DE593510C - Vorrichtung zur Kontrolle von Telephongespraechen unter Benutzung von Selbstwaehlapparaten - Google Patents

Vorrichtung zur Kontrolle von Telephongespraechen unter Benutzung von Selbstwaehlapparaten

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DE593510C
DE593510C DEW86038D DEW0086038D DE593510C DE 593510 C DE593510 C DE 593510C DE W86038 D DEW86038 D DE W86038D DE W0086038 D DEW0086038 D DE W0086038D DE 593510 C DE593510 C DE 593510C
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/56Arrangements for indicating or recording the called number at the calling subscriber's set

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Impression-Transfer Materials And Handling Thereof (AREA)

Description

Bei den .bekannten Vorrichtungen für die Aufzeichnung gewählter Rufziffern bei Fernsprechselbstwählern besteht keine Möglichkeit, bei ihrer praktischen Anwendung noohschriftliehe Notizen zu machen. Zum Unterschied ' von bisher bekannten Ausführungen strebt die Erfindung außer einer vor Mißbrauch sicheren Registriervorrichtung auch die Erfüllung der Forderung an, daß in handlicher Anordnung die Möglichkeit handschriftlicher Vermerke über den Inhalt der Gespräche, und zwar so gegeben ist, daß solche Vermerke unmittelbar bei 'der gedruckten Rufnummer stehen.
Wo bisher die Möglichkeit solcher Niederschriften gegeben war, fehlte das selbsttätige Drucken und umgekehrt. Zwar hat man schon neben die Rufnummern noch andere Angaben, wie Datum und Zeit, gedruckt. Damit ist aber
ao noch nichts im Sinne der Erfindung geschehen. Auch, daß man Leerräume zwischen den Rufnummern vorsah, erfüllt nicht den Sinn der Erfindung.
Die Erfindung besteht darin, den Registrierstreifen derart durch die Druckvorrichtung hindurdhzuführen, daß er nur an einem Rande bedruckt wird, im übrigen aber in einer zum Beschreiben bequemen Lage für handschriftliche Vermerke, insbesondere neben bzw. unter der gedruckten Rufnummer frei zugänglich bleibt. Die Erfindung bildet außerdem diese grundsätzliche Anordnung im übrigen sowohl der äußeren Anordnung nach wie zur Erhöhung der zuverlässigen Wirkungsweise und zur Sicherung gegen Mißbrauch weiter aus.
In 'der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen des neuen Apparates dargestellt.
Fig. ι zeigt eine Vorderansicht, bai der die Vorderwand abgenommen ist, um den Mechanismus besser zu veranschaulichen.
Fig. 2 stellt eine Seitenansicht im Schnitt und
Fig. 3 eine Ansicht von oben dar.
Fig. 4 und 5 sind Vorderansicht und Seitenansicht, letztere im Schnitt, einer Einzelheit.
Fig. 6 und 7 sind Vorder- und Seitenansicht von einem Teil einer anderen Ausführungsform.
An der Hinterwand 1 (Fig. 1, 2, 3) ist ein Schaltrad 2 gelagert. Die Abmessungen des Schaltrades entsprechen denen des Fernsprechers. Das Schaltrad 2 wird mit der Wählscheibe des Fernsprechers so verbunden, daß beide Räder die gleiche Drehbewegung ausführen. Die Mittel zu dieser Verbindung sind so einfach, daß sie in der Zeichnung weggelassen sind. Das Schaltrad 2 trägt an seinem Umfang die Zahlentypen 3 auf einem Kranz 4. An der Rückwand 1 des Apparates ist ein bis zu einem festen Anschlag beweglicher Anschlaghebel 5 angebracht. Dieser Anschlaghebel ist federbelastet, so daß er immer wieder in seine Anfangsstellung zurückkehrt. An diesem Atisohlaghebel 5 ist die
Verbindungsschiene 6 drehbar angebracht. Das andere Ende der Schiene 6 ist drehbar verbunden mit der Schiene J. Die Schiene 7 ist mit dem Formstück 8 an dem festen Punkt 9 drehbar gelagert. Eine an dem festen Punkt 9 gelagerte Feder io verbindet das Formstück 8 und 'die Schiene 7 elastisch. Das Formstück 8 trägt oben eine Abbiegung 11 und ist an seinem anderen Ende an einem geradlinig verschiebbaren Winkelstück 12 angelenkt. Das Winkelstück 12 ist an seiner oberen Fläche mit einer Hartgummi- oder Vulkanfiberplatte versehen und wird in der gezeichneten Lage durch den Riegel 13 gehalten. Dieser Riegel 13 ist verschiebbar und hat an einem Ende eine Nase, die in eine Aussparung der Schiene 6 eingreift. Der Riegel 13 ist federbelastet und kehrt stets in seine Anfangslage zurück. Die Feder ist auf der Zeichnung weggelassen.
