CH112140A - Lokomotive, insbesondere Verbrennungsmotorlokomotive mit einem Wechselgetriebe. - Google Patents

Lokomotive, insbesondere Verbrennungsmotorlokomotive mit einem Wechselgetriebe.

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CH112140A
CH112140A CH112140DA CH112140A CH 112140 A CH112140 A CH 112140A CH 112140D A CH112140D A CH 112140DA CH 112140 A CH112140 A CH 112140A
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CH
Switzerland
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sep
gear
shaft
locomotive
electromagnetic
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Inventor
Magnet- Elektromagnet-Apparate
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Magnet Werk Gmbh Eisenach
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Description


  Lokomotive, insbesondere     Verbrennungsmotorlokomotive    mit einem Wechselgetriebe.    Die Erfindung bezieht sich auf Lokomo  tiven, insbesondere     Verbrennungsmotorloko-          motiven,    mit einem Wechselgetriebe, das in  einem geschlossenen Gehäuse angeordnete       Stirnräderpaare        bc-sitzt,    deren Räder, von  denen eines fest     und    das andere lose auf  einer von zwei Getriebewellen gelagert ist,  ständig miteinander in Eingriff stehen.  



  Gemäss der     Erfindung    ist dem losen     R,ade          jedes        Zahnräderpaares    eine elektromagne  tische     Kupplung    zugeordnet, die eine feste       Verbindung    des     betreffenden        Rades    mit sei  ner Welle ermöglicht. Ferner kann eine       elektromagnetische    Hauptkupplung eine Ge  triebewelle mit einer andern Welle ver  binden.  



  In     den        Zeichnungen    ist der Gegenstand  der     Erfindung    in mehreren Ausführungs  formen beispielsweise veranschaulicht, und  zwar zeigt:       Fig.    1 eine der Erfindung gemäss aus  geführte Lokomotive. links in Seitenansicht,    rechts in senkrechtem Längsschnitt durch das  W     eehselgetriebe;          Fig.    2 stellt die hintere Seite des Wechsel  getriebes in einem     wagrechten    Schnitt nach  der Linie     II-II    der     Fig.    1 in grösserem     Mass-          stabe        @        dar;

            Fig.        \3'    veranschaulicht einen     wagrechten     Schnitt durch das Wechselgetriebe einer an  dern Ausführungsform mit quer zur Motor  welle angeordneten Getriebewellen;       Fig.        .I    stellt in noch grösserem     Massstabe          einen        senkrechten    Längsschnitt durch das  Wechselgetriebe einer dritten Ausführungs  form dar.   Bei der Ausführungsform nach     Fig.    1  besitzt. der auf dem Fahrgestell der Loko  motive ruhende, zum Antriebe dienende Die  selmotor A die Motorwelle 23 mit der  elektromagnetischen Hauptkupplung 20.

   Die  Kupplung 20 kann die Motorwelle 23 mit  der primären     "#Telle    ? des rings in ein Ge-    
EMI0002.0001     
  
    ll:itt,e <SEP> 1 <SEP> eingeschlossenen <SEP> Wechselgetriebes
<tb>  kuppeln. <SEP> Unterhalb <SEP> der <SEP> Welle <SEP> ? <SEP> ist <SEP> im <SEP> Ge  häuse <SEP> 1 <SEP> die <SEP> sekundäre <SEP> Getriebewelle <SEP> 11 <SEP> ge  labert. <SEP> Auf <SEP> der <SEP> Welle <SEP> ? <SEP> sitzen <SEP> drei <SEP> Zahn  n <SEP> ä <SEP> der <SEP> 3, <SEP> 4 <SEP> und <SEP> 5 <SEP> von <SEP> versehiedeneni <SEP> Durch  niesser. <SEP> die <SEP> mit <SEP> drei <SEP> auf <SEP> der <SEP> Sekundärwelle
<tb>  <B>11.</B> <SEP> sitzenden <SEP> Zahnrädern <SEP> 1\?, <SEP> 13 <SEP> bezw. <SEP> 14
<tb>  dauernd <SEP> in <SEP> Eingriff <SEP> stehen.

   <SEP> Die <SEP> Zahnrüder
<tb>  1 <SEP> und <SEP> 5 <SEP> sind <SEP> auf <SEP> der <SEP> Welle <SEP> ,\? <SEP> festgekeilt,
<tb>  nährend <SEP> das <SEP> Zahnrad <SEP> 3 <SEP> drehbar <SEP> auf <SEP> der
<tb>  Welle <SEP> ? <SEP> sitzt. <SEP> Entsprechend <SEP> sind <SEP> die <SEP> Gegen  zalinr:

