CH130577A - Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen. - Google Patents

Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen.

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CH130577A
CH130577A CH130577DA CH130577A CH 130577 A CH130577 A CH 130577A CH 130577D A CH130577D A CH 130577DA CH 130577 A CH130577 A CH 130577A
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CH
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relay
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Inventor
Aktiengesellschaft Siem Halske
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Siemens Ag
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      Sehaltungsanordnung    für Fernsprechanlagen.    Nu Erfindung betrifft eine     Schaltungs-          ;.Inordnung    zum selbsttätigen Anruf von     An-          5chlussleitungen    in Fernsprechanlagen mit  Wählerbetrieb. Sie bezweckt, durch Ver  ringerung der für den selbsttätigen Anruf  von     Ansehlussleitunben    besonderen erforder  lichen Einrichtungen die Schaltung der  Wähler zu vereinfachen und dadurch die       Anschaffungs-    und Betriebskosten zu ver  ringern.  



  Dies wird dadurch erreicht, dass ein       Steuerrelais    des Wählers, welches nach Be  endigung der Wählereinstellung die Prüf  zeit bestimmt, die     Anschaltung    des Ruf  relais an die Rufeinrichtung beherrscht.  



  Die Erfindung sei nun anhand des in  der Zeichnung dargestellten Ausführungs  beispiels beschrieben. Es sind darin die       Schalteinriehtungen    und Leitungen gezeigt,  soweit sie zum Verständnis der Erfindung  erforderlich sind, und zwar ist auf der lin  ken Seite ein Gruppenwähler     GW    und auf    der rechten Seite ein Leitungswähler<I>LW</I>  dargestellt.  



  Beim Abheben des Hörers seitens eines  Teilnehmers läuft in bekannter Weise der  diesem Teilnehmer zugeordnete, nicht dar  gestellte     Vorwähler    an und belegt einen  freien     Gruppenwähler.    Dabei kommt folgen  der Erregerstromkreis für das Relais Cl im  Gruppenwähler zustande: Von Erde, Ruhe  kontakt 19k, Wicklung des Relais Cl, Lei  tung c nach Batterie am     Vorwähler.    Gleich  zeitig wird das Relais Al von Erde, Wick  lung     II    des Relais Al, Leitung b, Teilneh  merschleife zurück über Leitung a, Wick  lung T des Relais Al, nach Batterie und  Erde erregt:

   Das Relais Cl schliesst an  seinem     kontakt    Gel einen eigenen Halte  stromkreis unabhängig von     Kopfkontakt     <B>19k</B> und bereitet am Kontakt     l0cl    den  Stromkreis für den Hubmagneten Hl vor,  Wenn nun der anrufende Teilnehmer  die erste Ziffer wählt, wird dieser Strom-      kreis bei     jedesmaligem    Abfallen des Relais  Al geschlossen: Von Erde,     Ruhekontakt     13p1 und 2a1, Arbeitskontakte     10c1,    Wick  lung I des Relais     V1,    Wellenkontakt     w1,     Wicklung des Hubmagnetes Hl nach Bat  terie und Erde.

   Der Hubmagnet wird in  diesem Stromkreis entsprechend der gewähl  ten Ziffer erregt und     aberregt    und stellt  den Gruppenwähler auf die gewählte De  kade ein. Bei der ersten Schliessung dieses       Stromkreises    wurde das Relais V 1 erregt,  welches sich, da es mit Verzögerung abfällt,  während der     Stromstossreihe    hält und den  Stromkreis für den Drehmagneten am Kon  takt 16v1     unterbricht.    Beim ersten Hub  schritt des Gruppenwählers wurden die  Kopfkontakte 201c und     21k    geschlossen.  



  Bei     jedesmaligem    Abfall des Relais Al  wird am Kontakt 4a1 ein     gurzschluss        filr     das Relais Cl geschlossen. Da jedoch das  Relais Cl mit Verzögerung abfällt, bleibt  es auch während der     Stromstossgabe    erregt.  Wenn nun nach Ablauf der Wählscheibe  der     Stromstosskreis    dauernd am Kontakt     2a1     unterbrochen bleibt, fällt das Relais V 1 ab,  und es kommt folgender Stromkreis für den       Diehmagneten    Dl zustande: Von Erde,  Ruhekontakt     13p1,    Arbeitskontakt aal,  Ruhekontakt     16v1,    Kopfkontakt 211c, Wick  lung des Drehmagnetes Dl, Batterie nach  Erde.

