CH180002A - Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von mit mindestens einer Einlage versehenen Asbestzementplatten. - Google Patents

Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von mit mindestens einer Einlage versehenen Asbestzementplatten.

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CH180002A
CH180002A CH180002DA CH180002A CH 180002 A CH180002 A CH 180002A CH 180002D A CH180002D A CH 180002DA CH 180002 A CH180002 A CH 180002A
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asbestos cement
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asbestos
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N V Handel En Exploit Ferrocal
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Handel En Exploitatie Mij In O
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    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B1/00Producing shaped prefabricated articles from the material
    • B28B1/52Producing shaped prefabricated articles from the material specially adapted for producing articles from mixtures containing fibres, e.g. asbestos cement
    • B28B1/527Producing shaped prefabricated articles from the material specially adapted for producing articles from mixtures containing fibres, e.g. asbestos cement by delivering the materials on a rotating drum, e.g. a sieve drum, from which the materials are picked up by a felt

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Description


      Verfahren    zur     kontinuierlichen    Herstellung von mit mindestens einer Einlage       versehenen        Asbestzementplatten.       Aus der schweizerischen Patentschrift  Nr. 14,2089 ist ein Verfahren zum Herstellen  von mit Gewebe oder Geflecht aus Metall  draht oder ähnlichem Stoff bewehrten     As-          bestzementbahnen    bekannt, bei welchem die  Bahnen zwischen mit Metallgaze fest um  zogenen Walzen hindurchgeführt werden.  Dieses Verfahren hat den Nachteil, dass es  schwierig ist, die gewünschte Stärke, sowie  den gewünschten     Feucbtigkeitsgrad    der Bahn  zu erreichen.  



       Gemäss    der Erfindung wird dieser Nach  teil dadurch beseitigt, dass das Geflecht oder  Gewebe zwischen in einem Behälter mit       Asbestzementbrei    angeordneten, mit Metall  gaze fest umzogenen Förderwalzen hindurch  gezogenen, und die so gebildete bewehrte       Asbestzernentbahn    dann von unten nach oben  zwischen     Presswalzen    und Glättwalzen hin  durchgeführt wird. Der Behälter mit Asbest  zementbrei ist unter den     Glättwalzen    ange-    ordnet, und das Geflecht wird zwischen mit  Metallgaze fest     umzogenen    Förderwalzen  durch den Behälter hindurchgeführt.

   Das  überflüssige Wasser kann aus dem Asbest  zement teilweise durch sein Eigengewicht  und teils infolge seines Hindurchganges durch  ein Paar     Presswalzen    entweichen, bevor das  Geflecht oder Gewebe mit dem Asbestzement  zwischen die     Glättwalzenpaare    gelangt.  



  Die Zeichnung veranschaulicht eine zur  Durchführung dieses Verfahrens geeignete  Einrichtung schematisch.  



       Fig.    1 zeigt die Einrichtung in einem  senkrechten, und       Fig.    2 in einem     wagrechten    Schnitt.  Der     Asbestzementbrei    wird in einen Be  hälter 1 mit Rührflügeln 2 gebracht. In dem  Behälter sind drei Paare     wagrechter,    mit  Metallgaze fest umzogener Förderwalzen 3  nebeneinander angeordnet. Der Abstand der  Walzen eines oder aller Walzenpaare kann      mit     Rücksicht    auf die gewünschte Dicke der  Bahn genau eingestellt werden, und zwar  auch während des Betriebes.

   Das Geflecht  oder Gewebe 4 aus Metalldraht oder ähn  lichem Stoff wird über die Rollen 5 und  zwischen die Walzen 3 geführt, welche ganz  in den     Asbestzementbrei    eingetaucht sind.  Alle Walzenpaare 3 bringen eine Schicht  des     Asbestzementbreies    auf und um das  Geflecht oder Gewebe 4. Wenn die Asbest  zementbahn hergestellt ist, wird sie zwischen  einem     Paar        Presswalzen    6 hindurchgeführt  und kommt dann zwischen die Führungs  rollen 7 und die bekannten Glättwalzen B.  



  Wird die Herstellung einer Asbestzement  bahn     mitzweiBewehrungseinlagen    gewünscht,  so wird ein zweites Gerät symmetrisch in  bezug auf den vertikalen Verlauf der Asbest  zementbahn aufgestellt und die vorbearbeitete  Bahn     darin    von rechts nach links geführt.  Selbstverständlich können mehrere Beweh-         rungseinlagen    angebracht werden, indem man  mehrere Geräte übereinander anordnet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur kontinuierlichen Herstel lung von mit mindestens einer Iranlage ver- sehenen Asbestzementplatten, dadurch ge kennzeichnet, dass die Einlage zwischen mit Metallgaze fest umzogenen Förderwalzen, die in einem mit denn Asbestzemerrtbrei gefüllten Behälter angeordnet sind, hindurchgezogen und darin die so gebildete Asbestzementbahn von unten nach oben zwischen Presswalzen und schliesslich zwischen Glättwalzen hindurch geführt wird.
CH180002D 1935-01-09 1935-01-09 Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von mit mindestens einer Einlage versehenen Asbestzementplatten. CH180002A (de)

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