  icler <SEP> 13 <SEP> und <SEP> 14 <SEP> lose <SEP> auf <SEP> der <SEP> Welle <SEP> 11
<tb>  angeordnet, <SEP> wahrend <SEP> das <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Rade <SEP> 3
<tb>  kämmende <SEP> Zahnrad <SEP> 1? <SEP> fest <SEP> auf <SEP> der <SEP> Sekundär  welle. <SEP> sitzt. <SEP> Die <SEP> lose <SEP> auf <SEP> ihrer <SEP> Welle
<tb>  sitzenden <SEP> Zahnräder <SEP> 3, <SEP> 13 <SEP> und <SEP> 14 <SEP> können
<tb>  mittelst <SEP> elektromagnetischer <SEP> Kupplungen <SEP> 7,
<tb>  8 <SEP> bezw. <SEP> 9 <SEP> mit <SEP> ihren <SEP> Wellen <SEP> fest <SEP> v <SEP> erbunderi
<tb>  werden.
<tb>  



  Unterhalb <SEP> der <SEP> sehen <SEP> därcn <SEP> Getriebewelle
<tb>  <B>11,</B> <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Getriebewelle <SEP> 43 <SEP> gelabert, <SEP> auf
<tb>  der <SEP> ein <SEP> ständig <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Rade <SEP> 1\? <SEP> in <SEP> Ein  <U>(r</U>riff <SEP> stehendes <SEP> Zahnrad <SEP> 44 <SEP> befestigt <SEP> ist,
<tb>  Die <SEP> Welle <SEP> 43 <SEP> tragt <SEP> ein <SEP> Kegelrad <SEP> 4:

  5, <SEP> das
<tb>  mit <SEP> zwei <SEP> Kegelrüdcrn <SEP> 46, <SEP> I-7 <SEP> (Fig. <SEP> \i) <SEP> ülau@rud
<tb>  in <SEP> Eingriff <SEP> steht. <SEP> Die <SEP> Räder <SEP> .16 <SEP> und <SEP> 47
<tb>  sitzen <SEP> lose <SEP> auf <SEP> einer <SEP> quer <SEP> zu <SEP> den <SEP> übrigen
<tb>  Getriebewellen <SEP> angeordneten <SEP> "Blindwelle <SEP> 4$
<tb>  und <SEP> stehen <SEP> mit <SEP> ch-n <SEP> drehbarere <SEP> Teilen <SEP> 51
<tb>  zweier <SEP> ebenfalls <SEP> auf <SEP> der <SEP>  Telle <SEP> .I8 <SEP> anYeor(l  neter <SEP> Elel,tromagnetkupplungen <SEP> 5(ia <SEP> 1)eztv.
<tb>  :

  5(-))? <SEP> durch <SEP> Hülseli <SEP> auf <SEP> der <SEP> Welle <SEP> 48 <SEP> in <SEP> fester
<tb>  VeIbindung. <SEP> Die <SEP> Magnetkörper <SEP> 5\? <SEP> dieser
<tb>  Kupplungen <SEP> sitzen <SEP> fest <SEP> auf <SEP> der <SEP> Welle <SEP> 48.
<tb>  Gegenüber <SEP> jedem <SEP> Magnetkörper <SEP> befindet <SEP> sich
<tb>  eine <SEP> Ankerscheibe <SEP> 53, <SEP> die <SEP> am <SEP> beweglichen
<tb>  Kupplungsteil <SEP> 51 <SEP> in <SEP> axialer <SEP> Richtung <SEP> ver  =ehiebbar, <SEP> aber <SEP> nicht <SEP> verdrehbar <SEP> angebrdnet
<tb>  ist. <SEP> Das <SEP> Cletriebegeli:itise <SEP> 7 <SEP> umschliesst <SEP> ledig  lich <SEP> die <SEP> Getrieber:ieler <SEP> -15, <SEP> 46 <SEP> und <SEP> 47:

   <SEP> lässt
<tb>  -r <SEP> die <SEP> Kupplung <SEP> n <SEP> 51a <SEP> und <SEP> 5011 <SEP> aussen.
<tb>  <B>,</B> <SEP> abe <SEP> e
<tb>  Die <SEP> Blindwelle <SEP> 48 <SEP> ist <SEP> mit <SEP> den <SEP> Triebachsen
<tb>  5a <SEP> der <SEP> Lokomotive <SEP> in <SEP> derselben <SEP> wagrechten
<tb>  Ebene <SEP> aiibeordnet <SEP> (vergleiche <SEP> Fig. <SEP> 1<B>)</B>. <SEP> Die
<tb>  Kraftübertragung- <SEP> von <SEP> der <SEP> Blindwelle <SEP> auf
<tb>  die. <SEP> Triebräder <SEP> erfolgt <SEP> niittel,t <SEP> Isuppelsiangen
<tb>  lind <SEP> zwei <SEP> an <SEP> deri <SEP> Enden <SEP> der <SEP> Blindwelle <SEP> .18
<tb>  @itzensl@#n <SEP> Kurbeln <SEP> 49.

