CH112503A - Schaltungsanordnung zur Übertragung von Stromstössen in Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb. - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Übertragung von Stromstössen in Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb.

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CH112503A
CH112503A CH112503DA CH112503A CH 112503 A CH112503 A CH 112503A CH 112503D A CH112503D A CH 112503DA CH 112503 A CH112503 A CH 112503A
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Inventor
Aktiengesellschaft Siem Halske
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Siemens Ag
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      Schaltuugsauorduuug    zur     Übertraguug        rou        Stromstösseu        iu        Ferusprechaulagen     mit Wählerbetrieb.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf eine Schaltungsanordnung zur Übertra  gung von Stromstössen in Fernsprechanlagen  mit Wählerbetrieb, wie sie beispielsweise in  den Vermittlungsstellen zur Herstellung  einer Verbindung über zwischengeschaltete  Gleichstrom -     Verriegelungseinrichtungen    be  nötigt wird.  



  Die Erfindung besteht darin, dass das       Stromstossübertraguiigsrelais    bei seinem     Zur-          wirkungkommen    .durch Beeinflussung zweier  Kontakte über jede Ader der Verbindungs  leitung einen     Stromstosskreis    über je ein  Schaltglied der     Stromstossempfangseinrich-          tung    am ankommenden Ende der Verbin  dungsleitung schliesst.  



  Als Ausführungsbeispiel ist in der Ab  bildung schematisch eine Anlage mit Strom  stossübertragung hinter dem Sprechstrom  übertrager dargestellt, bei welcher alle zum  Verständnis der Erfindung nicht unbedingt  erforderlichen Stromkreise fortgelassen sind.  



  Das     Stromstossrelais    A liegt an einer    Leitung<I>La</I> der Teilnehmerschleife und mit  dem andern Ende seiner Wicklung an Bat  terie, während die zweite Leitung     Lb.    der       Stromstossschleife    geerdet ist. Die Stromstoss  gabe erfolgt nun in bekannter Weise durch       Unterbrechung    dieser Schleife.

   Hinter dem       Sprechstromübertrager        L'e    ist jedem Zweig  der Verbindungsleitung     fa    und     Yb    ein Kon  takt     a,        bezw.        a2    des     Stromstossrelais    A zu  geordnet,     während    am ankommenden Ende  der Verbindungsleitung<I>Va,</I>     Vb    die Wick  lungen I und     II    eines     Stromstossempfangs-          relais    R an diese angeschaltet sind.  



  Bei ,der     Stromstossgabe    fällt nun das Re  lais A entsprechend der gewünschten Anzahl  der zu übertragenden Stromstösse ab, wo  <B>,</B> entsprechend  durch die Kontakte     ai    und     a"     oft geschlossen werden. Hierdurch wird das  Relais R am ankommenden Ende der Ver  bindungsleitung<I>Va und</I>     Vb    entsprechend  den Stromschliessungen am abgehenden Ende  dieser Verbindungsleitung erregt. Der Strom  kreis für die Wicklung I des Relais R er           :treckt    sich von Erde über den     Bontakt        a,,     Leitung Va, Wicklung I des Relais R nach  Batterie     B.=    und Erde.

   Die Wicklung     II    des  Relais- B wird in einem Stromkreise von  Erde über diese Wicklung, Leitung     Vb,     Kontakt     a2,    Batterie     B,    und Erde erregt.  



  Aus der vorhergehenden Beschreibung ist  zu ersehen. dass die     Stromstossgabe        vollkom-          mc>n    symmetrisch erfolgt und durch die An  ordnung der beiden getrennten Batterien B,       und        B2    für jeden der beiden     Stromstosskreise     verschieden grosse Erdpotentiale am     abgehen-          dc,ii    und ankommenden Ende der     Verbin-          dungsle4tung    die     Stromstossgabe    nicht beein  flussen.

   Ausserdem     lässt    diese Anordnung  eine sehr grosse Reichweite zu, so dass sie       für    lange Leitungen, wie sie im Vororts  und Fernverkehr häufig gebraucht werden.  besonders geeignet ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schaltungsanordnungzur IUbertragung von Stromstössen in Fernsprechanlagen mitW < ili- lerbetrieb, da@durcli gekennzeichnet, dass das Stromstossübertragungsrelai(A) bei seinem Zurwirkungkommen durch Beeinflussung zweier Kontakte<I>(a,.</I> a2) über jede Ader der Verbindungsleitung (Va, Vb) einen Strom stosskreis für je ein Schaltglied (I, 1I)
    der Stromstossempfangseinrichtung (R) am an kommenden Ende der Verbindungsleitung schliesst. UNTERANSPRUCH: Schaltungsanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die bei den Stromstosslueise durch getrennte Strom quellen (B,, B..) gespeist werden, von denen die eine (B,) am abgehenden und die andere (B.) am ankommenden Ende der Verbin dungsleitung (Va, Vb) angeordnet ist.
CH112503D 1924-01-28 1924-12-11 Schaltungsanordnung zur Übertragung von Stromstössen in Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb. CH112503A (de)

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