CH190841A - Verfahren zur Reinigung von Keimdrüsenhormonen. - Google Patents

Verfahren zur Reinigung von Keimdrüsenhormonen.

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CH190841A
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  Verfahren zur Reinigung von Keimdrüsenhormonen.    Die bisher bekannt gewordenen Verfahren  zur     Herstellung    der weiblichen Keimdrüsen  liormone bedienen sich zur     Reinigung    der  Rohextrakte .der     Tatsache,    dass die     weib-          lie.hen    Keimdrüsenhormone zur     Gruppe    der       Phenole    .gehören und deshalb schwachsaure  Eigenschaften besitzen.

   Man     schüttelt    des  wegen     entweder    die Lösungen der rohen Keim  drüsenhormonextrakte mit     wässrigen    Alkalien  verschiedener     Konzentration    aus, oder man       behandelt    die rohen Extrakte mit verdünnten       wässrigen        Alkalien.    und     extrahiert    alsdann aus  diesen     Lösungen    die schwachsauren Hormone.  



       Diese    Verfahren haben verschiedene  Nachteile. Die schwache     Aziditä.t    der weib  lichen     Keimdrüsenhormone    bringt es mit  sich,     dass    nicht nur die Alkalien diese Stoffe  aus den Lösungen in     organischen    Lösungs  mitteln extrahieren,     sondern    es werden auch  umgekehrt die     Hormone        .mit        organischen    Lö  sungsmitteln aus ihren     alkalischen    Lösungen  aufgenommen. Es ist deshalb schwer, eine  quantitative Extraktion der Hormone zu er  zielen.

   Ein weiterer     Umstrand,    der sich sehr    unangenehm bemerkbar macht, liegt     @darin,     dass alle weibliches     Keimdrüsenhormon    ent  haltenden Extrakte     Gemische    .mit     .,Säuren,          insbesondere        mit        Fettsäuren,    vorstellen.

   Es  ist aber     bekannt,,dass    die Balze dieser Säuren  zum Teil als solche     in        den    verwendeten or  ganischen     Lösungsmitteln        lössli.ch    sind, so     dass     die erhaltenen     Extrakte    niemals die schwach  sauren Hormone     allein:        enthalten;

      vielmehr       sind    diese     stetes    mit mehr oder weniger grossen  Mengen von     fettsauren        'Salzen        verunreinigt.     Alle weiteren     Operationen    werden durch  diese     Beimengung    stark     erschwert,    da die       fettsauren    Salze in .ihre Lösungen an     -sich          schwerlösliche        .Stoffe    aufnehmen., wodurch  wieder :die an sich in     Wasser    unlöslichen  Hormone in     Lösung    gehalten werden.  



  Bei der     entsprechenden    Gewinnung .des       männliohen        Keimdrüsenhormons    aus Harn  liegen die     (Schwierigkeiten    speziell .darin, dass  es nur schwer gelingt, diesen neutralen Stoff  von seinen     phenolischen    und sauren. Beglei  tern abzutrennen.  



  Es wurde nun die     Beobachtung        .gemacht,              da.ss    bei der     Trennung    von     Gemischen    mit       Keimdrüsenhormonwirkung,    die     Phenole        und          Neutralkörper    enthalten, diese     Schwierig-          keiten:    vermieden werden können, wenn     man,    an       Stelle    der bisher benutzten     wässrigen        Alkalien     wasserfreie starke Alkalien, z.

   B.     Hydro-          xyde    oder     Alkoholate,    vorzugsweise der       Alkalireihe,    zu den Reinigungen; verwendet.  



  Das neue Verfahren. hat, wie Versuche  ergaben, den grossen Vorteil, dass es     einerseits     eine bequeme     Trennung    wahrer Säuren von  den Keimdrüsenhormonen, anderseits aber  auch eine solche schwachsaurer     phenolischen          Keimdrüsenhormone    von neutralen Hormo  nen und     Begleitstoffen    ermöglicht.

   Bei ,dem  erfindungsgemässen Verfahren werden die       K        eimdrüsenhormon    enthaltenden     Rohextrakte     zunächst in einem organischen nicht     disso-          ziieren-den        Lösungsmittel,    beispielsweise Äther  oder Benzol, aufgenommen.