       
EMI0002.0002     
  
    Die <SEP> zu <SEP> clen <SEP> losen <SEP> Getrieberädern <SEP> 3, <SEP> 13
<tb>  und <SEP> ld- <SEP> gehörigun <SEP> liuppliin-,:#n <SEP> 7. <SEP> 8 <SEP> und <SEP> 9
<tb>  sind <SEP> ztveel@miissig <SEP> als <SEP> Lamellenkuppluiib(-ii
<tb>  ausgebildet, <SEP> während <SEP> zweckmässig <SEP> die <SEP> Haupt  kupplung <SEP> ?0, <SEP> sowie <SEP> elie <SEP> Kupplungen <SEP> '50a, <SEP> 50i='
<tb>  als <SEP>  < gewöhnliche <SEP> Zweiflächenkupplungen <SEP> aus  gebildet <SEP> sind. <SEP> Die <SEP> Wirkungsweise <SEP> der <SEP> Ein  richtung <SEP> nach <SEP> den <SEP> Fi@ol. <SEP> I <SEP> und <SEP> ? <SEP> ist <SEP> folgende:

  
<tb>  Nachdem <SEP> der <SEP> liotor <SEP> _1 <SEP> an-elassen <SEP> und <SEP> die
<tb>  Hauptkupplung <SEP> 30 <SEP> eiiigeriicld <SEP> ist, <SEP> wird <SEP> zu  näcli5t <SEP> die <SEP> Kupplun1-- <SEP> 9 <SEP> eillgc-sühaltet, <SEP> worauf.
<tb>  naelidem <SEP> di < # <SEP> Lokomotive <SEP> etwa: <SEP> in <SEP> Fahrt <SEP> ge  kommen <SEP> ist, <SEP> nacheinander <SEP> die <SEP> Kupplungc-il
<tb>  8 <SEP> und <SEP> 7 <SEP> eingeriicld <SEP> werden, <SEP> unter <SEP> --leiclizei  tiger <SEP> Ausschaltung <SEP> der <SEP> vorher <SEP> uingeiückt <SEP> ge  tVesellen <SEP> @etriehehupl>lnn@.
<tb>  



  In <SEP> Fig. <SEP> 3 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Ausführungsform <SEP> des
<tb>  Getriebes <SEP> dar--estellt, <SEP> lie,i <SEP> der <SEP> dies <SEP> Gef <SEP> riebe  wellen <SEP> ?. <SEP> 11 <SEP> und <SEP> 4 <SEP> 3 <SEP> quer <SEP> zur <SEP> Motorwelle <SEP> ?:3
<tb>  im <SEP> Getriebegeh <SEP> :iuse <SEP> 1 <SEP> gelagert <SEP> sind. <SEP> Dic,
<tb>  Ilauptli:upplung <SEP> ?() <SEP> ist <SEP> zwischen <SEP> die <SEP> Motor  welle <SEP> ?3 <SEP> und <SEP> eilte <SEP> ill <SEP> das <SEP> Getrieliemeliiinsc@
<tb>  hincinragenüle <SEP> Zwischemcelle <SEP> ?W <SEP> cinyfaclial  t:et. <SEP> die <SEP> durch <SEP> ein <SEP> Iie#@clgetriebc <SEP> <B>60</B> <SEP> mit:

   <SEP> der
<tb>  primären <SEP> Getriebewelle <SEP> ? <SEP> dauernd <SEP> in <SEP> Ver  bindung <SEP> steht. <SEP> Auf <SEP> der <SEP> Welle <SEP> ? <SEP> sitzt <SEP> fest
<tb>  ein <SEP> Zahnrad <SEP> 3a, <SEP> d < i.-s <SEP> dauernd <SEP> mit <SEP> einem <SEP> lose
<tb>  auf <SEP> der <SEP> stjlctind:ii-E-n <SEP> Welle <SEP> 71 <SEP> sitzenden
<tb>  Zahnracle <SEP> 1?a <SEP> I;

  iimnil. <SEP> Das <SEP> Zahnrad <SEP> l?a
<tb>  steht <SEP> mit <SEP> lIelit <SEP> lose <SEP> auf <SEP> der <SEP> Welle <SEP> 11 <SEP> sitzen  den <SEP> Teile <SEP> eine=r <SEP> elehtromagnetischeu <SEP> Kupp-.
<tb>  Jung <SEP> 7a <SEP> in <SEP> @'crbindun@,,, <SEP> cli@rcri <SEP> anderer <SEP> Teil
<tb>  fest <SEP> auf <SEP> der <SEP> Welle <SEP> 11 <SEP> sitzt. <SEP> Ferner <SEP> sitzt <SEP> fest
<tb>  auf <SEP> di#.sc.r <SEP> Welle <SEP> (-in <SEP> Zahnrad <SEP> 1\i11, <SEP> das
<tb>  dauernd <SEP> mit- <SEP> dc#m <SEP> @ahnrade <SEP> 44a <SEP> in <SEP> Eingriff
<tb>  steht. <SEP> das <SEP> fest <SEP> auf <SEP> der <SEP> Blindwelle <SEP> -13 <SEP> an  geordnet <SEP> ist-.

