Ankündigungavorriehtung. Die Erfindung bezieht sich auf eine An kündigungsvorrichtung, bei der Tageslicht oder künstliches Licht durch einen Spiegel zum Beispiel auf die Augen der Vorüberge henden; geworfen wird und bei der ein Mu ster, das heisst das Ankündigungsschild zwi schengeschaltet ist, so dass eine gewünschte Ankündigung sichtbar wird.
Die Erfindung bezweckt nun, eine derar tige Ankündigungsvorrichtung zu schaffen, bei welcher eine Masse bei Erschütterungen, unter dem Einfluss der Schwerkraft, Schwin gungen ausführt und die ferner derart ange ordnet ist, dass dieses Schwingen eine relative Bewegurig zwischen dem Muster und einer davor befindlichen Maske (Schablone) und somit ein Wechseln der Ankündigung verur sacht.
Die Erfindung eignet sich beispielsweise besonders für solche Vorrichtungen, die auf Motorfahrzeugen angeordnet sind, und die sich bewegende Masse (Gewicht) und der Verbindungsmechanismus können dann in dem Gehäuse der Vorrichtung auf dem Fahr zeug angeordnet werden. Das Gehäuse, wel ches das Muster und den Spiegel entbält. kann dann um eine Achse drehbar angeord net werden und wirkt selbst als bewegliches Gewicht.
In der Hauptsache dient das bewegliche Gewicht vortei'haft dazu, in einem Zwischen- gliede Energie aufzuspeichern, wobei dann diese Energie periodisch benutzt wird, *um das Muster oder die das Muster verdeckende Schablone (Maske) in bestimmten Zeiträu men und über eine bestimmte Entfernung zu bewegen. Am vorteilhaftesten wird ein festes Muster- und eine bewegliche Schablone vor gesehen und die Schablone wird dabei durch die intermittierende Wirkung des Zwischen gliedes so bewegt, dass sie abwechselnd be- stimmte Teile der Ankündigung verdeckt bezw. freigibt.
Beispielsweise kann durch das bewegliche Gewicht das Aufziehen einer Spiralfeder bewirkt werden, die in bestimm ten Abschnitten freigegeben wird und dann eine Scheibe bewegt, die zur Bewegung der Schablone bestimmt ist.
Die Verbindungsvorrichtung zwischen dem Gewicht und der Schablone oder dem Muster erhält vorzugsweise ein Antriebsseil, welches mit seinem einen Ende an dem Ge wicht befestigt ist, dann um eine Scheibe oder Trommel herumgelegt wird und mit dem andern Ende an einer Spannungsfeder befestigt wird, wie es zum Beispiel in dem britischen Patent Nr. 193997 dargelegt ist. In den Fällen, wo die Bewegungen des Ge wichtes das Aufwinden einer Spiralfeder be wirken, kann diese Feder in der Scheibe an geordnet werden, um die das Antriebsseil läuft und mit ihrem einen Ende an dieser Scheibe befestigt sein. Das andere Ende der Feder wird dann an einer Scheibe befestigt, die dazu dient die Schablone oder das Mu ster zu bewegen.
Wird das ganze Gehäuse des Schildes drehbar aufgehängt, so dass es selbst als bewegliches Gewicht dient, so wird zweckmässig ein Ende des Antriebsseils an einem festen Punkte des Motorfahrzeuges usw. befestigt und die Scheibe von dem (@c- häuse derart getragen, dass sich das Ganze relativ zu dem festen Punkt der Seilbefesti gung bewegt, wenn sich das Gehäuse be wegt.
Im allgemeinen ist es wünschenswert, wenn ein Antriebsseil, welches sich um eine Scheibe bewegt, benutzt wird, ein Bremsband vorzusehen, welches so um die Scheibe ge legt ist, dass es die letztere an einer Drehung in der entgegengesetzten Richtung verhin dert, wenn die Scheibe durch das Antriebs seil in einer Richtung bewegt wird.
In der Zeichnung ist der Erfindungsge genstand in mehreren beispielsweisen Aus führungsformen dargestellt; es zeigen: Fig. 1 einen Aufriss, Fig. 2 einen Grundriss mit Schnitt, Fig. 3 und 4 Querschnitte nach den Li nien 111-III und IV-IV und Fig. 5 eine Einzelheit einer Vorrichtung, Fig. 6 eine Rückansicht einer zweiten Ausführungsform.