   Diese     Lösung     wird unter Umständen zweckmässig     einer          Vorbeha.ndlung        unterworfen,    indem man     sie     mit vorzugsweise gepulverten, wasserfreien  schwachen     Alkalien,    wie den Karbonaten  der Alkalien und Erdalkalien, sowie den       Hydroxyden    und Oxyden der Erdalkalien,  vorteilhaft     unter        kräftigem    Rühren behan  delt.

   Durch     ,diese    Behandlung werden im  Rohextrakt enthaltene     freie    Säuren, auch  Fettsäuren, in     fester    Form als Salze gebun  den.     Die    ausgeschiedenen Salze werden hier  bei von .der Hormon enthaltenden Extrakt  lösung z. B.     duroh    Filtrieren, Dekantieren  usw. abgetrennt.

   Die     aus    dem Rohextrakt  und dem organischen nicht     dissoziierenden     Lösungsmittel erhaltene Lösung, die eine  Behandlung, wie oben angegeben, erfahren  haben kann, wird dann     erfindungegemäss    mit,  einem wasserfreien starken Alkali behandelt,       beispielsweise    mit gepulvertem     Alkalihydro-          xyd,    versetzt und zweckmässig unter     kräfti-          g@ein    Rühren, eine     Zeitlang,    wenn erforder  lich in der Wärme, damit     reagieren    gelassen.

         Sahwach:aure        phenolische    weibliche     Keim-          clrüseiihormone    werden dabei von den starken       Alkalien    in Form     ihrer,Salze    gebunden und  so der Lösung entzogen. Die Lösung wird       erfin.duprso-emäss    vom     Ungelösten    abgetrennt,    z.

   B. durch Filtrieren,     zweckmässig    wenn nach       weiterer        Zugabe    von :gepulverten starken       Alkalien    keine durch Verfärbung     .dieses    Pul  vers bemerkbare     Abscheidung    von Substanz  aus der Lösung mehr erfolgt. Aus mindestens  einem der so erhaltenen     Trennungsprodukte     wird .dann Keimdrüsenhormon     isoliert.     



  So wird beispielsweise der Filterrückstand  aus weibliche Sexualhormone enthaltendem  Ausgangsmaterial mit dem verwendeten Lö  sungsmittel gründlich nachgewaschen, zur  Entfernung desselben getrocknet und dann  in Wasser aufgelöst. Die     wässrige    Lösung  enthält dann die weiblichen     Sexualhormone,     deren weitere Aufarbeitung in verschiedener  Weise erfolgen kann.     .So    kann man durch ein  faches Ansäuern sämtliche an das     Ätznatron          gebundenen    Substanzen in Freiheit setzen  und die abgeschiedenen, Hormone dann nach  weiterer     Reinigung    in reiner Form gewinnen.  



  Zur Gewinnung neutraler     Hormone,    wie  der männlichen Keimdrüsenhormone, ver  arbeitet     man,die    nach der Entfernung des mit  festen starken Alkalien erhaltenen Nieder  schlages verbleibende organische Lösung, so  wie zweckmässig die Waschflüssigkeiten.  



  Da ausser manchen     Keimdrüsenhormonen     auch andere     phenolartige    Körper, sowie     Phe-          nole    als solche von wasserfreien starken     Al-          kalien,    wie z. B.     Ätznatron,    gebunden wer  den, empfiehlt sich der folgende Weg der  Aufarbeitung der     Alkalifällung:    Man löst  das Gemenge z. B. der     Natronsalze    in Was  ser auf und filtriert vom Ungelösten, bei  spielsweise über Glaswolle, ab. Die Mutter  lauge wird dann ohne weiteres zweckmässig  mit Äther gründlich ausgeschüttelt, an wel  chen sie die am schwächsten sauren Substanzen  abgibt.

   Durch Sättigen der Mutterlauge mit  Kohlensäure werden weitere Substanzen ab  geschieden, welche durch Extraktion gewon  nen werden können. In der     bikarbonatischen     Mutterlauge bleiben sodann nur mehr     .Spuren     der     phenolischen        Hormone    zurück.  



  Es hat sich gezeigt, dass sich eine Ab  scheidung der     Alkalisalze        phenolischer    Hor  mone in fester Form auch auf dem Wegs  erzielen     lässt,    dass man eine erfindungsgemäss      erhaltene Lösung     phenolischer    Hormone in  Äther oder in einem andern geeigneten, nicht.  dissoziierenden Lösungsmittel mit einer Auf  lösung eines     Alkoholats    oder mit einer was  serfreien alkoholischen Lösung von     Alkali-          hy        droxyd    versetzt.

