CH178698A - Registrier- und Kontrollapparat, insbesondere für Telephongespräche. - Google Patents

Registrier- und Kontrollapparat, insbesondere für Telephongespräche.

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CH178698A
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CH
Switzerland
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writing surface
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registration
conversation
telephone
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Inventor
Naether Ernst
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Naether Ernst
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M15/00Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
    • H04M15/28Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP with meter at substation or with calculation of charges at terminal
    • H04M15/30Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP with meter at substation or with calculation of charges at terminal the meter or calculation of charges not being controlled from an exchange

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Description


  Registrier- und Kontrollapparat, insbesondere für     Telephongespräche.       Der den Gegenstand der vorliegenden Er  findung bildende Apparat ist insbesondere  zur Registrierung und Kontrolle der Dauer  von     Telephongesprächen    bestimmt. Erfin  dungsgemäss weist er eine bei Beginn eines       Telephongespräches    in Bewegung zu     verset-          zende,    mit einem Triebwerk versehene  Schreibfläche auf, die bei auf ihr markier  tem Anfang und Ende eines Gespräches  vermittelst einer Zeitskala die Bestimmung  der Gesprächsdauer ermöglicht. Ferner weist  er Mittel auf, um am     Sehlusse    des Gesprä  ches die Schreibfläche still zu setzen.  



  Der Apparat kann jedoch auch für belie  bige     weitere    Notizen verwendet -werden. Er  kann beispielsweise als Tagebuch, als Agenda  oder sogar als Registrierkasse dienen. Eine  weitere zweckmässige Ausbildung des Appa  rates kann darin bestehen, dass ihm Mittel  zugeordnet werden, die ein Vermerken des  jeweiligen Datums samt Zeitangabe auf der  Schreibfläche ermöglichen, in welchem Fall  der Apparat auch als Kalender verwendet  werden kann. Die Mittel zum     Stillsetzen       der Schreibfläche können so ausgebildet sein,  dass die Stillsetzung von Hand zu einem  beliebigen Zeitmoment erfolgt, oder dass sie  automatisch beim Auflegen des Hörers der  zum     Telephongespräch    benutzten Teilneh  merstation erfolgt.

   Die Zeitskala kann auf  der Schreibfläche vorgedruckt sein, oder sie  kann während dem Ablaufen der Schreib  fläche vorweg aufgedruckt werden. Ebenso*  kann eine Einteilung der Schreibfläche in  Kolonnen für Daten, Tagen, Ortschaften,       Telephonnummern,    Firmen, Angaben über  Gespräche     etc.    vorgesehen sein. In den       Fig.    I,     1I    und     III    ist ein Ausführungsbei  spiel eines solchen Apparates dargestellt.  



       Fig.    I stellt einen Vertikalschnitt durch  den Apparat dar;       Fig.        II    zeigt den Apparat     in    Ansicht von  oben und       Fig.        III    zeigt eine Teilansicht des Trieb  werkes.  



  In     Fig.    I trägt die     in.    der Gabel     a    ge  lagerte Trommel b eine Papierrolle; c ist  eine Bremsfeder, welche auf die Trommel     b         drückt, damit dieselbe nicht zu rasch abläuft.  Durch Niederdrücken der Taste f wird ver  mittelst dem im Punkt d drehbar gelagerten  Hebel e, dem Segment s und der Klinke     1a,     welche auf dem Zahnrad Z gelagert ist, die  Feder g gespannt. Die     Klinke    h greift nun  ihrerseits in das Schaltrad Z ein, welches im  Punkt     1c    drehbar gelagert ist und durch eine       Reibungskupplung        R    mit der auf der glei  chen Welle sitzenden Trommel m verbunden  ist.

   Durch das Loslassen der Taste f setzt  die Feder     g        nun    Schaltrad     l    sowie Trommel  m in Drehbewegung, wobei der Registrier  streifen, dessen Anfang auf der Trommel o  befestigt ist, die ihrerseits durch Reibung  von der Trommel<I>na</I> mitgenommen wird, von  der Trommel b über die Druckvorrichtung  <I>F</I>     R,    G     .B,    über die Walze<I>w,</I> über das     Tisch-          chen   <I>p</I> und zwischen den Trommeln<I>m</I> und o  hindurch getrieben wird, um sich dann auf  der Trommel o aufzurollen.

   Bei Beginn eines  Gespräches wird die Taste f gedrückt, und  nach Schluss des Gespräches wird die Taste     q     gedrückt und damit die Feder g entspannt,  indem wegen der Rutschkupplung das Schalt  rad     l    zurück gedreht werden kann und die  Schreibfläche alsdann zum Stillstand kommt.       Mittelst    einem Bleistift wird der Beginn des  Gespräches auf der Schreibfläche markiert,       darunter    die betreffende     Telephonnummer     notiert, eventuell mit weiteren Angaben, und  wenn das Gespräch fertig ist, wird das Ende  des Gespräches ebenfalls auf der Schreib  fläche markiert. So bei jedem Gespräch.