Fig. 7 einen Grundriss hierzu, Fig. 8 eine Endansicht, von der linken Seite aus gesehen, Fig. 9 eine Rückansicht einer dritten Ausführungsform.
Mit Bezug auf die Fig. 1 bis 5 ist in einem Blechgehäuse 1 eine offene Front vor handen und die Oberseite ist teilweise eben falls offen, welche Stelle jedoch mit einer Glasplatte 2 verdeckt ist. In dem Gehäuse 1 ist in Längsrichtung unter einem Winke' von 45 zu der Horizontalebene ein Spiegel 3 angeordnet, der durch Winkeleisen 4 ge halten ist, die an den Innenseiten der beiden Endflächen des Gehäuses 1 angeordnet sind. Ein die Ankündigung usw. aufweisendes, Jas heisst den Ankündigungsschild bildendes Glasmuster 5 ist in horizontaler Lage unter der Glasplatte 2 angeordnet, und zwar so, dass es durch einen Schlitz der Endwand 6 des Gehäuses eingeschoben werden kann.
Das Muster 5 ist mit einer Handhabe 7 versehen, mit deren Hilfe es leicht herausgenommen werden kann. Hierdurch wird erreicht, dass die Ankündigungen usw. mit der grössten Leichtigkeit ausgewechselt werden können. Eine Schablone 8, in der Form eines Gleit- schiebers, ist auf Schienen 55 so angeordnet, dass sie über die Oberseite des Musters glei ten kann.
Die Schablone 8 besitzt, wie in Fig. 2 dargestellt, eine Anzahl von Öffnun gen 9 und kann zwischen zwei äussersten Stellungen bewegt werden, in deren einer sie bestimmte Buchstaben auf dem Muster 5 verdeckt, aber das Licht durch die Offnun- gen 9 zu andern Buchstaben zutreten lä,sst, während in der andern Endstellung das Licht zu der ersteren Serie von Buchstaben dringen kann, während die zweite Serie ver deckt ist.
Wie in Fig. 2 dargestellt ist, ge langt das Licht durch fünf Öffnungen 9 zu den Buchstaben und durch diese hindurch, die das Wort Signs bilden, so dass dieses Wort von dem Spiegel 3 zu den Augen eines ,vor dem Gehäuse stehenden Beobachters ge worfen wird. Die Buchstaben, die das Wort ",Glass" bilden., sind! jed@o,ch bei der in Fig. 2 dargestellten Stellung verdeckt und er scheinen erst, wenn die Schablone 8 nach rechts in ihre andere Endstellung bewegt wird, während das Wort Signs dann ver deckt ist.
Die Antriebsvorrichtung, durch die die Schablone zwischen ihren beiden Endstellun- gen bewegt wird, umfasst ein Leitgewicht 10, welches auf dem einen Ende einer Me tallplatte 11 angeordnet ist, wobei die Me tallplatte 11 um den Punkt 12 drehbar gela gert ist und an ihrem andern Ende durch eine Schraubenfeder 13 in ihrer Normalstel lung in Gleichgewicht gehalten wird. Wenn das ganze Schild auf einem Motorfahrzeug usw. angeordnet ist, wird, sobald das Fahr zeug sich bewegt, das Gewicht 10 sich um den Zapfen 12 bewegen, und zwar unter der Einwirkung der Schwingungen, die durch die Fahrt hervorgerufen werden.
Um die Be wegung des Gewichtes zu begrenzen und all zugrosse Bewegungen und Stösse von der Vor richtung fernzuhalten, sind unter und über dem Gewicht Anschläge 14 angeordnet, die von Schraubenfedern 15, welche die Stösse aufzufangen bestimmt sind, umgeben sind. Ein Antriebsseil 16 ist mit seinem einen Ende an der Platte 11 befestigt, und zwar an einem Punkt, der etwas von dem Gewicht 10 entfernt ist. Weiterhin ist das Antriebs seil in eine in einer Scheibe 17 angeordnete, rinnenförmige Vertiefung gelegt und geht um diese Scheibe 17 herum und wird schliess lich mit seinem andern Ende an einer Feder 18 befestigt, die an dem eingebogenen Teil 19 eines Metallrahmens 20 befestigt ist.