   <SEP> Diesü <SEP> Welle <SEP> ti#ägt <SEP> an <SEP> beiden
<tb>  Eiiden <SEP> tviedur <SEP> I%urlicln <SEP> 49, <SEP> die <SEP> durch <SEP> nicht
<tb>  gezei@#hu@te <SEP> h.upp@@lstan@@tn <SEP> mit <SEP> den <SEP> Kurbeln
<tb>  der <SEP> nicht <SEP> darg@#stelltc#u <SEP> Ti-ieliachsen <SEP> der <SEP> Loi  homotiVe <SEP> in <SEP> @Terhindung <SEP> si-elren.
<tb>  



  Die <SEP> prim:ire <SEP> Welle <SEP> 2 <SEP> trägt <SEP> ferner <SEP> lose
<tb>  zwei <SEP> Zahnr:icler <SEP> la <SEP> und <SEP> <B>511.</B> <SEP> die <SEP> mit <SEP> fest <SEP> auf
<tb>  der <SEP> sehiiiid:iren <SEP> Z@'c@llc# <SEP> 11 <SEP> sitzenden <SEP> Zahn  rädern <SEP> 13a <SEP> hez%v. <SEP> 14a <SEP> in <SEP> Eingriff <SEP> stelieii.
<tb>  Die <SEP> Ii;kler <SEP> ja <SEP> und <SEP> :0 <SEP> sind <SEP> mittelst <SEP> durch <SEP> die
<tb>  La@cr <SEP> <B>Cl</B> <SEP> aus <SEP> clc-ni <SEP> @etri@;be@@ch:iuse <SEP> 1 <SEP> heraus  @r#fü@rl@#r <SEP> Biiellsen <SEP> C2 <SEP> mit <SEP> den <SEP> ba@ce@lühe#n         Teilen der aussen auf den Enden der Welle 2  sitzenden elektromagnetischen Kupplungen 8a       bezw.    9a verbunden.  



       M'cr:n    die Hauptkupplung 20 eingerückt  ist, läuft die Primärwelle 2 infolge der Ver  bindung durch das Getriebe 60 dauernd um.       .tLueh    das Zahnrad 12a der sekundären Ge  triebewelle mit dem mit ihm verbundenen  beweglichen Teil der Kupplung 7a dreht sich  dauernd. Soli die Lokomotive in Gang ge  setzt werden, so wird zunächst die Kupp  lung 9a eingerückt, wodurch das Zahnrad 5a  mit der Primärwelle fest verbunden wird.       1Vegen    des dauernden Eingriffes zwischen       den    Rädern 5a und 14a, sowie 12b und 44a  wird damit die Welle 43 in Umlauf gesetzt,  und zwar entsprechend dem     Übersetzungs-          verhältnis    der Räder 5a und 14a mit der ge  ringsten Geschwindigkeit.

   Nachdem auf diese  Weise die Lokomotive zum     Anlaufen    ge  bracht ist, wird die Erregung der Kupplung       9a    unterbrochen und die Kupplung 8a ein  geschaltet. Dadurch wird die Welle 43 ent  sprechend der grösseren Übersetzung zwischen  den Rädern 4a und 13a mit erhöhter Ge  schwindigkeit angetrieben. Schliesslich wird  nach Abschaltung der Kupplung 8a die  Kupplung 7a eingerückt, wodurch die grösste  Übersetzung zwischen den Rädern 3a     und    12a  zur Geltung kommt. Die Lokomotive läuft  dann mit ihrer höchsten Geschwindigkeit, die  die normale ist.  



  Die Getriebekupplungen müssen sehr oft       betätigt    werden. Jedesmal beim Anfahren  und Stillhalten. sowie bei jedem erheblichen  Geschwindigkeitswechsel muss mindestens  eine von ihnen     betätigt    werden. Infolge  dessen sind sie besonders stark beansprucht.       Auss dem    sind sie, da. sie zweckmässig als       Lamellenkupplungen    ausgebildet sind, gegen  Überlastungen     besonders    empfindlich.

   Es       empfiehlt    sich     deshalb,    diese Kupplungen  ausserhalb des     Getriebegehäuses    anzuordnen,       -%vo    sie     bequemer    überwacht werden können  und     -,vo    auch die Kühlung leichter möglich  ist.  



       Die        Kupplung    7a. die     deii    normalen Be  trieb vermittelt, wird nur selten in Tätig-         keit    gesetzt, so dass hier ein Schleifen zwi  schen den     miteinander    in Reibungseingriff  stehenden Kupplungsteilen nur ausnahms  weise auftritt. Diese Kupplung kann deshalb  unbedenklich innerhalb des Getriebegehäuses  angeordnet sein, im Gegensatz zu den Kupp  lungen 8a und 9a, die verhältnismässig häufig  betätigt werden und deshalb stark bean  sprucht sind.

