AT93074B - Photographische Kopier- und Entwicklungsmaschine. - Google Patents

Photographische Kopier- und Entwicklungsmaschine.

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AT93074B
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Karl Schmidt
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Karl Schmidt
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  • Delivering By Means Of Belts And Rollers (AREA)

Description


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  Photographische Kopier-und Entwicklungsmaschine. 
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 herausnehmbaren Spindel 28 gelagert, die in   schrägen   Einschnitten 29 zweier Schienen 30 ruht (Fig. 13 und 15). Die Schienen bilden zugleich die seitliche Führung der Stapelrolle und sind auf Stangen 31 in der   Längsrichtung   der Spindel einstellbar, so dass sie den verschieden breiten Stapelrollen angepasst werden können. Sie werden durch Klemmschrauben   32   in ihrer Lage auf den Stangen festgestellt. Diese Stangen sind in Schienen 33 gelagert, die auf Schienen   34   verschiebbar liegen. Letztere liegen zusammen mit Schienen 33 in Führungsleisten 35 der Gehäusewand.

   An den Schienen   83   befinden sich Mitnehmer 36, die mit Anschlägen 37 und 38 der Schienen 34 so zusammenwirken, dass beim Herausziehen des Rahmens 31, 33 die Schienen 34 durch die Anschläge 36, 38 mitgenommen, beim Hineinschieben des Rahmens durch die Anschläge   36,   37 hineingeschoben werden. Die Schienen 34 werden durch   Querstangen 30 zusammen-   gehalten. Die aus den Schienen und Stangen gebildeten Rahmen bilden einen Schlitten, der zwecks Ein- 
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   Der von der Stapelrolle sich abwickelnde Papierstreifen 26 wird über Führungsstangen   43 ; 44, 45   geleitet, auf denen sich feststellbare. Schieber'46 zur   seitlichen Führung des'Papierstreifens   befinden (Fig. 10 und 11). Auf der Welle   723   ist mittels Lenker 47 eine dünne Walze   48   (Fig. 3) aufgehängt, die sich vermöge Federn 49 gegen den Umfang der Rolle 27 legt und deren Drehung bremst.

   Diese Federn sind einerseits an der die beiden Lenker 47 verbindenden Stange 50, anderseits an den   Daumenscheiben 2'2   angeschlossen, wodurch die BremswÅalze 48 gegen den Umfang der   Rollenscheibe gedrückt   wird, wenn 
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   Kopiervomchtung   enthaltenden Raum schliesst sich innerhalb des Gehäuses   der die Entwieklung's-,   Fixier-, und   Wässerungsvorrichtungen   umfassende, ebenfalls lichtdicht abgeschlossene   Raum   an.

   Beispielsweise sind in diesem Raum sechs Tröge vorgesehen, durch die der belichtete Papierstreifen in bekannter Weise abwechselnd auf und abwärts geführt hindurchgeleitet wird   (Fig. 3).   Die beiden Tröge 51 enthalten   das Entwicklungsbad,   die Tröge 52 das Fixierbad, und die beiden Tröge 53 werden dauernd von Wasser   durchströmt.   In den Trögen hängen herausnehmbare'Rahmen mit   Führungswalzen   54 am oberen und 
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 unterhalb der unteren Führungsrollen mit Vertiefungen 55 versehen, in denen sich der entstehende Schlamm absetzen kann.

   Die voneinander getrennten Tröge 51 und 52 haben an ihren unteren Teilen Anschlussstutzen für   Füllsehläuche   56 (Fig. 2), die an der Aussenseite des   Gehäuses durch Klammern 37   gehalten werden und Fülltrichter 58 besitzen. Durch diese Trichter werden die Flüssigkeiten in die einzelnen Tröge gegossen, wobei der jeweilige   Flüssigkeitszl1stand   durch die jeweilige Höhe der Trichter bestimmt 
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   Hinter dem letzten   Wässerl1ngstrog   ist ein Zugwalzenpaar 62,63 (Fig. 2-7) angebracht, durch das der Papierstreifen durch die Bäder und über die Kopiervorrichtung gezogen und von der Rolle abgewickelt wird. Da während des Kopiervorganges der Papierstreifen unter dem Negativ stillstehen   muss,   so erhalten 
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 Riemen, Ketten od. dgl. ein Rad 64 angetrieben, das auf einer an der hinteren Seite des Gehäuses gelagerten Welle 65 befestigt ist. Diese Welle trägt am anderen Ende ein Zahnrad 66, das mit einem Zahnrad 67 in Eingriff steht. Auf diesem Rade sitzt ein Kurbelzapfen 68 (Fig.   2, 3   und 7), über dem ein um einen Zapfen 69 frei schwenkbarer Hebelarm 70 liegt.

