CH107403A - Mittel zur Herstellung von Abdrücken, insbesondere zum Gebrauch an Stempeln, Adressier- sowie Druckmaschinen. - Google Patents

Mittel zur Herstellung von Abdrücken, insbesondere zum Gebrauch an Stempeln, Adressier- sowie Druckmaschinen.

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CH107403A
CH107403A CH107403DA CH107403A CH 107403 A CH107403 A CH 107403A CH 107403D A CH107403D A CH 107403DA CH 107403 A CH107403 A CH 107403A
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CH
Switzerland
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base
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rollers
impressions
stamps
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Application number
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Inventor
Fontana J Th
Original Assignee
Fontana J Th
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41KSTAMPS; STAMPING OR NUMBERING APPARATUS OR DEVICES
    • B41K1/00Portable hand-operated devices without means for supporting or locating the articles to be stamped, i.e. hand stamps; Inking devices or other accessories therefor
    • B41K1/32Portable hand-operated devices without means for supporting or locating the articles to be stamped, i.e. hand stamps; Inking devices or other accessories therefor for stencilling

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  • Replacement Of Web Rolls (AREA)

Description


  Mittel zur Herstellung von Abdrücken, insbesondere zum Gebrauch an Stempeln,  Adressier- sowie Druckmaschinen.    Mit vorliegender Erfindung wird be  zweckt, das bei Stempeln, Adressier-, sowie  Druckmaschinen     (Rotations-    und Flachdruck  pressen) zwecks Herstellung von unterein  ander verschiedenen Abdrücken erforderliche  Ersetzen des Originals zu vermeiden. Dies  lässt sich dadurch erreichen, dass erfindungs  gemäss eine     abrollbare    Unterlage als Original  der herzustellenden Abdrücke vorgesehen ist,  die durch Zusammenwirken der Unterlage  mit     einer        Farbauftragevorrichtung        erzeugt     werden können.  



  Der Erfindungsgegenstand ist auf der       beigefügten    Zeichnung beispielsweise zur  Darstellung gebracht.  



       Fig.    1 zeigt einen mit einer     abrollbaren     Unterlage der erwähnten Art ausgestatteten  Handstempel     im    Aufriss mit teilweisem  Schnitt;       Fig.    2 veranschaulicht die Unterlage in  reduzierter     Breitenerstreckung;          Fig.    3 zeigt schematisch die Benutzung  der     abrollbaren    Unterlage im Verein mit  einer andern Einrichtung;         Fig.    4     zeigt,    ebenfalls schematisch, eine  weitere Anwendungsmöglichkeit der     abroll-          baren    Unterlage.  



  Es bezeichnet 1 -die     abrollbare    Unter  lage, auf welcher der     mittelst    Farbe zu  übertragende Text oder dergleichen in an  sich     bekannter    Weise vorgesehen ist. Dies  Unterlage kann bei den gegebenen Beispielen  aus Papier oder aus anderem     aufrollbarem     Material bestehen, aus welchem der zu über  tragende Text oder dergleichen heraus  gestanzt ist.     Eine    Variante ist gegeben durch  Vorsehung von Wachspapier, in welches zum  Beispiel     mittelst    einer Schreibmaschine Text  eingedrückt worden ist. In gewissen Fällen,  zum Beispiel für Druckmaschinen,     kann    der  zu übertragende Text usw. in die Unterlage  eingeprägt sein.  



  Gemäss der Zeichnung ist die Unterlage 1  mit zwei Rollen 2, 3 verbunden, von denen  die eine als     Abwickelrolle    und die andere  als     Aufwickelrolle    dient. Die Unterlage 1  ist mit ihren Enden zweckmässig leicht lös  bar an den Rollen 2, 3     befestigt,    um     bequem     ausgewechselt werden zu können.

