CH149641A - Maschine zum Formen von Hohlkörpern. - Google Patents

Maschine zum Formen von Hohlkörpern.

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CH149641A
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J Frei Robert
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J Frei Robert
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B5/00Producing shaped articles from the material in moulds or on moulding surfaces, carried or formed by, in or on conveyors irrespective of the manner of shaping
    • B28B5/10Producing shaped articles from the material in moulds or on moulding surfaces, carried or formed by, in or on conveyors irrespective of the manner of shaping in moulds carried on the circumference of a rotating drum
    • B28B5/12Producing shaped articles from the material in moulds or on moulding surfaces, carried or formed by, in or on conveyors irrespective of the manner of shaping in moulds carried on the circumference of a rotating drum intermittently rotated

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Description


      Maschine    zum Formen von Hohlkörpern.    Gegenstand vorliegender     Erfindung    ist  eine Maschine zum Formen von Hohlkörpern,  insbesondere von     blumentopfartigen    Behäl  tern, und zwar vorzugsweise aus schwach       abbindefähigem;        weichen    Material, wie Torf  oder dergleichen.  



  Mit der Maschine gemäss der Erfindung  wird ein     selbsttätiger,    ununterbrochener Ar  beitsvorgang bezweckt, und dies wird da  durch erreicht, dass auf dem Umfang einer       im,    Maschinengestell drehbar gelagerten  Formtrommel mehrere Querreihen Formver  tiefungen mit     Ausstossvorrichtungen    und  oberhalb der Formtrommel eine     Bescliik-          kungsvorrichtung    und seitlich der ersteren  eine     Formpressvorrichtung    angeordnet sind,  wobei Mittel vorgesehen sind, welche der  Trommel     in        Übereinstimmung    mit dem  Formvorgang eine     schrittweise    Drehung er  teilen,

   und dass unter der Formtrommel ein       Förderorgan    zum     schrittweisen    Fördern der  Fertigware angeordnet ist.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt,  und zwar zeigt:         Fig.    1 die Maschine in     Längsseiteu-          ansicht,          Fig.    2 in Draufsicht, und       Fig.    3 in senkrechtem Schnitt nach Linie       III-III    in     Fig.    1;

         Fig.    4 bis 6 zeigen in grösserem Massstab  die     Beschickungs-    und Formvorrichtung im  Längsschnitt und in     wagrechtem    Schnitt  durch die Achse der Beschickungstrommel,  sowie     eine    Einzelheit des     Formstempelantrie-          bes    in Ansicht;

         Fig.    7 bis 10 zeigen in noch grösserem       Massstabe    Einzelheiten, und zwar       Fig.    7 und 8 das     Malteserkreuzgetriebe     der Fördervorrichtung in Ansicht und       Schnitt,          Fig.    9 und 10 einen Teil der     Fördervor-          richtung    in     Schnitt    und Draufsicht;       Fig.    11 zeigt einen Topf im Schnitt.  



  Die dargestellte Maschine weist ein aus  Profileisen zusammengesetztes Maschinen  gestell 1 auf. Auf den Seitenrahmen des  Maschinengestelles ist ein Beschickungstrich  ter 2 mittelst Böcken la aufgesetzt, welcher  am untern Ende offen ist. Zu beiden Seiten      des     Beschickungstrichters    2 sind senkrechte       Führungsstangen    3     befestigt,    längs     welchen     ein Joch 4 gleitet. Das Joch 4 ist im Mittel  teil abwärts gekröpft und trägt     eine    Anzahl,  im vorliegenden Falle sieben, Füllstempel 5  von verschiedenem Durchmesser.

   An seitlich  am Joch 4 angesetzten Zapfen 6 greifen Len  ker 7 an, deren untere Enden an Kurbeln 8       angreifen,    die auf den Enden einer den Be  schickungstrichter     durchquerenden        Rühr-          welle    9 befestigt sind. Die Rührwelle 9 trägt  Zinken 10, welche das Material am Grunde  des Beschickungstrichters aufwühlen und  lockern. Auf dem einen Ende der Welle 9  ist ein     Kettenrad    11 befestigt, welches mit  telst     einer    Gelenkkette 12 angetrieben wird.  



