CH102001A - Flechtmaschine ohne Gangplatte. - Google Patents

Flechtmaschine ohne Gangplatte.

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CH102001A
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CH
Switzerland
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clapper
plate
gear plate
braiding machine
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Inventor
Pfrunder Xaver
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Pfrunder Xaver
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04CBRAIDING OR MANUFACTURE OF LACE, INCLUDING BOBBIN-NET OR CARBONISED LACE; BRAIDING MACHINES; BRAID; LACE
    • D04C3/00Braiding or lacing machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)

Description


  Flechtmaschine ohne Gangplatte.    Die Erfindung betrifft Flechtmaschinen  ohne     Gangplatte,    welche Antriebsräder für  die     Klöppelstöcke    und Klöppel mit einem  Mach unten gerichteten     Fassrand    aufweisen,  mit welchem     Mitnehmer    zwecks Mitnahme  der Klöppel zusammenwirken.  



  Gemäss der Erfindung ist jeder     Mitneh-          nier    als im Antriebsrad geführter Stift aus  gebildet, dessen oberes Ende zwecks     Mit-          Z,    eines Klöppels in dessen durch eine  Ringnut gebildeten     Fassrand    eintreten kann  und mit dessen unterem Teil eine zum     UTn-          steuern    der Klöppel vorgesehene Hubplatte  fest verbunden 'ist.    Zur Führung eines     Mitnehmers    kann eine       tjara.llel    oder schräg zur Achse verlaufende  Bohrung. im Antriebsrad vorgesehen sein.

         Ferner    kann eine den     Mitnehmer    nach oben  dringende, neben dem     Mitnelimer    in einer  Bohrung des Antriebsrades angeordnete Fe  der lösbar mit dem     Mitnehmer    verbunden  sein, so dass durch einfaches Aushängen der  Feder der betreffende     Mitnehmer    nach     -unten     entfernt und somit die Zahl der wirksamen       Mitnehmer    eines     Klöppelstockes    zwecks Än-         derung    des Flechtmusters     bequem    geändert  werden kann.  



  Ferner sind     zweckmässigerweise    Vorkeh  rungen zur Verhinderung der Drehung eines  Klöppels bei Abgabe desselben von einem       Klöppelstock    an den benachbarten getroffen,  indem der Klöppel im untern Teil seiner  Spindel mit einem einen dem Querschnitt  einer     Bikonvexlinse    ähnlichen Querschnitt  aufweisenden Teil versehen und an den       Klöppelstöcken    je ein Teller vorgesehen ist,  der diesem Teil entsprechende     .Aussparungen     aufweist.  



  Eine beispielsweise Ausführungsform des  Erfindungsgegenstandes ist auf beiliegender  Zeichnung gezeigt, in welcher       Fig.    1 zwei benachbarte     Klöppelstöcke     im Aufriss     bezw.    Vertikalschnitt mit dem  zwischen denselben befindlichen untern Teil  eines Klöppels darstellt;         Fig.    2 ist ein Grundriss zu     Fig.    l;         Fig.    d stellt einen Teil eines Horizontal  schnittes dar, um     Mitnehmer    und Federn zu  zeigen;

             Fig.    4 ist ein Aufriss, teilweise Schnitt  nach der Linie     IV-IV    in     Fig.    3, eines     Klöp-          pelstockes;          Fig.    5 zeigt den untern     '.feil    des     Klöl,-          pels,    teilweise im Vertikalschnitt;       Fig.    6 ist ein Schnitt nach der Linie       YI-VI    in     Fig.    5, und       Fig.    7 ist eine Ansicht des     Klöppelfusses     von unten gesehen.  



  1 ist die Tischplatte, auf welcher die  Röhren 2 befestigt sind. Um jedes Rohr ist  ein     Klöppelstock    3     drehbeweglich.    Jeder       Klöppalstock    weist ein Antriebsrad 4 auf,  das ein     Stück    mit dein     Klöppelstock    bildet.  Ferner ist über dem Antriebsrad ein Teller  5, der Triebteller, vorgesehen, der mit     Ein-          Irerbungen    6 versehen ist, in welche sich     eile     zylindrischer Teil 7 des Klöppels 8 einlegt.  Über dem Teller 5 ist ein weiterer Teller 9       vorgesehen,    der Aussparungen 1.0 aufweist.

    Die Teller 5 und 9 sind bei benachbarten       Klöppelstöcken    in verschiedener Höhenlage  angebracht. Die untern Teller 5 greifen zwi  schen auf dem Klöppel vorgesehene Schei  ben 11 und 12     bezw.    12 und 13 ein, wobei  der Abstand der Scheiben im wesentlichen  der Dicke der     betreffenden    Teller entspricht.  Der Teller 9 des linken     Klöppelstockes    greift  über die Scheibe 13 des Klöppels und der  Teller 9 des rechten     Klöppelstockes    unter  die     Scheibe    14 des Klöppels. Mittelst dieser  Teller 5 und 9 der     Klöppelstöcke    und der  Scheiben 11-14 des Klöppels wird letzterer  in seiner vertikalen Stellung gesichert.

