CH142017A - Medizinischer Hochfrequenzapparat. - Google Patents
Medizinischer Hochfrequenzapparat.Info
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Description
Medizinischer Hochfrequenzapparat. Gegenstand der Erfindung betrifft einen medizinischen Hochfrequenzapparat, bei dem in die beiden Stromzuleitungen des Appa rates je eine Drosselspule eingebaut ist, wo bei vor und hinter jeder Drosselspule je eine Belegung eines mit vier Belegungen ver- sehenen Kondensators an die Zuleitungen angeschlossen ist.
Zur Transformierung des Stromes sind zwei Teslatransformatoren in einer bestehen den Handhabe angeordnet, an deren Primär wicklungen die vom Apparat ausgehenden Leitungen über einen Umschalter in der Weise angeschlossen sind, dass stets nur einer der beiden Teslatransformatoren eingeschal tet werden kann.
An das eine Ende -der Sekundärwicklung des einen Teslatransform.aturs ist eine Va- kuumelektrode angelegt, während das eine Ende der Sekundärwicklung des andern Tesliatrans,form,ators mit einer Metallelek trode verbunden ist.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungs gegenstand beispielsweise dargestellt. Fig. 1 zeigt im Längsschnitt die Hand habe mit den beiden Teslatransformatoren; Fig. 2 zeigt die Handhabe teils in An sieht und teils im Schnitt mit einem an der selben angeordneten Umschalter; Fig. 3 zeigt schematisch die Einrichtung des Apparates und die Anordnung der Drosselspulen und des Kondensators an den Stromzuleitungen.
In Fig. d ist a die Magnetspule, b der Wagnersche Hammer, c der Kondensator, d, e die Stromzuführungsleitungen des Ap parates.
In die Leitung<I>d</I> ist die Drosselspule<I>h.</I> und in die Leitung e die Drosselspule i ein gebaut. Ferner ist ein Kondensator mit vier Belegungen f' bis f 4 vorgesehen. Von den letztereen ist,die Belegung f' bei g', f 2 bei g2, f 3 bei g3 und f 4 bei y4 an die Stromzuleitun gen d, e, also je eine Belegung vor und hin ter jeder Drosselspule<I>h, i</I> angeschlossen.
Zur Transformierung des Stromes sind zwei Teslatransformatoren o, p übereinander in einer Handhabe k aus Isoliermaterial an geordnet. An das obere Ende der Primär wicklungen<I>p',</I> p' ist die Leitung dl des Ap parates angeschlossen.
Die Leitung e' dagegen ist nach Fig. 1 mit dem Drehschalter 1, 1' verbunden.
Das untere Ende der Primärwicklung o' ist durch eine Leitung q mit einem Kontakt stück r verbunden, während das untere Ende der Primärwicklung p' mittelst der Leitung q' an das Kontaktstück r' angeschlossen ist. o', p2 sind die Sekundärwicklungen der Teslatransformatoren. Das untere Ende die ser Sekundärwicklungen ist frei, während das obere Ende der Sekundärwicklung o2 bei ml mit einer Metallelektrode m verbunden ist. Die letztere ist als Metallschelle an der Handhabe k befestigt.
An das obere Ende der Sekundärwicklung p' wird die Vakuum elektrode 7a angelegt. Die letztere ist aus wechselbar.
Befindet sich, wie in Fig. 1 dargestellt, der Kontaktarm l' des Drehschalters auf dem Kontaktstück r', so ist der obere Teslatrans- formator p eingeschaltet, dagegen wenn der Kontaktarm l' sich auf dem Kontaktstück<I>r</I> befindet, der untere Teslatransformator o.
Die Einrichtung nach Fig. 2! unterscheidet. sich nur dadurch von- der nach Fig. 1, dass die Leitung e' an einen doppelarmigen He bel s angeschlossen ist, der im Innern der Handhabe h beweglich gelagert und an den Enden mit nach aussen ragenden Druck knöpfen t, t' versehen ist. Durch Nieder drücken eines dieser beiden Druckknöpfe t, t' wird einer der beiden Teslatransformatoren <I>o, p</I> in den Stromkreis eingeschaltet.