  Unterhalb des Beschickungstrichters 2 ist  die Formtrommel 13 angeordnet, deren Welle  14 in auf dem     Maschinengestell    befestigten  Lagern 15 gelagert ist. Wie     Fig.    4 zeigt, hat  die Trommel an ihrem Umfang vier symme  trisch übers Kreuz verteilte Reihen von  sieben Formmulden 13a von verschiedenem  Durchmesser und verschiedener Höhe. In  jeder Formmulde ist ein Auswerfer 16 ange  ordnet, auf dessen Schaft eine Druckfeder 17  sitzt, und hinter sämtlichen Auswerfern ist  eine in     Radialschlitzen    der Trommelstirn  wände radial verschiebbar gelagerte     Aus-          werfschiene    18 angeordnet.

   Die Enden der       Aüswerfschiene    18 ragen seitlich zur Trom  mel heraus und liegen in der     Auswerfstel-          lung    unter den Armen 19a von zu beiden  Seiten der Trommel im Maschinengestell ge  lagerten Winkelhebeln 19, an deren auf  wärts gerichteten Armen     19b    Lenker 20 an  greifen. Diese Lenker bewirken .ein     Ver-          schwenken    der Winkelhebel 19 und diese ein       Auswärtsschieben    der     Auswerfstange    18,  wodurch die Auswerfer 16 die fertigen Töpfe  nach unten auswerfen, um unter der Wir  kung der Federn 17 wieder in die Ausgangs  stellung zurückzukehren.  



  Zum Antrieb der Formtrommel 13 ist auf  dem einen Wellenende derselben ein Stirn  rad 21 befestigt, welches     mit    einem Zwi  schenrad 22 kämmt, das seinerseits wieder  mit einem     dritten        Stirnrad    23 in Eingriff    steht, die sämtlich auf Achsen im Maschinen  gestell auf einem angebauten Seitenrahmen       1b    gelagert sind.

   Auf der Achse 24 des  Stirnrades 23 ist ein     Malteserkreuz    25 be  festigt, und dessen Antriebsscheibe 26 ist  auf der quer im     Maschinengestell    gelagerten  Hauptantriebswelle 27 befestigt, deren An  trieb vermittelst eines Planetengetriebes 28  erfolgt, wobei das     Maltesergetriebe    den     inter-          mittierenden    Antrieb der Formtrommel be  wirkt. Am entgegengesetzten äussern Ende  der Antriebswelle 27 sitzt ein Kettenrad 29,  welches     mittelst    Gelenkkette 12 das auf der       Rührwelle    9 sitzende     Kettenrad    11 antreibt..  



  Neben der Formtrommel 2 ist im Ma  schinengestell die     Formpressvorrichtung    an  geordnet, welche sieben     Pressstempel    30 mit  horizontalen Führungsschäften 31 aufweist,  welch letztere in Lagerböcken 32 längsver  schiebbar geführt sind. Die Führungsschäfte  31 haben am hintern Ende Schraubenspin  deln 31a, mittelst welcher sie in einem Joch  33     einstellbar    befestigt sind. An diesem  Joch greifen auf der Hauptantriebswelle 27  sitzende Exzenter 34 an, welche eine     Hin-          und        Herbewegung    des Joches und damit der       Pressstempel    30 bewirken.

   An     beiden    Enden  des     Joches    sitzen Bolzen 35, welche durch       Längsschlitze    der Lenker 20 ragen (Fix. 4a)  und zur Betätigung der Lenker dienen.  



  Am Trommelumfang anliegend ist eine       Abschlussplatte    36 mit Gummibelag 37 ange  ordnet, welche die einzelnen Formmulden um  die Stempelöffnungen herum dicht ab  schliesst, so dass beim     Pressvorgang    kein     Ma-          terial    herausgedrückt werden kann und der  obere Topfrand glatt eingeformt wird. Die  Platte 36 ist an zwei Schäften 38 gehalten  (Fix. 6), welche     einerends    in     Lagerböcken_39     und     anderends    in Lagerböcken 40 durch das  Joch 33 hindurchgehend längsverschiebbar  geführt und mit einer Stellmutter 41 für die  genaue Einstellung der Länge versehen sind.