An dem Metallrahmen 20 kann die ganze An triebsvorrichtung für die Schablone samt dem Gewicht angeordnet werden, so dass al les ausserhalb zusammengesetzt und dann als Ganzes in seine Stellung in dem Gehäuse 1 gebracht werden kann.
Ein Bremsband 21. wird mit seinem einen Ende an dem Teil 19 des Rahmens 20 befe- stigt, während das andere Ende an eine Deh nungsfeder 22, die ihrerseits wiederum an dem eingebogenen Teil 19 befestigt ist, an geschlossen; ist. Auch dieses Bremsband 21 ist um die Scheibe, und zwar in demselben Sinne, wie das Antriebsband -16 herum gelegt, so dass die Dehnungsfedern 18 und 22 in jedem Falle als Rückstellorgane ange sehen werden können. Wenn nun das Ge wicht 10 sich bewegt, so wird während sei ner Abwärtsbewegung die Scheibe 17 durch das Antriebsseil 16 im Linkssinne gedreht.
Die Scheibe 17 kann sich jedoch nicht in der entgegengesetzten Richtung drehen, wozu sie das Bestreben hat, da sie hieran durch das Bremsband 21 verhindert wird, welches ein Drehen der Scheibe 17 nach der andern Seite im Rechtssinne über die Nor malstellung hinaus verhindert, weil dann das feste Ende des Bremsbandes 21 eine wei tere Drehung der Scheibe verhindert. Die Grösse der Bewegung des Antriebsbandes 16 kann dadurch veränderlich gemacht werden, dass ein Hilfsband 23 im Punkte 24 an dem Rahmen 20 befestigt wird. Verbindet man nun dieses Hilfsband mit dem Antriebsseil 16, so kann man dadurch die Bewegung des Seils 16 verändern, dass man den Verbin dungspunkt der beiden Seile verschiebt, das heisst also den Winkel zwischen den beiden Seilen verändert.
Man erhält auf diese Weise eine grössere bezw. kleinere Drehung der Scheibe 17. Diese Veränderung der Bewe gung des Seils 16 kann allerdings auch auf andere Weise erreicht werden, beispielsweise dadurch, dass man mehrere Aufhängepunkte für das Seil .16 auf der Platte 11 vorsieht, in denen man dann das Antriebsseil an dem Rahmen befestigt.
Wie aus den vorstehenden Ausführungen klar hervorgeht, wird die Scheibe 17 bestän dig in einer Richtung gedreht, wenn das Ge wicht 10 sich bewegt. Die Scheibe 17 ist lose auf einer Achse 25 angeordnet, die ihrer seits in dem Boden des Rahmens 20 gelagert ist und an ihrem obern Ende eine Kurbel scheibe 26 trägt. Wie aus Fig. 5 ersichtlich, ist die Scheibe 17 aus zwei Teilen zusam- mengesetzt, und zwar aus einem Hohlglied 27, auf dessen Aussenseite Rinnen für die Seile 16 und 21 vorhanden sind und einem Scheibenglied 28, wobei die Teile 27 und 28 miteinander durch einen auf dem Gliede 27 angeordneten Zapfen 29 verbunden sind, der in eine von mehreren, in der Scheibe 28 an geordneten Öffnungen eintreten kann.
Eine Spiralfeder 30 ist mit ihrem einen Ende im Innern des Hohlgliedes 27 befestigt, wäh rend das andere Ende an einem an der Achse 25 gebildeten Kopf 3I1 befestigt ist.
Wenn nun die Scheibe 17 sich dreht und dabei die Kurbelscheibe 26 und die Achse 25 undreh- bar festgehalten sind, so wickelt sich d'ie,Spi- ralfeder auf, mit derWirkung, d@ass wenn nun die !Scheibe<B>26</B> und ! die Achse 25 freigege ben werden, beide gedreht oder um einen be stimmten Winkel bewegt werden, und zwar vermöge der in der Feder 30 angesammelten Energie.
