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Einrichtung zur Herstellung der Erläuterungstexte fiir die Bilder auf kinematographischen Filmen.
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Ausführung des im Patent Nr. 146364 geschützten
Verfahrens. Mit Rücksicht auf die äusserst hohe Anzahl der für die Bildabschnitt der kinematographischen Filme erforderlichen Erläuterungstexte ist es sehr erwünscht, diese Erläuterungstexte möglichst rasch auf maschinellem Wege herzustellen. Diese Aufgabe wird durch die Erfindung in praktisch vollständig befriedigender Weise, u. zw. durch verhältnismässig einfache Vorrichtungen von geringem Raumbedarf und genaue Wirkungsweise gelöst.
Gemäss einer zweckmässigen Ausführungsart des im Stammpatent Nr. 146364 geschützten Verfahrens wird die als Schablone dienende Schicht, aus welcher die den gewünschten Buchstaben entsprechenden Teile zu entfernen (abzunehmen) sind, damit durch die in dieser Weise entstandenen Zwischenräume hindurch das Lösungsmittel bzw. die Reaktionsmasse auf die photographische Schicht des Films einwirkt, auf dem Film selbst hergestellt.
Demgemäss besteht der erste wichtige Teil der Einrichtung gemäss der Erfindung aus einer Vorrichtung, durch welche der Film während seiner gleichmässigen Vorwärtsbewegung mit einer Schicht des die Schablone bildenden Materials (z. B. dünner Lack) überzogen wird. Zu diesem Zwecke wird ein mit dem Material der Schablone gefülltes bzw. mit diesem gespeistes Gefäss vorgesehen, dass eine zur Bahn des Films quer gerichtete Bodenöffnung besitzt, die aussen durch eine hygroskopisch Reibungsschicht, z. B. ein Blatt oder eine Hülse aus Samt, bedeckt wird, welche das Material der Schablone durch die Bodenöffnung des Gefässes hindurch aufnimmt und, indem sie sich an dem vom Filmwickel abgezogenen, vorgeschobenen Film reibt, an den letzteren gleichmässig abgibt.
Der in dieser Weise hergestellte Überzug wird bis zu einem zur Entfernung (Abnahme) der den Buchstaben entsprechenden Teile geeigneten Grade sofort getrocknet ; zu diesem Zwecke wird an die Überzugsvorrichtung der zweite Teil der Einrichtung organisch angeschlossen, welcher aus einer Rollen zur Führung des überzogenen Films auf zickzackförmiger Bahn und einen z. B. motorisch angetriebenen Ventilator enthaltenden Trockenkammer oder einem Trockenkasten besteht.
An die Trockenkammer wird ein weiterer Teil der Einrichtung, namentlich die Abnehmervorrich- tung organisch angeschlossen, der im Sinne des Hauptpatentes aus einem bis zu einer den Film berührenden Lage beweglichen bzw. heb-und senkbaren Typensätze oder einen Druckstock (Klischee) enthaltenden (nachstehend kurz Buchstabenträger genannten) Träger besteht, welcher jedoch, da es sich um die Vorbereitung der Herstellung der Erläuterungstexte mittels einer Schablone handelt, im Gegensatze zu den Formkörpern gemäss dem Stammpatent nicht dazu bestimmt ist, die Reaktionsmasse aufzunehmen und sogleich auf den Film zu übertragen, sondern nur dazu dient. von der Schablonenschicht die den gewünschten Buchstaben entsprechenden Flächenteile (zur Bildung von im weiteren Verlauf der Behandlung die Reaktionsmasse hindurchlassenden Zwischenräumen) abzunehmen.
Ausserdem wird gemäss der Erfindung in Verbindung mit der Abnehmervorrichtung auch eine Reinigungsoder Bürstenvorrichtung vorgesehen, durch welche die Arbeitsfläche des im Buchstabenträger befindlichen Typen oder des Druckstockes von den anhaftenden, vom Film abgenommenen Schablonenteilehen
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auf die Schablonenschicht einwirkt. Diese Reinigungsvorrichtung besteht aus einem ausserhalb des Buchstabenträgers angeordneten oder in bezug auf diesen Träger exzentrisch gelagerten, hin-und hergehenden oder umlaufenden Arm oder Armen und auf diesen angebrachten Reib-oder Bürsten-
Erstes Zusatzpatent Nr. 150623.'\
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und sodann die Arbeitsfläche verlassen, bevor der Buchstabenträger mit der Schablonenschieht wieder in Berührung gelangt.
