CH178155A - Luftbefeuchter. - Google Patents

Luftbefeuchter.

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CH178155A
CH178155A CH178155DA CH178155A CH 178155 A CH178155 A CH 178155A CH 178155D A CH178155D A CH 178155DA CH 178155 A CH178155 A CH 178155A
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CH
Switzerland
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water
humidifier
openings
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Inventor
Grab Carl
Original Assignee
Grab Carl
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F6/00Air-humidification, e.g. cooling by humidification
    • F24F6/02Air-humidification, e.g. cooling by humidification by evaporation of water in the air
    • F24F6/04Air-humidification, e.g. cooling by humidification by evaporation of water in the air using stationary unheated wet elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air Humidification (AREA)

Description


      Luftbefeuchter.       Die Erfindung betrifft einen     Luft-          befeuchter    mit rahmenartig ausgebildeter,  von wasseraufsaugendem Material überdeck  ter Wasserrinne. Hierbei liegen erfindungs  gemäss die mit     Luftdurchtrittsöffnungen     versehenen Saugkörper in Zwischenräumen  übereinander. Der Wirkungsgrad solcher       Luftbefeuchter    ist sehr hoch und man kann  solche     Luftbefeuchter    sowohl über     Heizquel-          len    aufstellen, als auch in Verbindung mit  Ventilatoren verwenden.  



  Zwei beispielsweise Ausführungsformen  des Erfindungsgegenstandes sind in der  Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen     Luftbefeuchter    mit sechs       übereinanderliegenden        Saugmaterialschichten     und versetzt zueinander liegenden Öffnungen  in einem Wassergefäss über einem     Heizappa-          rat    angeordnet,       Fig.    2 einen Längsschnitt nach Linie       .4-B    der     Fig.    1 unter     Weglassung    der Stüt  zen für die     Saugmaterialschichten,

            Fig.    3 eine Vorderansicht des Luft  befeuchters mit nur drei Saugmaterial-    schichten und einem     darüberliegenden,    ge  lochten Deckel,       Fig.    4 einen Schnitt durch     einen    Luft  befeuchter mit kreuzweise     übereinanderlie-          genden        Saugmaterialschichten    in Anwen  dung bei einem Ventilator,       Fig.    5 eine Oberansicht nach     Fig.    4 bei  abgenommenem Deckel, wobei nur einige Lö  cher in der     Saugmaterialschicht    eingezeich  net sind,

         Fig.    6 einen Schnitt durch eine     beider-          ends    düsenförmig ausgebildete     Luftdurch-          tri.ttsöffnung    in der     Saugmaterialschicht,          Fig.    7 eine perspektivische Darstellung  des rahmenartigen Wassergefässes.  



  Das rahmenartige Wassergefäss 1     sitzt;     gemäss     Fig.    1 bis 3 auf einem Heizkörper 2,  von welchem aus die warme Luft durch die  Öffnung 3 hochsteigt und zum eigentlichen       Luftbefeuchter    gelangt. Dieser besteht aus  einer     Anzahl    von Schichten wasseraufsau  genden Materials 4, 5, 6, 7, 8 und 9.

   Im all  gemeinen verwendet man nur     etwa    drei über  einanderliegende Schichten,     wie    in     Fig.    3      gezeigt, jedoch ist man in der Zahl der über  einandergelegten Schichten im wesentlichen       umbeschränkt.    Diese wasseraufsaugenden  Schichten, die aus Saugpappe bestehen, lie  gen mit beiden Enden im Wassergefäss 1,       wie    aus     Fig.   <B>3</B> zu ersehen ist, und werden  von einem     Gitterwerk    oder von Stäbchen  oder dergleichen, die in     Fig.    1, 2 und 3 an  gedeutet     und    mit 18 bezeichnet sind, getra  gen,