   Dabei fallen die Salze  der     phenolischen    Hormone in fester, leicht       filtrierbarer    Form aus und können von der       Mutterlauge    bequem getrennt werden.  



       Gewünschtenfalls    kann das erfindungs  gemässe Reinigungsverfahren so lange wie  derholt werden, bis das Hormon in der     ge-          gewünschten    Reinheit vorliegt.  



  <I>Beispiel 1:</I>  500 g eines durch Extraktion von alka  lisch und sauer     hydrolysiertem        Stutenharn     mit     Butylalkohol    erhaltenen Extraktes wer  den in 3 Liter Äther gelöst und sodann mit  100 g     feingepulvertem,    wasserfreien Natrium  karbonat unter Rühren 2     Stunden    zum Sieden  erhitzt.

   Von dem     Natriumkarbonatrückstand     wird     abfiltriert    und das Filtrat wieder unter  Rühren durch 2     Stunden    mit 50g feingepul  vertem     Calciumoxyd    oder 60 g     Calciumhydr-          oxyd,    dem man zur Wasserbindung eine ent  sprechende Menge wasserfreien     Calcium-          sulfats    zugibt, versetzt und wieder 2 Stunden  gekocht. Man filtriert nun ab. Sowohl der       Natriumkarbonatrückstand    wie der     Calcium-          oxydrückstand    werden mit Wasser     ausgerührt     und mit Salzsäure kongosauer gemacht.

   Nach  vollständigem Auflösen der anorganischen  Salze scheiden sich die in dem Rohpräparat  enthaltenen Säuren in Form eines dunkel  gefärbten     51s    ab, das beim Erkalten kristal  linisch     erstarrt.     



  Die filtrierte ätherische Lösung     wird    dar  auf mit 100 g     feingepulvertem        Natriumhydr-          oxyd,    dem man 50 g wasserfreies     feingepul-          vertes    Natriumsulfat zugesetzt hat, unter  Rühren weitere 2     Stunden    zum Sieden er  hitzt. Dabei färbt sich das weisse Natrium  hydroxydpulver dunkelbraun, während die  Lösung fast vollständig entfärbt wird. Es  empfiehlt sich, diese Behandlung mit einer  geringeren Menge     Ätznatron,    beispielsweise  50 g, zu wiederholen. Man filtriert nunmehr    die ätherische Lösung von dem Rückstand ab.

    Sie enthält die sogenannten neutralen Sub  stanzen, wie Cholesterin, und kann zur Ge  winnung dieser Stoffe verwendet werden.  Der     braungefärbte        Ätznatronrückstand    wird  .nach entsprechender Waschung mit Äther  und Abdampfen desselben mit zirka 500 cm'  Wasser versetzt. Dabei geht der grösste Teil  des Niederschlages in Lösung. Es bleibt nur  eine verhältnismässig geringe Menge bräun  lich gefärbter Substanz zurück. Aus der  klarfiltrierten alkalischen Lösung fällt beim  Versetzen mit Säure ein Öl aus.

   Nach Ab  blasen desselben mit überhitztem Wasser  dampf,     wodurch,die    niedrigen Phenol., welche  bekanntlich in jedem Harn enthalten sind,       entfernt        werden,        erstarrt    der Rückstand beim  Abkühlen zu einer     halbkristaslinisühen    Masse.  Aus dieser werden nach an sich bekannten  Methoden die weiblichen Keimdrüsenhormone  in     kristallisierter        Form        hergestellt.            Beispiel   <I>2:</I>  200 g des nach dem D. R. P.

   Nr. 584 211  aus     Stutenharn    erhaltenen, mit     Phthalsäure          veresterten    Anteils der     Keimdrüsenhormone     werden in 1 Liter Benzol gelöst und mit     fein-          gepulvertem        Calciumhydroxyd    2 Stunden lang  gekocht. Nach Filtrieren vom Ungelösten  wird die     benzolische    Lösung mit 50 g       feingepulvertem        Natriumhydroxyd    ebenfalls  2 Stunden unter Rühren zum Sieden erhitzt.