Wird das Schaltrad 2 in bekannter Weise gedreht, und zwar so weit, bis man den Anschlaghebel S in seine Endstellung gebracht hat, so steht die am Schaltraidkranz 4 angebrachte Zahlentype genau über dem Winkelstück 12. Durch die Bewegung des Anschlaghebels 5 wurde durch die Schiene 6 der Riegel 13 aus dem Winkelstück 12 gezogen, so daß das Winkelstück 12 durch die Federspannung der Feder 10 nach oben geschnellt und gegen die über ihm befindliche Zahl gedruckt wird.
Die Bewegung des Winkelstückes 12 hat plötzlich zu geschehen, und zwar erst dann, wenn das Schaltrad seineEndstellung erreicht hat und sich in Ruhe befindet. Über dem Winkelstück 12 wird ein Papierstreifen 14 und das Farbband 15 geführt, so daß bei dem geschilderten Vorgang die Zahl auf den Papierstreifen gedruckt wird. Bei Rückführung des Schaltrades 2 geht auch der Ansohlaghebel 5 in seineAnfangslage zurück, und zwar durch seine auf der Zeichnung nicht aufgeführte Federbelastung. Mit dieser Rückbewegung des Anschlaghebels 5 wird durch den Arm 11 das Formstück 8, das Winkelstück 12 in seine anfängliche Lage gebracht. Auch der Riegel 13 schiebt sich in das Winkelstück 12, wenn dieses seine Endlage erreicht hat.
Nun ist weiter an dem Anschlaghebel S die Schiene 16 angelenkt. Diese Schiene 16 überträgt die Bewegung des Anschlaghebels 5 auf die Scheibe 17, an der die Schaltklinke 18 angeordnet ist. Die Scheibe 17 ist drehbar gelagert auf der Welle 19, die ein Sperrad 20 und die geriffelte Transportwalze 21 trägt. Gegen die Transportwalze 21 wird durch Federbelastung 22 eine mit Gummi überzogene Welle 23 gedruckt. Zwischen der Transportwalze 21 und der Welle 23 befindet sich der Papierstreifen 14. Wird der Anschlaghebel 5 bei Ausführung der Schaltung, wie bereits vorher beschrieben, bewegt, so wird durch die Schaltklinke 18 und das Sperrad 20 die geriffelte -Transportwalze 21 um ein kleines Stück gedreht, und dadurch wird der Papierstreifen um ein kleines Stück verschoben, so daß die nächste Nummer gedrückt werden kann.
An der Scheibe 17 ist eine Schiene 24 angelenkt. Die Schiene 24 überträgt die Bewegung der Scheibe 17 und somit auch die Bewegung des Anschlaghebels 5 auf die Scheibe 25. Diese Scheibe trägt die Schaltklinke 26. Unmittelbar hinter der Farbbandspule sitzt auf deren Welle außer der Scheibe 25 noch ein Sperrad 28. Bei Bewegung des Anschlaghebels 5 wird auch die Farbbandspule 27 um ein kleines Stück gedreht, das Farbband um ein kleines Stück verschoben.
Ist das Farbband abgelaufen, so wird die Sperrklinke 26 vom Sperrad 27 abgehoben mittels des kleinen, auf der Schaltklinke sitzenden Stiftes, und das Farbband wird von Hand mittels der Kurbel 29 zurückgedreht.
Die Spule 30 trägt den ablaufenden Papierstreifen, während die Spule 31 den Papierstreifen aufzunehmen hat. Die Welle der Transportwalze 21 tragt an ihrem einen Ende die Rillenscheibe 32, Die Welle der Spule 31 trägt ebenfalls eine Rillenscheibe 33, die kleiner ist als 32. Die beiden Rillenscheiben werden durch einen elastischen Riemen verbunden. Wird mit der Transportwalze 21 die Rillenscheibe 32 bewegt, so wird durch den elastischen Riemen auch die Spule 31 bewegt, das Papier wird aufgerollt. Mit Rücksicht auf den zunehmenden Durchmesser der Papierspule sind die beiden Rillenscheiben verschieden im Durchmesser gehalten, und der Riemen ist elastisch, damit dieser notfalls gleiten kann.
