CH166183A - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von plüschartigen Stoffen mit Hilfe der Nähmaschine. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von plüschartigen Stoffen mit Hilfe der Nähmaschine.

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CH166183A
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Singer Mfg Co
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  Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von plüschartigen Stoffen  mit Hilfe der Nähmaschine.         Die    Erfindung betrifft ein Verfahren       iind    eine Vorrichtung zur Herstellung von       plüseh-    oder     smyrnaartigen    Stoffen, besonders  Belägen, wie zum Beispiel Bodenteppichen,  Kissenbezügen, Tischdecken, Vorlegern oder  dergleichen, die mit Hilfe der Nähmaschine  hergestellt werden.  



  Gemäss der     Erfinduno>    wird Garn um  einen Stab herumgewickelt, um längs einer  Kante des Stabes miteinander verschlungene  Schleifen zu bilden, worauf die Kette mit       flilfe    einer Nähmaschine längs der genann  ten Kante auf einen Grundstoff aufgenäht  wird. Der Stab wird dann aus den Schlingen  heraus gezogen, die zur Bildung einer Reihe  von Büscheln aufgeschnitten werden.

   Dicht  an der ersten so     -ebildeten    Reihe von     Bü-          ,-i & eln    wird dann eine zweite Reihe von Bü  scheln gebildet     usf.,    so     dass    ein plüschartiger  Stoff entsteht, dessen Büschel dicht anein  ander liegen und das Aussehen eines geknüpf  ten     Smyrnastoffes    ergeben.    Es können auch gemusterte Stoffe er  zeugt werden; dabei wird mit Garn von einer  Farbe mit Aufwickeln begonnen, und es wer  den am besten so, viele Schlingen gebildet,  als für die Herstellung von Büscheln von  dieser Farbe bei der Bildung der betreffen  den Reihe erforderlich sind.

   Dann kann die       Aufwicklung    mit Garn anderer Farbe     fort-          ,-esetzt    werden, und so weiter. Die Wahl der  <B>Z</B>  Farben kann entweder von der Arbeiterin  bestimmt werden, nach einer Vorlage oder  mit Hilfe einer     Vorzeichnung    auf dem Grund  stoff erfolgen.  



  Es ist bekannt, bei der Herstellung von  plüschartigen Stoffen mit der Nähmaschine  ein Werkzeug in der Form eines gegabelten  ,Stabes anzuwenden, -um welchen das Garn  herumgewickelt wird, dann die Schlingen auf  einem Grundstoff mittelst mindestens einer  Reihe von Stichen zu befestigen, die im Spalt  zwischen den Gabelschenkeln gebildet werden,  und schliesslich den Stab zu entfernen und      die Schlingen aufzuschneiden. Hierbei erweist  es sich als schwierig, die     Büschelreihen    so  dicht aneinander zu bringen, um das Aus  sehen eines     Smyrnastoffes    zu erreichen.  Ausserdem ist das Arbeiten bei nicht völlig  flach anfliegendem Gabelstab unbequem, in  welchem Falle -viel Garn unter der Haar  seite nutzlos verschwendet wird.

   Das nach  dem Verfahren gemäss vorliegender Erfin  dung erreichte Produkt besitzt dicht anein  ander liegende Büschel, wobei der Hauptteil  des Garnes zum Aufbau der Haarseite ver  wendet wird.  



  Der     Schlingenbilder    besteht zweckmässig  aus einem flachen Stab aus Metall oder aus  einem ändern Material, dessen Breite sich  nach der gewünschten Länge der     Büscliel     richtet. Der Flachstab ist zweckmässig am  einen Ende mit einer     Schneidklinge    versehen,  welche beim Herausziehen des Flachstabes  aus der angenähten     Schlingenreihe    die  Schlingen aufschneidet. Die     Schneidklinge     kann mit dem Stab ein Stück bilden oder  auch als abnehmbares und auswechselbares  Stück ausgebildet sein.

