CH112930A - Elektrischer Kocher, insbesondere für Futterbereitung. - Google Patents

Elektrischer Kocher, insbesondere für Futterbereitung.

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CH112930A
CH112930A CH112930DA CH112930A CH 112930 A CH112930 A CH 112930A CH 112930D A CH112930D A CH 112930DA CH 112930 A CH112930 A CH 112930A
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CH
Switzerland
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channel
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electric cooker
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Inventor
Fabrik Fuer Elektrische Therma
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Therma Fabrik Fuer Elek Sche H
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/14Spillage trays or grooves

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description


  Elektrischer Kocher, insbesondere für Futterbereitung.    Bei den bekannten elektrischen Kochern,  wie sie insbesondere für Futterbereitung,  zum Beispiel zur Bereitung von Schweine  futter, Verwendung finden, tritt der Übel  stand auf, dass das am Deckelrand sich bil  dende Kondenswasser abtropft und sich  rings um den Kessel am Boden ansammelt.  Die vorliegende Erfindung bezweckt, diesen  Übelstand zu vermeiden. Gemäss derselben  ist bei dem Behälter und Deckel umfassen  den Kocher am     obern    Rand des Behälters,  unterhalb des Deckelrandes, ringsum eine  Rinne vorhanden, derart, dass das Kondens  wasser vom Deckelrand in dieselbe abtropfen  kann.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung sind zwei  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes nebst einer     Detailvariante    des einen  dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 einen Vertikalschnitt des einen  Beispiels,       Fig.    2 die Detailvariante,       Fig.    3     einen    Vertikalschnitt des zweiten  Beispiels.    Der in     Fig.    1 dargestellte Kocher be  steht aus dem Behälter<I>B</I> und dem Deckel<I>D.</I>  Der Behälter B besteht seinerseits aus einem  Kessel 1, dessen Boden die     elektrischen-Heiz-          körper    2 trägt, und einem Mantel 3.

   Der  obere Rand des Behälters ist zu einer rings  um laufenden Rinne 4 ausgebildet, indem  Kessel 1 und Mantel 3 dort durch ein 0  förmig gestaltetes (es könnte auch zum Bei  spiel halbrund sein) Verbindungsglied 5 ver  bunden sind. Der Deckel D, der auf dem       obern    Rand des Kessels 1 aufliegt, besitzt  zur Vermeidung von Wärmeverlusten einen  nach unten überragenden Rand 6, im Durch  messer so gehalten, dass das von ihm abtrop  fende Kondenswasser in die     Rinne    4 läuft,  und der in die Rinne 4     hinunterrägt.     Von der letzteren führt an einer Stelle ihres  innern Umfanges eine Verbindungsöffnung 7  nach dem Innern des Kessels.  



  Beim Kochen des Inhaltes kann     nicht     verhindert werden, dass am Deckel sich bil  dendes Kondenswasser zwischen Deckel und  Auflagefläche mangels genügender Abdich  tung     herausdringt    oder austretender Dampf      am äussern Deckelrand     kondensiert.    Das  Kondenswasser wird nun von dem nach un  ten überragenden Deckelrand 6 in die Rinne 4  abtropfen und kann durch die     (>ffnung    7  wieder in den Kessel zurückfliessen. Es wird  somit jedes     Abtropfen    auf den Boden ver  mieden. Da solche Kocher zur Vermeidung  hohen     Anschlusswertes    gewöhnlich die ganze  K acht eingeschaltet bleiben, so ist die Be  deutung dieses Umstandes ohne weiteres er  sichtlich.  



  Mit der in     Fig.    2 dargestellten Variante  wird bezweckt, zu vermeiden, dass durch die  Verbindungsöffnung 7 zwischen der Rinne 4  und dem Kesselinnern Dampf aus dem In  nern entweichen kann. Die Verbindung ist  zu diesem Zwecke     siphonartig    ausgebildet,  indem unterhalb der Öffnung 7 in der Rinne  eine Vertiefung 8 angeordnet ist, in welche  eine der Öffnung vorgeschaltete Zwischen  wand 9 hineinragt, so dass der Einlauf in  die Öffnung sich unten befindet. Es wird  dadurch ein     Wasserabschluss    durch das Kon  denswasser geschaffen, der zwar das Ein  laufen des letzteren, nicht aber, mangels  eines Überdruckes, das Heraustreten des  Dampfes gestattet.  



  Bei dem in     Fig.    3 dargestellten Beispiel  ist an die Rinne ein Ablaufrohr 1.0 an  geschlossen, unter welches ein Gefäss unter  gestellt werden     kann,    um das ablaufende  Kondenswasser aufzufangen.  



  Die Rinne könnte auch einfach gross ge  nug geschaffen werden, um das während der  ganzen Kochzeit sich bildende Kondens  wasser zu sammeln, so dass sie zugleich mit  dem Inhalt entleert werden könnte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrischer Kocher, insbesondere für Futterbereitung, umfassend Behälter und Deckel, dadurch gekennzeichnet, dass im obern Rande des Behälters, unterhalb des Deckelrandes, ringsum eine Rinne vorhan den ist, derart, dass das Kondenswasser vom Deckelrand in dieselbe abtropfen kann. IrWI'sILA \ s1'Rt @'IIh l.. Elektrischer Kocher nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel mit einem nach unten vorspringenden Rand versehen ist, der in die Rinne hin unterragt.
    \?. Elektrischer Kocher nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rinne durch eine Verbindungsöffnung mit dem Innern des Behälters in Verbindung steht, um das Kondenswasser in den Behälter zurückzuleiten.
    B. Elektrischer K .ocker nach Unteranspruch 1, dadurch gelzeiinzeichnet, dass die Rinne siphönartig an die Verbindungsöffnung angeschlossen ist, um einen Wasserab- schluss zwecke Verhinderung von Dampf ausströmung zii erzielen. 4.
    Elektrischer Kocher nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der siphon- artige Anschluss der Rinne an die Ver bindungsöffnung mittelst einer bei dieser in der Rinne vorhandenen Vertiefung 8 gebildet wird, in welcher sich die Ein mündung der Verbindungsöffnung 7 be findet. 5. Elekirisuher Kocher nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an die Rinne ein nach aussen führendes Abflussrohr 10 angeschlossen ist. 6.
    Elektrischer Kocher nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rinne durch eine entsprechende Ausbildung eines Verbindungsgliedes zwischen einem innern Kessel und einem Mantel des Be hälters am obern Rand desselben gebildet -wird, wobei die Verbindungsstelle des Kessels mit dem Verbindungsglied die Auflagefläche des Deckels bildet.
CH112930D 1925-03-21 1925-03-21 Elektrischer Kocher, insbesondere für Futterbereitung. CH112930A (de)

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