   Vor diesem Hebelarm ist eine senkrecht bewegliche Zahnstange 71 angeordnet, die einen über den Hebelarm greifenden Mitnehmerzapfen   72 trägt   und mit ihrer oberen Zahnung in eine lose auf der Achse 73 der unteren Förderwalze 63 sitzendes Zahnrad 74 eingreift. 



  Das Zahnrad 74 ist durch ein   Schaltget-iebe'75 (Fig.   4) in der einen Drehrichtung mit der Walzenachse 73 gekuppelt. An der Scheibe 75 sitzen zu diesem Zwecke Klinken 75', die in das Zahnrad 74 eingreifen. Die Zahnstange ruht mit ihrem unteren Ende auf einer in   der Höhe   verstellbaren und durch eine Gegenmutter 76 festzustellenden Schraube 77, durch die also die jeweilige   Höhenlage   des an der Zahnstange befindlichen Mitnehmerzapfens 72 bestimmt wird. 

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   Das Zahnrad 67 wird vom Motor 4 über das Vorgelege 5 dauernd gleichmässig angetrieben. Dabei läuft der Kurbelzapfen 65 dauernd im Kreise und hebt und senkt dadurch den auf ihm liegenden Hebelarm 70, der beim Aufwärtssehwingen gegen den Mitnehmerzapfen 72 trifft und dadurch die Zahnstange 71 anhebt. Diese dreht dann mittels des in dieser Drehrichtung gekuppelten Zahnrades   74   die Walze 63 um einen der Zahnstangenbewegung entsprechenden Betrag. Hat der Zapfen 68 seinen   Höchstpunkt   überschritten, so senkt sich der Hebel 70 wieder und ebenso auch die auf ihm mit dem Zapfen 72 hängende Zahnstange, bis diese sich auf die Schraube 77 aufsetzt. Das durch eine Zugfeder 78 unterstützte Sinken der Zahnstange übt eine drehende Wirkung auf die Walze nicht aus, da in diesem Falle das Zahnrad 74 frei über die Schaltklinken läuft.

   Das Mass der Walzendrehung ist also von der jeweiligen, durch die Stellschraube 77 bestimmten Höhenlage des Zapfens 72 abhängig, u. zw. wird die Zahnstange um eine desto grössere Strecke gehoben, also die Walze um einen desto grösseren Betrag gedreht, je tiefer der Zapfen 72 beim Zusammentreffen mit dem Hebel 70 liegt, und umgekehrt um eine desto geringere Strecke, je höher er sich befindet, weil dann der Hebel desto später gegen ihn trifft. Da diese verschiedenen Höhenlagen durch die. Schraube 77 bestimmt werden, so ergibt sich daraus, dass ohne Änderung des Getriebes selbst einfach durch Verstellen der Schraube 77 das   Mass   des jeweiligen Papiervorschubes einstellbar ist. 



   Die beiden Förderwalzen 62 und   63   sind zweckmässig mit   Gummi   überzogen, zum mindesten die obere, mit der empfindlichen Schicht des Papiers in   Berührung kommende.   Um nun ein Gleiten zwischen dieser schlüpfrigen Schicht und der oberen Walze zu verhüten, wird diese von der unteren zwangläufig durch Zahnräder 79 und 80 angetrieben. Beide Walzen werden durch eine Bügelfeder 81 (Fig. 4), die durch eine Stellschraube 82 gespannt wird,   aufeinandergepresst.   Damit der Papierstreifen nicht zwischen die Zahnräder 79 und   5C   gelangen kann, ist die untere Walze 63 an den Enden vor den Zahnrädern mit Ringscheiben 83 ausgestattet, denen entsprechende Ringnuten 84 der oberen Walze gegenüberliegen, in die der anliegende Teil der Ringscheibe eintritt.

   Die Ringscheiben verhindern durch ihren Eingriff in die Nuten der anderen Walzen deren Längsverschiebung und ein entsprechendes Reiben auf der Papierschicht und dienen gleichzeitig dazu, das durch die Walzen aus dem Papier gequetscht Wasser von der Achse der unteren Walze, deren Lager und dem Getriebe abzuhalten, indem das Wasser an den Scheiben herabfliesst und von dem jeweils unteren Rande in eine Auffangrinne 85 (Fig. 3 und 4) abläuft. 