   Durch die Verlegung dieser  Kupplungen nach aussen wird eine solche  starke Beanspruchung unbedenklich, da die  Kupplungen einmal leichter zu kühlen und  ausserdem auch     bequem    zugänglich sind und  man sie schliesslich auch reichlicher dimen  sionieren kann, als wenn sie innerhalb des  engen Getriebegehäuses untergebracht wären.  



  Bei der in     Fig.    4 dargestellten Aus  führungsform sind sämtliche Kupplungen 7,  8, 9 und 10 mit den zugehörigen Getriebe  räderpaaren 3-12, 4-13, 5-14     bezw.    6-15  in das Getriebegehäuse eingebaut. Die Pri  märwelle 2 steht mit der vom Motor kom  menden Welle durch eine Hauptkupplung 20  in Verbindung. Diese Kupplung besitzt eine  fest auf     .der    Welle 2 sitzende Scheibe 17  und einen fest auf der Welle 23 sitzenden,  die Erregerwicklung 25 enthaltenden Kern  24, der zusammen mit dem Anker 19 das  Magnetsystem bildet. Der Anker 19 ist     mit-          telst    eines Gleitringes 21 auf der Nabe der  Scheibe 17 gelagert.

   In den Anker 19 sind  Bolzen 18 eingeschraubt, die die Verdrehung  des Ankers 19 gegenüber der Scheibe 17  verhindern. Die Bolzen 18 sind lose durch  entsprechende Bohrungen der Scheibe 17  geführt. Auf dem Bolzen 18 sind Federn 22  angeordnet, welche den Anker 19 von dem  Kern 24 wegziehen. Mit dem Kern 24 ist  ein     Friktionsring    28 verbunden. der bei Be  tätigung der Kupplung den     Reibungseingriff     mit dem     Anker    19 vermittelt. Der Erreger  strom wird der Kupplung durch Schleifringe  26 zugeführt.  



  Die     Kupplungen    7, 8, 9 und 10 sind als       Lamellenkupplungen    ausgebildet. Das zu  sammen mit dem zugehörigen     Zahnrade    lose  auf der Welle 2 sitzende, das Lamellen-           system    glockenartig einschliessende     Geli:

  irise          179        li@lnn    durch Vermittlung einer     Anker-          scheibe        19a    mit dem fest auf der Welle       sitzenden,    die     Erregerwichlung        enthaltenden     Kern durch Erregung der Wicklung verbun  den     werden.    wodurch die Kupplung der       Primarwelle    ? mit dem betreffenden Zahn  rad und damit auch mit der     Sekundärwelle     <B>11</B> erfolgt. Die Zuführung des     Erregerstrome:     zu den Einzelkupplungen erfolgt durch Ver  mittlung von Schleifringen 16.  



  Die Einschaltung     rler    verschiedenen     Ge-          s"@liwindigkeitsstufen    erfolgt     mittelst    des       Schalters    29.     Dieser    besitzt eine um eine  Achse 31 drehbare     Scheibe        :

  311,    die einen  in einzelne Stufen unterteilten     Vorsehalt-          widerstand    32 trägt. über die     Kontakte    die  ses     Widerstandes        kann    ein     ebenfalls    um die       Achse    31     drehbarer    Schalthebel 33     bewegt          werden',    der mit einem der Schleif  ringe ?6 der Hauptkupplung 20 durch eine  Leitung     34        elektrisch        verbunden    ist.

   Der  andere Schleifring steht     unmittelbar    mit dem  einen Pol einer     Stromduelle    27 in     Verbin-          rlung,    während der andere Pol durch eine  Leitung 35 an den     Vorschaltwiderstand    32       angeschlossen    ist.

   Der Schalthebel     33        kann          mit    einem weiteren     Kontakte    36 mit einer       Reibe    von Kontakten 37 in     Eingriff    treten,  die durch Vermittlung von Schleifringen     l()     mit der Erregerwicklung ,je einer der Kupp  lungen 7. 8, 9 und 10 in Verbindung stehen.  Diese     Wicklungen    sind durch die Leitung 38  mit     dem    einen Pole einer zweiten Strom  duelle 39 verbunden, deren anderer Pol an  die Leitung     34-    angeschlossen     ist    und dadurch  mit dem Schalthebel in Verbindung steht.

    Mit     dein    Schalthebel     33    ist die     Scheibe    30  durch eine Feder     -1(I    verbunden. In ein fest  mit. der Scheibe 30 verbundenes Zahnrad     d_?          greift    eine     Zahnstange    ein, die mit dem Kol  ben einer     E-Cissigkeitsbremse        .11    in     Verbin-          dun        @;    stellt.  



