AT9533B - Ausschließvorrichtung für Tabellensatz bei Zeilengießmaschinen. - Google Patents

Ausschließvorrichtung für Tabellensatz bei Zeilengießmaschinen.

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AT9533B
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 zu veranschaulichen. Die Unterschiede sind folgende : Alle Einlagen desselben Kastens sind von gleichmässiger und übereinstimmender Dicke ; sie sind aus Stahl, anstatt aus   Messing hergostoUt, wei ! orsteres   Material härter als letzteres ist, und, da sie als Widerlager dienen sollen, ist Härte, unabhängig von der Stärke,   erwünscht.   Ihre hinteren Kanten sind (bis auf die zulässige Änderung, die noch beschrieben werden soll) glatt, d. b. ohne Ausnehmung y.

   Die Einlagen erhalten keine Vertheilungs- oder Ablegezähne y2, weil sie durch die Ablegevorrichtung zurückgelassen werden sollen, wenn dieselbe eine gesetzte Zeile ablegt ; die unteren Anstze oder Knaggen 2 sind nahezu doppelt so lang, wie die unteren hinteren Ansätze y' an einer Matrize Y. Eine dieser Columneneinlagen, welcher eine Spatienstange vorhergeht, wird der wachsenden Znile in dem Setzkasten am Ende jeder Columnenbreite hinzugefügt, mit Ausnehme der letzten.

   Eine Columneneinlage wird am Kopf der ersten Columnenbreite, sowie am Ende der letzten nicht vorgeschen, weil. wenn die gesetzte Matrizonzeile, die Spationstangen und die Columneneinlagen sich in der Giessstellung befinden, Anschläge vorgeschen sind (einer ist die   Einspannbacke ') fUr den     Anfang der ersten Cotumnenbreite   und ein anderer (die Einspannbacke p2) für das Ende der letzten Columnenbreite, wie aus Fig. 6 ersichtlich ist.

   Die Spatienstange für die letzt   Cotumnonbreito   ist nicht am Ende dieser Columnenbreite, sondern in einer Entfernung von derselben angeordnet, die der Dicke einer oder zweier Einlagen, oder einer oder zweier Matrizen entspricht,   welche   zwischen diese   Spationstango   und die daranstossend
Einspannbacke p2 eingelegt werden, um Reibung zwischen dem langen Keil Z dieser 
 EMI2.2 
 um dicht auf die gesetzte   Iatrizenzeile   aufzupassen, wobei or für eine kurze Zeit festgestellt wird, ehe er seine vorderste Lage erreicht, damit die Ausschliessplatte p6 de Keile Z nach oben drückt und dadurch die gesetzte Zeile ausschliessen kann.

   Die vorliegende 
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   tretenden Ansätze   2 greifen zu lassen, so dass dadurch die Columneneinlagen 1 in ihrer   i. agp   gesichert und zu   ttatsächlichen   Anschlägen werden. Die Ausnehmungen 3 sind   gcra < h'   nur breit genug, um die vortretenden Ansätze 2 aufzunehmen, so dass die   Columnen-   einlagen 1 während dieses Eingriffes und während der Ausschliessung weder eine   verticale   noch horizontale Bewegung   ausführen können.

   Es ist indessen   rathsam, dass die Seit, 11 dieser Ausnehmungen nach   süssen abgeschrägt   oder ein wenig erweitert werden (Fig. 7). und dass die Nasen dieser Ansätze oben und unten ebenfalls ein wenig abgeschrägt werden. um den Eingriff der Ausnehmungen mit ihnen in dem Augenblicke zu erleichtern, wenn der Formblock a13 sich auf sie aufzuliegen kommt. Dieser Eingriff wird bewerkstelligt. 
 EMI2.4 
 dauert während der ganzen   Ausschliessung, sowie bis   die gegossene Typenzeile von der gesetzten Zeile frei ist. Darnach besteht bei dem gewählten Beispiel, das in den Fig. 1 7 dargestellt ist, die gesetzte Zeile aus vier Columnenbroiton. Sie hat darnach drei Ein- 
 EMI2.5 
 

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**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

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