Nachdem der Buchstabensatz oder der Druckstock immer auf die gewünschte, genau bestimmte Stelle des Films einwirken muss, wird einesteils für eine genaue Einstellbarkeit der Typenkörper in
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im Gestell der Abnehmervorrichtung Sorge getragen. Bei den Einrichtungen zur Ausführung der in der Einleitung der Beschreibung des Hauptpatentes erwähnten Verfahren, die mit in den erweichten Film eingepressten Druckstöcken oder Typenkörpern arbeiteten, wurde das Einsetzen und das Richten der Typen auf der Maschine selbst durchgeführt, was nur in sehr unbequemer und umständlicher Weise und auch nicht immer zuverlässig erreicht werden konnte. Demgegenüber ist gemäss der Erfindung
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elastische Einlagen, z. B. Gummistreifen, eingeschaltet werden.
Der die Abnehmervorriehtung verlassende, fertige Schablonen tragende trockene Film kann unabhängig von der beschriebenen Einrichtung, d. h. wann immer und an einem beliebigen Orte mit dem Lösungsmittel oder der Reaktionsflüssigkeit zusammengebracht werden, doch werden gemäss einer Ausführungsform der Einrichtung die oben beschriebenen Teile der Einrichtung und der die
Reaktionsflüssigkeit enthaltende Behälter oder ein Satz solcher Behälter, die mit Rollen zur Führung des Films auf einem mehrfachen zickzackförmigen Wege ausgestattet sind, sowie die letzte Trockenkammer oder-kasten, nach welchem der Film zu einem fertigen Filmwickel aufgewickelt wird. zweck- mässig auf einem gemeinsamen Maschinensoekel zusammengebaut, so dass die Gesamteinrichtung eine Aufschriften erzeugende Maschine von verhältnismässig geringem Raumbedarf bildet.
Zwischen Abnehmervorrichtung und Reaktionsbehälter wird zweckmässig eine Leergangkammer eingebaut, in welcher der vorbereitete, auf fest gelagerten und schwebenden Rollen, die ihn gleichfalls auf zickzackförmigem Wege führen, leer läuft, damit für den Fall, dass die Überzugs-und die Abnehmervorriehtung aus irgendeinem Grunde (z.
B. zwecks Auswechslung des Druckstockes oder zur Kontrolle) vorüber- gehend stillgesetzt wird, der Film während dieses Stillstandes die Reaktionsbehälter ohne Unterbrechung passieren kann, wobei also die Speisung der Reaktionsbehälter mit Film vorübergehend die Leergangkammer übernimmt ; dabei werden in der letzteren die unteren (am Film schwebenden) Rollen infolge der allmählichen Verkürzung des Filmabschnittes angehoben, d. h. hinaufgezogen, um nachher bei der Fortsetzung der Arbeit der Abnehmervorriehtung in ihre normale Lage wieder gesenkt zu werden.
Es sind wohl schon Vorrichtungen bekanntgeworden, die zum Färben oder Kolorieren von Filmbändern oder zum Benetzen der Filme mit Öl od. dgl. dienen sollen. Von diesen bekannten Einrichtungen unterscheidet sich die erfindungsgemässe Vorrichtung grundlegend dadurch, dass sie nicht dazu dient, auf den unfertigen Film Farbe od. dgl. aufzutragen, sondern vielmehr durch Entfernen der am fertigen Film vorhandenen bereits belichteten Bildschichte an einzelnen Stellen durchsichtig erscheinende Inschriften herstellt. Sie bietet dabei den Vorteil, dass diese Inschriften auf maschinellem Wege mit geringstem Zeit-und Kostenaufwand hergestellt werden können.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Einrichtung gemäss der Erfindung dargestellt.
Fig. 1 ist eine schematische Seitenansicht der Gesamteinrichtung, Fig. 2 eine Seitenansicht der Hauptteile der Vorrichtung zum Überziehen des Films mit einer Sehablonenschieht, in grösserem Massstabe, Fig. 3 eine Draufsicht zu Fig. 2, Fig. 4 eine Seitenansicht der Abnehmervorriehtung bzw. eine Endansicht eines Teiles derselben, Fig. 5 eine Draufsicht zu Fig. 4, Fig. 6 eine Draufsicht des Lagers des Buchstabenträgers, Fig. 7 ein senkrechter Querschnitt des Buchstabenträgers in grösserem Massstabe und Fig. 8 eine Seitenansicht und teilweise ein senkrechter Längsschnitt zu Fig. 7.
Nach Fig. 1 wird der kinematographische Film 1, der die Bilder der zu projizierenden Szenen
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Der Hauptteil dieser Vorrichtung besteht aus einem mit dem Material der am Film zu erzeugenden Schablonenschicht, z. B. dünnem Lack, gefüllten Gefäss 4 (Fig. 2), das einen zur Längsrichtung des Films senkrechten Bodenschlitz 5 (Fig. 3) besitzt. Der untere Teil des Gefässes 4 und somit auch der Bodenschlitz 5 wird aussen durch eine Hülse 6 aus einem hygroskopischen und Reibmaterialschicht, z. B. Samt, bedeckt, welche Hülse sich an dem vorwärtsbewegten Film 1 beständig reibt und dadurch die aus dem Gefäss 4 durch den Schlitz 5 eingesaugte Flüssigkeit an der Oberfläche des Films gleich-
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mässig verteilt.