   Während des Stillstandes der Förderwalzen 62, 63 findet der Kopiervorgang statt. Hiebei wird das über der   Druckplatte 14, 15   liegende Papier gegen das in die Kassette befindliche Negativ gepresst, indem die Druckplatte durch die   Daumens Scheiben   22 gehoben wird (Fig. 3). Dabei findet die Belichtung statt, u. zw. durch Öffnen und Schliessen der beiden Klappen 7, 8 im Kasten 6. Dieser Kopiervorgang wird durch folgendes Getriebe veranlasst. Das von der Welle 65 angetriebene Zahnrad 67 (Fig. 4 und 5) sitzt auf einer Welle   86,   die an ihrem anderen Ende zwei nebeneinanderliegende Daumen 87 und 88 trägt.

   Dem Daumen   57 liegt   eine Schubstange 89 gegenüber, die mit einer der Länge nach durch eine Schraube 90 verstellbaren Zahnung 91 in (Fig. 1) das   auf dem äusseren Ende   der Welle   25   sitzende Zahnrad 25 ein- 
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 scheiben 22 die Druckplatte 14 anhebt. Nach Abgleiten des Daumens 87 von der Druckrolle 92 wird die Welle   23   durch die Federn   19'   (Fig. 9) und das Gewicht der gesamten Druckplatte zurückgedreht und dadurch die Schubstange in die Anfangsstellung zurückgeführt. Dem Daumen 88 liegt mit einer Druckrolle 93 eine Schubstange 94 (Fig. 5 und 6) gegenüber, an die ein doppelarmiger Hebel 95 (Fig. 1) angelenkt ist.

   Das obere Ende dieses Hebels legt sich frei gegen eine gekröpfte Zahnstange 96, die am Kasten 6 verschiebbar gelagert ist und. mit einer unteren Zahnung 97 in ein Zahnrad 98 und mit einer oberen Zahnung 99 in ein Zahnrad   100   eingreift. Diese beiden Zahnräder sitzen auf den Achsen der im Kasten 6 befindlichen Verschlussklappen 7 und 8 (Fig. 3). Wird die Schubstange 94 durch den Daumen 88 vorbewegt, so wird die Zahnstange 96 entsprechend verschoben, und da die beiden Zahnungen 97 und 99 auf entgegengesetzten Seiten der Zahnräder 97 und 100 angreifen, so werden diese und mit ihnen die Verschluss- 
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   Die   Führungswalzen-M,   über die der Papierstreifen durch die einzelnen Bäder geleitet wird, sind an Rahmen 10,   3 (Fig.   3) gelagert, die von oben in die Tröge 51, 52, 53 eingesetzt sind. Um dem Papier . eine gleichmässige und sichere Führung zu geben, sind die Rahmen aber nicht, wie sonst üblich, auf die Böden der Tröge gestellt, sondern oberhalb der Tröge am Gestell der Maschine aufgehängt. 



   Der Kasten 6 ist zusammen mit der eingesetzten Kassette aufklappbar, wodurch die Bedienung vereinfacht wird. Die Aufklappbarkeit ist durch die Anordnung der Zahnstange 96 am Kasten selbst und durch die lose Verbindung des Hebels 95 mit der Zahnstange ermöglicht. 



   Wie Fig. 9 zeigt, kann über das vierkantige Ende der Spindel 28 ein mit einem äusseren Knebel 104 versehener. Bolzen 105 gesetzt werden, der unter dem Druck einer Feder 106 steht und beim Abziehen des Papiers von der Rolle mit der Spindel umläuft. Die Schnelligkeit der Knebelumdrehung lässt dann erkennen, wenn das Papier zu Ende geht, so dass eine neue Rolle eingesetzt werden kann, bevor das Ende der alten über die Kopiervorrichtung gegangen ist. 

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   Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende : Ist die Rolle mit dem empfindlichen Papier in den Schlitten 33,   34   (Fig. 13 und 14) eingelegt, und das Papier oder ein damit verbundenes Zugband über die Druckplatte, durch die Bäder und durch die Zugwalzen geführt, so wird der Motor 4 angelassen und dadurch das Rad 64, die Welle 65 und das Rad 67 mit der Welle 86 in dauernden Umlauf versetzt (Fig. 1, 4 und 7). Dabei wird zunächst durch den Daumen 87 die Schubstange 89 vorbewegt und mittels des Zahnstückes 91 und des Zahnrades 25 die Welle 23 gedreht (Fig. 1). Die darauf sitzenden Daumenscheiben 22 heben die Druckplatte 14 an, die mit ihrer weichen Auflage 15 das daraufliegende Stück des Papierstreifens gegen das darüber gelagerte Negativ presst (Fig. 3 und 9).

