .durch gekennzeichnet, dass die Auflage- platte (1) auf der Unterseite mit einer in der Längsmitte vertieften Längsrinne (2) versehen ist, deren Vertiefung als Rast für .den Spannbügel und damit zur Sicherung ,der gegenseitigen Lage der Apparateteile im Gebrauchszustande dient. Rasierapparat nach Patentanspruch, da ,durch gekennzeichnet, dass der ganze Ap parat mit Ausnahme des Stiftes (8) und des Bügels (10) aus Pressmaterial besteht.
CH191902D 1939-02-13 1936-06-12 Rasierapparat. CH191902A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH191902T 1939-02-13

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CH191902A true CH191902A (de) 1937-07-15

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ID=4437912

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CH191902D CH191902A (de) 1939-02-13 1936-06-12 Rasierapparat.

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