   Der Drehmagnet Dl zieht seinen An  ker an, bringt die Schaltarme auf den ersten  Kontakt der eingestellten Dekade und legt  seinen Kontakt dl um. Ferner wird beim  ersten Drehschritt der Wellenkontakt     w1     geöffnet, so dass nun ein neuer Stromkreis für  beide Wicklungen des Relais     V1    zustande  kommt: Von Erde, Ruhekontakt 13p1, Ar  beitskontakt aal, Ruhekontakte 16v1, 1.5v1.       Kontakt    dl am Drehmagneten,     Wicklungen     I und     II    des Relais     V1,    Wicklung des Hub  magnetes     Hl    nach Batterie und Erde.

   Der  Hubmagnet Hl spricht in diesem Strom  kreis wegen des hohen Widerstandes der  beiden Wicklungen des Relais     V1    nicht an.  \Das Relais     V1    unterbricht an seinen Kon  takten 15v1,     16v1    den     ,Stromkreis    für den       Drehmagneten,    welcher daraufhin abfällt    und an seinem Kontakt dl den Stromkreis  für das Relais     V1    öffnet. Das Relais     V1     fällt ab und schliesst an seinem Kontakt,  16v1 den Stromkreis für den Drehmagneten  Dl aufs neue.

   Dieses wechselseitige Spiel  des Drehmagnetes Dl mit dem Relais     V1     wiederholt sich so lange, bis die Schalt  arme des Gruppenwählers auf eine zu einem  freien Leitungswähler führende Leitung auf  laufen. Dann kommt folgender Stromkreis  zustande: Von Erde, Arbeitskontakt 8c1,  Wicklungen     II    und I des Relais     P1,    Schalt  arm des Gruppenwählers, Ruhekontakt 4012.  Wicklung     II    des Relais C2 nach Batterie  und Erde. In diesem Stromkreis sprechen  die Relais     P1    und C2 an. Relais P1 schliesst  an seinem Kontakt     11p1    seine Wicklung     II     kurz und legt die Wicklung I in einen  eigenen Haltestromkreis, unabhängig von  Kontakt 8c1.

   Am Kontakt 13p1 unterbricht  das Relais     P1    die Stromkreise für das Re  lais     V1    und den Drehmagneten Dl, so dass  der Gruppenwähler auf der     aufgeprüften          Leitung    stehen bleibt. Durch die Kontakte  14p1 und 15p1 werden. die Sprechleitungen  a und b zum Leitungswähler durch  geschaltet.  



  Der Teilnehmer wählt nun die     zweite     Ziffer und     bringt    dadurch das Relais Al  im Gruppenwähler abwechselnd zum Ab  fallen und     Wiederansprechen.    - Bei jedes  maligem Abfallen des Relais A1 kommt fol  gender Erregerstromkreis für das Relais A2  des Leitungswählers zustande: Erde, Ruhe  kontakt 5a1, Arbeitskontakt     14p1,    Sprech  leitung     a,    Schaltarm des Gruppenwählers,  Wicklung des Relais     A2,        Batterie,    Erde.

    Das Relais A2     betätigt    bei seiner     Erregung     den Hubmagneten H2 des Leitungswählers  auf folgendem Wege: Von Erde, Arbeits  kontakt 22a2, Wicklung 1 des Relais V2,  Ruhekontakt     462!.,    Wellenkontakt<I>2w2,</I>  Wicklung des Hubmagnetes H2,     Batterie     nach Erde. Der Hubmagnet H2 stellt den       Leitungswäbler    auf die gewählte Dekade  ein. Beim ersten Stromstoss spricht das Re  lais V2 an, und, da. es mit     Verzögerung    ab  fällt, bleibt es während der     Stromstossreihe         erregt.

   Beim ersten Hubschritt des Hub  magnetes wird durch den     Kopfkontakt    40k2       der    Kurzschluss für die Wicklung I des Re  lais C2 aufgehoben und diese Wicklung  in Reihe mit der Wicklung     II    des Relais C2       gelegt.    Ferner wurde beim ersten Hubschritt       iler    Kontakt<I>43k2</I> umgelegt. wodurch der  Erregerstromkreis für das Relais U vor  bereitet wird.  



  Nach Beendigung der     Stromstossreihe     wird dieser     Stromkreis    für das Relais U  durch den Abfall des Relais V2 geschlossen:  Erde, Unterbrecher     RU.    Ruhekontakt<I>38p2,</I>  Kopfkontakt 437e2. Arbeitskontakt<I>25c2,</I>       \j'icklung    des Relais U, Ruhekontakt<I>51v</I>2<I>,</I>  Wellenkontakt     21v2,    Wicklung des     Hub-          inagnetes    H2, Batterie, Erde. Der Hubmag  net spricht in diesem Stromkreis wegen des  hohen Widerstandes des Relais U nicht an.

