CH102444A - Sechsradfahrzeug. - Google Patents

Sechsradfahrzeug.

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CH102444A
CH102444A CH102444DA CH102444A CH 102444 A CH102444 A CH 102444A CH 102444D A CH102444D A CH 102444DA CH 102444 A CH102444 A CH 102444A
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CH
Switzerland
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trailer
turntable
frame
tractor
rails
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Application number
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English (en)
Inventor
Saurer Aktiengesellscha Adolph
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Saurer Ag Adolph
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D53/00Tractor-trailer combinations; Road trains
    • B62D53/04Tractor-trailer combinations; Road trains comprising a vehicle carrying an essential part of the other vehicle's load by having supporting means for the front or rear part of the other vehicle
    • B62D53/06Semi-trailers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description


  Sechsradfahrzeug.    Es sind als Sechsradfahrzeuge ausgebil  dete Lastkraftwagen bekannt, bei welchen  der Vorderteil des Fahrzeuges durch einen  vierrädrigen Motortraktor gebildet wird, auf  welchen sich der als abkuppelbarer Anhänger  ausgebildete Hinterteil mit etwa der Hälfte  seines Gewichtes abstützt, wobei .die Verbin  dung zwischen beiden mit Rücksicht auf die  im Strassenverkehr erforderliche     Beweglich-          keitdurcheinen    Drehschemel gebildet ist.

   Es  hat sich hierbei als wünschbar erwiesen, leicht  und rasch eine Trennung zwischen Anhänger  und Traktor bewerkstelligen zu können,  hauptsächlich zu dem Zwecke, um :den Motor  traktor während: der Zeit des Auf- und     Ab-          lad    ens des Anhängers nicht stilleigen zu müs  sen, sondern. ihn während dieser Zeit zum  Fortbewegen anderer Anhänger benützen zu  können.  



  Die gebräuchliche Form der Trennung  des Anhängers von dem Motortraktor mittelst  Hubwinde ist sehr umständlich und hat au  sserdem den Nachteil, dass sich der Dreh  schemeloberteil vom -Unterteil entfernt und  somit die geschmierten Drehflächen freige  legt werden, Infolgedessen verschmutzen *bei    kürzerer oder längerer Fahrt des Traktors  ohne Anhängerwagen diese Drehflächen:  Ausserdem bedingt diese Anordnung, dass,  falls während des Beladens oder Entladens  eines Anhängers der Traktor andere Anhän  gen befördern soll, jeder dieser Anhänger mit  einem entsprechenden Drehschemeloberteil  versehen sein muss.  



  Diese Umstände sollen nun behoben wer  den durch den Gegenstand vorliegender     Er-          findfung.     



  Gemäss der Erfindung sind Drehschemel  und Anhängerrahmen derartig angeordnet,  dass sich leim Abkuppeln des Anhängers des  sen Rahmen von dem auf dem     Drebschemel-          unterteil    verbleibenden Oberteil löst.  



  Hierdurch wird beim Fahren ohne An  hänger die bei der hierfür bisher üblichen  Trennung von Oberteil und Unterteil des  Drehschemels eintretende Verschmutzung dem  geschmierten Drehflächen verhindert.  



  Auch kann der Motortraktor während des  Stilliegens eines Anhängers zur Beförderung  anderer Anhänger dienen, ohne dass jeder der  selben mit einem Drehschemeloberteil ver  sehen     sein,        mul3.         Die Ausbildung des Drehschemels ist  hierbei vorteilhafterweise eine derartige, dass  der Oberteil desselben in unbeladenem Zu  stande eine schiefe Ebene bildet, auf welcher  der Vorderteil des abgebremsten Anhängers  durch Unterfahren des Traktors hinauf  gleitet, so dass der Vorderteil des Anhänge  wagens :auf die richtige Höhe kommt.  



  Der hintere Teil des Drehschemeloberteils  ist zweckmässigerweise mit nach hinten zuein  ander geneigten Auflaufschienen versehen,  auf welche genau entsprechende Führungs  schienen, die am Anhänger angebracht sind,  passen, so dass beim Zusammenfahren von  Anhänger und Traktor nicht genau die Mit  tellinie eingehalten zu werden braucht, son  dern bis zu einem gewissen Grade kann auch  schräg eingefahren werden, wobei dann die  zusammengeneigten Führungsschienen den  Anhänger in die Mittellinie des Traktors  führen.  



  Anhänger und Drehschemel sind hierbei  im zusammengekuppelten Zustande zweck  mässigerweise durch Verriegelungsorgane mit  einander verbunden, welche einerseits aus an  den Führungsschienen des Anhängers festen  Klauen, welche unter Anschläge an den Auf  laufschienen des Drehschemels greifen, und  anderseits aus drehbar seitlich am Dreh  schemeloberteil befestigten Sperrhaken, wel  che. am Haltebolzen des Anhängerrahmens  einhaken, bestehen.  