   Darauf trifft der Daumen 88 gegen die Druckrolle 93 und schiebt die Stange 94 vor, die mittels des Hebels   95,   der Zahnstange 96 und der Zahnräder 98 und 100 die   Verschlussklappen   7 und 8 öffnet (Fig. 1 und 5). Dadurch wird das unter dem Negativ liegende   Papierstück von   der über dem Kasten 6 angebrachten Lichtquelle belichtet. Hat der Daumen 88 die Schubstange   94   freigegeben, so schliesst sich der Verschluss, während der Daumen 87 die Druckplatte noch so lange festhält, bis die Verschlussbewegung beendigt ist. Wird die Stange 89 freigegeben, so senkt sich die Druckplatte und die Klemmung des Papierstreifens ist aufgehoben.

   Danach fängt der am Rad 67 sitzende Kurbelzapfen 68 an, den Hebel 70 zu heben (Fig. 7), der dann gegen den Mitnehmer 72 trifft und mittels dessen die Zahnstange 71 hebt. Dadurch werden die Förderwalzen 62 und 63 mittels des Schaltgetriebes M und 75 um einen dem gehobenen   Stück   der Zahnstange entsprechenden Betrag gedreht und somit der Papierstreifen von den Walzen um ein entsprechendes Stück durch die Maschine vorbewegt. Hat der Zapfen 68 seine höchste Lage erreicht, so hört der Walzenantrieb auf und der Hebel 70 kehrt mit der Zahnstange 71 in die Ruhelage zurück. Inzwischen treffen wieder die Daumen 87 und 88. (Fig. 5) auf die Schubstangen 89 und 94, worauf sich das beschriebene Spiel wiederholt. 



   Das Mass des jeweiligen Papiervorschubes wird durch Verstellen der Schraube 77 geregelt, wodurch das Anheben der auf der Schraube ruhenden Zahnstange 71 eingestellt wird. Die Belichtungsdauer wird durch schnelleren oder langsameren Gang des Antriebsmotors geregelt. Zur Erzielung eines sehr langsamen Ganges der   Maschine ist eine Handkurbel 102 (Fig. 4) auf der   Welle 65 vorgesehen, die auch sonst zum Antrieb benutzt werden kann. 



   PATENT-ANSPRUCHE :
1. Photographische Kopier-und Entwicklungsmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckplatte (14) und die Verschlussklappen   (7,   8) der Kopiervorrichtung und die absatzweise bewegten Förderwalzen (62, 63) für den Papierstreifen unter Vermittlung von Schubstangen (89, 94, 71) betätigt werden, die von einem gemeinsamen gleichmässig umlaufenden Getriebe (64, 65, 66,67, 86) nacheinander angetrieben werden. 
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Claims (1)

  1. treibende Schubstange (71) als Zahnstange ausgebildet ist, die mit der einen Förderwalze (63) durch ein nur in einer Drehrichtung damit gekuppeltes Zahnrad in Eingriff steht und von einem schwingenden Hebel fez mittels eines in der Höhenlage verstellbaren Mitnehmers (72! angetrieben wird.
    3. Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmer (72) mit der Zahnstange (71) fest verbunden und die Zahnstange selbst durch ein in der Höhe verstellbares Auflager (Schraube 77) regelbar ist.
    4. Maschine nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Betätigung der Kopiervorrichtung dienenden Schubstangen (89, 94) durch Daumen (87, 88) angetrieben werden und ihre Bewegung durch Zahnstangenantrieb (91, 25 und 97-100) auf die Druckplatte (14) und die Verschlussklappen (7, 8) übertragen.
    5. Maschine nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass der Zahnstangenantrieb (91) für die Druckplatte (14) zwecks Regelung des Pressdruckes verstellbar auf seiner Schubstange (89) angeordnet ist.
    6. Maschine nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass der Belichtungskasten (6) der Kopiervorrichtung aufklappbar ist, und die Zahnstange (96) für den Antrieb der Verschlussklappen auf dem Kasten selbst angebracht ist.
    7. Maschine nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderwalzen (62, 63) durch Zahnräder (79, 80) miteinander in Eingriff stehen und die untere Walze mit seitlichen Ringscheiben (83) versehen ist, die in Ringnuten (84) der oberen Walze eingreifen.
    8. Maschine nach Anspruch 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass die Spindel (28) für die Papierrolle (27) auf einem herausziehbaren Rahmen (31, 33) gelagert ist, auf dem die Spindelträger (30) auf den parallel zur Spindel liegenden Querstangen (31) verstellbar sind.
    9. Maschine nach Anspruch 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmen (103) der Führungwalzen (54) für das durch die Bäder geführte Papier am Maschinengestell aufgehängt sind.
    10. Maschine nach Anspruch 1-9, dadurch gekennzeichnet, dass die Tröge (51, 52, 53) für die verschiedenen Flüssigkeiten am Boden mit Vertiefungen (55) zur Schlammabsonderung versehen sind.
AT93074D 1921-02-12 1921-04-30 Photographische Kopier- und Entwicklungsmaschine. AT93074B (de)

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