    Das Relais     TT    wird bei der     ersten    Schlie  ssung des Stromkreises durch den Relais  unterbrecher erregt und hält sich, da es       finit    Verzögerung abfällt, auch während der       LTnterl)rechungen    durch den Relaisunter  brecher. Am Kontakt     471a    wird der Strom  stosskreis vom Hubmagneten auf den Dreh  magneten umgeschaltet, so dass nun, wenn  der Teilnehmer die nächste Ziffer wählt, der       Drehmagnet    entsprechend     der        gewählten    Zif  fer erregt und     aberregt    wird, und zwar auf  folgendem Wege: Von Erde, Arbeitskontakt.

         :.12a2,        -N@licklung    I des Relais V2, Arbeits  kontakt:     47u,    Wicklung des Drehmagnetes       D?,    Batterie, Erde. Bei der ersten     Betäti-          ;;ung    des Drehmagnetes     erfolgt    eine Um  schaltung des Stromkreises für das Relais U       ihidurch,    dass das Relais V2 wieder anspricht.  und sich während der     Stromstossreihe    hält.

         Dieser    neue Stromkreis für das Relais U ver  läuft. von Erde,     Relaisunterbrecher        RU,     Ruhekontakt     38p2,    Kopfkontakt 431c2, Ar  beitskontakt     25c?,    Wicklung des Relais U,       .Arbeitskontakte    50v2,     44u.,    Wicklung des       ll'ubniagiietes    112, Batterie, Erde. Das Re  lais     U    bereitet an seinem Kontakt 48u den  Prüfstromkreis für den Leitungswähler vor.  Der     Drehmagnet    schaltet die Schaltarme des  Leitungswählers auf die gewünschte Lei-         tung    in der eingestellten Dekade.

   Nach Be  endigung der letzten     Stromstossreihe    fallen  die Relais U und V2 ab, und zwar fällt  das Relais U später ab als das Relais V2.  Die     Prüfzeitdauer    ist demnach durch die  Abfallverzögerung des Relais U bestimmt.  



  Wenn der angerufene Teilnehmer frei  ist, spricht das Relais     P2    über folgenden       Stromkreis    an: Erde, Arbeitskontakt     48u,     Ruhekontakt 53v2, Wicklungen     II    und I  des Relais P2, Schaltarm des Leitungswäh  lers nach Batterie am     Vorwähler    des an  rufenden Teilnehmers. Das -Relais P2 schliesst  über Erde, Arbeitskontakte 27c2,     34p2    einen  eigenen Haltestromkreis für seine Wick  lung I und einen Kurzschluss für die Wick  lung     1I.    Anden Kontakten 35p2 und 36p2  werden die Sprechleitungen zum angerufe  nen Teilnehmer durchgeschaltet.

   Da beim  Ansprechen des Relais P2 das Relais U noch  nicht abgefallen ist, kommt folgender Strom  kreis für das Relais V2 über dessen Wick  lung     II    zustande: Erde,     Langsamunterbre-          cher        LU,    Arbeitskontakt     5,0u,    Wicklung     II     des Relais V2, Ruhekontakt 30y, Arbeits  kontakt 39p2,     Batterie,    Erde. Das Relais  V2 wird erregt und sendet durch Anlegen  der     Wechselstromquelle        WQ    an die Sprech  leitungen über seine Kontakte 542 und 55v2  den ersten Ruf zum angerufenen Teilneh  mer aus.

   Wenn das Relais U abgefallen  ist, wird das Relais V2 alle drei Sekunden  über den     3-Sekundenschalter        @M    und den       Kontakt        49-u        erregt    und führt den Weiter  ruf zum anzurufenden Teilnehmer aus, in  dem es alle drei Sekunden über seine Kon  takte 542 und     55v2    Rufstrom aus der       Wechselstromquelle        Wn    über die Sprech  leitungen schickt.     Wenn    hierauf der an  gerufene Teilnehmer den Hörer abnimmt,  werden die Relais Y und     :i.2    über die Teil  nehmerschleife erregt:

   Von Erde, Wick  lung I des Relais Y, Arbeitskontakt 36p2,  Schaltarie des Leitungswählers, Sprech  leitung b, über die Teilnehmerschleife zu  rück über die Sprechleitung     a,    Schaltarm  des Leitungswählers. Arbeitskontakt 35p2,  Ruhekontakt 56v2, Wicklung I des     Relais.A2    .      nach     Batterie    und Erde.

