AT152489B - Verfahren zur Herstellung eines elektrolytischen Kondensators mit pastenförmigem Elektrolyten. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines elektrolytischen Kondensators mit pastenförmigem Elektrolyten.

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AT152489B
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  Verfahren zur Herstellung eines elektrolytischen Kondensators mit pastenförmigem Elektrolyten. 



   Im   Stammpatente   Nr. 137809 ist ein elektrolytischer Kondensator mit pastenförmigem Elektrolyten unter Schutz gestellt, bei dem dem Elektrolyten ein kolloidaler Ton, z. B. Bentonit, zugesetzt ist. 



   Infolge der hohen Viskosität dieses Elektrolyten können diese Kondensatoren nur schlecht durch Imprägnieren, d. h. durch Kochen der   Kondensatorkörper,   hergestellt werden. Man benutzte deswegen zur Herstellung ausschliesslich das sogenannte Pastenverfahren, d. h. man streicht den hochviskosen Elektrolyten auf die auf den Elektroden liegenden Isolierstoffbänder mit der Hand auf und wickelt anschliessend. Dieses Verfahren hat jedoch den Nachteil, dass es eine sehr starke Verschmutzung der Fabrikation herbeiführt, dass der Elektrolyt ungleichmässig aufgetragen wird und dass sehr leicht eine Verunreinigung des Elektrolyten eintritt, die später die Funktion des fertigen Kondensators in Frage stellt. 



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich nun auf ein Verfahren zur Herstellung eines elektrolytischen Kondensators mit einem pastenförmigen Elektrolyten nach Patent Nr. 137809 und beseitigt die oben angeführten Nachteile. 



   Gemäss der Erfindung wird dies dadurch erreicht, dass die Belegungen nacheinander durch mehrere mit Elektrolyten gefüllte Behälter geführt werden und dass nach dem Verlassen eines Behälters eine Festlegung des Elektrolyten derart stattfindet, dass der Elektrolyt unmittelbar sich auf den Elektroden befindet. 



   Es werden also durch die Erfindung besondere Abstandhalter vermieden. 



   Ein Verfahren zur Herstellung eines solchen elektrolytischen Kondensators, insbesondere in Wickelform, besteht darin, dass man die Elektroden in endlosen Bändern durch einen mit Elektrolyten gefüllten Behälter laufen lässt. Nach der Benetzung im ersten Behälter folgt eine Festlegung des Elektrolyten, z. B. durch Austrocknung, dann eine Benetzung im zweiten Behälter usw. Dazwischen können Abstreifer und Walzen eingeschaltet werden, die den elektrolytischen Belag auf geeignete Stärke und Gleichmässigkeit bringen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Herstellung eines elektrolytischen Kondensators mit pastenförmigem Elektrolyten nach Patent Nr. 137809, dadurch gekennzeichnet, dass die Belegungen des Kondensators nacheinander durch mehrere mit Elektrolyten gefüllte Behälter geführt werden und dass nach dem Verlassen eines Behälters eine Festlegung des Elektrolyten derart stattfindet, dass sich der Elektrolyt unmittelbar auf den Elektroden befindet. 

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Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Festlegung des Elektrolyten auf den Belegungen durch Trocknung erfolgt.
    3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass dem auf den Belegungen befindlichen Elektrolyten durch Abstreifer und Walzen, die zweckmässig zwischen den einzelnen Behältern angeordnet sind, die gewünschte geeignete Stärke und Gleichmässigkeit gegeben wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT152489D 1933-03-20 1935-03-25 Verfahren zur Herstellung eines elektrolytischen Kondensators mit pastenförmigem Elektrolyten. AT152489B (de)

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