       Die        Wirkungsweise    der Einrichtung     na(1          Fi-.        -1    ist folgende:       ¯Nachdem    der Motor der Lokomotive leer  angelaufen ist, wird durch Einschalten des       Errc-gerstromes    der     Hauptkupplung    20, was  
EMI0004.0073     
  
    zweekni:issir;

   <SEP> allm:ililicli <SEP> unier <SEP> Abscliall-en <SEP> des
<tb>  Vorschaltwidertandes <SEP> 3? <SEP> geschieht, <SEP> zuniiclist
<tb>  die <SEP> Primärwelle <SEP> ? <SEP> des <SEP> Getriebes <SEP> in <SEP> Gang <SEP> ge  setzt, <SEP> wobei <SEP> die. <SEP> lose <SEP> auf <SEP> dieser <SEP> Welle <SEP> sit  zenden <SEP> Zahnräder <SEP> :;, <SEP> I, <SEP> 5 <SEP> und <SEP> 6, <SEP> die <SEP> mit <SEP> ihren
<tb>  fest <SEP> auf <SEP> der <SEP> Welh, <SEP> 11 <SEP> sitzenden <SEP> -Zahnrädern
<tb>  12, <SEP> 13, <SEP> 14 <SEP> uncl <SEP> <B>15</B> <SEP> in <SEP> Eingriff <SEP> stehen, <SEP> in
<tb>  Ruhe <SEP> bleiben. <SEP> Die <SEP> diesem <SEP> Betriebszustande
<tb>  entsprechende <SEP> Stellung <SEP> des <SEP> Schalthebels <SEP> 3:

  3
<tb>  zeigt <SEP> Fig. <SEP> I. <SEP> Soll <SEP> nunmehr <SEP> die <SEP> Lokomotive
<tb>  in <SEP> Gang <SEP> gebracht <SEP> werden, <SEP> so <SEP> verschiebt <SEP> man
<tb>  den <SEP> Schalthebel <SEP> 33 <SEP> bis <SEP> auf <SEP> den <SEP> ersten, <SEP> zu
<tb>  der <SEP> Kupplung <SEP> 1o <SEP> gehörigen <SEP> Kontakt <SEP> der
<tb>  Kontaktreibe <SEP> <B>37.</B> <SEP> Die <SEP> Scheibe <SEP> 30 <SEP> mit <SEP> dein
<tb>  Vorschaltwiderstanrlc <SEP> 32 <SEP> l@ann <SEP> dieser <SEP> Bewe  gung <SEP> wegen <SEP> der <SEP> Hemmung <SEP> durch <SEP> die <SEP> Bremse
<tb>  4l <SEP> nicht <SEP> sofort <SEP> fol.c#n.

   <SEP> Es <SEP> findet <SEP> also <SEP> eine
<tb>  Relativverschiebung' <SEP> zwischen <SEP> der <SEP> Scheibe <SEP> <B>30</B>
<tb>  und <SEP> dem <SEP> Hebel <SEP> 33 <SEP> statt, <SEP> so <SEP> dass <SEP> der <SEP> Wider  stand <SEP> 32 <SEP> in <SEP> den <SEP> @rregcrst <SEP> ronihreis <SEP> der <SEP> Haupt  kupplung <SEP> ?0 <SEP> eingeschaltet: <SEP>  -irl. <SEP> Die <SEP> Anzu-  hraft <SEP> der <SEP> Haulitlztiliplun,-- <SEP> isi <SEP> also, <SEP> wenn <SEP> der
<tb>  Kontakt <SEP> 36 <SEP> des <SEP> Hebel:

   <SEP> 3 <SEP> 3 <SEP> den <SEP> ersten <SEP> der
<tb>  Kontakte <SEP> 37 <SEP> erreielil <SEP> und <SEP> die <SEP> Kupplung <SEP> 70
<tb>  einrückt, <SEP> entsprechend <SEP> dem <SEP> vorgeschalteten
<tb>  Widerstand <SEP> 3? <SEP> gf-clnväclit. <SEP> so <SEP> dass <SEP> bei <SEP> dein
<tb>  Stoss, <SEP> der <SEP> beim <SEP> Einriichen <SEP> rler <SEP> Kupplung <SEP> <B>10</B>
<tb>  auftritt. <SEP> nicht <SEP> diese, <SEP> sondern <SEP> die <SEP> Haupi  hupplung <SEP> ?0 <SEP> ins <SEP> Gleiten <SEP> kommt. <SEP> worauf <SEP> siele
<tb>  die <SEP> Gechwindigkeit <SEP> der <SEP> Lokomotive <SEP> und <SEP> (Li  mit <SEP> die <SEP> Drehzahl <SEP>  & r <SEP> Getriebwellen <SEP> allm:

