DE174956C - - Google Patents

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DE174956C
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flaps
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chimney
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L17/00Inducing draught; Tops for chimneys or ventilating shafts; Terminals for flues
    • F23L17/02Tops for chimneys or ventilating shafts; Terminals for flues
    • F23L17/10Tops for chimneys or ventilating shafts; Terminals for flues wherein the top moves as a whole

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft einen Schornsteinaufsatz mit seitlichen Rauchaustrittsöffnungen, die durch Verschlußklappen überdeckt sind, welche vom Winde eingestellt werden in der Weise, daß stets die dem Winde zugekehrten Öffnungen geschlossen, während die entgegengesetzt liegenden für den Rauchaustritt freigegeben werden. Zu diesem Zweck sind die Klappen paarweise miteinander zwangläufig
ίο durch eine Stange o. dgl. verbunden. Gegenüber den bekannten Vorrichtungen besteht das Neue an der Erfindung darin, daß sich die Klappen nicht einseitig (etwa um ein Unteres oder oberes Gelenk) drehen, sondern sich bei ihrer Bewegung parallel zu ihrer
. Auflagerfläche verschieben, wodurch den Gasen stets nach jeder Richtung ein Abzug geboten wird.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel eines derartigen Schornsteinaufsatzes, und zwar stellt
Fig. ι eine Seitenansicht der Vorrichtung, Fig. 2 einen senkrechten Schnitt,
Fig. 3 einen wagerechten Schnitt dar.
Der zylindrische Teil α des Schornsteinaufsatzes ist an seinem oberen Ende ringsum mit Schlitzen b versehen, durch welche der Rauch entweichen kann. Vor diesen Schlitzen sind Bleche c angebracht, die sich bei sie treffendem Winde auf die Schlitze b legen und sie abdecken. Jedes dieser Bleche c steht mit einem ihm gegenüberliegenden durch Blechstreifen d d in starrer Verbindung, so daß das Schließen eines Schlitzes das Öffnen des diesem gegenüber befindlichen zur Folge hat.
Der für den Austritt des Rauches zur Verfügung stehende Querschnitt bleibt immer derselbe. Beispielsweise zeigen die Figuren bei der durch die Pfeile angegebenen Windrichtung die Schlitze bi, 2, 3 geschlossen, entsprechend die Schlitze b 5, 6, 7 geöffnet, während b 4, 8, durch die Ruhelage bedingt, halb geschlossen sind. Die Aufhängung der Klappen ist eine solche, daß durch die zur Auflagerfläche parallele Ausweichung der Klappen in jedem Falle eine ausreichende große Kanalöffnung geschaffen wird.
Die Unterstützung der sich bewegenden Teile geschieht durch eine pendelartige Aufhängung mittels der Streben f an Querstäben g, die im obersten Teil des Aufsatzes befestigt sind.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Schornsteinaufsatz mit seitlichen Rauchaustrittsöffnungen und , zugehörigen Verschlußklappen, von denen je zwei (in entgegengesetzter Richtung liegende) durch eine Schiene miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappen sich parallel zu sich selber verschieben.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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