   Die  Teller 5 und 9 eines     Klöppelstockes    sind  durch eine Mutter 15 auf dem     Klöppelstock     befestigt. Ein Stift 16 verhindert jede Dre  hung dieser Teller gegenüber dem Klöppel  stock. Unterhalb des Antriebsrades 4 ist eine  Hülse 17 vorgesehen, die nach oben eine  schüsselförmige Erweiterung 18 aufweist.  Der untere Teil der Nabe des     Klöppelstockes     3 ist in der Hülse geführt und mittelst einer       Stellschraube    19 in seiner Stellung gegenüber  der Hülse gesichert. Der     Klöppelstock    kann  somit in seiner Höhenlage verstellt und fest  gestellt werden.    Zum Umsteuern der Klöppel dienen Mit  nehmer, welche als Stifte 20 ausgebildet sind,  die in Bohrungen 21 des Antriebsrades 4 ge  führt sind.

   Die Bohrungen 21 sind im gezeig  ten Ausführungsbeispiel schräg gegen die  Achse eines     Klöppelstockes    angeordnet. Mit  dem untern Teil des Stiftes 20 ist eine Hub  platte 22 fest verbunden, deren äusseres Ende  23 messerförmig     zugeschärft    ist, während  ihre innere, dem     Klöppelstock    zugekehrte  Seite 24 nach einem Zylindermantel ausge  spart ist und im Zusammenwirken mit der  äusseren     Wandung    der Hülsenerweiterung 18  ein Drehen des     Mitnehmers    um die Achse des  Stiftes 20 verhindert. Das obere Ende des  Stiftes 20 ist     abgesehrägt    und kann in einen  nach unten gerichteten     Fassrand    des Klöp  pels eintreten.

   Der     Fassrand    ist durch eine in  der untersten Scheibe 11 des Klöppels vor  gesehene Ringnut 25 gebildet. Das Profil der  Ringnut 25 entspricht der Neigung der Ab  schrägung des obern Endes des Stiftes 20.  In einer Bohrung 26 des     Antriebsrades    ist       neben    jedem     Mitnehmerstift    20 eine Kom  pressionsfeder     ?7    vorgesehen, welche lösbar  mit dem     Nitnehmer    verbunden ist, indem  ihr eines Ende 28 in ein Loch der Hubplatte  22 eingehängt ist.

   Die Feder 2 7 hat das Be  streben, den     Mitnehmer    nach oben zu drän  gen, und im unbelasteten Zustand ruht die  Hubplatte des     Mitnehmers    auf der Fläche 29  des     Klöppelstockes    auf. Mit 20' ist eine       Schmiernut    bezeichnet.

   Damit die     messer-          förmigen    Enden der Hubplatten 22 von un  belasteten     Mitnehmern        benachbarter    Klöppel  stöcke bei der Rotation der letzteren nicht  mit den Schneiden aufeinander     treffen    und  beschädigt werden, sind die Flächen 29     be-          naehba.rter        Klöppelstöcke    in verschiedenen       Höhenia.gen    angebracht.

   Hierdurch wird der  Zusammenstoss der Schneiden der beiden Hub  platten verhindert, es kommen aber die     sehie-          feri    Flächen der     messerförmig        zugeschärften     Hubplatten zweier benachbarter     Iilöppel-          stöclze    zur Einwirkung aufeinander, wodurch,  wie später     beschrieben,    die eine Hubplatte  die andere nach unten verdrängt. Der Unter  schied in der Höhenlage der Flächen 29 be-           nachharter        Klöppelstöcke    ist so gering, dass  die Hubplatte eines belasteten     Mitnehmers     immer tiefer liegt als die eines unbelasteten.  



  Um einen     Mitnehmer    zu entfernen, genügt  es, das Federende 28 auszuhängen; der Mit  nehiner kann dann nach unten     herausgenom-          inen    werden, ohne dass ein Demontieren des       hlöppelstockes    nötig ist.  



  Um ein Drehen des Klöppels während  der Abgabe von einem     Klöppelstock    an den  andern zu verhindern, weist der Klöppel  schaft einen Teil 29 von dem     Querschnitt     einer     Bikonvexlinse    ähnlichem Querschnitt  auf, und die Aussparungen 10 des Tellers 9  sind entsprechend diesem     Querschnitt    so ge  formt, dass je zwei Aussparungen der Teller  9     benachbarter        Klöppelstöcke,    wenn sie ein  ander gegenüberstehen, den Teil 29 mit Spiel  umschliessen.