Das Gefäss 4 wird durch einen Arm 7 getragen, der um einen Zapfen 8 schwingbar angeordnet ist und unter der Wirkung einer, in ihrer Spannung durch eine Schraube 12 einstellbaren Feder 9 steht, wodurch das Gefäss 4 beständig an die obere Seite des Films angedrückt wird. Soll die Überzugsvorrichtung aus irgendeinem Grunde, z. B. wenn der Film reisst, ausgeschaltet werden, so genügt es, das Gefäss 4 mit dem Arm 7, entgegen der Wirkung der Feder 9, in Richtung des Pfeiles umzulegen, wobei der restliche Inhalt des Gefässes 4 durch eine am ortsfesten Arm 10 abnehmbar angebrachte Pfanne 11 aufgefangen und dadurch verhindert wird, dass der Fussboden oder der Filmwickel oder im allgemeinen die Umgebung durch abtropfende Flüssigkeit beschmutzt wird.
Oberhalb des Gefässes 4 ist ein in beliebiger Weise aufgehängtes, mit einem einstellbaren Hahn versehenes Tropfgefäss 13 (Fig. 1) vorgesehen, durch welches das Gefäss 4 beständig, nach Massgabe des Gebrauches gespeist wird.
Der Film 1 gelangt nach Verlassen der Überzugsvorrichtung in eine Trockenkammer 14, in welcher er zwischen je einer Reihe von unteren und oberen (nicht dargestellten) Rollen in an sich bekannter Weise auf zickzackförmigem Wege geführt wird und dabei unter die Wirkung eines in beliebiger Weise erzeugten Trockenluftstromes gelangt, so dass der in der beschriebenen Weise gebildete Lacküberzug der Oberfläche des Films zu einem feinen Schablonenhäutchen erstarrt.
Hierauf gelangt der Film in den bekannten waagrechten Führungsrahmen 15, durch welchen die gleichmässige Fortbewegung des Films gesichert wird und unter welchem eine bekannte (nicht dargestellte) Durchleuchtungskontrollampe vorgesehen werden kann. An den Führungsrahmen 15 ist die Abnehmervorrichtung angeschlossen, die folgendermassen ausgebildet ist ;
Am Sockel 55 der Maschine (Fig. 4) ist ein Ständer 16 angebracht (Fig. 1, 4 und 5), an welchem der senkrechte Schenkel des winkeleisenförmigen Trägers 17 durch eine schwalbenschwanzförmige Führung 18 auf- und abwärts gleitbar ist.
Im Ständer 16 ist eine Achse 19 gelagert, durch die eine
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der Trägers 17 (Fig. 6) ist eine Scheibe 24 drehbar gelagert, die zueinander parallele, schwalbenschwanzförmige Rippen 23 besitzt, die Führungen für ähnliche Rippen 23 a (Fig. 7 und 8) des Buchstabenträgers 27 bilden, zwischen welche Führungen der Buchstabenträger von vorne her eingeschoben werden kann. In dieser Weise kann der eingeschobene Buchstabenträger durch Drehung der Scheibe 24 in einer waagrechten Ebene unter jedem gewünschten Winkel eingestellt werden. Um diese Einstellung genau vornehmen zu können, ist am oberen Ende der Achse der Scheibe 24 ein Handrad oder eine Scheibe 25 mit geriffeltem Umfang vorgesehen (Fig. 4 und 5), welche Scheibe mit einem Zeiger 26 (Fig. 5) vereinigt ist.
Dieser Zeiger 26 wirkt mit einer am Rande 36 des waagrechten Schenkels des Trägers 17 vorgesehenen Skala zusammen. Zur genauen Einstellung des Buchstabenträgers 27 in
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an der Scheibe 24 elastische, z. B. aus Gummistreifen bestehende Einlagen-32 eingeschaltet (Fig. 7). Die Feststellung des von vorne her eingeschobenen Buchstabenträgers 27 in bezug auf die Scheibe 24 wird durch eine Schraube 33 (Fig. 4,5 und 6) bewirkt.
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einen ortsfest gelagerten Zapfen 44 schwingbar angeordnet ist ; der kürzere Arm dieses Hebels 45 steht unter der Wirkung einer Zugfeder 46.