  iIi  lich <SEP> erhöht. <SEP> Inzwischen <SEP> eilt <SEP> die <SEP> Scheibe <SEP> <B>30</B>
<tb>  finit <SEP> dein <SEP> *#'orselialtiviclerstande <SEP> 32 <SEP> dem
<tb>  hebel <SEP> 33 <SEP> nach, <SEP> so <SEP> dLiss <SEP> nach <SEP> einer <SEP> bestiniint@@n
<tb>  Zeit <SEP> der <SEP> erste <SEP> Kontakt <SEP> de, <SEP> Widerstancles <SEP> 3?
<tb>  mit <SEP> dem <SEP> Schaltarm <SEP> >wieder <SEP> in <SEP> Berührung
<tb>  kommt <SEP> und <SEP> der <SEP> Wirlerstand <SEP> aus <SEP> deni <SEP> Er  regerstrompreis <SEP> der <SEP> Hauptkupplung <SEP> wieder
<tb>  ausgeschaltet:

   <SEP> ist, <SEP> so <SEP> rlass <SEP> die <SEP> Anzugsl@raft <SEP> der
<tb>  H#thptkupplung <SEP> und <SEP> damit <SEP> das <SEP> von <SEP> dieser <SEP> Uber  tragbareDrehmoment <SEP> wieder <SEP> seinen <SEP> normalt@n
<tb>  Wert <SEP> annimmt. <SEP> In <SEP> entsprechender <SEP> Weise
<tb>  ' <SEP> vollzieht <SEP> sich <SEP> das <SEP> Einrücken <SEP> der <SEP> weiteren
<tb>  Geschwindigheitssinfen <SEP> des <SEP> Getriebes. <SEP> Jedes  mal <SEP> wird <SEP> beim <SEP> Einschalten <SEP> der <SEP> betreffendc,n
<tb>  Kupplung <SEP> die <SEP> Anzugskraft: <SEP> der <SEP> Hauptkupp  lung <SEP> gescliw:iclii, <SEP> so <SEP> class <SEP> die <SEP> Stösse <SEP> stet, <SEP> von
<tb>  der <SEP> Hauptl:upliltin- <SEP> aufgefangen <SEP> werden.

           Da. sich die ausserhalb des Getriebegehäuses  angeordnete Hauptkupplung ohne Bedenken  in grösseren Dimensionen ausführen lässt und  auch die Kühlung leicht durchzuführen ist,  führt die-im Fahrbetriebe auftretende wie  derholte und häufig aufeinanderfolgende Be  anspruchung der Hauptkupplung zu keiner  lei Störungen. Die andern Kupplungen wer  den bei dieser Betriebsweise so gut wie gar  nicht durch Reibung beansprucht, so dass sie,  zumal als     Lamellenkupplungen,    sehr gedrängt  gebaut und deshalb ohne Schwierigkeit zu  sammen mit den Getrieberädern in einem  gemeinsamen Gehäuse untergebracht werden  können.  



  Man kann es auch dem Maschinisten über  lassen, die Erregung der Hauptkupplung  jeweils beim Einrücken einer andern Kupp  lung derart zu verringern, dass ein Gleiten  nur an der Hauptkupplung auftritt. Die  Hauptkupplung kann, statt zwischen dem  Motor und dem Wechselgetriebe, auch zwi  schen diesem und den Triebachsen der Lo  komotive eingeschaltet sein.  



  Die Ausbildung der Räderkupplungen  als     Lamellenkupplungen    gestattet bei ver  hältnismässig hoher Leistungsfähigkeit eine  sehr gedrängte Bauart, was für Lokomotiven  wegen der räumlichen Beschränktheit von  Bedeutung ist.     Für    die ausserhalb des Ge  triebegehäuses     angeordnete    Hauptkupplung 20  ist dagegen der Gesichtspunkt der guten Re  gulierbarkeit, sowie der Widerstandsfähig  keit gegen übermässige Beanspruchungen  durch das Schlüpfen der miteinander in Rei  bungseingriff stehenden Teile das ausschlag  gebende.  



