AT93604B - Verfahren zur Herstellung von symmetrischem Tetrachloräthan. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von symmetrischem Tetrachloräthan.

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AT93604B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren   zur Herstellung Tom symmetrischem TetracMoräthan.   



   Bei den meisten Verfahren zur Herstellung von Tetrachloräthan aus Chlor und Azetylen verwendet man als Katalysatoren Eisen oder Eisenverbindungen. Die Hauptschwierigkeit bei dieser Herstellung liegt in der Art und Weise, wie man die Gase und den Katalysator in Berührung bringt, ohne dass eine Explosion erfolgt. 



   Bei einigen Verfahren hat man sich damit geholfen, dass man Chlor und Azetylen gleichzeitig oder abwechselnd in einem geeigneten Träger, wie Chlorschwefel, Tetrachloräthan, Dichloräthylen, Kohlen- 
 EMI1.1 
 vielmehr durch die Langsamkeit, mit der sich Chlor und Azetylen in der gewählten Flüssigkeit auflösen. 



   Es ist auch vorgeschlagen worden, die beiden Gase vor dem Überleiten über die Kontaktmasse mittels eines festen, pulverförmigen, indifferenten Verdünnungsmittels, wie Sand, Infusorienerde usw., zu mischen. 



   Nach dem vorliegenden Verfahren werden Chlor und Azetylen sofort, ohne vorhergehende Mischung, beispielsweise in einem festen, pulverförmigen Verdünnungsmittel, durch eine aus Eisendrehspänen und einem indifferenten Verteilungsmittel bestehende Kontaktmasse geleitet, wobei gleichzeitig die Kontaktmasse dauernd mit Tetrachloräthan, u. zw. vorzugsweise mit während der Reaktion selbst erzeugtem   Tetrachloräthan,   berieselt wird. 



   Die beiden Gase kommen also bei dem vorliegenden Verfahren unmittelbar mit der Kontaktmasse in Berührung. 



   Die beiliegende Zeichnung stellt schematisch und beispielsweise eine Vorrichtung zur Ausführung der Erfindung dar. Ein senkrechtes Rohr A, das von aussen mit Wasser gekühlt wird, ist mit einer Mischung von   Eisendrehspänen   und zerkleinertem   Quar z   oder anderen indifferenten Stoffen gefüllt, die dazu dienen, die Berührungsfläche zu   vergrössern.   Durch den Rohransatz B lässt man einen Strom von Chlor und durch den Rohransatz 0 einen Strom von Azetylen in das Rohr A eintreten. Durch den Rohrstutzen D wird die Kontaktmasse dauernd mit einem Bruchteil des während der Reaktion selbst erzeugten Tetrachloräthans berieselt. 



   Bei Beginn des Verfahrens, also in dem Augenblicke, wo noch kein aus der Reaktion stammendes Tetrachloräthan vorhanden ist, wird die Berieselung der Kontaktmasse mit Tetrachloräthan, welches aus einer früheren Herstellung stammt und für diesen Zweck bereit gestellt wird, eingeleitet. 



   Die Verbindung der beiden Gase beginnt sofort und setzt sich über die ganze Länge des Rohres fort. Das   herabrieselnde Tetrachloräthan,   vermehrt um das neuerzeugte, sammelt sich in dem Behälter E, von wo eine Pumpe F einen Teil davon abnimmt, um ihn durch eine Kühlschlange G nach dem Stützen D   zurückzudrücken.   



   Die Menge des zum   Berieseln   benutzten   Tetrachloräthans   kann in sehr weiten Grenzen wechseln. 



  Ein   Nebenschluss   oder Zweigrohr mit Regelungshahn   H   ermöglicht es, diese Menge so einzustellen, dass die Vorrichtung am besten arbeitet. 



   Das erzeugte Tetrachloräthan läuft durch den   Flüssigkeitsverschluss   oder Schwanenhals J ab. 



  Die indifferenten Gase entweichen durch das Rohr K. 



   Nach der vorliegenden Erfindung, die auf der dauernden Berieselung der Kontaktmasse mit einem Bruchteil des während der Reaktion selbst erzeugten Tetrachloräthans beruht, ist es nicht allein möglich. die vorherige   Mischung   der beiden Gase zu unterlassen, sondern auch mit Rohren von sehr grossem 

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 Durchmesser zu arbeiten, ohne fürchten zu müssen, dass das Eisen im Chlor verbrennt und infolgedessen die Vorrichtung sieh durch Sublimieren von Eisenchlorid verstopft. Endlich ist es festgestellt worden, dass das Berieseln die Leistung der Vorrichtung beträchtlich erhöht. 



   PATENT-ANSPRÜCHE   :.   



   1. Verfahren zur Herstellung von symmetrischem Tetrachloräthan durch Überleiten von Chlor und Azetylen über eine Kontaktmasse, dadurch gekennzeichnet, dass die Gase sofort, ohne vorhergehende Mischung, beispielsweise in einem festen, pulverförmigen Verdünnungsmittel, durch eine aus Eisendrehspänen und einem indifferenten Verteilungsmittel bestehende Kontaktmasse geleitet werden, wobei die Kontaktmasse dauernd mit Tetrachloräthan, u. zw. vorzugsweise mit während der Reaktion selbst erzeugtem   Tetrachloräthan,   berieselt wird.

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zur Berieselung der Kontaktmasse dienende Tetrachloräthan vorher gekühlt wird. EMI2.1
AT93604D 1919-03-12 1920-08-31 Verfahren zur Herstellung von symmetrischem Tetrachloräthan. AT93604B (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE926487C (de) * 1944-04-22 1955-04-18 Donau Chemie Ag Verfahren zur Herstellung von 1, 2-Dichloraethylen

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DE410529C (de) 1925-03-11
FR507822A (fr) 1920-09-24

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