   An ihren           beiden    Längsrändern besitzt die Unterlage 1  je     eine    Lochung 4     (Fig.    2) für den Eingriff  von Stiften 5 eines Walzenpaares 6, welches  der Unterlage im Bereich einer     zwischen    die  sem Walzenpaar befindlichen     Farbauftrage-          vorrichtung    eine gute Führung gibt und  ferner beim Abrollen der Unterlage eine  gleichmässige     Verschiebung    der Unterlage  im Bereich der     Farbauftragevorrichtung    ge  währleistet.

      In     Fig.    1 der Zeichnung ist 2 die     Ab-          und    3 die     Aufwickelrolle    der Unterlage 1.  Die Rollen 2, 3 sind mit ihren Achsen je  auf einem     Traghebelpaar    7 gelagert, das an  Schilden 8 des Stempels angebracht ist.  Jedem Traghebel 7 ist eine am entsprechen  den Schild 8 angebrachte Flügelschraube 9  zugeordnet. Diese Schraube 9 tritt durch  einen Bogenschlitz 10 des Traghebels 7 hin  durch und erlaubt, denselben in verschiede  ner Winkelstellung festzulegen, zwecks be  quemen     Spannens    der Unterlage 1. Die  Rollen 2, 3 sind je mit einer Bremsfeder 11  versehen.

   In der Zeichnung     ist    nur die  Bremsfeder 11 der Rolle 3 ersichtlich, die  ferner eine Handkurbel 12 hat zum Drehen  dieser Rolle 3 behufs Verstellung der Unter  lage 1, wenn ein anderer Teil derselben, -das  heisst ihr in der Reihe folgender Text oder  dergleichen, in den Bereich des     Farbkissens     13 gebracht werden sollen. Dieses ist durch  sein Gehäuse 14 in der Höhenrichtung des  Stempels an Stäben 15 verschiebbar ge  führt und wird durch eine am Gehäuse 14  wirksame Bogenfeder 16 nachgiebig an die  Unterlage 1 angedrückt gehalten. Die Fe  der 16 ist mit ihren durch Löcher 17 der  Schilde 8 hindurchtretenden, abgebogenen  Enden an den Schilden 8 befestigt.  



  Der zu bedruckende Gegenstand, zum Bei  spiel ein Blatt, wird zweckmässig auf einen  geeigneten Untersatz     aufgelegt,    so dass beim       nachherigen    Aufsetzen des einen Griff 18  aufweisenden Stempels durch den vom     Farb-          kissen    13 auf die Unterlage 1 bewirkten  Druck, der im entsprechenden Teil dieser  Unterlage vorhandene Text oder dergleichen    auf den untergelegten Gegenstand, das heisst  auf das Blatt, abgedruckt wird.  



       Das-Farbkissen    13 kann in Richtung des  Verlaufes der Unterlage 1 in zueinander ver  schiedene Farbe aufweisende Teile     unterteilt     sein, so dass mehrfarbige Abdrücke erzeugt  werden können.  



  Nach     Fig.    3 der Zeichnung ist angenom  men, das im Gehäuse     1.1    befindliche, durch  den Einfluss einer Schraubenfeder 16 nach  giebig gegen die Unterlage 1 gehaltene     Farb-          kissen    13 könne mechanisch auf- und nieder  bewegt werden; die Bewegungsmittel hier  für sind auf der Zeichnung weggelassen.

    Beim Niederdrücken des Farbkissens 13 wird  jeweils ein     Abdruck    auf einem über ein  Auflager 19 gelegten Papierband 20 erzeugt,  das mit den Enden an Rollen 21,5229     befestigt     ist, um in Übereinstimmung mit der Be  wegung des     -Farbkissens    13 und der Unter  lage 1 schrittweise geschaltet werden zu kön  nen,     wobei_das        Papierband    20 von der einen  Rolle abgewickelt und auf die andere Rolle  aufgewickelt wird.  



