AT97425B - Hantel. - Google Patents

Hantel.

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AT97425B
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Authority
AT
Austria
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dumbbell
spring
screw
halves
wedge
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Eugen Sandow
Original Assignee
Eugen Sandow
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B23/00Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body
    • A63B23/035Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body for limbs, i.e. upper or lower limbs, e.g. simultaneously
    • A63B23/12Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body for limbs, i.e. upper or lower limbs, e.g. simultaneously for upper limbs or related muscles, e.g. chest, upper back or shoulder muscles
    • A63B23/16Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body for limbs, i.e. upper or lower limbs, e.g. simultaneously for upper limbs or related muscles, e.g. chest, upper back or shoulder muscles for hands or fingers
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    • A63B21/00Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices
    • A63B21/02Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices using resilient force-resisters
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Hantel. 



   Es sind bereits zweiteilige Hanteln bekannt, bei denen die beiden Teile entgegen der Wirkung einer
Feder oder dgl. zusammengepresst werden, so dass die Hantel neben ihrem üblichen Zweck auch gleichzeitig dazu dient, die Greifmuskeln der Hand zu stärken. 



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine derartige Hantel und bezweckt eine verbesserte
Ausführung, welche es unmöglich macht, dass der mit der Hantel Übende sich oder seine Kleidungsstücke zwischen die einzelnen Hantelteile einklemmt und dadurch beschädigt. 



   Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung, u. zw. zeigt Fig. 1 einen   Längsschnitt   durch eine Hantel gemäss der Erfindung, Fig. 2 eine Ansicht von rechts auf Fig. 1, Fig. 3 einen Querschnitt durch den linken Teil der Fig. 1 und Fig. 4 eine weitere Anordnung der Spannvorrichtung für die Feder. 



   Die in der Zeichnung dargestellte Hantel besteht aus zwei Hantelhälften   HI     und H2, die durch   vier
Schrauben   S   miteinander verbunden sind. Die Schrauben sind in die Hantelhälfte   H2   eingeschraubt, während der Kopf und der Schaft der Schraube sich lose in entsprechenden Bohrungen der Hantelhälfte   Hl   bewegen kann, so dass ein Gegeneinanderbewegen der beiden Hantelhälften möglich ist, jedoch nicht ein weiteres Auseinandergehen über die in Fig. 1 und 2 dargestellte Lage hinaus. In die beiden äusseren Flanschen der   Hantelhälften   sind keilförmige Schlitze eingearbeitet und die in einander gegenüber liegenden Schlitze ist je ein doppelkeilförmiges   Stück   KI bzw.   K2   eingesetzt.

   Das   Keilstück khi   besitzt in der Mitte eine Verstärkung, durch welche eine Schraube J hindurchgeht, deren Ende in den Zwischenraum zwischen den beiden Hantelhälften hineinreicht. Auf das Ende der Schraube J ist eine Mutter E aufgesetzt, die auf ihrer Aussenseite wiederum als Schraube ausgebildet ist, u. zw. hat das Gewinde auf der Aussenseite der Mutter halbrundes Profil, so dass es in die Gänge der Spannfeder F eingeschraubt werden kann. Der zweite Keil   K2   besitzt eine Öse, in welche das eine Ende der Feder   F   eingehakt werden kann. 



  Die Feder F zieht infolgedessen die beiden Keile Kl und K2 gegeneinander nach innen in die Hantel hinein und treibt infolgedessen die beiden Hantelhälften   Ri   und   H2   auseinander in die dargestellte Lage. Durch Drehung der Schraube J wird die Feder F mehr oder weniger gespannt. Das an der Seite dieser Schraube gelegene eine Ende dieser Feder ist nach Art eines Zeigers abgebogen und liegt seitlich an der Verstärkung des Keiles   Kl. An   dieser Seite ist eine Skala angebracht. Dreht man die Schraube J, so verschiebt sich infolge der Spannung der Feder das Federende an dieser Skala entlang, so dass die auf der Skala angezeigte Zahl unmittelbar die Spannung der Feder angibt. 



