CH136984A - Vereinigte Hobel-, Fräs, Bohr- und Schleifmaschine. - Google Patents

Vereinigte Hobel-, Fräs, Bohr- und Schleifmaschine.

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CH136984A
CH136984A CH136984DA CH136984A CH 136984 A CH136984 A CH 136984A CH 136984D A CH136984D A CH 136984DA CH 136984 A CH136984 A CH 136984A
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CH
Switzerland
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milling
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drilling
grinding
grinding machine
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Inventor
Wihler Johannes
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Wihler Johannes
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/01Frames, beds, pillars or like members; Arrangement of ways
    • B23Q1/012Portals
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    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/25Movable or adjustable work or tool supports
    • B23Q1/44Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms
    • B23Q1/48Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with sliding pairs and rotating pairs
    • B23Q1/4804Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with sliding pairs and rotating pairs a single rotating pair followed perpendicularly by a single sliding pair
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B7/00Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor
    • B24B7/005Portal grinding machines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description


  



  Vereinigte Hobel-, Fräs-,   Bohr-und    Schleifmaschine.



   Bei den   beliannten Hobel-und Schleif-    maschinen bestehen die   Nachteile, dass für    jeden Support ein Motor   notig    ist und die
Motoren zu weit über den Hobelstahl nach vorn   vorstehen,, so dass !    eine Flache mit da    vorstehender Erhöhung nicht gehobelt    wer den kann, ohne den Motor wegzunehmen.



   Ferner können die Supporte nur nach einer
Skala eingestellt werden, wobei immer   Feh-    ler entstehen, da keine Gefühlseinstellung möglie ist. Ausserdem kann man bis jetzt noch keine Fräsarbeiten auf dieser Machine ausführen, wenngleich dies wünschenswert ist, namentlich deshalb, weil die Arbeitsstücke durch das Weiterbefördern, Umspannen und Ausrichten auf andern Maschinen häufig beschädigt und meistens nicht mehr   ben. au    zur Führungsbahn ausgerichtet werden, wodurch eine schlechte Arbeit entsteht.



  Ferner nimmt das Umspannen auf drei bis vier Maschinen   sehr viel Zeit in Anspruch    und ergibt die schlechtere Arbeit. Durch Ver  einigung    aller Arbeiten in einer Maschine kann a.   n      Ra. um, Maschinengestellkosten    und    Arbeitslöhnen    bedeutend gespa. rt werden.



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine vereinigte   Hobel-. Fräs-, Bohr-und   
S welche vorstehende Nach teile beseitigt und wesentliche Vorteile hat.



   Gemäss der Erfindung sind an dem in der Höhe verstellbaren Tragbalken und an    den vertikalen Ständern La. gerkörper,    die zur Aufnahme von auswechselbaren Hobel stählen,, Schleif-und Fräsorganen dienen. angeordnet ; die drehbaren Werkzeuge kön nen mittelst biegsamer   Wellen mit Vor-    gelegewellen und Arbeitsspindeln verbunden werden, wozu die Spindeln mit Konussen und   Flanscbena. nsätzen    mit Nuten versehen sind ;

   je auf   einem Dagerkorper    ist eine Libelle mit Nonius, der sich auf einer in   360         geteilten Scheibe verstellen lasst, angeordnet,    wobei die   Lagerkorper mittelst Schnecken-    getriebe eingestellt werden können in jeden gewünschten Teilwinkel, und an dem   Trag-    balken sind Drehteile mit darauf gelagertem   Motor und Bädervo-rgelege    mit Anschlüssen für eine biegsame Welle angeordnet, die mit  telst    Konus und Bolzen den Fräs- oder Schleifdorn festzicht und zugleich die Spindel dreht, während der   Anfspanntisch dureh    zwei Getriebe versehiebbar ist, von denen das eine grossen Vorschub leistet   und das a.

   ndere    kleinen, wobei das eine arbeitet, wenn das andere leer läuft, oder beide Getriebe a ; as  sehaltbar    sind.