   Dieser     Stromkreis    dient  gleichzeitig als     Speisebrücke    für den     angeru-          fenenT'eil;nehmer.        Diasnelais        Y        unterbricht    an  seinem Kontakt 30y den Stromkreis für das  Relais V2 und bereitet an seinem Kontakt  31y den Zählstromkreis über seine     1I.    Wick  lung vor. Relais A2 unterbricht am Kon  takt     21a2    die     Überbrückung    des     Kondensa-          tors    Co.  



  Wenn nach Beendigung des Gespräches  der anrufende Teilnehmer seinen Hörer auf  legt, wird die Schleife über die Sprech  leitungen a, b auf dieser Seite unterbrochen;  und das Relais Al fällt ab. Relais     A1     schliesst am Kontakt     4a1    das Relais Cl kurz.  Das Relais Cl fällt darauf mit Verzögerung  ab und schliesst am Kontakt     9c1    den Strom  kreis für den Zählmagneten: Von Erde,  Wicklung des Zählrelais Z,     Ruhekontakt        9e1,     Arbeitskontakt     15p1,    Schaltarm des Grup  penwählers, Sprechleitung b zum Leitungs  wähler, Wicklung     II    des Relais Y, Arbeits  kontakte 31y,     39p2    nach Batterie und Erde.

    Das Relais Z     gibt    durch Schliessen seines  Kontaktes r einen Zählstromstoss über die  Leitung d zum Zählmagneten am     Vorwähler     des anrufenden     Teilnehmers.    Das Relais Cl  schliesst an seinem Kontakt 5c1 die Wick  lung I des Relais P1 kurz, so dass dieses  abfällt und den Stromkreis für das Relais  C2 des Leitungswählers unterbricht. Das  Relais     P1    schliesst am Kontakt     13p1    folgen  den Erregerstromkreis für den Drehmagne  tAn Dl: Erde, Ruhekontakte     13p1,    7c1, 16v1,  Kopfkontakt<I>217c,</I> Wicklung des Drehmag  netes Dl,     Batterie,    Erde.

   Der Drehmagnet D  zieht     seinen.    Anker an, bewegt die Schalt  arme des Gruppenwählers einen Schritt wei  ter und schliesst gleichzeitig seinen Kontakt  dl und damit folgenden Erregerstromkreis  für das Relais     V1:    Erde, Ruhekontakte     13p1,     7c1, 16v1, 15v1, Kontakt dl am Drehmag  neten, Wicklungen I und     II    des Relais     V1,     Wicklung des Hubmagnetes Hl, Batterie,  Erde. Der Hubmagnet spricht in diesem  Stromkreis nicht an.

   Das Relais     V1    dagegen  spricht an, unterbricht an seinen Kontakten  die     Stromkreise    für den Drehmagneten Dl    und für sich selbst. ' Der     Drehmagn.,t    Dl  fällt ab und öffnet seinen Kontakt.     dl    . Nach  dem Abfall des Relais     V1        wird    der Strom  kreis für den Drehmagneten wieder geschlos  sen, und der Drehmagnet schaltet die Schalt  arme des Gruppenwählers um einen Schritt  weiter. Durch dieses wechselseitige Spiel  zwischen dem Relais     V1    und dem Dreh  magneten werden die Schaltarme des Grup  penwählers so lange fortbewegt, bis die Kon  taktarme aus der Kontaktbank herausgedreht  sind, worauf der Gruppenwähler ausgelöst  wird.

   Wenn der Gruppenwähler in seine  Ruhelage zurückgekehrt ist, wird am Kopf  kontakt 21k der     Stromkreis    für den Dreh  magneten endgültig unterbrochen. Damit sind  alle Schalteinrichtungen am Gruppenwähler  in ihre Ruhelage zurückgebracht.  



  Im Leitungswähler war unterdessen das  Relais C2 abgefallen. Das Relais     C\_)    be  reitet an seinem Kontakt     26c2    den Strom  kreis für den Drehmagneten D2 vor und un  terbricht am Kontakt<B>27e2</B> den Kurzschluss  für die Wicklung     II    des Relais P2 und den  Haltestromkreis für die Wicklung I, so dass  das Relais P2 wieder über seine beiden  Wicklungen erregt wird: Von Erde, Arbeits  kontakt     32y,    Ruhekontakt     53v2,    Wicklungen       TI    und I des Relais P2, Schaltarm des Lei  tungswählers nach Batterie am     Vorwähler     des     angerufenen    Teilnehmers.