   Die     Schneidhante    der  festen oder abnehmbaren     Schneidklinge    kann  mit einer Schutzvorrichtung versehen sein,  die, ohne das Aufschneiden der     Schlin    'gen zu  stören, Verletzungen der     Arbeitsperson    aus  schliesst. Die Schutzvorrichtung ist zweck  mässig abnehmbar.  



  Um die Vorrichtung zur Herstellung von  Stoffen mit verschiedener     Haarbüschelläno-e     verwendbar zu machen, kann der Flachstab  mit     Schneidkante    noch mit einem zweckmässig  abnehmbaren und zu ihm parallelen     Hilisstab     versehen werden. Durch Nähern oder Ent  fernen dieses     Hilfsstabes    vom Hauptstab  kann die Grösse der     aufaewickelten    Faden  schlingen und damit die Länge der Haar  büschel verändert werden.  



  Die Zeichnung veranschaulicht das Ver  fahren und Ausführungsbeispiele der zu des  sen Ausführung dienenden Vorrichtung.  



  F     ig.   <B>1</B> zeigt das Wickeln des Garnes um  den Flachstab und die Bildung der Kette  von     Halbknoten;            Fig.    2, zeigt eine längere Reihe von  Schlingen in kleinerem Massstäbe als in       Fig.        1;          Fig.   <B>3</B> stellt schematisch ein<B>Stück</B> mit  Büscheln versehenen Grundstoffes und die  Anordnung von Schlingen     auf    dem Flachstab  dar, welche zum Schneiden zwecks Bildung  einer Doppelreihe von Büscheln bereit sind;       Fig.    4 zeigt ein gemustertes     Stoffstück     im Lauf der Herstellung;

         Fig.   <B>5</B> zeigt in grösserem     Massstabe    zwei       äufgeschnittene    Schlingen;       Fig.   <B>6</B> ist eine Seitenansicht des Flach  stabes mit ein Stück mit ihm bildender       Schneidklinge;          Fig.   <B>7</B> zeigt das zu einem Handgriff ab  gebogene Ende des Flachstabes von der Seite;

         Fig.   <B>8</B> ist ein     Detailsehnitt    der     Schneid-          klinge;          Fig.   <B>9</B> zeigt einen     Hauptflachstab,    mit  welchem ein abnehmbarer, zu letzterem in  Parallelschaltung befestigter     Hilfsstab    kom  biniert ist;       Fig.   <B>10</B> ist eine Seitenansicht zu     Fig.   <B>9;</B>       Fig-.   <B>11</B> zeigt die einen Enden beider Stäbe  mit einem abgenommenen Steg;

         Fig.    12 ist eine     Endansiellt    des mit       Schneid-klinge    und Handschutz versehenen       Hauptflachstabes;          Fig.   <B>13</B> bis<B>17</B> zeigen weitere Ausfüh  rungsbeispiele von Stäben.  



  Zur Ausführung der Arbeit wird ein     Woll-          oder    ein anderes Garn, zweckmässig ein lose  gedrehtes Garn, wie es für     Smyrnaknüpf-          arbeiten    gebraucht wird, um den Flachstab  gewickelt. Der Faden ist der Einfachheit  halber in den     Zeichnunuen        ulatt        daruestellt.     



  Das Umwickeln des     FlachEtabes    kann von  Hand bei frei in der Hand oder bei auf  der Maschine festgehaltenem Flachstab er  folgen. Zweckmässig geschieht das     Umwik-          keln    in gleicher Weise wie beim     Stiehauf-          nehmen    zu Beginn einer     Handstriekoperation.     



  Wie in     Fig.   <B>1</B> gezeigt, wird das Garn  über die Vorderseite des Flachstabes a hinauf,  auf der Rückseite des Flachstabes hinunter  und dann derart von hinten nach vorn ge  führt,     dass    eine halbe Schlinge<B>d</B> entsteht, so           dass    nach dem     Straffziehen    des Garnes und  dem Zusammenschieben der Schlingen eine  Kette<I>e</I> von Halbknoten entsteht-. Die     Wick-          hing    des Garnes kann auch in anderer Weise  erfolgen,<B>je</B> nach der gewünschten Form der  <I>n</I><B>Z,</B>  Knoten oder Halbknoten.  