  Um die Räderkupplungen möglichst     klein     zu halten, empfiehlt es sich, sie auf der  primären Getriebewelle unterzubringen, da  diese normalerweise die grösste Umdrehungs  geschwindigkeit aufweist. und deshalb die  durch die Räderkupplungen zu übertragen  den Drehmomente den kleinsten Wert be  sitzen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Lokomotive, insbesondere Verbrennungs lokomotive, mit Wechselgetriebe mit in einem geschlossenen Gehäuse angeordneten- Stiru- räderpaaren, deren Räder, von denen eines fest und das andere drehbar auf einer von zwei Getriebewellen gelagert ist, ständig miteinander in Eingriff stehen, gekennzeich net durch je eine elektromagnetische Kupp lung am drehbar gelagerten Zahnrad jedes Räderpaares zum Kuppeln desselben mit der Welle und eine elektromagnetische Haupt kupplung, welche eine Getriebewelle mit einer andern Welle verbinden kann. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Lokomotive nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die elektro magnetische Hauptkupplung ausserhalb des Getriebegehäuses zwischen der An triebswelle und der primären Getriebe welle angeordnet ist. 2. Lokomotive nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf der primären Getriebewelle mindestens eine elektromagnetische Kupplung an einem drehbar gelagerten Zahnrad angeordnet ist, das mit einem auf der sekundären Welle fest angeordneten Zahnrad in Eingriff steht.
    Lokomotive nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Wech selgetriebe neben den beiden die Ge trieberäder und die zu ihrer Einrückung dienenden elektromagnetischen Kupplun gen tragenden Wellen noch eine dritte, die Kraft weiterleitende Welle besitzt, die mittelst des Zahnrades von einem fest auf der sekundären Getriebewelle sitzenden Zahnrad angetrieben wird, das mit einem auf der primären Welle lose sitzenden, mit ihr durch eine elektro magnetische Kupplung koppelbaren Zahn- rade in Eingriff ist.
    Lokomotive nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die sekundäre Getriebewelle unter der primären und .die dritte Welle unter der sekundären zwischen den Triebachsen der Lokomotive untergebracht ist.. 5. Lokomotive nach dem Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass die Ge triebewellen sämtliche Getrieberäder in nerhalb des Gehäuses tragen, während mindestens eine der zum Kuppeln der Getrieberäder mit ihren Wellen dienenden elektromagnetischen Kupplungen ausser halb des Gehäuses auf ihrer Welle sitzt. 6. Lokomotive nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass nur die Kupp lung für die höchste Geschwindigkeit innerhalb des Gehäuses untergebracht ist. 7.
    Lokomotive nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass nur die elektromagnetischen Kupplungen für die kleinen Geschwindigkeiten auf der se kundären Getriebewelle angeordnet sind. B. Lokomotive mit drei Geschwindigkeits stufen nach Unteranspruch 7, -dadurch g e 'k ennzeichnet, dass die elektromagne- Z' tische Kupplung für die höchste Ge schwindigkeit auf der primären Welle und die beiden elektromagnetischen Kupplungen für die kleineren Ge schwindigkeiten auf der sekundären Welle sitzen. 9.
    Lokomotive nach dem Patentanspruch. mit Wendegetriebe, von dem zwei beim Kuppeln mit dem Antrieb in entgegen gesetzter Richtung umlaufende Räder auf einer die Liraft weiterleitenden Welle drehbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass auch die Verbindung der Wende getrieberäder mit der die Kraft weiter leitenden Welle mit Hilfe von elektro magnetischen Kupplungen erfolgt. 10.
    Lokomotive nach dem Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, die das<B>Voll</B> der Hauptkupplung über tragbare Drehmoment beim Einrücken einer der den Getrieberädern zugeord neten Kupplungen derart zu verkleinern ermöglicht, dass beim Geschwindigkeits- w echsel ein Gleiten nur bei der Haupt kupplung auftritt. 11.
    Lokomotive nach Untera.nsprueh 10, ge kennzeichnet durch eine Einrichtung, die beim Einrücken jeder der Einzelkupp lungen @elbsttütig einen 'N#@'iderstancl vor die Magnetwicklung der Hauptkupplung schaltet und dadurch deren übertragbares Drehmoment verringert. 12.
    Lokomotive nach Unteranspruch 10, ge kennzeichnet durch einen Schalter, der mit; einem unter der Wirkung einer ver zögernden Kraft stehenden Schaltorgan derart nachgiebig verbunden ist, dass sich der Schaltür, ohne das Schaltorgan erheblich zu bewegen. jeweils in die nächste Einschaltstellung bringen lässt, wobei die Erregung der Hauptkupplung geschwächt wird,
    dass aber nach einer bestimmten Zeit das Schaltorgan unter der MTirkung der nachgiebigen Kupp lung selbsttätig nachriickt und dabei die Felderregung der Hauptkupplung wieder auf das normale ylass bringt. 13. Lokomotive nach dem Patentanspruch, dadurch gel@ennzeichnet, dass die den Getrieberädern zugeordneten Kupplungen Lamellenkupplungen sind, die Haupt kupplung dagegen als Zweiflächenkupp- lung ausgebildet ist.
CH112140D 1923-09-22 1924-09-20 Lokomotive, insbesondere Verbrennungsmotorlokomotive mit einem Wechselgetriebe. CH112140A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1041519B (de) * 1954-07-30 1958-10-23 Krauss Maffei Ag Getriebeeinheit fuer Schienenfahrzeuge, insbesondere Diesellokomotiven mit Blindwelle

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1041519B (de) * 1954-07-30 1958-10-23 Krauss Maffei Ag Getriebeeinheit fuer Schienenfahrzeuge, insbesondere Diesellokomotiven mit Blindwelle

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