Auf einem Ansatz 40 a des Trägers 40 wirkt eine Feder 4-3
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bewegt, trifft infolgedessen die Platte 38 mit dem Ende des oberen, linksseitigen Armes des gekrümmten Hebels 45 zusammen, wodurch dieser Hebelarm entgegen der Feder 46 verschwenkt wird. Infolgedessen beginnt der untere Arm des Hebels 45 sich nach links zu drehen, vorläufig jedoch ohne Wirkung, da er im Längsschlitz des Bürstenträgers 41 vorübergehend leer läuft. Dies ist erforderlich, damit die Bürste 42, die nach links zu bewegen ist, mit dem Buchstabenträger 27 nicht zusammentrifft, solange dieser von dem Film nicht angehoben wurde. Die Platte 38 läuft in bezug auf den Träger 40 gleichfalls vorübergehend leer, sobald aber der Zapfen 39 das obere Ende des Schlitzes 39 a erreicht, so wird der Träger 40 durch die Platte 38 mitgehoben.
In demselben Augenblick erreicht das untere Ende des längeren Armes des gekrümmten Hebels 45 das linksseitige Ende des Schlitzes des Bürstenträgers 41
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lich, dass die Bürste in der unteren Lage des Buchstabenträgers still steht, wobei aber die Verhältnisse derart gewählt sind, dass, sobald der Buchstabenträger sich um ein bestimmtes Mass aufwärts bewegte, die Bürste 42 mit angehoben und gleichzeitig nach links verschoben wird, u. zw.
entlang der unteren
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der Buchstabenträger sieh wieder nach unten bewegt, wird der Träger 40 durch die Feder 43 gesenkt, während der gekrümmte Hebel 45 unter der Wirkung der Feder 46 zurückschwingt und bei Erreichung des rechtsseitigen Endes des Längsschnittes des Bürstenträgers 41 die Bürste nach rechts zu- rückzieht.
Der die Abnehmer-und Reinigungsvorrichtungen verlassende Film gelangt in eine Leergangkammer 48, deren Zweck eingangs beschrieben wurde. Auf die Kammer 48 folgt eine Reihe von Behältern 49, die eine Reaktionsflüssigkeit bzw. gewünschtenfalls in einigen Gefässen eine Farbflüssigkeit enthalten. In den einzelnen Behältern 49 bzw. über denselben sind untere (am Film
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zwischen den einzelnen Behältern auf zickzackförmigem Wege geführt wird.
Die oberen Rollen 51 können mittels Kupplungen, die mit je einem Handgriff 52 versehen sind, in an sich bekannter Weise in den motorischen Antrieb der Einrichtung ein-bzw. ausgeschaltet werden, derart, dass bei der Betätigung irgendeiner der Kupplungen die betreffenden oberen Rollen 51 die darunter befindlichen, am Film schwebenden Rollen 50 samt dem Film aus den Behältern hinaufziehen, während bei der Ausschaltung irgendeiner Kupplung 52 die betreffende Rolle 51 und die links von derselben befindlichen übrigen Rollen in Ruhelage verbleiben.
(Diese ganze Vorrichtung ist bei photographischen Entwiek- lungsvorrichtungen bekannt und bedarf daher keiner näheren Beschreibung.) Bei der Ausschaltung der Kupplungen werden die rechts von der stillgesetzten Rolle 51 befindlichen unteren Rollen 50 unter der Wirkung des sich von rechts her vorwärts bewegenden Films gesenkt, wobei sie also den Film in die betreffenden Behälter 49 herablassen. In der beschriebenen Weise kann der Film je nach Bedarf ausgehoben werden. Nach Verlassen der Behälter 49 gelangt der Film in eine zweite (letzte) Trockenkammer 53 und wird schliesslich als fertiger mit Aufschriften versehener Film auf eine in beliebiger Weise motorisch angetriebene Filmspule 54 aufgewickelt.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Patent Nr. 146364 zur Herstellung der Aufschriften von kinematographischen Filmen, gekennzeichnet durch eine Überzugsvorrichtung, bestehend aus einem mit dem Material der Sphablonenschicht gefüllten bzw. mit diesem gespeisten, eine zur Bahn des Films quergerichtete Bodenöffnung (5) besitzenden Gefäss und einer die Boden- öffnung aussen bedeckenden, an den bewegten Film (1) anliegenden an sich bekannten hygroskopischen Reibschicht (6, z.
B. eine Platte oder eine Hülse aus Samt), ferner eine an die Überzugsvorriehtung angeschlossene Trockenkammer (14), eine Abnehmervorrichtung, bestehend aus einem nur bis zur
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Träger (27) für die Typenkörper oder den Druekstoek, und eine in Verbindung mit der Abnehmervorrichtung vorgesehene Reinigungsvorrichtung, bestehend aus Reib- oder Bürstenkörpern (42), die auf einem ausserhalb des Buchstabenträgers (27) angeordneten oder inbezug auf diesen Träger exzentrisch
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Typenkörper oder des Druckstockes vorbeibewegten oder gedrehten Arm oder Armen angebracht sind.