    Am hintern Ende jedes Schaftes 38 sitzt eine  Rolle 42, welche an einer auf der Antriebs  welle 27 befestigten     Nockenscheibe    43 auf  läuft, indem der Schaft 38 durch eine den-      selben umgebende Druckfeder 44 nach rück  wärts gedrückt wird, während durch die       Nockenscheiben    43 die Schäfte 38 entgegen  -den Federn 44 nach vorwärts gedrückt wer  den und hierdurch die     Diehtungsplatte    36  während des     Pressvorganges    an die Form  trommel     angepresst    wird.  



  Zur Aufnahme der ausgeworfenen fer  tigen Töpfe T, welche die in     Fig.    11 darge  stellte Form haben, dienen Kisten 45, die für  Ein Fassungsvermögen von je sechs     Siebner-          reihen    bestimmt sind. Diese Kisten sind in  ein durch zwei Gelenkketten 46 und Quer  stäbe 47 gebildetes Förderband eingehängt       (Fig.    9     und    10). Zur Führung der Gelenk  ketten 46 dienen     U-Schienen    48 und die Ki  sten gleiten .auf     Winkelschienen    49.

   Zur  schrittweisen Fortbewegung des Förderban  des 46/47 dient ein seitlich im Maschinen  gestell gelagertes     Malteserkreuzgetriebe,    wel  ches mit Rücksicht auf     die    Bewegungsbedin  gungen der     Förderkette    eine besondere Aus  bildung erfahren hat, indem das Förderband  für jede Kiste fünf Schrittbewegungen     glei-          ..eher    Grösse und hierauf einen grösseren  sechsten     Schritt    zurücklegen muss, um die  nächstfolgende Kiste in Aufnahmestellung  unter die Formtrommel zu bringen.

   Dem  gemäss hat das auf der Querwelle 50 sitzende       Malteserkreuz    51 fünf gleich distanzierte  Führungsschlitze 51a und einen sechsten  Führungsschlitz 51b mit grösserem Abstand  zu den andern Schlitzen. Die über dem Mal  teserkreuz gelagerte Gegenscheibe 52 trägt  zwei Triebarme, und zwar einen kürzeren  Triebarm 53 und einen längeren Triebarm  54.

   Der kürzere Triebarm 53 greift mit sei  nem Zapfen in die Schlitze 51a, der längere,  54, hingegen in den Schlitz 51b, und hierbei  dreht sich dann der kürzere Triebarm 53 frei  in einer     Ausnehmung    51e des     Malteserkreu-          zes.    Auf der Welle 50 sitzen zwei Antriebs  kettenräder 55, welche     die    Förderketten 46  antreiben, welche von denselben aus über       Leitrollen    56 nach rückwärts zu den     End-          rollen    57 am einen Ende des Maschinengestel  les geleitet wird, um von diesen aus zu den  Zeitrollen 58 am andern Ende und zu den    Antriebsrädern 55 zurückzulaufen.

   Neben  der Gegenscheibe des     Malteserkreuzes    sitzt  auf deren Welle 59 ein Stirnrad 60, welches  mit einem darüber gelagerten Stirnrad 61  kämmt, und auf der Welle des letzteren sitzt  ein Kettenrad 62 fest, welches mittelst Ge  lenkkette 63 von dem auf der     X.auptantriebs-          welle    27 befestigten Kettenrad 64 aus ange  trieben wird.  



  Der Formvorgang auf der beschriebenen  Maschine ist folgender:  Das Joch 4 in dem mit Torfmehl gefüll  ten Beschickungstrichter 2 senkt sich und die  Stempel 5 drücken die Formmasse in die dar  unter befindliche Muldenreihe der Formtrom  mel, wobei die Rührwelle 9/10 durch ihre  Drehbewegung das Material auflockert und  dessen Nachrutschen sichert. Zu gleicher Zeit  wird die     Abdichtplatte   <B>36/37</B> seitlich gegen  die Trommelwandung angelegt, um die vor  her gefüllt gewordenen und durch eine Vier  telstrommeldrehung im Uhrzeigersinn in die  Formstellung gebrachte Muldenreihe abzu  dichten, und gleich darauf werden die     Press-          stempel    20 in die Mulden eingedrückt, wel  che das Formen der Töpfe bewirken.