In der Fig. 2 ist der Druckknopf t nie dergedrückt und infolgedessen der Tesla- transformator o eingeschaltet.
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende: Beim Gebrauch des Apparates, der an das Stromnetz angeschlossen ist, liegt die die Handhabe k haltende Hand an der Metall elektrode 7n und die Vakuumelektrode n an einem \Körperteil an.
Wird nun der untere Teslatransforynator o eingeschaltet, so fliesst der Hochfrequenz strom aus der Sekundärwicklung o' zur Metallelektrode m., sodann über den mensch lichen Körper zur Vakuumelektrode n und über diese auf die Sekundärwicklung p' und induktiv auf die Primärwicklung p' des Teslatransformators p.
Von dieser gelangt der Hochfrequenzstrom über die Leitungen dl, e' zu den Drosselspulen lr., <I>i</I> und Kon densator f' bis f4, wo der Hochfrequenzstrom ausgeglichen wird, so dass er beim weiteren Verlauf über das Leitungsnetz nicht mehr störend auf Radio-Empfangsapparate wirken kann.
Wird der obere Teslatransformator p ein geschaltet, so fliesst der Hochfrequenzstrom aus der Sekundärwicklung p' zur Vakuum elektrode n, von dieser über den menschlichen Körper zur Metallelektrode m und über diese auf die Sekundärwicklung o' und induktiv auf die Primärwicklung o' des Teslatrans- formators o, sodann wieder über die Leitun gen<I>d',</I> e' zu den Drosselspulen h, <I>i</I> und Kondensator f' bis<B>f'.</B>
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Medizinischer Hochfrequenzapparat, da durch gekennzeichnet, dass in die beiden Stromzuleitungen des Apparates je eine Drosselspule eingebaut ist und vor und hin ter jeder Drosselspule je eine Belegung eines mit vier Belegungen versehenen Kon densators an die Zuleitungen angeschlossen ist, zur Transformierung des Stromes zwei in einer Handhabe vorgesehene Teslatrans- formatoren dienen, mit deren Primärwick lungen die vom Apparat ausgehenden Lei tungen über einen Umschalter in der Weise verbunden sind,dass stets nur einer der bei den Teslatransformatoren eingeschaltet wer den kann und dass die Sekundärwicklung des einen dieser Teslatransformatoren mit dem einen Ende an eine Vakuumelektrode angelegt ist, während die Sekundärwicklung des andern Teslatransformators mit dem einen Ende an eine Metallelektrode ange schlossen ist. UNTERANSPRüCHE 1.Medizinischer Hochfrequenzapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die eine der beiden den Apparat mit den Teslatransformatoren verbindenden Leitungen an das eine Ende der Primär wicklungen der beiden Teslatransf orma- toren angeschlossen ist, deren andere En den je mit einer besonderen Leitung ver bunden sind, die in Kontaktstücke enden, wobei ein mit der zweiten, vom Apparat ausgehenden Leitung verbundener Dreh schalter mit seinem Kontaktarm auf eines dieser Kontaktstücke eingestellt wird, so dass der Stromkreis über die Primär wicklung des einen oder des andern der beiden Teslatransformatoren geschlossen wird. 2.Medizinischer Hochfrequenzapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die eine der beiden den Apparat mit den Teslatransformatoren verbindenden Leitungen an das eine Ende der Primär wicklungen der beiden Teslatransforma- toren angeschlossen ist, deren andere En den je mit einer besonderen Leitung ver bunden sind, die in Kontaktstücke enden, während die zweite, vom Apparat füh rende Leitung mit einem Hebelschalter verbunden ist, der an den Enden Druck knöpfe besitzt, durch deren Betätigung der Stromkreis über das eine oder andere Kontaktstück geschlossen wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH142017T | 1929-06-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH142017A true CH142017A (de) | 1930-08-31 |
Family
ID=4398776
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH142017D CH142017A (de) | 1929-06-17 | 1929-06-17 | Medizinischer Hochfrequenzapparat. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH142017A (de) |
-
1929
- 1929-06-17 CH CH142017D patent/CH142017A/de unknown
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