   Hierdurch wird verhindert, dass  sich der Klöppel, während er von einem       hlöppelstock    an den andern abgegeben wird,  dreht, und ein Klöppel kann auch nicht in  diesem Zeitpunkt von den     Klöppelstöcken     sich entfernen infolge eines Zuges.  



  Die Arbeitsweise der beschriebenen Vor  richtung ist wie folgt:       Iin        unbelasteten    Zustand des     iVEtnehmers,     d. h. wenn in der über dem     Mitnehmer    be  findlichen     EinlLerbung    6 des Triebtellers 5       ]..ein    Klöppel eingelegt ist, wird der     Mitneh-          iner    durch den Federdruck so hoch gepresst,  dass die Oberfläche der Hubplatte 22 auf der  Fläche 29 des     Klöppelstockes    aufruht.

   Beim  Aufsetzen eines Klöppels auf den     Kiöppel-          si        ock    wird derselbe über Gien Rand des Trieb  tellers 5 und des Tellers 9 geschoben,     wobei     die schräge Fläche 30 auf das abgeschrägte  Ende des Stiftes 20 einwirkt und letzteren       nach    abwärts     verdrängt,    bis der Stift, wenn  der     Klöppelschaft    in die     Einkerbung    6     ein-          ,gelegt    ist, unter der Federkraft nach oben  gepresst wird und in die Ringnut 25 ein  schnappt.

   Das abgeschrägte Ende des Stiftes       ')0    ruht auf dem schräg ausgeführten Grund  der Ringnut 25 auf, und letzterer bildet die       Hubbegrenzung    des Stiftes 20. In     Fig.    1 ist  der     Mitnehmer    des rechten     Klöppelstockes     in dieser Stellung gezeigt. Aus der Zeich-         nung    ist ersichtlich, dass in dieser Stellung  des     Mitnehmers    die Hubplatte nicht auf der  Fläche 29 aufruht, sondern tiefer     liegt.     



  Trifft     nun    bei der Rotation der Klöppel  stöcke der belastete     Mitnehmer    eines     Klöp-          pelstockes    mit einem unbelasteten     Mitnehmer     des benachbarten     Klöppelstockes    zusammen,

    so     kommt    die untere     Abschrägung    des     mes-          serförmigen    Endes 23 der Hubplatte 22 des  unbelasteten     Mitnehmers    über die     -untere          Abschrägung    des messerförmigen Endes der  Hubplatte des belasteten     Mitnehmers    zu lie  gen und verursacht ein Verdrängen des letz  teren nach unten.

   Hierbei tritt der Stift 20  des vorher belasteten     Mitnehmers    aus der  Ringnut, und der Stift 20 des vorher unbe  lasteten     Mitnehmers    schnappt bei der weiteren  Drehbewegung in die Ringnut des Klöppels  ein, wodurch der Klöppel mit dem benach  barten     Klöppelstock    gekuppelt ist.  



  Die Dicke der Teller 5 und 9 kann so ge  wählt werden, dass der untere Teller 5 eines       Klöppelstockes    dicker ausgeführt wird als  der höher angeordnete Teller 5 des benach  barten     Klöppelstockes,    wobei der Abstand  der Scheibe 11 und 12 des Klöppels ent  sprechend dem Unterschied in der Dicke der  Teller 5 grösser gewählt wird als der Abstand  der Scheiben 12 und 13 des Klöppels. Die  Teller 9 werden dünner ausgeführt als der  dünnere der beiden Teller 5.

   Hierdurch er  gibt sich der Vorteil, dass der am dicksten  ausgeführte Teller 5 nach     Abnützung    abge  schliffen und an Stelle des dünneren Tellers  5 des benachbarten     Klöppelstockes    eingebaut  werden kann, während der abgenützte Teller  5 des letzteren auf die Dicke und Form des  Tellers 9 gebracht werden und als Ersatz  für einen dieser Teller dienen kann. Die  Ausführung der Befestigung der Teller auf  dem     Klöppelstock    durch     Schraubenverbin-          dung    gestattet eine bequeme Auswechslung  der Teller.

      Um zu verhindern, dass     Abgangsmate          rial    auf die  Feder 27 trifft, kann die Boh  rung 26, in welcher sich die Feder befindet,  durch einen Deckel abgeschlossen sein.           Bei    der vorstehend     beschriebenen    Ausbil  dung der Flechtmaschine bedeutet die Mög  lichkeit,     Klöppelstock    und Antriebsrad aus  einem Stück herzustellen,     d.        1i.    zu     giessen,     eine bedeutende Vereinfachung und Verbil  ligung in der Herstellung einer Flecht  maschine; ferner ist ein ungewolltes Ver  stellen oder Loswerden von Antriebsrad und       Klöppelstock    vermieden..  