  Nachdem die gewünschte Anzahl von       Schlincen    auf dem Flachstab     aufo-ereibt    ist,  C     zz     wie in     Fig.    2 angedeutet, wird der Flachstab  auf den Grundstoff<B>f</B> aufgelegt, wobei das  Schneidende des Stabes von der Näherin     ab-          -ekehrt    ist. Es wird nun mit der     Näh-          masehine    die Kette e der Halbknoten auf  den Grundstoff genäht.

   Zweckmässig wird  hierbei die Naht an dem Schneidende des  Stabes     beo,onnen    und bis zum     entgegen-          Z,        Olesetzten        Ende        fortgesetzt,        worauf        dann        je     nach Bedarf eine zweite oder dritte Naht     k,     zur Befestigung der Knotenkette auf dem  Grundstoff angebracht werden kann. Durch  Herausziehen des Flachstabes wird die       Schlingenreihe    aufgeschnitten, so     dass    eine  Doppelreihe von Büscheln entsteht.

   Reicht  die Länge des Flachstabes für die Breite des  Stoffes nicht aus, so wird der Flachstab ein  <B>fach</B> nur teilweise herausgezogen und sein       freilieg        ender,    nach dem Griffende zu liegen  der Teil erneut     umwichelt.    In diesem Falle  vollzieht sieh das Umwickeln, Festnähen und       Auf-gehneiden    absatzweise. Eine zweite Reihe  von Doppelbüscheln wird in ähnlicher Weise       (Y.ebildet,    indem der     neuaewickelte    Flachstab  dicht neben die erste     Büschelreihe    und in  leichter Neigung- zum Grundstoff gehalten  wird, so     dass    die Kette der Halbknoten der  Nadel dargeboten wird.  



       Fig.    4 zeigt die Herstellung eines Mu  sters<B><I>g.</I></B><I> h</I> sind die Enden des den Grund  stoff bildenden Garnes und i sind die En  den des das Muster     erzeuwenden    Fadens. Die  freien Garnenden können     ent#veder    nach     Be-          eiidi-un,),    der Naht jeder einzelnen Reihe kurz  oder auf     Schlingenlänge    abgeschnitten wer  <B>den.</B>  



       Fig.   <B>5</B> zeigt in grösserem     Massstabe    den  Grundstoff<B>f,</B> die     Halbknotenkette    e, die  Haftstiche<B>k</B> und die aufgeschnittenen Schlin  gen     m,    das heisst die Haarbüschel.    In     Fig.   <B>6</B> bezeichnet     c    die am     verbreiter-          len    Ende des Flachstabes a vorgesehene       Schneidklinge    und in     Fig.   <B>6</B> und<B>7 b</B> den     ab-          ZD     ,gebogenen Handgriff.  



  In den     Fig.   <B>9</B> bis 12 bezeichnet<B>A</B> einen  dem Stab a     (Fig.   <B>6)</B> ähnlichen Flachstab,  <B>C</B> die     Schneidklinge    und o einen Handschutz,  der in diesem Ausführungsbeispiel am Flach  stab fest ist, aber die     Sehneidarbeit    nicht  'behindert, indem er von der     Schneidklinge     derart entfernt ist,     dass    das Garn     durelipas-          sieren    kann und das Aufschneiden der  Schlingen beim Wegziehen des Stabes aus  den Schlingen gestattet ist.<B>p</B> bezeichnet einen  Hilfsstab mit unterem abgebogenen Ende<B>q,

  </B>  welcher Stab mittelst einer Schraube s und  eines Schlitzes derart mit dem Flachstab a  verbunden ist,     dass    der Abstand zwischen bei  den Stäben eingestellt werden kann.  



  Am entgegengesetzten Ende ist ein     ab-          standhaltender    Steg t auf die Flachstäbe<B><I>A, p</I></B>  aufgesetzt, der mittelst eines unter Feder  druck stehenden Druckstiftes oder einer  Schraube u derart auf dem Ende des Flach  stabes<B>A</B> festgehalten ist,     dass    er     seit-lieh    ein  gestellt werden kann. Der Stab<B>p</B> kann in  den Steg t eingesteckt werden.  