   In der Zeichnung ist der   Erfindungs-    gegenstand in einer Ausführungsform dargestellt :
Fig. 1 zeigt eine Teilansicht der Maschine von der Seite,
Fig. 2 eine Vorderansicht,
Fig. 3 eine Draufsicht,
Fig. 4 einen Lagerkörper in grösserem Massstab,.



   Fig. 5 eine Ansicht der linken Seite des letzteren,
Fig. 6 eine Ansicht des Tragbalkens mit Querschieber und Drehteil und dessen Vcrstelleinrichtung in grösserem m Massstab,
Fig. 7 einen Querschnitt nach i bis B der Fig. 6 in grösserem Massstab,
Fig. 8 eine Seitenansicht einer drehbaren Platte mit   Motor und Rädervorgelege)    in   grö-      sserem    Masssstab,
Fig. 9 einen Querschnitt zu Fig. 8 nach Linie C-D in grösserem Massstab,
Fig. 10 eine Ansicht der drehbaren Platte mit Motor und   Ra.dervorgelegea.nordnung    von oben gesehen,
Fig. 11 einen teilweisen   Längenschnitt    einer Ziehkeilanordnung im Rädervorgelege in etwas grösserem Massstab.



   1 bezeiehnet das   Beat,    2 einen rechten Getriebekasten,   3    einen linken Getriebe  kasten.    5 den im Bett laufenden Aufspanntisch, 6 ein   in den Tisch greifendes Antriebs-    rad, das auf einer Welle 7 befestigt ist.



  Auf dieser Welle 7 ist ein mit Klauen 8 versehenes Schraubenrad 9 für langsamaren Antrieb als mit Rad 6 drehbar angeordnet.



  Mit diesen Klauen 8   steht-ein Kla. uenkupp-      lungsteil      10      a. uf    der Welle 7 mittelst Einund Ausrückstange 11 mit Gabel und Hebel in heweglicher Verbindung. Aufder gleichen Welle 7 ist ein mit   Handgriffen versehenem    Handrad lla verschiebbar befestigt und mit einer Klauenkupplung einriiekbar. Mit den auf der Welle 7 drehbaren Schraubenrad 9 steht ein auf einer Achse 12 gelagertes Schraubenrad 13 im Eingriff. Dieses Rad 13 ist mit einer Zahnstange 14 an dem Tisch 5 im Eingriff. Auf den beiden Getriebekästen 2 und 3 sind mittelst Traverse 17 miteinander verbundene Vertikalständer 15 und   16    befestigt.

   An diesen Vertikalständern sind Vertikalschieber 18 mit   darauf sitzendem    Drehteil 19 und Lagerkörper 20 angeordnet.



  Auf den gleichen   Gleitfläehen    der Vertikalschieber 18 ist ein Tragbalken 21 mittelst Spindeln 22 in der Höhe verstellba angeordnet, die in den   Vertikalständern    15-16 lagern und   mittelst verschiebbarem Winkel-    getriebe 23 in den   Getriebekasten 2-3 an-    getrieben werden. Die beiden   Vertikalständer    können mit einer   Feinv, erstellung 23a    in   Full-    rungen 23b der Kästen verschoben werden.



  Auf dem Tragbalken 21 sind Quersehieber   24    mittelst   Leitspindeln 25 und Mattern 26    beweglich angeordnet. Auf diesen   Schieberll    24 sind Drehscheiben als Drehteile 27   dreh-    bar angeordnet und können mittelst Klemmen   28    in jeder Lage festgeklemmt werden.



  Die Drehteile 27 sind mit einem Winkelgetriebe 29 versehen und stehen je mit einem Winkelgetriebe 310 auf einer Nutwelle 31. in Verbindung. Dieses Winkelgetriebe ist zum Verstellen der Werkzeuge auf dem Drehteil 27 bestimmt und ist mit einer K   uenkupplung    32 verbunden, die mit einer   verzahnben    Gabelsta. nge 33, einem Zahnrad   34    mit   Vierka. ntachse 35    und Klinkenrad 36 und Klinke 37 ein- und ausgerüekt und festgestellt werden   ka.

   nn mittelst Schlüssel.    An den   Drehteilen    27 ist zwecks ihrer Drehung ein Schneckenrad 38 befestigt und steht mit einer Schnecke 39 auf einer Nutwelle 31a so verschiebba r in Verbindung, dass es mit der gleichen Kupplungseinrichtung 33,34,   35,      36,    37 ein-und ausgerückt, sowie festgestellt werden kann. Die leitspindeln   25    und die Nutwelle 31a werden mittelst     Stirnrädern    42 und einer   Klinkdose 43 von    einem Übersetzungskasten 44 aus, der auf dem Tragbalken 21 sitzt, angetrieben.