   so dass Zwischenräume zwischen den  einzelnen     Saugmaterialschichten    vorhanden  sind. Bestehen die     Saugmaterialschichten     aus Ton, so sind     keine    Tragstäbe erforder  lich.  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    1  sind die     Öffnungen    10, 11, 12, 13, 14, 15  jeweils versetzt     gegeneinander    angeordnet, so  dass die Luft, wie aus den Pfeilen zu ersehen  ist, im Zickzack hochsteigt und schliesslich  stark mit Feuchtigkeit durchsetzt in den  Raum austritt. Ein Teil der Luft kann auch  längs der     Wasserrinnen    in den Raum aus  treten, wie ebenfalls durch Pfeile angedeu  tet ist. Über dem ganzen Apparat kann  noch ein gelochter Blechdeckel sitzen, der in       Fig.    3     und    4 mit 16 bezeichnet ist.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    4  und 5 liegen die     Saugmaterialschichten        cx     und b gekreuzt übereinander im Wasser  gefäss 1, das auf einem Gestell     c    sitzt. Die  Tragstäbe sind hier nicht eingezeichnet. Im  Hohlraum 3 des Wassergefässes     l    sitzt der  durch einen Elektromotor d angetriebene  Ventilator f, der die Luft durch die Saug  materialschichten     bezw.    die darin befind  lichen Öffnungen e hindurchdrückt. Auch  hier ist aussen ein gelochter Deckel 16 vor  gesehen.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    4  und 5 liegen die     Öffnungen    e über die ganze  Fläche der Saugkörper verstreut und die  Öffnungen     können    beispielsweise in der aus       Fig.    6 ersichtlichen Weise nach beiden En  den sich düsenartig erweitern, so dass die  Luft in den Löchern e auf einer längeren  Strecke mit befeuchteten Flächen in Berüh  rung kommt.    Man kann die     Luftbefeuchter    in der Aus  führung nach den     Fig.    4 und 5 auch auf  Heizkörper aufsetzen oder solche nach     Fig.    1.  bis 3 durch Ventilatoren betreiben.

   Ebenso  kann man den Luftdurchgang bei den ver  schiedenen Ausführungsformen     und    je nach  den gewünschten Zwecken und den vorhan  denen Verhältnissen auch so anordnen, dass  ein Teil der Luft ganz hochgeführt wird und  der andere Teil der Luft seitlich zum Aus  tritt gebracht wird. Es können auch meh  rere Ventilatoren an verschiedenen Stellen  der     Saugstoffschichten,    also auch darüber  und daneben angeordnet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Luftbefeuchter mit rahmenartig ausge bildeter, von wasseraufsaugendem 14Zaterial überdeckter Wasserrinne, dadurch gekenn zeichnet, dass die mit Luftdurchtrittsöffnun- gen versehenen Körper aus wasseraufsaugen dem Material in Zwischenräumen übereinan der liegen. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Luftbefeucliter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Saugkörper über ihre ganze Fläche mit Luftdurch- trittsöffnungen versehen sind.
    2. Luftbefeuchter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass nur einzelne Öffnungen in den übereinanderliegenden Saugkörpern vorgesehen sind, welche Öff nungen in benachbarten Saugkörpern ge geneinander versetzt liegen. 3. Luftbefeuchter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Saugkör per in gleicher Rinnenrichtung überein ander liegen. 4. Luftbefeuchter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Saugkör per kreuzweise übereinander liegen.
    5. Luftbefeuchter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass innerhalb der rahmenartigen Rinne des Wassergefässes ein elektrisch angetriebener Ventilator untergebracht ist. 6. Luftbefeuchter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Ventilator unter und ein Ventilator über dem Luft befeuchter angeordnet sind. 7. Luftbefeuehter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass neben den Saugkörpern Ventilatoren angeordnet sind.
    B. Luftbefeuchter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Luftdurch- trittsöffnungen in den Saugkörpern bei- derends düsenförmig ausgebildet sind.
CH178155D 1934-09-15 1934-09-15 Luftbefeuchter. CH178155A (de)

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CH178155T 1934-09-15

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CH178155D CH178155A (de) 1934-09-15 1934-09-15 Luftbefeuchter.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE863844C (de) * 1951-02-11 1953-06-25 Pit Juergen Brune Luftbefeuchtungsapparat

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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