CH177291A - Reissnagel. - Google Patents

Reissnagel.

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CH177291A
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Gysin Paul
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Description


  Reissnagel.    Die vorliegende Erfindung betrifft einen  Reissnagel, durch welchen das durch ihn auf  einer Unterlage befestigte Papier nicht mehr  so leicht, wie bei Befestigung mit bekannten  Reissnägeln ausreissen kann.  



  Gemäss der Erfindung wird dies dadurch  erreicht, dass an der Stiftseite des Reissnagel  tellers     Angriffskörper    vorgesehen sind, wel  che bei vollständigem Eindringen des Nagel  stiftes in eine Unterlage in das auf dersel  ben zu befestigende Papier eindringen und  es an mehreren Stellen gegen die Unterlage  pressen.  



  In der Zeichnung sind zwei beispiels  weise Ausführungsformen des Erfindungs  gegenstandes dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt die erste Ausführungsform  von der Stiftseite;       Fig.    2 ist eine Seitenansicht zu     Fig.    1,  und       Fig.    3 ist ein Schnitt durch eine Zacke  des Nageltellers in grösserem     Massstabe;          Fig.    4 zeigt die zweite Ausführungsform  von der Stiftseite;         Fig.    5 ist eine Seitenansicht zu     Fig.    4;  und       Fig.    6 ist eine Teilansicht des Nageltel  lers in grösserem Massstab, wobei der Zacken  7 noch nicht umgebogen ist.  



  Die     Fig.    1 bis 3 zeigen einen Reissnagel  mit aus dem Nagelteller 1 ausgestanztem  Stift z. Bei diesem sind mit dem gleichen  Stempel durch welchen der Nagelstift aus  dem Teller ausgestanzt wird, in den Rand  des Nageltellers 1 Einpressungen 3 ange  bracht, derart, dass das     eingepresste    Material  an der Stiftseite des Nageltellers als Zacken  4 vorsteht. Im vorliegenden Falle ist der  Nagelteller mit drei Zacken ausgebildet. Es  können aber auch mehr oder     weniger        Zak-          ken    sein.  



  Die     Fig.    4 bis 6 zeigen einen Reissnagel  mit massiven Teller 5 und eingesetztem Stift  6. Bei diesem Reissnagel sind die Zacken 7  als nach unten abgebogene Vorsprünge des  Nageltellers ausgebildet, die gleichzeitig mit  dem Teller aus dem Ausgangsmaterial aus  gestanzt werden und so nach unten abge-      bogen sind, dass die an der Stiftseite des  Nageltellers vorstehen. In     Fig.    4 und 5 ist  der Nagelteller beispielsweise mit vier     Zak-          ken    gezeigt.  



  Wird mit den beschriebenen Reissnägeln  auf einem Reissbrett als Unterlage ein Zeich  nungsblatt befestigt, so werden bei völligem  Eindringen des Nagelstiftes in die Unterlage  auch die Zacken in die Unterlage eingedrückt,  wodurch das Zeichnungsblatt an mehreren  Stellen an die Unterlage festgeklemmt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Reissnagel, dadurch gekennzeichnet, dass an der Stiftseite des Reissnageltellers An greifkörper vorgesehen sind, welche bei voll ständigem Eindringen des Nagelstiftes in eine Unterlage in das auf derselben zu be festigende Papier eindringen und es an mehre ren Stellen gegen die Unterlage pressen. UNTERANSPRüCHE 1. Reissnagel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Angreifkörper als am Rand des Nageltellers vorgesehene Zacken ausgebildet sind, die durch Ein pressungen gebildet sind. 2. Reissnagel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zacken als nach unten abgebogene Vorsprünge des Nagel tellers ausgebildet sind.
CH177291D 1934-07-05 1934-07-05 Reissnagel. CH177291A (de)

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ID=4427636

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CH177291D CH177291A (de) 1934-07-05 1934-07-05 Reissnagel.

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