Um die Scheibe 26 gegen Drehung zu sichern, solange die Spiralfeder 30 aufge wunden wird, ist @a.n,d!er Scheibe 26 ein Vor sprung 32 angeordnet, der bei der Drehung der Scheibe 26 abwechselnd durch zwei Sperrglieder in Form von Flachfedern 33 festgehalten werden kann, und zwar mittelst Einschnitten der Federn 33, gegen die der Vorsprung 32 stösst.
Solange also eine der beiden Flachfedern 33 den Vorsprung 32 festhält, wird die Spiralfeder 30 aufgezogen, sobald sich das Gewicht bewegt. Die Scheibe 26 wird nun jedesmal freigegeben, wenn die Scheibe 17 sich um<B>180'</B> gedreht hat, und zwar mit Hilfe eines vorstehenden Zapfens 34, der an der Scheibe 28 angeordnet ist und die Feder 33, die gerade den Vorsprung 32 festhält, beiseite ,drückt, so @lass die iSchebe 26 unter der Wirkung der Feder 30 um 180 gedreht wird, bis der Vorsprung 32 mit dem Ein schnitt der andern Flachfeder 33 in Berüh rung kommt.
Die vorbeschriebene intermittierende Be wegung der Scheibe 26 wird auf die Schab lone 8 mit Hilfe eines hochstehenden Zapfens 35 übertragen, wobei der Zapfen 35 auf der Scheibe 26 angeordnet ist und sich in einem Schlitz 36 bewegt, der seinerseits in einem an der Schablone 8 angeordneten Lappen 37 vorhanden ist.
Bei ,der in F'ig. 2 4argestellten Anordnung bewirkt die Drehung der Scheibe 26 uyn 180 , dass sich die Schablone 8 von einem Ende des Gehäuses 1 zu dem andern bewegt. Wäre nun der Zapfen 35 auf der Scheibe 26 mit Bezug auf die dargestellte Anordnung um<B>90'</B> versetzt, würde die Schablone 8 vor wärts- und rückwärtsbewegt werden, anstatt von einer Seite nach der andern.
Bei der besonderen Ausführungsform, wie sie in den Fig. 6, 7 und 8 dargestellt ist, ist das ganze Gehäuse 1 mitte'.st Armen 38 auf einer Platte 39 befestigt, die ihrerseits um eine Achse 40 drehbar auf der Grund platte 41 angeordnet ist. Die Achse 40 ist, wie aus der Zeichnung ersichtlich, in einer Entfernung von etwa einem Drittel der Länge des Gehäuses angeordnet, so dass das Ganze als ein Wiegebalken wirkt, der ein kurzes und ein langes Ende zu beiden Seiten der Drehachse besitzt.
Das kurze Ende wird durch eine Schrau benfeder 42 gehalten, wobei die Feder 42 eine derartige Stärke besitzt, dass diese ge rade das lange Ende mit seinem Gewicht 43 im Gleichgewicht halten kann. Um die Be wegung des ganzen Gehäuses zu begrenzen, sind Gummipuffer oder Anschläge 44 auf der Grundplatte 41 vorgesehen.
Die Schablone 8 wird auf der Oberseite des Musters zwischen zwei Endstellungen durch ähnliche Mittel, wie sie in Fig. 5 dar gestellt sind, bewegt, nur wird in diesem Falle die Scheibe 26 zusammen mit der Treibvorrichtung in einem besonderen Ge häuse 45 angeordnet, welches an einem Ende des Gehäuses 1 befestigt ist, und die Scheibe mit der Schablone 8 durch eine Stange 46 verbunden. Die treibende Scheibe ist wie vor her auch um eine Vertikalachse drehbar, aber das Antriebsseil 16 ist mit seinem einen Ende an der Grundplatte 41 befestigt und geht zu der Antriebsscheibe über eine Leit- rolle 47.
Wenn nun das ganze Gehäuse, das hier die Funktionen des Gewichtes übernimmt, sich unter der Einwirkung der Schwingun gen, denen es ausgesetzt ist, bewegt, bewegt sich die Antriebsscheibe relativ zu der Grundplatte 4,1, mit dem Erfolg"dass ,das An triebsseil 16 die Scheibe 17 in ähnlicher Weise dreht, wie sie bei der Beschreibung der Fig. 1 bis 5 dargelegt ist.