    Die     benzolische    Lösung ist sodann fast voll  kommen entfärbt und enthält nunmehr     sterin-          artige    Stoffe, welche keine Hormoneigen  schaften mehr besitzen. Der unlösliche Rück,  stand wird mit Wasser aufgenommen, vom  Nichtgelösten     abfiltriert    und die alkalische  Lösung mit Äther erschöpfend ausgeschüttelt.  Durch     Ausschüttlung    dieser ätherischen Lö  sung mit 5 %     iger    Kalilauge und Ansäuern  wird das     Delta-Follikelhormon    als feines,  schwach bräunlich gefärbtes Pulver erhalten.

         Beispiel    3:  100 g eines nach Funk aus Männerharn  hergestellten     Chloroformexiraktes    werden in  2 Liter Äther aufgelöst und mit 50 g     fein-          gepulvertem        Natriumhydroxyd,    der Flüssig-      keif in mehreren Anteilen nach und nach zu  gesetzt, durch 2 bis 3 Stunden in der Kälte  geschüttelt. Nach Filtrieren     wird    das Filtrat  mit weiteren 20 g feingepulvertem Natrium  hydroxyd     und    etwa der gleichen Menge Na  triumsulfat am Wasserbad möglichst     unter-          Rühren    2 Stunden erhitzt. Man filtriert und  dampft die ätherische Lösung zur Trockne.

    Der Rückstand beträgt     etwa    3 bis 5 g und  enthält das gesamte männliche Sexualhormon.  



  Die Aufarbeitung des Filterrückstandes,  welcher das     phenolische    Hormon enthält, er  folgt wie im Beispiel 1.  



       Beispiel   <I>4:</I>  Eine ätherische Lösung eines Follikel  hormonpräparates, das etwa 300 000 M. E. pro  Gramm enthält, wird mit feingepulvertem,  wasserfreien     Magnesiumoxyd    so lange behan  delt, wie noch Säurebestandteile von diesem       herausgenommen    werden. Die     filtrierte    äthe  rische     Lösung    wird sodann mit einer Auf  lösung von     Natriumhydroxyd    in wasser  freiem Alkohol oder der entsprechenden  Menge     Natriummetall    gelöst in wasserfreiem  Alkohol unter gutem Rühren versetzt. Dabei  scheiden sich sofort die     Natriumsalze    der       Phenole    aus.

   Nach einigem Stehen wird das  Ganze     abfiltriert    und mit Äther gut ge  waschen. Die auf dem Filter     verbliebenen          Natronsalze    werden in Wasser gelöst, die       wässrige    Lösung durch Erwärmen vom Lö  sungsmittel befreit und,     wenn    sie trübe ist,  filtriert. Durch     Einleiten    von Kohlensäure  erhält man sodann die     phenolischen    Hormone.  welche in     bekannter    Weise auf reine kristal  lisierte Präparate verarbeitet werden können.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren kann  insbesondere auch zur Trennung des männ  lichen Sexualhormons vom weiblichen dienen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Reinigung von Keim drüsenhormonen, dadurch gekennzeichnet, dass man Phenole und Neutralkörper enthal tende Rohextrakte mit Keimdrüsenhormon- wirkung in nicht dissoziierenden organischen Lösungsmitteln auflöst, diese Lösung einer Behandlung mit wasserfreien starken Al- kalien unterwirft,
    die so erhaltene Lösung vom Ungelösten abtrennt und aus mindestens einem dieser beiden Trennungsprodukte das Keimdrüsenhormon isoliert. UNTERAN SPR ttCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lösungen der Rohextrakte einer Vorreinigung unter worfen werden. 2. Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Lösung der Rohextrakte mit wasserfreien festen Erdalkalikarbonaten behandelt werden. 3.
    Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Lösungen der Rohextrakte mit wasserfreien festen Alkalikarbonaten behandelt werden. 4. Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Lösung der Rohextrakte mit festen Erdalkali oxyden behandelt werden. 5. Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Lösung der Rohextrakte mit festen Erdalkali- hydroxyden behandelt werden. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als wasserfreie starke Alkalien feste Alkalihydroxyde verwen det werden. 7. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als wasserfreie starke Alkalien Alkalialkoholate verwendet werden. B. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als wasserfreie starke Alkalien Alkalialkoholate in alkoholischer Lösung verwendet werden. 9. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als wasserfreie starke Alkalien Alkalihydroxyde in alkoho lischer Lösung verwendet werden. 10.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren so lange wiederholt wird, bis das Hormon in der gewünschten Reinheit vorliegt.
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