  Nach     Fig.    4 der Zeichnung geht die  Unterlage 1 über eine Farbauftragwalze 23.  Diese steht am Umfang mit einer zur Zu  führung von Farbe dienenden Walze 24 in  Berührung, welche in einen Farbbehälter 25       hineintaucht.    Eine Walze 26 bildet zur  Farbauftragwalze 23 Gegenwalze, so dass  das in entsprechender Weise zwischen die  beiden Walzen 23 und 26 eingeführte, auf  die Unterlage 1 aufgelegte Papierblatt 27  beim Durchgang durch gerannte Walzen  bedruckt wird. Die Unterlage 1 und das  Blatt 27 werden dabei miteinander ver  schoben.  



  Wie ohne weiteres klar ist, sind eine  ganze Anzahl weitere Möglichkeiten geboten  zur Nutzanwendung der erläuterten Erfin  dung. Es ist nicht Erfordernis, dass die zur  Herstellung von Abdrücken als Original  dienende Unterlage mit ihren Enden an  Rollen     befestigt    ist, sondern sie kann zum  Beispiel in gewissen Fällen- vorteilhafter  weise - auch ein endloses Organ darstellen.  Diese Unterlage kann zum Beispiel statt als      Band auch als Streifen oder in Form einer  Bahn auftreten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mittel zur Herstellung von Abdrücken, insbesondere zum Gebrauch an Stempeln, Adressier-, sowie Druckmaschinen, gekenn zeichnet durch eine abrollbare Unterlage, welche als Original der herzustellenden Ab drücke dient, die durch Zusammenwirken der Unterlage mit einer, Farbauftragevor- richtung erzeugt werden können. UNTERANSPRÜCHE 1. Mittel zur Herstellung von Abdrücken nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass die abrollbare Unterlage beiderends lösbar an Rollen befestigt ist. 2.
    Mittel zur Herstellung von Abdrücken nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die abrollbare Unterlage ein endloses Organ darstellt. 3. Mittel, zur Herstellung von Abdrücken nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die abrollbare Unterlage um zwei Führungswalzen gelegt ist, wo bei der zwischen diesen Walzen liegende Teil der Unterlage sich im Bereich der vorgesehenen Farbauftragevorrichtung be findet.
CH107403D 1923-11-24 1923-11-24 Mittel zur Herstellung von Abdrücken, insbesondere zum Gebrauch an Stempeln, Adressier- sowie Druckmaschinen. CH107403A (de)

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CH107403D CH107403A (de) 1923-11-24 1923-11-24 Mittel zur Herstellung von Abdrücken, insbesondere zum Gebrauch an Stempeln, Adressier- sowie Druckmaschinen.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0493966A1 (de) * 1990-12-29 1992-07-08 Brother Kogyo Kabushiki Kaisha Stempelvorrichtung mit einem bandförmigen, wärmeempfindlichen Schablonenpapier
EP0512804A1 (de) * 1991-05-10 1992-11-11 Brother Kogyo Kabushiki Kaisha Elektrische Stempelvorrichtung mit Anpassung an die Farbtemperatur und zum Gebrauch mit Schablonenpapier

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0493966A1 (de) * 1990-12-29 1992-07-08 Brother Kogyo Kabushiki Kaisha Stempelvorrichtung mit einem bandförmigen, wärmeempfindlichen Schablonenpapier
US5184549A (en) * 1990-12-29 1993-02-09 Brother Kogyo Kabushiki Kaisha Stamp device with a printing element, movable ink supplying device, and plate making device employing an elongate heat sensitive stencil paper
EP0512804A1 (de) * 1991-05-10 1992-11-11 Brother Kogyo Kabushiki Kaisha Elektrische Stempelvorrichtung mit Anpassung an die Farbtemperatur und zum Gebrauch mit Schablonenpapier
US5195832A (en) * 1991-05-10 1993-03-23 Brother Kogyo Kabushiki Kaisha Electrical stamp device with ink temperature compensation for stencil paper perforation

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