  Die in den     Fig.   <B>9</B> bis 12 dargestellte Vor  richtung kann in     gleicherWeise    wie die     Vor-          iiehtuno,    gemäss     Fig.   <B>6</B> benutzt werden, wo  bei die Kette von Halbknoten am Aussenrand  des Stabes<B>p</B> gebildet wird.  



  Die Vorrichtung mit den Flachstäben<B>A</B>  und<B>p</B> kann auch in ähnlicher Weise benutzt  werden wie die bisher bei der Herstellung  von Plüschstoffen benutzten gegabelten Ge  räte, wobei die     Stiehreihe    oder -reihen im  Spalt zwischen den Schenkeln der Stäbe<B>A</B>  und<B>p</B> gebildet werden.  



  Beim Ausführungsbeispiel des Stabes  nach     Fig.   <B>13</B> und 14- besteht die     Schneid-          klinge        C'    aus einer federnden Metallamelle  und ist nahe ihren Enden mit am einen Ende  erweiterten Schlitzen 4 versehen, in welche  vom Stab<B>A</B> vorstehende Kopfschrauben<B>5</B>  einzutreten vermögen. Der Stab<B>A</B> ist flach  und der Handschutz an ihm festgenietet.  Zwischen den Schlitzen 4 besitzt die Schneid-      klinge ein weiteres Loch, in welches ein am  Stab<B>_A</B> befestigter Feststellstift<B>7</B> eingreift.

    An dem der     Schneidkante    gegenüberliegen  den Rand besitzt die     Schneidklinge    nahe dem       ID          Fesistelloeli    einen Vorsprung<B>8.</B>  



  Durch Ansetzen des Fingernagels unter  den Vorsprung<B>8-</B> kann die     Sehneidklinge     genügend stark gebogen werden, um das Loch  vom Stift auszurücken, worauf die Klinge  längs dem Stab<B>_A</B> verschoben werden kann,  so     dass    die Köpfe der Stifte<B>5</B> über die er  weiterten Teile der Schlitze 4 gelangen und  die Klinge abgehoben werden kann.  



  Beim Einsetzen der Klinge nach deren  Schärfen oder beim Ersatz wird in umge  kehrter Weise vorgegangen.  



  Beim Beispiel nach     Fig.   <B>15</B> bis<B>17</B> be  sitzt die     Selineidklinge   <B>C2</B>     einendig    offene  Schlitze<B>10</B> und<B>11,</B> in welche Kopfstifte 12.  und<B>13</B> eintreten. Zwischen ihren Enden be  sitzt die     Schneidklinue    eine einen     L-förmi;2,eti     <B>C</B>     ZD     Schlitz<B>15</B> des Stabes<B>A</B> freigebende     öff-          nung    14.

   Der Stift 12 ist am Stab<B>A</B> be  festigt und der in dem offenen Schlitz<B>11</B>  eintretende Stift<B>13</B> durchzieht einen Lang  schlitz<B>17</B> im     Stabe   <B>A</B> und ist durch einen  Steg<B>18</B> mit einem in den     Uförmigen    Schlitz  <B>15</B> eintretenden Stift<B>19</B> verbunden. 20 be  zeichnet eine den Sieg in der Richtung ge  gen die     Selineidkante    der Klinge treibende  Feder.  



