CH155481A - Sparzeilenschaltvorrichtung an Schreib- und Rechenmaschinen. - Google Patents

Sparzeilenschaltvorrichtung an Schreib- und Rechenmaschinen.

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CH155481A
CH155481A CH155481DA CH155481A CH 155481 A CH155481 A CH 155481A CH 155481D A CH155481D A CH 155481DA CH 155481 A CH155481 A CH 155481A
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CH
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switching
ratchet
switching device
line switching
calculating machines
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Inventor
Remag Aktiengesellschaft
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Remag Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J19/00Character- or line-spacing mechanisms
    • B41J19/76Line-spacing mechanisms
    • B41J19/78Positive-feed mechanisms
    • B41J19/96Variable-spacing arrangements

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  • Character Spaces And Line Spaces In Printers (AREA)

Description


      Sparzeilenschaltvorrichtung    an     Selhreib-    und Rechenmaschinen.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine       Sparzeilenschaltvorrichtung    an Schreib- und  Rechenmaschinen mit zwei Schalträdern, wel  che durch Umstellen eines Umstellhebels je  weils durch zugeordnete Schalt- und Sperr  organe betätigt werden.  



  Zweck der Erfindung ist, durch Umstel  lung nur eines     Umstellorganes    dem bei  Schreib- und Rechenmaschinen üblichen ein  fachen und doppelten     Zeilenschaltschritt    eine  Zwischen- oder Sparschaltung beizufügen.  



  Bekanntlich verwendet man zur Erreichung  dieses Zwecks bei Schreib- und Rechenma  schinen ein Schaltrad, dessen Anzahl Schalt  zähne durch 4 teilbar ist und dessen Durch  messer dem     Schreibwalzendurchmesser    ent  spricht, so dass jeder zweite, dritte oder  vierte Zahn je eine Zeile schaltet. Bei nor  malem Zeilenabstand ist die Verzahnung je  doch so klein, dass sie besonders     bei_#raiach     laufenden Rechenmaschinen nur geringe Be  triebssicherheit bietet.  



  Der Vorteil vorliegender Erfindung be  steht darin, eine grosse Verzahnung des Schalt-         rades    wie bei Maschinen mit nur einfacher  und doppelter Schaltung verwenden zu kön  nen, sowie in der grösseren Sicherheit der  richtigen Zeileneinstellung, da das Ganze  derart ausgebildet sein kann, dass jeder ein  zelne Zahn der Schaltung 1 und     ,S'    und jeder  zweite Zahn der Schaltung 2 mit der Zeile  zusammenfällt, während bei Maschinen mit  einem Schaltrad jeder zweite Zahn der Schal  tung 1, jeder dritte Zahn der Schaltung 8  und erst jeder vierte Zahn der Schaltung 2  mit der Zeile zusammenfällt.  



  Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes dar, und  zwar zeigen :     Fig.    1 die Vorderansicht,     Fig.    2  die Seitenansicht in     Sparschaltstellung,        Fig.    3  eine Teilansicht von     Fig.    2,     Fig.    4 die Sei  tenansicht in Schaltstellung 2 und     Fig.    5  eine Teilansicht von     Fig.    4.  



  Das Schaltrad 1, das gleichzeitig auch  als Sperrad dient, hat beispielsweise 24  Schaltzähne und das Schaltrad 2, das eben  falls als Sperrad dient, 16 Schaltzähne. Beide  Schalträder sind mit der Schreibwalze fest      verbunden. Die beiden Schaltklinken 3 und 4  sind drehbar an dem durch die Maschine be  tätigten Schwenkarm 5 befestigt, an welchem  sich die abgestuften     Anschlagflächen    5 , 51,  58 und<B>5'</B> befinden. Diese     finden    ihren An  schlag an dem untern Teil des Umstellhebels  6, der auf die 4 Stellungen eingeschwenkt  werden kann und in einer gezahnten Rast  15 festgehalten wird. An dem Umstellhebel 6  ist eine Rolle 7 angebracht, welche die beiden  doppelarmigen Sperrarme 8 und 9 betätigt.