   Die    ser Getriebekasten    steht mittelst einer Nut welle 46 und Kegelrädern   45    mit einem  Übersetzungsgetriebe im   Antriebskasten 2    in Verbindung und treibt mittelst Winkel getriche 48 die Vertikalleitspindeln 49 und
Nutwelle 41 an.   Dabs Winkelgetriebe    48 kann mit einer Klauenkupplung 40, einem Hebel    50    und Rasten 51   ein-und ausgerückt und       J'estgestellt    werden. Das Winkelgetriebe 29 an den   Drehteilen    27 ist in einem Lager des
Zapfens   52    gelagert, welches in den   Dreh-    teilen 27 festsitzt.

   Durch das Lager jedes
Zapfens   52    ist eine genutete Spindel 53 ge führt, auf der ein vom Getriebe 29 antreib bares Kegelrad 54 sitzt. Auf. den   Drehteilen       27    sind Lagerkörper 55 für Hobel-, Fräs-,
Bohr- und Schleiforgane gleitend angeordnet und je mittelst der NVelle 31 des Getriebes    29    und mittelst Mutter 56 und der Spindel    53    einstellbar. In den Lagerkörpern 55 sind
Spindeln 57 gelagert.

   Diese sind beiderseits mit einem   Hohlkonus    58, einem   Flansch-    ansatz 58a und einer   Nut 59 versehen, wobei    die Konusdorue 60 zum   Fräsen und Schlei-    fen in die Nuten 59 eingreifen mit Vierkant, und mit einer biegsamen Welle 62 mit K o    nu : s 601a    verbunden   und durch einen Ge-       windebolzen 63 festgezogen werden können.   



   Auf dem gleichen Lagerkörper ist ein um
180  eines Schraubenbolzens 66 drehbarer und feststellbarer   Stahlhalter für    Hobel stähle 65 angeordnet. Um den in den Drehteilen 27 gelagerten Lagerzapfen ist eine in    360"geteilte Scheibe 6j7 befestigt, auf    Scheibe    eine drehbare Libelle    68 mit   Nonius    69 und
Schraubenbolzen 70 feststellbar sitzt. Da durch lässt sich der Support genau und mit
Gefühl einstellen   van      Ha. nd oder    mit der   Nutwelle    31a. An der hintern Seite des Tragbalkens 21 sind drehba. re Pla. tten 71 mit aufgeschraubtem Motor 72 und Rädervorgelege angeordnet.

   Für die Vorgelege sind fünf   Aahsen      73,    74,75,76und 77 mit Vierkant 78 und Anbohrung 91 vorgesehen und d stehen durch Übersetzungsräder 79 und Rädersätze 80 mit der Motorwelle 72a in Verbindung, welche an jedem Ende mit einem Vierkant 78 versehen ist. Die Getriebe sind in Gehäusen 80a gelagert und eingeschlossen.



  Die drei Achsen mit Rädersätzen 80 sind Hohlachsen, zwei von diesen haben Nuten 81. In diesen Nuten 81 der   Hohlaehsen    sind Zugstangen 82 mit länglich abgerundetem Keil   83    mit Blattfeder 83a beweglich gelagert ; damit der Keil aus den Nuten der Zahnräder 80 gleiten kann, sind zwischen die Räder 89   Zwischenringe    92 angeordnet. An jeder Zugstange 82 ist eine gezahnte hülse 84 drehbar befestigt, und diese steht mit einem Zahnrad 85 in   Verbindung, das. au L    einer Achse mit Stellhebel 86festsitzt und an dem Gehäuse 80a gelagert und mittelst der Rasten 87 des   Lagerflansches verstellt    und festgestellt werden kann ; durch Drehen des Hebels 86 wird die   gezahnteZugstange    mit Keil verschoben in ein beliebiges Rad.



