CH225971A - Dampf-Aufsetzkochgefäss. - Google Patents

Dampf-Aufsetzkochgefäss.

Info

Publication number
CH225971A
CH225971A CH225971DA CH225971A CH 225971 A CH225971 A CH 225971A CH 225971D A CH225971D A CH 225971DA CH 225971 A CH225971 A CH 225971A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
vessel
steam
nozzle
base
hand
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hagedorn Eduard
Original Assignee
Hagedorn Eduard
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hagedorn Eduard filed Critical Hagedorn Eduard
Publication of CH225971A publication Critical patent/CH225971A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J36/00Parts, details or accessories of cooking-vessels
    • A47J36/16Inserts
    • A47J36/20Perforated bases or perforated containers to be placed inside a cooking utensil ; Draining baskets, inserts with separation wall

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description


  Dampf-Aufsetzkochgefäss.         Gegenstand    der vorliegenden Erfindung  ist ein Dampf-Aufsetzkochgefäss mit.einem       durchbrochenen.        Boden,    für die Zuleitung des  Dampfes in das Gefässinnere.  



  Bekannte Aufsetzkochgefässe -dieser Art  haben den     Nachteil,    dass .das sich bildende  Kondensat in den untern Kochtopf hinunter  fliesst, wodurch die in diesem befindlichen  Speisen .geschmacklich verändert und viel  fach auch unappetitlich verfärbt werden.  



  Um dies zu verhindern, wird bei andern  Aufsetzkochgefässen der Dampf durch einen  im     Gefässboden    angeordneten langen Stutzen  zugeleitet. Diese Ausbildung hat jedoch den       Nachteil,    dass der tief in das. Gefässinnere       hineinragende    Stutzen viel und gerade den       besten    Platz versperrt. Allerdings kann bei  diesen Aufsetzkochgefässen das Kondens  wasser nicht in den untern Kochtopf zurück  fliessen, was jedoch zu dem ebenso üblen  Nachteil     führt,    dass nun ein Teil der im Auf  setzkochgefäss befindlichen Speisen     'in    das  Kondenswasser zu liegen kommt.  



  Durch die vorliegende Erfindung sollen    nun alle diese     Nachteile    beseitigt werden.  Zu diesem Zwecke ist erfindungsgemäss im  Gefässboden ein nur kurzer     Stutzen    angeord  net, der von einem herausnehmbaren Zwi  schenboden überbrückt ist.

   Dieser Zwischen  boden     ist    mit Ausnahme des über der Öff  nung des Stutzens liegenden Bodenteils mit  siebartigen Durchbrechungen versehen, durch  die einerseits der Dampf in das Gefässinnere  über den     Zwischenboden:    gelangen und ander  seits das gebildete     Kondenswasser        abfliessen     kann, das Ganze derart, dass das Kondens  wasser nicht durch den Stutzen abtropft,       sondern    in eine vom Gefässboden, dem       Stutzen    und Teilen der Topfwand gebildete  Wanne fällt.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des. Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar zeigt:  Fig. 1 das Aufsatzkochgefäss im Schnitt  nach der Linie I-I in Fig. 2 und  Fig. 2 eine Draufsicht auf dass     Aufsetz-          kochgef        äss    in Richtung des. in     Fig.    1     einge-          zeichneten    Pfeils     II    gesehen.      In dem     dargestellten    Beispiel bezeichnet  1 den Boden. und 2 die zylindrische     \Tand     eines Aufsetzkochgefässes.

   Boden und Gefäss  wand sind mit treppenartigen Absetzungen 3  versehen, um das Gefäss auf Kochtöpfe von  verschiedenen     Durchmessern    aufsetzen zu  können. Im Boden 1 ist konzentrisch zu  diesem ein oben offener, kurzer Stutzen 4 an  geordnet, welcher von einem herausnehm  baren     Zwischenboden    5 überbrückt ist.  Dieser Zwischenboden ist mit Ausnahme des       unmittelbar    über der Öffnung des     Stutzens    4  liegenden. Bodenteils 6 mit siebartigen     Durch-          brechungen    7 versehen. Der siebartigen  Bodenteil 6 ist so bemessen, dass sein Durch  messer D etwas grösser ist als die lichte  Weite     d    des, Stutzens 4.  



  Durch den     Stutzen    4 und die Durch  brechungen 7     gelangt    der Dampf aus dem  untern Kochgefäss in das Innere des Aufsetz  gefässes 1, 2, 3. Das sich in diesem ent  wickelnde Kondenswasser kann durch die  Durchbrechungen 7 in die durch den Stutzen  4, den Boden 1 und die Boden- und     Wand-          teile    3 gebildete Wanne 8 abtropfen.  