  Durch Betätigung des Kopfes des     Stift-es     <B>19</B> kann der Steg<B>18</B> seitlich und dann längs  weise bewegt werden, so     dass    der Stift     1,3     aus dem offenen Schlitz<B>11</B> ausgerückt und  hierauf die Klinge vom Stab gelöst wer  den kann. Der Stab<B>_A</B> hat     rinnenförmigen     Querschnitt und bildet mit dem     Han'dschutz     ein Stück.<B>'</B>  Die Stifte können auch an der     Schneid-          klinge    und die Schlitze am Stab     an-ebracht     werden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> I: Verfahren zur Herstellung von plüsch- oder smyrnaartigen Stoffen mit Hilfe der Nähmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass das Garn um einen Stab in<B>.</B> Form von- län,#,s n eines Randes des Stabes verketteten Schlin gen gewickelt, die Kette durch minde stens eine Naht längs des genannten Stab- randes auf den Grundstoff befestigt, der Stab herausgezogen und die Schlingen zur Bildung einer Reihe von Büscheln auf geschnitten werden, worauf eine zweite Reihe Büschel angrenzend an die erste gebildet wird, usw. UNTERANSPRMIE:
    <B>1.</B> Verfahren nach Patentanspruell I, da durch gekennzeichnet, dass das Wickeln, Nähen und Aufschneiden in einem ein zigen Arbeitssehritt vollzogen wird. <B>2.</B> Verfahren nach Patentanspruch. I, da durch gekennzeichnet, dass das Wickeln, Nähen und Aufschneiden in mehreren Ar beitsschritten vollzogen wird. <B>3.</B> Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass beim Umwik- keln des Stabes an seinem einen Rande Halbsehlingen und eine Kette von<B>Halb-</B> knoten entstehen.
    PATENTANSPRUCII II: Plüsch- oder smymaartiger Stoff, her gestellt nael-i dem Verfahren nach Patent anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass er dicht aneinander lie '-ende Büselielreihen auf weist, dass die Basis jeder Büschelreihe aus einer durch Verkettung der die Büschel bildenden Garnschleifen gebildeten Kette besteht, welche, mittelst mindestens einer Stichreihe auf einem Grundstoff befestiot C ist.
    PATENTANSPRUCII III: Vorrichtung zur Ausführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, gekennzeich net durch einen flachen Stab, der an einem Ende eine.Schneidklinge besitzt. <B><I>k3</I></B> UNTERANSPRüCHE: 4. Vorrichtung nach Patentanspruch iii, dadurch gekennzeichnet, dass der Flach stab an einem Ende verbreitert ist und dieser verbreiterte Teil die Sehneidkliii(ye aufweist.
    <B>5.</B> Vorrichtung nach Patentanspri--ich Ill, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneid- klimre abiehmbar und auswechselbar el ist. Vorrichtung nach Patentanspruch III. cladurüh (-"(, ..kennzeichnet, dass um die Schneidklin"e ein Handschutz anoeordnel: ist.
    <B>7.</B> Vorrichtun- nach T-Tnieransprueh <B>6.</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Hand- sch-Litz die Schneidklinge mit Abstand umgibt, so dass beim Herausziehen des Stabes aus den Schlingen diese durch treten können und ein uno-ehindertes Auf schneiden derselben möglich ist.
    <B>8.</B> Vorrichtung na,ch Patentanspruch III.. dadurch --ekennzeichnet. dass am Flach stab ein Hilfsstab parallel zu ihm weg- iiehmbar angeordnet ist und ein als<B>Ab-</B> standhalter dienender Steg auf dem einen Ende des Flachstabes einstellbar befesti-t ist.
    <B>9.</B> Vorrielliun', nach Patentanspruch III. dadurch. gekennzeichnet, dass eine mit Schneidkante versehene, federnde Schneid- klino,le mittelst einer Stift- und Schlitz- verbindung am Flachstab befestigt ist, welche mit leicht- ausrückbaren, gewöhn lich eine relative Verschiebung zwischen Stiften und Schlitzen verhindernden Stellmitteln kombiniert ist.
    <B>10.</B> Vorrichtung nach Unteransprueli <B>9,</B> da.- durch -gekennzeichnet, dass die federnde Schneidklinge eine Offnun aufweist, in eD <B>9</B> welche ein am Flachstab angebrachter Stift einzugreifen vermag und welcher Stift durch Biegen der Klinge ausrück- bar ist.
    <B>11.</B> Vorrichtung nach Unteranspruch<B>9,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Schneid- klinge einerends offene Schlitze aufweist, in deren einen ein Stift des Flachstabes und in deren andern ein Stift eingreift, welcher in einem Langschlitz des Flach stabes verschiebbar und durch einen Steg mit einem in einen Uförmigen SchliLz des Stabes eingreifenden Stift verbunden ist.
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