Bei der in Fig. 9 dargestellten dritten Ausführungsform sind Gehäuse, Schablone und Antriebsvorrichtung ähg''ich denen in Fig. 6, 7 und 8, nur ist das Gehäuse 1 mit Hilfe von Armen 48 vollkommen fest auf dem Fahrzeug gehalten und dafür ein davon getrenntes bewegliches Gewicht vorgesehen.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, be steht dieses Gewicht aus einem Balken 49, der um die Achse 50 drehbar ist und an seinem einen Ende durch eine Feder 51 in seiner Normalstellung gehalten wird. Das andere Ende des Balkens 49 ist auf einer Stange 52 geführt, die durch den Balken hindurchgeht.
Um die Bewegung des Bal kens zu begrenzen, sind auf der Stange zwei Bunde 53 angeordnet, und zwar auf jeder Seite des Balkens ein Bund und zwischen Balken und Bund ist je eine Schraubenfeder 54 geschaltet, so dass bei jeder Bewegung des Balkens 49 eine der Schraubenfedern 54 zusammengedrückt wird und 'so eine über mässige Bewegung des Balkens verhindert ward. Die Schwingungen des Balkens wer den in gleicher Weise auf das Muster über tragen wie im vorbeschriebenen Beispiel.
Ausser den beschriebenen Ausführungs formen sind noch eine grosse Anzahl Ab weichungen möglich, ohne den Erfindungs gedanken zu ändern. Beispielsweise kann an Stelle eines festen Musters, das heisst An kündigungsschildes und einer beweglichen Schablone ein bewegliches Muster und eine f este Schablone vorgesehen werden.
Anderseits kann auch das Muster in Form eines bieg samen endlosen Bandes ausgeführt sein, wel ches von der Antriebsscheibe bewegt wird, oder es kann anderseits das Muster auf dem Umfang einer rotierenden Scheibe angeord net werden, wobei die Achse dieser Scheibe durch die Bewegungsvorrichtung angetrieben wird. In einem solchen Falle wird die rotie rende Scheibe vorteilhaft in einem vierecki gen Gehäuse @angeordnet,und,eskönnen.diann vier Spiegel vorgesehen werden, so dass die Ankündigung gleichzeitig nach vier Seiten hin sichtbar sind.
Wie schon dargelegt, kann, wenn ein Ge wicht, Schablone oder Muster vorgesehen sind, eine Bewegung zwischen zwei Endstel lungen erfolgen, und zwar von einer Seite zur andern, oder von vorn nach hinten, oder die Bewegung kann in einem bestimmten Winkel periodisch erfolgen.
Die Schablone kann nun auch mehrere leicht durch'ässige Scheiben verschiedener Färbung erhalten, so dass die Färbung der Ankündigung wechselt, @d. h., also, es ist wohl immer inhaltlich dieselbe Ankündigung sichtbar, aber in mehreren, verschiedenen, Farben veränderbar. Wenn es gewünscht wird, kann die Schablone auch nur um kleine Stücke bewegt werden, anstatt von einer Endstellung in die andere. Dieses, kann zum Beispiel dadurch erreicht werden, dass eine entsprechende Anzahl von Blattfedersperrun- gen vorgesehen wird, wie sie bei 33 in Fig. 2 dargestellt sind.
Des weiteren kann auch das Gewicht auswechselbar angeordnet wer den,, so dass man ganz nach Be:ieben Ge wichte verschiedener Grösse einsetzen kann. Diese Einrichtung gestattet, Jens-eiben An triebsmechanismus für Schilder verschiede ner Grösse zu benutzen. Man kann auch die Art und Weise, wie die iSlchablone zwischen den beiden Endstellungen bewegt wird, än dern.
Im übrigen kann auch ein anderer, als der beschriebene Antriebsmechanismus be nutzt werden; vorausgesetzt, dass die Teile genügend stark ausgeführt werden, kann auch ein Zahnrad mit Sperrklinken angeord net werden, welches durch die Bewegung des Gewichtes angetrieben wird.