  Zur Verstärkung des     Zwischenbodens    ist  derselbe zweckmässig gegen das Gefässinnere  hin gewölbt.     Statt    dessen kann der Zwischen  boden jedoch auch kegelförmig ausgebildet.  sein. Diese Wölbung des Zwischenbodens hat  zudem noch den Vorteil, dass .sich das Kon  denswasser nicht in der Bodenmitte ansam  melt, sondern nach dessen Rand abfliesst. Da  der Zwischenboden im Gefäss nur lose auf-    liegt:, kann das     Kondensat    ausser durch die  Durchbrechungen 7 auch entlang dem Rand  des     Zwischenbodens-    in die Wanne 8 ab  fliessen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Dampf-Aufsetzkochgefäss, mit einem durchbrochenen Boden für die Zuleitung des Dampfes in das Gefässinnere, dadurch ge kennzeichnet, dass im Gefässboden ein kurzer Stutzen angeordnet und von einem heraus nehmbaren Zwischenboden überbrückt ist, welch lezterer mit Ausnahme des über der Öffnung des Stutzens liegenden Bodenteils mit siebartigen Durchbrechungen versehen ist, durch die einerseits der Dampf in den Gefässraum über den Zwischenboden gelan gen lind anderseils das gebildete Kondens wasser abfliessen kann, das Ganze derart, dass das Kondensat.
    nicht durch den Stutzen abtropft, sondern in eine vom Gefässboden, dein Stutzen und Teilen der Topfwand gebildete Wanne fällt. UNTERANSPRÜCHE : 1. Dampf-Aufsetzkochgefäss nach Patent- ansprucli, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenboden. gegen das Innere des Gefässes hin gewölbt ist. \_i. Dampf-Aufsetzkochgefäss nach Patent- aiispriich, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwielienboden hegelfürmig ausgebildet ist.
CH225971D 1942-08-08 1942-08-08 Dampf-Aufsetzkochgefäss. CH225971A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH225971T 1942-08-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH225971A true CH225971A (de) 1943-03-15

Family

ID=4454308

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH225971D CH225971A (de) 1942-08-08 1942-08-08 Dampf-Aufsetzkochgefäss.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH225971A (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4378729A (en) * 1981-05-07 1983-04-05 Pierick Richard L Apparatus for preparing pizza in a baking oven
US4384513A (en) * 1981-05-07 1983-05-24 Pierick Richard L Apparatus for preparing pizza in a baking oven
FR2546050A1 (fr) * 1983-05-18 1984-11-23 Ben Hassine Azouz Ensemble permettant la transformation d'un four grill du genre " palestinien " en cuiseur a vapeur
US5067396A (en) * 1989-08-04 1991-11-26 Sorensen Dent G Cooking device with heat funnel
FR2866537A1 (fr) * 2004-02-25 2005-08-26 Seb Sa Element de cuisson a fond amovible pour cuiseur vapeur

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4378729A (en) * 1981-05-07 1983-04-05 Pierick Richard L Apparatus for preparing pizza in a baking oven
US4384513A (en) * 1981-05-07 1983-05-24 Pierick Richard L Apparatus for preparing pizza in a baking oven
FR2546050A1 (fr) * 1983-05-18 1984-11-23 Ben Hassine Azouz Ensemble permettant la transformation d'un four grill du genre " palestinien " en cuiseur a vapeur
US5067396A (en) * 1989-08-04 1991-11-26 Sorensen Dent G Cooking device with heat funnel
FR2866537A1 (fr) * 2004-02-25 2005-08-26 Seb Sa Element de cuisson a fond amovible pour cuiseur vapeur
EP1568300A3 (de) * 2004-02-25 2005-09-07 Seb S.A. Kochelement mit abnehmbarem Boden für einen Dampfkocher
WO2005089600A1 (fr) * 2004-02-25 2005-09-29 Seb S.A. Element de cuisson a fond amovible pour cuiseur vapeur

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH225971A (de) Dampf-Aufsetzkochgefäss.
CH652293A5 (en) Pressure-cooker for pressure-cooking products by means of steam
AT101272B (de) Dampfkochgefäß mit durch Löcher im Innentopf miteinander in Verbindung stehendem Innen- und Außentopf.
DE115558C (de)
CH182576A (de) Waschvorrichtung.
AT106030B (de) Wäschekocher.
DE613041C (de) Braupfanne
DE548257C (de) Drehbarer Heizkoerper fuer Braupfannen
CH380326A (de) Dampfkochtopf mit Einsatz
AT17924B (de) Fischkochkessel.
DE545599C (de) Waeschekochkessel mit UEbergussvorrichtung
DE3111984C2 (de)
DE540773C (de) Dampfwaschautomat
CH154488A (de) Waschmaschine.
AT108384B (de) Für übereinanderstehende Kochgefäße bestimmter Zwischendeckel.
DE278608C (de)
AT114038B (de) Diffuseur.
DE522190C (de) Elektrisch beheizte Maschine zum Bruehen von Tee, Kaffee und aehnlichen Getraenken
DE576795C (de) Waeschekochkessel mit Vorwaermkessel
DE615456C (de) Vorrichtung zur Verhinderung der UEberkochens von Malzkaffee
DE661504C (de) Vorrichtung zur Verhinderung des Beschaedigens erhitzter Kochkessel beim Einlassen von kaltem Wasser
DE386613C (de) Verdampfer
AT120372B (de) Kesselsieb für Kochtöpfe.
AT155534B (de) Vorrichtung zum Entziehen von Stoffen aus festen tierischen Produkten.
AT110822B (de) Verschluß für Kochgeschirre.