   Auf den Kail   K2   ist eine Glocke G aufgesetzt. Der   Klöppel P   dieser Glocke ist federnd ausgebildet. 



  Er wirkt mit einem Bund W an der benachbarten Schraube S zusammen. Der Bund Wliegt an einer solchen Stelle, dass er beim Zusammendrücken der Hantel gegen den Klöppel trifft und diesen abhebt, und sobald die Hantel hinreichend zusammengedrückt ist, an dem Klöppel vorbeigekommen ist, so dass dieser frei wird und gegen die Giocke schlägt. Beim Loslassen der Hantel bewegt sich wiederum der Bund W zu Beginn der Rückwärtsbewegung der Hantel an dem Klöppel vorbei, und das Glockenzeichen ertönt nochmals. 



   Die Vorrichtung arbeitet demnach in der Weise, dass der mit der Hantel Übende zunächst durch Drehen der Schraube J die gewünschte Spannung der Feder einstellt, die er an der Skala ablesen kann. 



  Alsdann fasst er die Hantel und drückt sie mit den   Griffmuskeln zusammen, Hiebei schieben sich   die beiden Teile   K1   und   Kg unter D0hnung   der Feder nach aussen ; sobald die Hantel ganz   zusammengedrückt   ist, 

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 erklingt die Glocke, zum Zeichen, dass das Zusammendrücken beendet ist. Lässt der Übende nach, so dass sich die beiden Hantelhälften wieder nach aussen bewegen, ertönt wiederum das Glockenzeichen, so dass man auch die Zeit feststellen kann, während welcher die Hantel   zusammengedrückt gehalten   wurde. Bei den Übungen wird allmählich die Spannung der Feder gesteigert.

   Durch die dargestellte Anordnung der Keile Kl und K2, die ganz in die Seitenflächen der Hantel eingelassen sind, ist es möglich, die Hanteloberfläche selbst ohne bewegten Teil auszubilden, so dass beim Üben ein Einklemmen von Körperteilen oder von Kleidungsstücken oder dgl. oder eine Beschädigung derselben ausgeschlossen ist. 



   Das Einstellen der Feder kann bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführung entweder in der Weise erfolgen, dass sich die Schraube Jin der Mutter   N verschiebt, oder aber,   dass die   Mutter E auf   der Schraube J festsitzt und die Mutter E mit ihrem äusseren Gewinde sich mehr oder weniger weit in die Feder F ein-   einschraubt.   Die Wirkung ist in beiden Fällen die gleiche. Man kann auch, wie in Abb. 4 dargestellt, eine Schraube T wählen, welchen an ihrem einen Ende eine Öse trägt, in die die Feder F eingehakt ist, während die andere Seite durch eine entsprechende Bohrung in dem Keil Kl hindurchgesteckt ist und eine Flügelmutter M trägt. Durch Anziehen der Mutter erfolgt ebenfalls eine Spannung der Feder, wobei ein an der Schraube T angebrachter Zeiger Z die Spannung der Feder an der Skala anzeigt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Aus zwei Teilen bestehende Hantel, deren beide Teile durch den Übenden, entgegen der Wirkung einer an zwei mit den Hantelteilen in Eingriff stehenden Doppelkeilen angreifenden Feder zusammengepresst werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Doppelkeile seitlich gänzlich in die Hantel eingelassen sind, um den zylindrischen Aussenumfang der Hantelenden frei von beweglichen Teilen zu halten.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Hantelhälften Hl und H2 innen an den seitlichen Flanschen keilförmige Aussparungen besitzen, in welche die durch die Feder F gegeneinander bewegten Keile Ki, Xa eingesetzt sind.
AT97425D 1922-05-18 1923-05-17 Hantel. AT97425B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE97425X 1922-05-18

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AT97425B true AT97425B (de) 1924-07-10

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ID=5646282

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AT97425D AT97425B (de) 1922-05-18 1923-05-17 Hantel.

Country Status (1)

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AT (1) AT97425B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3717338A (en) * 1972-04-17 1973-02-20 P Hughes Wrist exercising device

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