Mit dem vorstehend geschilderten Mechanismus wird die Rufnummer des gewählten Fernsprechanschlusses selbsttätig aufgezeich- i°5 net. Die Handhabung ist dieselbe wie ohne Registrierapparat. Nachträgliche Änderungen können nicht vorgenommen werden.
Der in den Fig. 1, 2 und 3 dargestellte Apparat ist eingerichtet für die Verwendung eines breiten Papierstreifens. Der Vorteil dieser Anordnung liegt darin, daß der freibleibende Raum vor der Schaltscheibe dazu dienen soll, den Inhalt des Gespräches kurz »niederschreiben zu können. Man hat dann außer der Anmeldenummer noch den Gesprächsinhalt.
Ist das Gespräch beendet und notiert, so ist die Kurbel 34 einmal umzudrehen. Da diese Kurbel 34 auf der gleichen Welle wie die Transportwalze 21 sitzt, bewegt sich der Papierstreifen um diese Umdrehung weiter.
Gemäß Fig. 3 ist an den beschriebenen ein anderer kleinerer Apparat in dem Gehäuse 35 vorgesetzt.
Nach den Fig. 4 und 5 sind in diesem Gehäuse zwei Papierspulen 36 und 37 angeordnet. Der Papierstreifen läuft, wie aus Fig. 5 ersichtlich ist, über eine Rolle 38, über die obere Wand des Gehäuses und durch einen Schlitz. nach der Spule 37. Hier werden die Rollen nach Bedarf von Hand mittels der seitlich ,angebrachten Knöpfe (gedreht. Der Apparat dient dem Notieren von ankommenden Gesprächen. Der Apparat selbst ist ab-
, nehmbar. Wird auf den Notierungen der ankommenden und abgehenden Gespräche noch ein Zeitstempel aufgedrückt, so ist die Gesprächskontrolle vollkommen.
In den Fig.. 6 und 7 ist eine Konstruktion dargestellt, die das Drucken der Rufnummern quer zur Längsrichtung des Papierstreifens ermöglicht. Bei dem vorher beschriebenen Apparat stehen die Nummern in der Längsrichtung des Papierstreifens. Der Schaltmechanismus ist der gleiche, wie er in Fig. 1, 2 und 3 dargestellt ist.
Das Schaltrad 2 ist als Zahnrad ausgebildet und greift in ein kleineres Zahnrad 39 ein. Das Zahnrad 39 sitzt fest auf einer drehbaren Büchse 40. Auf dieser Büchse ist, in axialer Richtung verschiebbar, in der Drehriohtung fest, eine andere Büchse 41 angeordnet. Diese Büchse 41 trägt auf einem erhöhten Kranz 42 die Nummern 1 bis 10 bzw. o. Die Büchse 41 ist ferner mit zahnförmiigen Rillen versehen. In diese Rillen greift ein Zahnrad 43 ein, so daß bei Drehung des Zahnrades 43 die Büchse 41 sich axial, verschieben muß. Die im Lager 44 gelagerte Welle 45 trägt weiter noch ein Sperrad 46.
Dieses Sperrad ist so ausgebildet, daß es durch eine im Innern angeordnete Uhrfeder federbelastet ist. An seimer Bewegung wird das Sperrad 46 durch die am Lager 44 angeordnete Sperrklinke 47 gehindert. Ein auf der Welle 45 gelagerter Schalthebel 48 trägt die Schaltklinke 49. Der Schalthebel 48 steht durch den Winkelhebel 50 mit der Schiene 16 in Verbindung und damit mit dem Anschlaghebel 5 (Fig. 1, 2, 3). Wird der Anschlaghebel 5 bei der Nummernwahl bewegt, so wird bei dieser Bewegung der Schalthebel 48 nach oben bewegt, und mittels seiner Schaltklinke 49 und des Sperrades- 46 wird das Zahnrad 43 gedreht. Dadurch aber wind die Büchse 41 um eine Nummernbreite axial·verschoben, so daß die Nummern bei weiter ausgeführter Schaltung nebeneinanderzustellen kommen.
Nach Beendigung des Gespräches ist die Welle 51 ein kleines Stück zu drehen, und zwar von Hand. Auf der Welle 51 sitzt ein Kurvenstück 52. In dieses Kurvenstück 52 greift mittels Stiftes der Hebel 53 ein. Dieser Habel ist auf der Welle 45 gelagert und hebt bei Bewegung mittels der auf ihm angeordneten Stifte und Erhöhungen die Schaltklinke und die Sperrklinke 47 aus, so daß die Büchse 4Γ axial zurückgeführt wird, und zwar durch die im Sperrad 46 angeordnete Feder. Auf der Welle 51 sitzt noch der Hebei S4, der mit der Schiene 55 verbunden ist. Die Schiene 55 ist an der Scheibe 17 (Fig. 1) angelenkt. Bei Drehung der Welle 51 wird auch der Papierstreifen verschoben. Der Apparat ist für die nächste Schaltung bereit.