   Wenn nun der  angerufene Teilnehmer ebenfalls auflegt, fal  len die Relais A2 und Y ab. Das Relais Y  unterbricht am Kontakt 32y den Stromkreis  für     dasRelais    P2, Relais P2 f     ällt    ab und schliesst  den Stromkreis für den     Drehmagneten    D2  an seinem Kontakt     38p2:    Erde,     Relaisunter-          brecher        RU,    Ruhekontakt     38p2,        Kopfkontakt          931c2,        Ruhekontakt    26c2, Wicklung des Dreh  magnetes D2, Batterie, Erde.

   Der Relais  unterbrecher schliesst und öffnet abwechselnd  diesen Stromkreis, so dass der Drehmagnet ab  wechselnd erregt und     aberregt    wird und  die Schaltarme des Leitungswählers schritt  weise     weiterschaltet,    bis diese aus der Kon  taktbank herausgedreht sind. Dann geht der       Leih.-ingswähler    in seine Ruhelage zurück       und        unterbricht    durch den Kopfkontakt     437c2              endgültib    den Stromkreis für den Drehmag  neten. Damit sind auch die Schalteinrichtun  gen des     Leitungswählers    in die Ruhelage zu  rückgekehrt.  



  Wenn der angerufene Teilnehmer zuerst       .,einen    Hörer auflegt, wird die Schleife für  die Relais A2 und Y unterbrochen. Das Re  lais A2 fällt schnell ab und am Kontakt       21 2    wird ein Haltestromkreis Für das Re  lais Y über dessen beide Wicklungen     ge-          ehlossen:    Von Erde, Wicklung I des Relais  Y, Ruhekontakt<I>21a.2,</I> Wicklung     II    des Re  lais Y, Arbeitskontakte     31.y,        39p2    nach  Batterie und Erde.

   Wenn darauf auch der       anrufende    Teilnehmer den Hörer auflegt, fal  len, die Relais     Al    und     Cl    im Gruppenwähler  <B>ab,</B> und die Zählung und Auslösung der Ver  bindungseinrichtungen geht in der oben     be-          cehriebenen    Weise weiter vor sich.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Schaltungsanordnung zum selbsttätigen Anruf von Anschlussleitungen in Fernspreell- a a nlagen mit bVählerbetrieb, dadurch gekenn- zeichnet, dass das Steuerrelais (L) des Wählers, -welche., nach Beendigung der Wählereinstellung die Prüfzeitdauer be- aünmt, die Ansehaltung des Rufrelais (V2)
    an die R:ufeinriebtung beherrscht. <B>UNTER</B> ANSPRÜCHE 1. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuer relais (U) während der Prüfzeit das Ruf relais (V2) unter den Einfluss des den sofortigen Anruf einer freien gewählten Leitung herbeiführenden Teils (LU) der Rufeinrichtung bringt. 2. Schaltungsanordnung nachPatentanspiueh. dadurch gekennzeichnet, dass das Steuer relais (U) während der Wählereinstellung von dein auch als Umschaltrelais dienen den Rufrelais (V2) beherrscht wird.
    :;. Schaltungsanordnung nach LTnteransprueh 2, dadurch gekennzeichnet, dass das S1cuc@r- relais (U) und das Rufrelais (V2) wäh rend der Nummernwahl erregt sind, und nach deren Beendigung sowohl die Prüf zeitdauer, als auch die Dauer des ersten Rufes durch die Abfallverzögerung des zuletzt abfallenden Steuerrelais (1l) br:- stimmt ist. 4.
    Schaltungsanordnung nachPatentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Wieder anruf des gewählten Teilnehmers nach dessen Sehlusszeiehengabe dadurch ver mieden wird, dass das bei Meldung des gerufenen Teilnehmers die Abschaltung des Rufrelais veranlassende Brückenrelais (Y) nach Schlusszeichengahe bis zur Aus- lösung der Verbindung erregt gehalten wird. 5.
    Schaltungsanordnung nach. Unteransprueb für Anlagen, bei welchen die Speise brücke für den gerufenen Teilnehmer aus zwei Relais besteht, dadurch gekennzeich net, dass das Brückenrelais (Y) bei seiner Erregung einen eigenen Haltestromkreis vorbereitet, der bei der Schlusszeichengabe seitens des gerufenen Teilnehmers durch das zweite Brückenrelais (A2) geschlos sen wird.
CH130577D 1927-01-29 1928-01-04 Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen. CH130577A (de)

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