  Der Anhänger ist am vordern Teile des  Rahmens zweckmässigerweise mit hochklapp  baren Schwenkstützen versehen, welche zur  Abstützung desselben bei abgekuppeltem  Traktor dienen.  



  Die Bremseinrichtung des Anhängers ist  zweckmässigerweise eine derartige, dass dessen  Bremsung sowohl vom Führersitz des Fahr  zeuges, als auch unabhängig davon mittelst  Handhebels am Anhänger selbst erfolgen  kann. Hierbei kann nie Anordnung derartig  sein, dass die Lösung des Anhängers vom  Traktor erfolgen kann, ohne :das Bremsge  stänge besonders trennen zu müssen. Dies  wird vorzugsweise dadurch erreicht, dass eine    in das Bremsgestänge eingeschaltete Brems  stange durch den Drehzapfen des Drehsche  mels, welcher hohl ist, hindurchgeführt ist.  



  Der Unterteil des Drehschemels ist zweck  mässigerweise in der Längsrichtung kippbar  auf dem Traktorrahmen gelagert, damit er  sich den Unebenheiten der Fahrbahn entspre  chend einstellen kann.  



  Eine beispielsweise Ausführungsform des  Erfindungsgegenstandes ist in beiliegender  Zeichnung dargestellt, und zwar ist:  Fig. l eine Seitenansicht eines     zusammen-          gekuppelten    Sechsradfahrzeuges;  Fig. 2 zeigt ebenfalls in Seitenansicht die  beiden Teile des Fahrzeuges in beinahe ge  löstem Zustande, wovon  Fig. 3 ein Grundriss der Rahmen, und  Fig. 4 zeigt .ein Detail im Schnitt.  



  Das dargestellte Sechsradfahrzeug ist ein  aus einem Motortraktor M und einem An  hänger A bestehender Lastkraftwagen, wo  bei letzterer vermittelst des Drehschemels D  über der mittleren Radpaarachse des Fahr  zeuges, d. h. über der Hinterachse des Trak  tors, gelagert ist. Der Unterteil 1 des Dreh  schemels D ist in am Traktorrahmen befe  stigten Lagern 2 in der Längsrichtung, d. h.  um seine Quermittelaxe, kippbar gelagert.  Der Oberteil 3 des Drehschemels ist durch  einen hohlen Drehzapfen 4 mit dem Unterteil  1.verbunden und läuft an seinem hintern  Ende in Auflaufschienen 5 aus, welche bei  einzeln fahrendem Traktor sich auf eine auf  klappbar am hintern Ende des Traktorrah  mens angebrachte Querstütze 6 abstützen und  so eine Rampe bilden, ;auf welcher der An  hänger durch Unterfahren am vordern Ende  angehoben werden kann.

   Um dieses Unter  fahren zu erleichtern, sind von vorn an den  Längsträgern des Anhängerahmens 2 Rollen  7 angebracht, welche auf die Auflaufschienen  5 bis zur Erreichung der Drehschemelmitte       auflaufen.    In der Mittelachse es Drehsche  mels sind an dessen     Oberteil    ebenfalls zwei  Rollen 8 angebracht, auf     welchen    der An  hänger nach     Überschreitung    durch seine eige  nen Rollen 7 mit an seinem Rahmen befestig  ten     Mnggs.chienen    9 aufläuft. Die Rollen 7      und hierauf die Längsschienen 9 treffen bei  weiterem Unterfahren des Traktors auf die  Lappen 10 (Fig. 3) des Drehschemeloberteils  und bewirken hierdurch das Überkippen des  Drehschemels in die horizontale Stellung.

   Die  im Grundriss geneigt zueinander verlaufenden  Auflaufschienen 5 kommen dabei zwischen  die :gleich und parallel zu ersteren angeord  neten Führungsschienen 11 am Anhänger  rahmen zu liegen und bringen,durch das In  einanderzwängen dieser beiden Schienen  gruppen den Anhänger, welcher hierbei seit  liche Verschiebungen auf den Rollen 8 aus  führen kann, genau in die Längsmittelaxe des  Drehschemeloberteils. An den Führungsschie  nen 11 des Anhängers sitzen schräg nach un  ten und vorn ragende Klauen 12, welche eine  starre Verbindung des aufgeschobenen An  hängers mit dem Drehschemel bewirken, in  dem sie unter Anschläge 13 an .den Auflauf  schienen des Drehschemeloberteils greifen.  Insbesondere verhindert diese Verbindung  ein Zurückkippen des hintern Endes des Dreh  schemels.

