AT146591B - Verfahren zur Herstellung von durchgehenden Zementbahnen mit einer oder mehreren Eisendrahtgeflechteinlagen. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von durchgehenden Zementbahnen mit einer oder mehreren Eisendrahtgeflechteinlagen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Herstellung von durchgehenden Zementbahnen mit einer oder mehreren Eisendraht- gefleehteinlagen. Bekannte Verfahren zur Herstellung von durchgehenden Zement bahnen oder von Zementwell- platten mit einer oder mehreren Eisendrahtgeflechteinlagen haben den Nachteil, dass die gewünschte Stärke sowie der gewünschte Feuchtigkeitsgrad der Bahn schwer zu erreichen ist. Gemäss der Erfindung wird dieser Nachteil dadurch beseitigt, dass die bewehrte Asbestzementbahn durch Hindurchziehen des Geflechtes zwischen mit Metallgaze fest umzogenen Förderwalzen, die in einem mit Asbestzementbrei gefüllten Behälter angeordnet sind, gebildet und dann von unten nach oben zwischen Presswalzen und schliesslich zwischen den Glättwalzenpaaren hindurchgeführt wird. Die Glättwalzen sind oberhalb des mit Asbestzementbrei gefüllten Behälters angeordnet ; das Geflecht oder Gewebe wird zwischen mehreren Paaren waagrecht nebeneinander und unterhalb der Breioberfläche angeordneten Förderwalzen durch den Behälter hindurchgeführt. Das überflüssige Wasser kann aus dem Asbestzement teilweise durch sein Eigengewicht und teils infolge seines Hindurchganges durch ein Paar Presswalzen entweichen, bevor das Geflecht oder Gewebe mit dem Asbestzement zwischen die Glättwalzenpaare gelangt. Die Zeichnung veranschaulicht das Herstellungsverfahren schematisch. Fig. 1 zeigt eine zur Durchführung des Verfahrens dienende Vorrichtung in einem lotrechten Längsschnitt und Fig. 2 in einem lotrechten Querschnitt. Der Asbestzementbrei wird in einen Behälter 1 mit Rührflügeln 2 gebracht, in dem zwei oder mehrere Paare von waagrechten, mit Metallgaze fest umzogenen Förderwalzen 3 nebeneinander angeordnet sind. Diese Walzen 3 können entsprechend der gewünschten Dicke der Bahn dadurch genau eingestellt werden, dass der Abstand zwischen zwei Walzen eines Paares oder zwischen den Walzen aller Paare ge- ändert wird ; dies kann auch während des Betriebes geschehen. Das Drahtgeflecht 4 wird über die Rollen 5 zwischen die Walzen 3 geführt, die völlig in den Asbestzementbrei eingetaucht sind. Alle Walzenpaare 3 bringen eine Schicht des Asbestzementbreies auf und um das Geflecht 4. Die erzeugte Asbestzementbahn wird sodann zwischen einem oder mehreren Paaren von Presswalzen 6 hindurchgeführt und kommt dann zwischen die Führungsrollen 7 und die an sich bekannten Glättwalzen 8. Für die Herstellung einer Asbestzementbahn mit z. B. zwei Bewehrungseinlagen wird eine zweite Vorrichtung verwendet, welche die zusätzliche Asbestzementbahn von der andern Seite zwischen die Walzen 8 führt. Selbstverständlich können auch mehr als zwei Bewehrungseinlagen angebracht werden, indem die entsprechende Zahl von Vorrichtungen übereinander angeordnet wird. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung von durchgehenden Zementbahnen mit einer oder mehreren Eisendrahtgeflechteinlagen, dadurch gekennzeichnet, dass die bewehrte Asbestzementbahn durch Hindurchziehen des Geflechtes zwischen mit Metallgaze fest umzogenen Förderwalzen, die in einem mit Asbestzementbrei gefüllten Behälter angeordnet sind, gebildet und dann von unten nach oben zwischen Presswalzen und schliesslich zwischen den Glättwalzenpaaren hindurchgeführt wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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| AT146591T | 1935-01-05 |
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| AT146591D AT146591B (de) | 1935-01-05 | 1935-01-05 | Verfahren zur Herstellung von durchgehenden Zementbahnen mit einer oder mehreren Eisendrahtgeflechteinlagen. |
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