Claims (12)

  1. Patentansprüche:
    ι. Vorrichtung zur Kontrolle von Telephongesprächen unter Benutzung von Selbstwählapparaten, dadurch gekennzeichnet, daß ein Registrierstreifen in einer zum Beschreiben bequemen Lage derart durch die Vorrichtung zumDrucken der Rufnummern hindurchgeführt wird, daß er nur an einem Rande den Aufdruck der Rufnummern erhält und im übrigen für handschriftliche Vermerke insbesondere neben bzw. unter der gedruckten Rufnummer frei bleibt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Telephonapparat vorgebaute Gestell für den Druck- und Papiersohaltmechanismus als Unterlage für den Streifen schreibpultartig ausgebildet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, da-" durch gekennzeichnet, daß das Pultgestell dem Telephonapparat derart vorgebaut ist, daß der Streifenrand zwischen den Typen der Typentrommel des Telephonapparates und einem von unten durch eine Ausnehmung der Pultauflage hindurchtretenden Druckstempel hindurchwandert, der durch den Anschlaghebel für die Wählerscheibe auslösbar ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch !gekennzeichnet, daß die Typentrommel mit der Wählerscheibe festgekuppelt ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3, da- no durch gekennzeichnet, daß die Wählerscheibe die Drucktypen trägt und so selbst als Typentrommel dient.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlaghebel bei seiner Bewegung eine den Druckstempel antreibende Feder spannt und einen Riegel aus der Stellung, in der er den Druckstempel in unwirksamer Lage verriegelt, herauszieht, und dieser Riegel den Druckstempel erst in dem Augenblicke freigibt, in dem die Grenzlage des
    Anschlaghebels erreicht ist, so daß die bis dahin in Spannung gesetzte Feder den Druckstempel plötzlich gegen die Typen schnellt.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlaghebel bei seiner Bewegung gleichzeitig einen Papierstreifen und ein Farbband wöiterschaltet, welche zwischen Typenraid und Druckstempel hindurchgeführt sind.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein besonderer Papierstreifen unabhängig von der Druckvorrichtung an dieser abrollbar angebracht ist zur Aufnahme von Vermerken über eingehende Gespräche.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Typenrad in Richtung der Achse der Wählscheibe verschiebbar gemacht ist, und die Typen senkrecht zur Achsenrichtung lesbar stehen, so daß ohne Fortschaltung des Papierstreifens die Ziffern einer Teilnehmernummer quer zum Streifen nebeneinandergedruckt werden.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch eine quer zum Papierstreifen verschiebbare, aber an die Drehung der Wählscheibe mittel- oder unmittelbar gebundene Hülse (41), welche auf einem Kranz (42) die Typen trägt und am Umfange derartnebeneinanderliegendeRillenringe von solchem Rillenquerschnitt besitzt, daß sie als Verzahnung in jeder Drehstellung der Hülse mit einem Antriebszahnrad (43) zusammenwirken, durch welches die Hülse axial verschoben und dadurch auf die verschiedenen Dezimalstellen eingestellt wird. '
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnrad (43) durch eine Sperrklinke (49) angetrieben wird, welche durch einen Hebel (48) mit der Bewegung des Anschlaghebeis (5) in Verbindung steht, so daß bei jeder Ziffereinstellung die Klinke das Zahnrad (43) um einen Schaltschritt bewegt.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß durch Verdrehen einer Welle (51) von Hand nach Drucken einer Anschlußnummer durch Hebelverbindung die Klinke (49) ausgehoben wird, so daß das Zahnrad (43) unter Federwirkung in seine Grundstellung zurückgelangt und außerdem der Papierstreifen weitergeschaltet wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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