    Zum Markieren von Anfang und Ende des  Gespräches kann auch eine Punktier- oder       Perforiervorrichtung    angeordnet werden, die  in     Verbindung    mit den Tasten wirkt. Wenn  nun zum Beispiel der Monat um ist, sieht  man auf dem Streifen,     wieviele    Gespräche  und von welcher Dauer stattgefunden haben,       indem    auf dem Streifen eine Skala die Zeit  dauer anzeigt. Die     Rechnung    ergibt sich  dann, durch das nachträgliche Eintragen der  Tagen, ganz von selbst.

   Das Gehäuse des  Apparates kann abgeschlossen werden und  zudem mit einer     Verriegelung    versehen sein,  die es     verunmöglicht,    dass fremde Drittper-         sonen    sich des Apparates bedienen können,  oder den Apparat öffnen können.  



  In     Fig.    I ist diese Verriegelung darge  stellt, und zwar ist der Riegel<I>r</I> im Punkte<I>X</I>  drehbar gelagert. Er wird durch die Kasten  feder     B    F in der jeweiligen Stellung fest  gehalten. Mittelst dem Schlüssel     S,    welcher  abnehmbar ist, wird der Riegel r in die Stel  lung Pos. I,     II    oder     III    gestellt. In Pos. I  verhindert er das Betätigen der Taste f, so  wie das     Abnehmen    des Gehäuses D von der  Grundplatte P. In dem Gehäuse D ist der  Nocken N befestigt, welcher gegen den An  schlag<I>A</I> des Riegels<I>r</I> ansteht.  



  In der Position     II    kann der Hebel e be  tätigt werden, aber der Deckel kann noch  nicht abgenommen werden.  



  In der Stellung     III    kann auch der Deckel  abgenommen werden. Der Schlüssel ist ab  nehmbar.  



  An Stelle der Rutschkupplung kann eine       Auskupplungsvorrichtung    treten, bei deren       Betätigung    die unter Federzug stehende  Klinke     la    ausser Eingriff mit dem Schaltrad I  gebracht wird.  



  Die Betätigung der     Auskupplungsvor-          richtung    kann durch die Taste     q,    oder     eine     andere, beliebige Vorrichtung erfolgen. Der  Antrieb der Schreibfläche und das     Stilleset-          zen    derselben kann auch auf elektrischem  Wege oder kombiniert elektrisch und mecha  nisch erfolgen, so zum Beispiel, dass die In  betriebsetzung des Triebwerkes von Hand  und das Abstellen     mittelst    elektrischem Re  lais erfolgt, allein, oder in Verbindung mit       einer        Telephontisch-    oder Wandstation.

   Es  kann auch noch ein Signal beliebiger Art  angebracht werden, welches jeweils den Ab  lauf     einer    Gesprächsperiode anzeigt.  



  Das Ablaufen der Schreibfläche     kann.     durch ein     Hemmwerk    (wie     in    der Zeichnung  dargestellt) oder durch irgend eine bekannte  Verzögerungsvorrichtung wie Unruhe, Zen  trifugalbremse,     Wirbelstrombremse,    auf pneu  matische Art, oder mit einer     eine        Kipp-          bewegung    ausführenden Sanduhr reguliert  werden.

   Wenn     eingehende    Gespräche oder  andere Notizen auf der Schreibfläche auf-      gezeichnet werden sollen, ohne dass deren  Zeitdauer von Belang ist, so wird das in       Fig.        III    dargestellte Handrad H R gedreht,  das vermittelst der Rutschkupplung<I>R l</I> über  die Trommel     nz    die Schreibfläche bei still  stehendem Triebwerk vorwärts bewegt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Registrier- und Kontrollapparat, insbe sondere für Telephongespräche, dadurch ge kennzeichnet, dass derselbe mindestens eine beim Beginn eines Telephongespräches in Bewegung zu versetzende, mit einem Trieb werk versehene Schreibfläche aufweist, die bei auf ihr markiertem Anfang und Ende eines Gespräches vermittelst einer Zeitskala die Bestimmung der Gesprächsdauer ermög licht, und dass er Mittel aufweist, um am Schluss des Gespräches die Schreibfläche still zu setzen. Ul-,TTERANSPRüCHE 1. Registrier- und Kontrollapparat gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe ein Hemmwerk mit Rutsch kupplung besitzt. 2. Registrier- und Kontrollapparat gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet.
    dass er ein Hemmwerk mit einer Aus kupplungsvorriehtung besitzt. 3. Registrier- und Kontrollapparat gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Abwickeln der Schreibfläche und deren Stillsetzen elektrisch wirkende Mit tel vorgesehen sind. 4. Registrier- und Kontrollapparat gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er einen von Hand aufzuziehenden Federantrieb besitzt mit einer Vorrich tung zum Ingang- und Stillsetzen der Schreibfläche. 5.
    Registrier- und Kontrollapparat gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Inbetriebsetzung der Schreib fläche bei Beginn eines Gespräches eine von Hand zu betätigende Vorrichtung vorgesehen ist, und dass die Stillsetzung der Schreibfläche beim. Aufsetzen des Höhrrohres einer Telephonstation erfolgt. 6. Registrier- und Kontrollapparat gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe mit einer Verriegelung aus gerüstet ist, um es Unbefugten zu verun- möglichen, sich des Apparates zu bedie nen oder denselben zu öffnen.
CH178698D 1934-05-25 1934-05-25 Registrier- und Kontrollapparat, insbesondere für Telephongespräche. CH178698A (de)

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