   Zur Vervollständigung der starren  Verbindung zwischen Anhänger und Dreh  schemel dienen jedoch beidseitig am vordern  Ende dessen Oberteils drehbar angebrachte  Sperrhaken 14, welche nach oben gedreht in  Haltebolzen 15 am Anhängerrahmen ein  haken. Die eingehakten Sperrhaken können  zur Sicherheit mittelst Schrauben festgezogen  werden. Zur Abstützung des abgekuppelten  Anhängers A ist dieser mit Schwenkstützen  18 versehen, welche am vordern Teile dessen  Rahmendrehbar befestigt sind, beim Unter  fahren des Traktors zuerst an der Querstütze  6 anstossen, und bei der weiteren Bewegung  durch diese angehoben werden, wonach sich  Federn 16 unter eine Verbindungsstange 17  dar Schwenkstützen legen und diese schliess  lich durch den Druck des Schwanzendes des  Drehschemels auf die Federn vollständig ge  gen den Rahmen des Anhängers gepresst  werden.  



  Die Bremsung des Anhängers geschieht  durch einen ausserhalb des Führersitzes vor  gesehenen Handbremshebel 19, welcher an  dem Wechselhebelsupport angebracht ist. Die    Betätigung wird durch eine Zugstange, wel  che beim Bremsen vermittelst Winkelhebels  20 eine im hohlen Drehzapfen 4 befindliche  Bremsstange 21 anhebt, bewirkt, wodurch  ein :am Anhänger befestigter Winkelhebel be  tätigt wird, welcher durch ein im Grundriss,  Fig. 3, ersichtliches Gestänge die Hinterrad  bremse löst oder anzieht. Ferner ist an das  Bremsgestänge noch ein Hebel 22 angelenkt,  welcher gestattet, die Hinterradbremse fest  stellbar anzuziehen, um die Räder beim Still  stand, insbesondere bei Steigungen, sowie  beim Auf- und Abfahren des Anhängers auf  den Drehschemel festzustellen.  



  Der Vorgang bei Lösen des Anhängers  vom Motorwagen vollzieht sich nun folgen  dermassen  Zuerst muss ,die Anhängerbremse beim  Führersitz gelöst werden, damit die in der  hohlen Achse des Drebschemels vorstehende  Bremsstange nicht beschädigt wird. Dann  sollen zur Sicherheit die Radkeile vor die  Räder des Anhängers gelegt werden und die  Anhängerbremse mittelst des Bremshebels 22  fest angezogen werden. Nach Aufklappen der  Querstützen 6 am Traktor werden die Sperr  haken 14 gelöst, in die: horizontale Stellung  umgelegt und gesichert.

   Nunmehr erfolgt das  Wegfahren des Traktors, vorm Anhänger, und  zwar möglichst langsam, wobei der     Begleit-          mann    zur .Sicherheit beobachtet, dass die  Schwenkstützen des Anhängers such regel  recht auf den Boden .aufsetzen, um nötigen  falls den Führer des Traktors zum Stoppen  oder Zurückfahren desselben zu veranlassen.  



  Das Kuppeln des Anhängers, mit dem  Traktor geht folgendermassen vor sich:  Es wird zuerst festgestellt, ob die An  hängerbremse beim Führersitz des Traktors  gelöst ist, die Querstütze am Traktor aufge  klappt ist und die Sperrhaken 14 horizontal  gelegt sind; ferner sind die Radkeile hinter  die Räder des Anhängers zu legen.     Ist        dies     erfolgt, dann     kann    .mit ,dem Traktor     langsam     eingefahren werden, und zwar muss dies mög  lichst in ,der     Längsa-xe    des     Anhängers    ge  schehen.

   Nachdem nun die     Klaue    12 .an     die          Anschläge    13 zum Anliegen gekommen sind,      befindet sich der Traktor an der richtigen  Stalle zum Kuppeln, was durch Umlegen der  Sperrhaken 14 und festes Anziehen und Si  chern derselben geschieht. Hierauf wird die  Querstütze 6 am Traktor heruntergeklappt,  die Anhängerbremse durch Loslassen des  Handhebels 22 ..gelöst und die Radkeile des  Anhängers versorgt" worauf das Fahrzeug  fahrbereit ist.  



  Im folgenden seien noch die Bewegungs  vorgänge in der genauen Aufeinanderfolge,  wie sie beim Ein- und Losfahren des Trak  tors auftreten, angegeben.  