    Letztere sind an einem Ende durch die Zug  feder 10 verbunden, an den beiden andern  Enden befindet sich je eine Rolle 11 und  12, die in die Verzahnung der Schalträder  eingreifen können, und zwar Rolle 11 in  Schaltrad 1, Rolle 12 in Schaltrad 2. Der gemein  same Drehpunkt der Sperrhebel 8 und 9 ist so  angeordnet, dass die Hebelarme, an     denen    die  Zugfeder 10 wirksam ist gegen die Rolle 7 des  Umstellhebels, die Hebelarme, an denen sich die  Rollen 11 und 12 befinden, gegen die Schalt  räder gezogen werden. Die gegen die Rolle  7 federnden Sperrhebelarme sind durch Kur  ven so ausgebildet, dass durch     Verschwenken     des Umstellhebels 6 einmal die Rolle 11, ein  anderes Mal die Rolle 12 ausser Eingriff mit  dem zugehörigen Schaltrad gebracht wird.

    Steht der Umstellhebel auf Schaltung 1 oder  2, so schaltet Schaltklinke 3 einen bezie  hungsweise zwei Schaltzähne; die Sperrhebel  rolle 11 fällt in die Zahnlücken des Schalt  rades 1 ein und hält dasselbe durch ihren  federnden Druck in der jeweils neu angenom  menen Ruhelage fest. Sperrolle 12 befindet  sich alsdann ausser Eingriff vom Schaltrad 2.  Steht der Umstellhebel auf Schaltung     .S,    so  ist die Sperrolle 11 vom Schaltrad abgehoben,  Schaltklinke 4 schaltet jeweils Schaltrad 2  um einen Schaltzahn, Sperrolle 12 fällt als  dann in die Zahnlücke von Schaltrad 2 und    dient zur Fixierung dessen Ruhelage.

   Obgleich  die Schaltklinken 3 und 4 durch die Federn  13 und 14 dauernd in die ihnen entsprechen  den Schalträder eingreifen, so hat dies bei  dem verstellbaren Schaltschritt keinen stören  den Einfuss, da dieselben nach jedem dritten  beziehungsweise zweiten Schaltzahn gemein  sam schalten, in den übrigen Fällen jeweils  diejenige Schaltklinke hinter die     Zabnflanke     eingreift, die dem vom Umstellhebel bezeich  neten Schaltschritt entspricht. Ist der Um  stellhebel auf 0 gestellt, findet kein Sehalt  schritt statt; beide Sperrollen 11 und 12  sind von den Schalträdern abgehoben, die  Schreibwalze ist-infolgedessen frei.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sparzeilenschaltvorrichtung an Schreib und Rechenmaschinen, gekennzeichnet durch zwei mit der Schreibwalze fest verbundene Schalt- und Sperräder, von denen das eine nur "/s der Anzahl Schaltzähne des andern hat und durch je zwei auf sie einwirkende Schaltklinken und Sperrhebel, welche so an geordnet sind, dass durch Umstellung eines Umstellorganes eine einfache, eine doppelte und eine dazwischen liegende Schaltung aus geführt werden kann.
    UNTERANSPRUCH: Sparzeilenschaltvorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei doppelarmige Sperrhebel durch ein Umstell organ derart verschwenkt werden können, dass in einer Stellung die Rolle des ehren Sperrhebels in die Lücken des ihm zugeord neten Schaltrades einfällt, in einer andern Stellung die Rolle des andern Sperrhebels das zweite Schaltrad je in seiner Ruhelage fixiert.
CH155481D 1931-01-13 1931-01-13 Sparzeilenschaltvorrichtung an Schreib- und Rechenmaschinen. CH155481A (de)

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