  Durch diese Anordnungen sind d sämtliche   notigen    Geschwindigkeiten zum   Fragen und    Bohren erzielbar. Die übrigen beiden wellen sind für das Schnellbohren und Schleifen bestimmt. An der biegsamen Welle 62 ist eine   Vierkanthülse    88 mit Feder 89 und Isugel 90 angeordnet und   kann so über    den ATierka. nt 78 der Vorgelege gesteckt und mit der Kugel 90 in einer Bohrun g 91 festgehalten werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Hobel-, Fräs-, Bohr- und Schleifmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass an dem in der Höhe verstellbaren Tragbalken und an den Vertikalständern Lagerkörper angeordnet sind zur Aufname von Fräsern und Schleif- scheiben. sowie Hobelstählen, die ausgewech- selt und davon die drehbaren Werkzeuge mittelst biegs ! amer Wellen mit Vorgelegewel- len und Antriebspindeln verbunden werden können, wozu die Spindeln mit Konassen und Fla. nschenansätzen mit Nuten versehen sind, und da.
    B je a. uf einem Lagerkörper eine Libelle mit Nonius, l der siGh auf einer in 360 eingeteilten Scheibe verstellen lässt, angeordnet ist, wobei die Lagerkorper mittelst Schneckengetriebe eingestellt werden können in jeden gewünschten Teilwinkel, und da. ss an dem Tragbalken Drehteile mit darauf f gelagertem Motor und Rädervorgelege mit Anschlüssen für eine biegsa. me Welle angeordnet sind, die mittelst Eonus und Bolzen den Fräs- oder Scheifdorn festzieht und zugleich die Spindel dreht, während der Aufspanntisch durch zwei Getriebe verschieb- bar ist, von denen das eine einen groben Vorschub und da.
    s andere einen kleinen Vorschub leistet, wobei das eine arbeitet, wenn das andere leer lä. uft, oder beide Getriebe ausschaltba r sind.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. Hobel-. Fräs-, Bohr-und Schleifmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass dio Fräs-und Schleifspin deln jederseits mit einem Konus und einem seitlichen Flanschansatz mit Nute versehen sind, wobei einerseits der Fräs oder Schleifdorn und anderseits ein Ko- nus, der an der Ibiegsamen Gelenkwelle angebracht ist, mittelst Bolzen festgezo gen werden kann.
    2. obel-, Fräs-, Bohr-und Schleifmasehine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da. B das Schra. ubengetricbe und das grosse Stirn rad für den Aufspanutisch mit Kupp- lungsteilen versehen sind, die durch eine bewegliche Kupplungsmuffe mit Gabel und Hebelbewegung abwechselnd ein-und ausrüclbar sind, so da. ss immer nur ein Getriebe oder gar keines arbeitet.
    3. Hobel-, Fräs-, Bohr- und Schleifmaschine nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder Seite des Maschinenbettes Getriebekästen mit besonderen Getrieben und auf den Kästen die Vertikalstä. nder angeordnet sind.
    4. Hobel-, Fräs-, Bohr- und Schleifmaschine nach Patentanspruch und Untera, nsprü- chen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Welle des Tischantriebes ein Handrad verschiebbar gelagert ist, das mit Handgriffen am Umfang versehen und mit einer ein- und ausrückbaren Elauenkupplung zum Bewegen und ge nauen Einstellen des Tisches von Hand verbunden ist.
CH136984D 1928-06-25 1928-06-25 Vereinigte Hobel-, Fräs, Bohr- und Schleifmaschine. CH136984A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0539633A1 (de) * 1991-10-29 1993-05-05 Tai-Her Yang Portalwerkzeugmaschine und Anwendungsverfahren dafür

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0539633A1 (de) * 1991-10-29 1993-05-05 Tai-Her Yang Portalwerkzeugmaschine und Anwendungsverfahren dafür

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