   Zu glei  cher Zeit werden aus der     untenstehenden     Muldenreiche die fertigen Töpfe durch die  Auswerfer 1'7 unter dem Druck der     Auswerf-          stange    18 in die darunter befindliche Kiste  45 ausgestossen. Dann werden die Füllstem  pel 5 und die Formstempel 20 wieder zu  rückgezogen, es erfolgt eine     Viertelsdrehung     der Formtrommel und ein Vorrücken des  Förderbandes,     und    der Vorgang wiederholt  sich in gleicher Weise.  



  Die Wirkungsweise der verschiedenen  Antriebsvorrichtungen während des Form  vorganges dürfte ohne weiteres klar sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zum Formen von Hohlkörpern, insbesondere von blumentopfartigen Behäl tern, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Umfang einer im Maschinengestell drehbar gelagerten Formtrommel mehrere Querreihen Formvertiefungen mit Ausstossvorrichtungen angeordnet sind, und oberhalb der Form trommel eine Beschickungsvorrichtung und seitlich der ersteren eine Formpressvorrich- tung angeordnet ist, wobei Mittel vorgesehen sind, welche der Trommel in Übereinstim- mung mit dem Formvorgang eine schrittweise Drehung erteilen,
    und dass unter der Form trommel ein Förderorgan zum schrittweisen Fördern der Fertigware angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Maschine gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Formvertiefungen in Form von Mulden in einer Anzahl Rei hen in gleichmässigem Abstand auf dem Trommelumfang angeordnet sind und die Trommel von der Hauptantriebswelle aus durch ein Malteserkreuzgetriebe über ein Zahnradvorgelege schrittweise angetrie ben. wird, derart, dass die einzelnen Mul denreihen nacheinander in Arbeitsstellung. kommen. 2.
    Maschine gemäss Patentanspruch und LTn- teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschickungsvorrichtung einen über der Formtrommel angeordneten Be schickungstrichter aufweist, in welchem ein Joch mit Füllstempeln zum Einstamp fen des Formmaterials in die Mulden auf- und abbewegbar angeordnet ist, wobei am Grunde des Beschickungstrichters eine querliegende Rührwelle zum Auflockern des Materials vorgesehen ist. 3.
    Maschine gemäss Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Formpressvorrichtung eine Reihe horizontal verschiebbar gelagerter Form stempel aufweist, welche einstellbar an einem Joch befestigt sind, das mittelst Exzentern von der Hauptantriebswelle aus hin- und herbewegt wird. 4.
    Maschine gemäss Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass den Formstempeln eine mit Gummibelag versehene Abdichtungsplatze- zugeordnet ist, welche vor dem Einführen. der Formstempel in die Mulden an den Trommelumfang angelegt wird und die in die Mulden eintretenden Stempel derart umgibt, dass kein Material aus der Mulde herausgedrückt werden kann und die ge formten Töpfe einen glatten Rand erhal ten, wobei das Anlegen der Dichtungs platte entgegen der Wirkung von Rück führfedern durch mittelst Nockenscheiben. der Antriebswelle betätigte Schubstangen erfolgt. 5.
    Maschine gemäss Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in jeder Formmulde ein mit Rück führfeder versehener Ausstosser angeord net ist, und sämtliche Ausstosser durch eine verschiebbar in der Formtrommel ge lagerte Querstange entgegen den Rück führfedern zum Ausstossen der fertigen Töpfe niedergdrückt werden. 6. Maschine gemäss Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet;.
    dass das Förderorgan aus einem aus seit lich im Maschinengestell über Führungs rollen und in Längsschienen geführten Längsketten, sowie Verbindungsquerstä- ben zusammengesetzten Band mit ausge setzten Kisten besteht, welche je zur Auf nahme mehrerer Topfreihen bemessen sind, wobei der Antrieb des Förderban des unter Vermittlung eines Malteser kreuzgetriebes erfolgt,
    dessen Malteser- kreuz eine der Topfreihenzahl jeder Kiste entsprechende Zahl gleich distanzierter Triebschlitze und einen weiteren Trieb schlitz in grösserem Abstande mit beson derem Triebarm für das Überspringen de Abstandes zweier Kisten aufweist.
CH149641D 1930-09-02 1930-09-02 Maschine zum Formen von Hohlkörpern. CH149641A (de)

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DE1073926B (de) * 1960-01-21 Roald Mahler Gartenbaubedarf, Berlin Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Anzuchttopfen

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