  Beim Einfahren kommen zuerst die vor  deren Rollen 7 des Anhängers auf die schiefe  Ebene des Drehschemels zum Anliegen und  werden allmählich auf dieser angehoben.  Hierauf werden die Schwenkstützen, wenn  sie jetzt mit der Querstütze in Berührung  kommen, hochgeklappt. Inzwischen sind die  Rollen 7 bis über die Rollen 8 des Dreh  schemels gekommen und haben beim Weiter  rollen den Drehschemel in die horizontale  Stellung gekippt. Beim weiteren Einfahren  kommt dann die Feder 16 an die Querstütze  zum Anstehen und hat sich dabei unter die  Verbindungsstange 17 der halbhochgeklapp  ten Schwenkstützen gelegt. Alsdann wird  diese Feder, wenn sie über das Schwanzende  des Drehschemels zu liegen kommt, vollends  nach oben gedrückt und presst dadurch die  Schwenkstützen fest an den Rahmen.

   Zum  Schluss kommen dann die Klauen 12 mit .den  Anschlägen 13 in Eingriff, worauf der Dreh  schemel. in die richtige Stellung zum Anhän  ger zu liegen gekommen ist.  



  Umgekehrt lässt beim Losfahren des Trak  tors die Feder 17, sobald sie wieder von dem  hintern Ende des Drehschemels frei geworden  ist, die Schwenkstützen auf die Querstütze 6  fallen, worauf sie allmählich in die vertikale  Stellung kommen, nachdem vorher der Dreh  schemel nach Überschreiten der Kippachse  durch die Rollen 7 sich auf die Querstütze 6  abgelegt hat.  



  Auf der so sich bildenden schiefen Ebene  röllen dann die Rollen 7 des Anhängers so    lange ab, bis sich die Schwenkstützen 18 auf  den Boden abgestellt haben, worauf :der Trak  tor vollends weggefahren wenden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sechsradfahrzeug mit abkuppelbarem, vermittelst Drehschemels über .der mittleren Radpaarachse gelagerten, als Anhänger aus gebildeten Hinterteil, dadurch gekennzeich net, dass Drehschemel und Anhängerrahmen derartig angeordnet und ausgebildet sind, dass sich beim Abkuppeln des Anhängers des- sen Rahmen von dem auf den verbleibenden Oberteil löst zum Zwecke, die bei der bisher zwecks Fahrens ohne Anhänger üblichen Trennung von Dreh schemeloberteil und -Unterteil eintretende Verschmutzung dem geschmierten Drehflä chen zu verhindern. UNTERANSPRÜCHE: 1.Sechsradfahrzeug gemäss Patentanspruch.
    dadurch gekennzeichnet, dass der obere Teil des Drehschemels mit geneigt zuein ander verlaufenden, in Längsrichtung des Fahrzeuges sich erstreckenden Auflauf schienen versehen ist, auf welche genau entsprechend und parallel dazu ausgebil dete Führungsschienen am Anhängerrah men passen, das Ganze zum Zwecke, beim Aneinanderfahren der beiden Fahrzeug teile zwecks Kuppelns eine Ausrichtung von Anhänger und Drehschemeloberteil in einer Längsmittelaxe durch Einzwängung der letztgenannten Schienengruppe in die erstgenannte zu erzielen.
    2.Sechsradfahrzeug gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass Anhänger und Drehschemel in zusammengekuppeltem Zustande durch Vemriegelungsorga.ne miteinander fest ver bunden sind, welche .einerseits aus an den Führungsschienen des Anhängers festen Klauen, die unter Anschläge an -den Auf laufschienen ödes Drehschemels greifen, und anderseits aus .seitlich am Dreh schemeloberteil drehbar befestigten und mittelst Schraube zu sichernden Sperr- haken, welche an Haltebolzen des Anhän gerrahmens einhaken, bestehen.
    3.Sechsradfahrzeug gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Anhän ger am vordern Teil des Rahmens mit hochklappbaren Schwenkstützen versehen ist, welche zur Abstützung desselben bei abgekuppeltem Traktor dienen. Sechsradfahrzeug gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterteil des Drehschemels in der Längsrichtung um seine Mittelqueraxe kippbar auf dem Traktorrahmen gelagert ist. 5.
    Sechsradfahrzeug gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestänge der sowohl vom Führersitz aus, wie auch mittelst Handhebels direkt am Anhänger zu betätigenden Bremseinrichtung dessel ben eine durch den zu diesem Zweck hohl gemachten Drehzapfen des Drehschemels hindurchtretende Bremsstange aufweist, welche lose auf einem am Anhänger sit zenden Winkelhebel auftrifft, :das Ganze zum Zwecke, bei Kuppeln oder Lösen der beiden Fahrzeugteile das Bremsgestänge nicht noch besonders verbinden oder lösen zu müssen.
CH102444D 1922-12-02 1922-12-02 Sechsradfahrzeug. CH102444A (de)

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