  Weitere     Vorteile    gegenüber bestehenden  Flechtmaschinen dieser Gattung sind: Kurze  Bewegung und gute Führung des     Mitneh-          mers.    Der Führungsstift des     Mitnehmers    bil  det selbst das Organ, welches den Klöppel  kuppelt.

   Infolge der     ringförmigen        Ausbil-          ciung    der     Fassnut    ist der Eingriff des Füh  rungsstiftes zur Mitnahme eines Klöppels  in dessen ringförmige     Fassnut    immer     ge-          u-ährleistet,    auch bei eventueller     Abnützuno,          der    Führungswände des     Mitnehmers;    die       l        itnehmer    arbeiten daher sicher auch bei  den grössten Tourenzahlen der Maschine.

         Mitnehnier    und Federn sind     durch    Teller 5  gegen das     Ab-anpsmaterial    geschützt und  funktionieren daher sicher. Dadurch, dass       beim    belasteten Klöppel das Ende des Mit  nehmerstiftes auf dem Grund der Ringnut  aufruht, ist kein besonderer     Ansehla    als       I-lubbegrenziing    der Mitnehmen     nötig.    Mit       einem    Fingergriff können     -Mitnehmen    ent  fernt werden, ohne dass der     Kl.ö        ppelstock     demontiert     werden    muss, was bei der Her  stellung einer Ware,

   bei welcher     Z'ijeebsi@l     des     Flechtmusters        hii.ufig    vorkommen, grosse       Ersparnis    an Zeit     Lind    daher erhöhte Arbeits  leistung bedingt.  



  Die Befestigung der Teller am     Klöppel-          stock    durch     Schraubenverbindung        bedeutet     für die     A.usweehslung    von abgenützten Tel  lern einen erheblichen Fortschritt     gecrenüber          der    bisher üblichen     Befestigungsmethode     durch     Aufnieten.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Flecbtniasehine ohne Gangplatte, welche Antriebsrüder für die Klöppefstöel.#e und Klöppel mit einem nach unten gerichteten Fassrand aufweisen, mit welchem Mitneh- mer zwecks Mitnahme der Klöppel zusam menwirken, dadurch gekennzeichnet, dass je der Mitnehmen als im Antriebsrad geführter Stift ausebildet ist, dessen oberes Ende zwecks Mitnahme der Klöppel in den durch eine Ringnut gebildeten Fassrand der letz teren eintreten kann und mit dessen unterem Teil eine zum Umsteuern der Klöppel vor gesehene Hubplatte fest verbunden ist.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Flechtmaschine ohne Gangplatte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Klöppelstock und Antriebsrad aus einem Stück hergestellt sind. Flechtmaschine ohne Gangplatte nach Patentansprueli, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmerstift in einer schrü5 zur Achse des Klöppelstockes verlaufen den Bohrung des Antriebsrades geführt ist.
    Flechtmaschine ohne Gangplatte nach Patentansprueli, dadurch gekennzeichnet, dass eine den lbl itnehmer nach oben drän gende, neben dem Mitnehmen in einer Bohrung des Antriebsrades angeordnet Feder lösbar mit dem Mitnehmen verbun den ist,
    so dass durch einfaches Aushän gen der Feder der betreffende Mitnehmen nach unten entfernt und somit die Zahl der wirksamen-Mitnehmer eines Klöppel- stoekes zwecks 1? nderung eines Fleeht.- must.ers bequem geitndert werden kann.
    4. Flechtmaschine ohne Gangplatte nach Patentanspriieli, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Verhinderung der Drehung des Klöppels bei Abgabe desselben von einem Klöppeltoek an den benachbarten der Klöppel im untern Teil seiner Spin del mit einem. einen. dem Querschnitt einer BikonveNlinse ähnlichen Querschnitt auf weisenden Teil -versehen und an den Klöp- pelstöcken ,je ein Teller vorgesehen ist, der dem linsenförmigen Teil entspre chende Aussparungen aufweist.
    5. Flechtinasehine ohne Gangplatte nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, da- durch gekennzeichnet, dass. der Teller -des Klöppelstoekes zur Verhinderung der Drehung des Klöppels, sowie ein mit Ein kerbungen versehener Triebteller durch Schraubenverbindung auf dem Klöppel stock befestigt sind, um diese Teller leicht auswechseln zu können, und ein durch die Teller gehender, im Klöppelstock gelager- i:er Stift als Sicherung der Teller gegen Drehung auf dem Klöppelstock dient.
    G. Flechtmaschine ohne Gangplatte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein ringförmiger Teil vorgesehen ist, in welchem der untere Teil des Klöppel stockes geführt ist und relativ zu wel chem er in seiner Höhenlage eingestellt werden kann.
CH102001D 1922-08-15 1922-08-15 Flechtmaschine ohne Gangplatte. CH102001A (de)

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